• 07.09.2010

Demagogie

Einladung zur Hetze

Der Unternehmerverband AGA gibt dem Bremer Emeritus Gunnar Heinsohn die Gelegenheit, sein Unterschichten-Bashing bei einem Festvortrag zu verbreiten.von Benno Schirrmeister

  • 13.09.2010 16:35 Uhr

    von corilo:

    Die taz hat sich hier augenscheinlich etwas fehlorientiert und möchte scheinbar Unterstützung im Wegschauen leisten mit diesem Beitrag. Die hier zitierten Heinsohn-Äußerungen entsprechen jedoch dem, was vielen Teilen der Bevölkerung gegenwärtig widerfährt. Wenn nun junge strebsame (Beweis durch Ausbildungsabschluss!) und bisher in Arbeit stehende Menschen zu einer Ausbildungspreisverleihung eingeladen sind,ist es da nicht folglich ratsam einen offensichtlich lebenserfahrenen Redner präsentiert zu bekommen? Wovor hat die taz denn nun Angst? Etwa vor der Auseinandersetzung mit der Realität?
    Und, kennt die taz denn schon die Rede des Herrn Heinsohn?
    Wer betreibt hier eigentlich Hetze und gegen wen?
    Man sollte sich nun wirklich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

  • 08.09.2010 11:20 Uhr

    von grafinger:

    Klar, den elitären Schöseln mit ihren sch*** guten Noten gehören an ihrem "Ehrentag" erst einmal ein paar verbale Ohrfeigen verabreicht, damit sie nie auf die Idee kommen, etwas Besseres zu sein als das staats- und wirtschaftstragende Unterschichtenprekariat.
    Es kann ja wohl nicht sein, dass denen erzählt wird dass sich Leistung lohnt bzw. lohnen muss!
    Diese Haltung erklärt dann wohl auch den Zustand des Landes Bremen (SCNR).

  • 08.09.2010 08:54 Uhr

    von Josef:

    Dort wird gegen Hartzis gehetzt, in der taz wird gegen Macchiato-Eltern und Managern gehetzt...die taz sollte da mal ganz ruhig sein!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder