Der Unternehmerverband AGA gibt dem Bremer Emeritus Gunnar Heinsohn
die Gelegenheit, sein Unterschichten-Bashing bei einem Festvortrag zu verbreiten.von Benno Schirrmeister
Die taz hat sich hier augenscheinlich etwas fehlorientiert und möchte scheinbar Unterstützung im Wegschauen leisten mit diesem Beitrag. Die hier zitierten Heinsohn-Äußerungen entsprechen jedoch dem, was vielen Teilen der Bevölkerung gegenwärtig widerfährt. Wenn nun junge strebsame (Beweis durch Ausbildungsabschluss!) und bisher in Arbeit stehende Menschen zu einer Ausbildungspreisverleihung eingeladen sind,ist es da nicht folglich ratsam einen offensichtlich lebenserfahrenen Redner präsentiert zu bekommen? Wovor hat die taz denn nun Angst? Etwa vor der Auseinandersetzung mit der Realität? Und, kennt die taz denn schon die Rede des Herrn Heinsohn? Wer betreibt hier eigentlich Hetze und gegen wen? Man sollte sich nun wirklich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
08.09.2010 11:20 Uhr
von grafinger:
Klar, den elitären Schöseln mit ihren sch*** guten Noten gehören an ihrem "Ehrentag" erst einmal ein paar verbale Ohrfeigen verabreicht, damit sie nie auf die Idee kommen, etwas Besseres zu sein als das staats- und wirtschaftstragende Unterschichtenprekariat. Es kann ja wohl nicht sein, dass denen erzählt wird dass sich Leistung lohnt bzw. lohnen muss! Diese Haltung erklärt dann wohl auch den Zustand des Landes Bremen (SCNR).
08.09.2010 08:54 Uhr
von Josef:
Dort wird gegen Hartzis gehetzt, in der taz wird gegen Macchiato-Eltern und Managern gehetzt...die taz sollte da mal ganz ruhig sein!
Leserkommentare
13.09.2010 16:35 Uhr
von corilo:
Die taz hat sich hier augenscheinlich etwas fehlorientiert und möchte scheinbar Unterstützung im Wegschauen leisten mit diesem Beitrag. Die hier zitierten Heinsohn-Äußerungen entsprechen jedoch dem, was vielen Teilen der Bevölkerung gegenwärtig widerfährt. Wenn nun junge strebsame (Beweis durch Ausbildungsabschluss!) und bisher in Arbeit stehende Menschen zu einer Ausbildungspreisverleihung eingeladen sind,ist es da nicht folglich ratsam einen offensichtlich lebenserfahrenen Redner präsentiert zu bekommen? Wovor hat die taz denn nun Angst? Etwa vor der Auseinandersetzung mit der Realität?
Und, kennt die taz denn schon die Rede des Herrn Heinsohn?
Wer betreibt hier eigentlich Hetze und gegen wen?
Man sollte sich nun wirklich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
08.09.2010 11:20 Uhr
von grafinger:
Klar, den elitären Schöseln mit ihren sch*** guten Noten gehören an ihrem "Ehrentag" erst einmal ein paar verbale Ohrfeigen verabreicht, damit sie nie auf die Idee kommen, etwas Besseres zu sein als das staats- und wirtschaftstragende Unterschichtenprekariat.
Es kann ja wohl nicht sein, dass denen erzählt wird dass sich Leistung lohnt bzw. lohnen muss!
Diese Haltung erklärt dann wohl auch den Zustand des Landes Bremen (SCNR).
08.09.2010 08:54 Uhr
von Josef:
Dort wird gegen Hartzis gehetzt, in der taz wird gegen Macchiato-Eltern und Managern gehetzt...die taz sollte da mal ganz ruhig sein!