• 28.10.2008

Bayerns Integrationsbeauftragter

"Spitzdach mit Minarett geht nicht"

Der FDPler Georg Barfuß wird Bayerns erster Integrationsbeauftragter. Noch als CSU-Bürgermeister hat er in Schwaben den Bau einer Moschee durchgesetzt, mit Minarett.

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Martin Luther:

    "Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden." (Psalm 90 S. 10)

    Barfuß tue buße, gehe in dich, trete ab und wandle den Gang der Büßer, denn du dein Leben nicht mehr froh werdest.

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Irmingard Füchsle:

    Sie sollten, sehr geehrter Herr Barfuß, einmal in die Türkei, nach Indonesien, Timor oder Pakistan reisen, sich dort als Christ vorstellen und versuchen, eine christliche Kirche, resp. christliche Kirchen zu bauen.
    Integration bedeutet, daß die Ausländer, die zu uns nach Deutschland kommen, sich unseren Sitten und Gebräuchen und Gesetzen nach zu verhalten haben und sich also "integrieren" und nicht, daß wir uns nach deren Regeln richten sollen.
    Ich möchte als Deutsche Frau nicht demnächst mit einem Kopftuch rumlaufen müssen, nicht mehr frei reden dürfen und dergleichen Dinge mehr.
    Der Australische Premierminister hat das ausgedrückt, indem er sagte, daß die Einwanderer sich nach den Gesetzen Australiens richten müssen und wenn nicht, hätten sie alle das Recht, Australien wieder zu verlassen und ...es geht! Warum haben wir dazu nicht den Mut??

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Glückwünscher:

    Tja, Herr Barfuß,
    das war ja mal ein Schuss in den Ofen, das Interview.
    Dank der bösen Internetmedien wirds wohl nix mehr mit dem Pöstchen.

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Hassan Kal:

    "Was in der Scharia steht, ist mir egal", sagt da die offensichtlich totale Fehlbesetzung eines Integrationsbeauftragten. Herr Barfuß sollte sich mal das Stadion von Bayern München vorstellen, voller lauter und kreischender Fans, die nicht dem Fußball, sondern der wöchentlichen Steinigung und Auspeitschung von Ehebrechern, Dieben und anderen Fehlgeleiteten aus Bayern zujubeln. Das wäre Bayern unter dem islamischen Gesetz, also der Scharia, einem System das jeder fürchten sollte.

    Unter dem Gesetz der Scharia würde dem des Diebstahls Beschuldigten, eine Hand und ein Fuß auf den gegenüber liegenden Körperseiten amputiert. Wer bei einer Affäre erwischt wird, darf mitansehen, wie die Frau zu Tode gesteinigt wird und der Mann erhält 80 Peitschenhiebe. Wer wie ich als Ex-Muslim, die Religion wechselst oder von ihr abfällt, kann unter den Apostasie-Gesetzen beschuldigt werden und durch ein legales Scharia-Gericht die Todesstrafe bekommen.

    Über die Scharia regieren die Islamisten das Privatleben von Individuen, wie sie auch die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Aspekte der Gesellschaft regeln. Der Islamismus geht über nationale Grenzen hinweg, mit dem Endziel die muslimische Ummah weltweit durchzusetzen, wobei alle Nichtmuslime Bürger zweiter Klasse sind. Er ist eine totalitäre Ideologie und die Islamisten wollen Europa und die USA zu islamistischen Staaten machen.

    Ein Mann wie Georg Barfuß sollte angesichts seiner beinahe schon grenzdebilen und inkompetenten Äußerungen dieses Amt ausschlagen, er ist gänzlich inakzeptabel.

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Ihr Name Neidhardt:

    Sollten in der Türkei tatsächlich entgegen ungezählten Pressemeldungen der letzten Jahrzehnte christliche Kirchen neu errichtet worden sein, dann hätte das durch eine Nachfrage Ihrer Interviewerin geklärt und von Barfuß wenigstens durch ein einziges Beispiel belegt werden müssen. Das wäre interessant gewesen. So blieb es beim üblichen Eindruck des üblichen verlogenen Politikergeschwurbels im üblichen Soft-Interview beim tabubehafteten Integrationsthema. Das liegt aber weniger an Barfuß, sondern an Ihrer Interviewerin.

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von arki:

    Interessant finde ich das der Integrationsbeauftragte den Begriff Zuwanderer verwendet anstatt Einwanderer. Ich schließe daraus das der Herr Barfuß ein eher unreflektiertes Verhältnis zur Identitätsbildung hat oder er bewußt das Konzept der Abstammungsnation vertritt.
    Er sagt auch "Ich werde versuchen, das Bewusstsein zu ändern." Am besten fängt er gleich mal bei sich selbst damit an...

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von Martin Luther:

    "Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden." (Psalm 90 S. 10)

    Barfuß tue buße, gehe in dich, trete ab und wandle den Gang der Büßer, denn du dein Leben nicht mehr froh werdest.

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von Irmingard Füchsle:

    Sie sollten, sehr geehrter Herr Barfuß, einmal in die Türkei, nach Indonesien, Timor oder Pakistan reisen, sich dort als Christ vorstellen und versuchen, eine christliche Kirche, resp. christliche Kirchen zu bauen.
    Integration bedeutet, daß die Ausländer, die zu uns nach Deutschland kommen, sich unseren Sitten und Gebräuchen und Gesetzen nach zu verhalten haben und sich also "integrieren" und nicht, daß wir uns nach deren Regeln richten sollen.
    Ich möchte als Deutsche Frau nicht demnächst mit einem Kopftuch rumlaufen müssen, nicht mehr frei reden dürfen und dergleichen Dinge mehr.
    Der Australische Premierminister hat das ausgedrückt, indem er sagte, daß die Einwanderer sich nach den Gesetzen Australiens richten müssen und wenn nicht, hätten sie alle das Recht, Australien wieder zu verlassen und ...es geht! Warum haben wir dazu nicht den Mut??

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von Glückwünscher:

    Tja, Herr Barfuß,
    das war ja mal ein Schuss in den Ofen, das Interview.
    Dank der bösen Internetmedien wirds wohl nix mehr mit dem Pöstchen.

  • 11.02.2011 17:47 Uhr

    von Ihr Name Neidhardt:

    Sollten in der Türkei tatsächlich entgegen ungezählten Pressemeldungen der letzten Jahrzehnte christliche Kirchen neu errichtet worden sein, dann hätte das durch eine Nachfrage Ihrer Interviewerin geklärt und von Barfuß wenigstens durch ein einziges Beispiel belegt werden müssen. Das wäre interessant gewesen. So blieb es beim üblichen Eindruck des üblichen verlogenen Politikergeschwurbels im üblichen Soft-Interview beim tabubehafteten Integrationsthema. Das liegt aber weniger an Barfuß, sondern an Ihrer Interviewerin.

  • 11.02.2011 17:47 Uhr

    von arki:

    Interessant finde ich das der Integrationsbeauftragte den Begriff Zuwanderer verwendet anstatt Einwanderer. Ich schließe daraus das der Herr Barfuß ein eher unreflektiertes Verhältnis zur Identitätsbildung hat oder er bewußt das Konzept der Abstammungsnation vertritt.
    Er sagt auch "Ich werde versuchen, das Bewusstsein zu ändern." Am besten fängt er gleich mal bei sich selbst damit an...

  • 03.11.2008 14:27 Uhr

    von Martin Luther:

    "Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden." (Psalm 90 S. 10)

    Barfuß tue buße, gehe in dich, trete ab und wandle den Gang der Büßer, denn du dein Leben nicht mehr froh werdest.

  • 31.10.2008 18:11 Uhr

    von Irmingard Füchsle:

    Sie sollten, sehr geehrter Herr Barfuß, einmal in die Türkei, nach Indonesien, Timor oder Pakistan reisen, sich dort als Christ vorstellen und versuchen, eine christliche Kirche, resp. christliche Kirchen zu bauen.
    Integration bedeutet, daß die Ausländer, die zu uns nach Deutschland kommen, sich unseren Sitten und Gebräuchen und Gesetzen nach zu verhalten haben und sich also "integrieren" und nicht, daß wir uns nach deren Regeln richten sollen.
    Ich möchte als Deutsche Frau nicht demnächst mit einem Kopftuch rumlaufen müssen, nicht mehr frei reden dürfen und dergleichen Dinge mehr.
    Der Australische Premierminister hat das ausgedrückt, indem er sagte, daß die Einwanderer sich nach den Gesetzen Australiens richten müssen und wenn nicht, hätten sie alle das Recht, Australien wieder zu verlassen und ...es geht! Warum haben wir dazu nicht den Mut??

  • 31.10.2008 10:11 Uhr

    von Glückwünscher:

    Tja, Herr Barfuß,
    das war ja mal ein Schuss in den Ofen, das Interview.
    Dank der bösen Internetmedien wirds wohl nix mehr mit dem Pöstchen.

  • 29.10.2008 20:29 Uhr

    von Hassan Kal:

    "Was in der Scharia steht, ist mir egal", sagt da die offensichtlich totale Fehlbesetzung eines Integrationsbeauftragten. Herr Barfuß sollte sich mal das Stadion von Bayern München vorstellen, voller lauter und kreischender Fans, die nicht dem Fußball, sondern der wöchentlichen Steinigung und Auspeitschung von Ehebrechern, Dieben und anderen Fehlgeleiteten aus Bayern zujubeln. Das wäre Bayern unter dem islamischen Gesetz, also der Scharia, einem System das jeder fürchten sollte.

    Unter dem Gesetz der Scharia würde dem des Diebstahls Beschuldigten, eine Hand und ein Fuß auf den gegenüber liegenden Körperseiten amputiert. Wer bei einer Affäre erwischt wird, darf mitansehen, wie die Frau zu Tode gesteinigt wird und der Mann erhält 80 Peitschenhiebe. Wer wie ich als Ex-Muslim, die Religion wechselst oder von ihr abfällt, kann unter den Apostasie-Gesetzen beschuldigt werden und durch ein legales Scharia-Gericht die Todesstrafe bekommen.

    Über die Scharia regieren die Islamisten das Privatleben von Individuen, wie sie auch die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Aspekte der Gesellschaft regeln. Der Islamismus geht über nationale Grenzen hinweg, mit dem Endziel die muslimische Ummah weltweit durchzusetzen, wobei alle Nichtmuslime Bürger zweiter Klasse sind. Er ist eine totalitäre Ideologie und die Islamisten wollen Europa und die USA zu islamistischen Staaten machen.

    Ein Mann wie Georg Barfuß sollte angesichts seiner beinahe schon grenzdebilen und inkompetenten Äußerungen dieses Amt ausschlagen, er ist gänzlich inakzeptabel.

  • 29.10.2008 16:41 Uhr

    von Ihr Name Neidhardt:

    Sollten in der Türkei tatsächlich entgegen ungezählten Pressemeldungen der letzten Jahrzehnte christliche Kirchen neu errichtet worden sein, dann hätte das durch eine Nachfrage Ihrer Interviewerin geklärt und von Barfuß wenigstens durch ein einziges Beispiel belegt werden müssen. Das wäre interessant gewesen. So blieb es beim üblichen Eindruck des üblichen verlogenen Politikergeschwurbels im üblichen Soft-Interview beim tabubehafteten Integrationsthema. Das liegt aber weniger an Barfuß, sondern an Ihrer Interviewerin.

  • 29.10.2008 02:23 Uhr

    von BUNDESPOPEL:

    Schaun wir mal,wie Herr Barfuß in einem Jahr redet.
    Dann werden wir schon sehen.

    Rom ist ja auch nicht an einem Tag erbaut worden. Und FDP-ler haben Geduld.

    Mensch, Barfuß, endlich wieder im Landtag. Und gleich so hohe Spieleinsätze ?

  • 29.10.2008 00:39 Uhr

    von arki:

    Interessant finde ich das der Integrationsbeauftragte den Begriff Zuwanderer verwendet anstatt Einwanderer. Ich schließe daraus das der Herr Barfuß ein eher unreflektiertes Verhältnis zur Identitätsbildung hat oder er bewußt das Konzept der Abstammungsnation vertritt.
    Er sagt auch "Ich werde versuchen, das Bewusstsein zu ändern." Am besten fängt er gleich mal bei sich selbst damit an...

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