• 24.04.2008

BND liest Emails mit

"Spiegel"-Reporterin im Visier

Pressefreiheit in Deutschland: Die "Spiegel"-Reporterin Susanne Koelbl wurde vom BND ausspioniert, ihre Mails mit einem afghanischen Politiker gelesen.von David Denk

  • 26.04.2008 17:18 Uhr

    von lisa:

    Das sind doch alles arme Schweine die halt Geld verdienen müssen (um ihre Existenz zu rechtfertigen):

    1) die Journalisten müssen sich mit Korruption und Politik-Schweinekram auseinandersetzen etc., damit sie ihr Geld verdienen

    2) die armen BND Schweine müssen halt auch ihre Existenz rechtferigen ("Geld verdienen") indem sie Telefonate abhören.

    3) In Amerika (USA) - und bald auch in Deutschland - ist ja der einzige Job, mit dem man noch Geld verdienen kann, der folgende: Soldat zu werden (z.B. in Afghanistan).

    Was regt ihr euch denn alle über diese Dinge so auf?

    Das sind alles arme Familienväter (-mütter), die halt ihr Geld verdienen müssen...

    Tut doch alle nicht so scheinheilig und empört euch doch nicht... Lasst doch alle in Frieden leben und ihr Theater (und Geld) machen...

  • 24.04.2008 08:49 Uhr

    von wolfgang sukowsky:

    hätte mich auch gewundert, wenn der BND von den Oberen an die Kandare genommen wäre. Ach, wie schön ist es möglichst viele Informationen zu besitzen da spielt es keine Rolle ob es erlaubt ist. Der BND macht es doch seit Jahrzehnten so. Politiker kommen und gehen. Der BND mit seinen Beamten aber bleibt. Wer traut sich den Sumpf des BND zu entwässern um die Mücken der Bespitzelung auszutrocknen. Unsere Staatsschützer lesen auch diese Leserbriefe? Trotzdem wir leben in einem Rechtsstaat und diese Mückenstiche

  • 23.04.2008 18:50 Uhr

    von wolfgang sukowsky:

    Die Wut der Bespitzelung treibt schon seltsame Blüten. Gebt den Sicherheitsbediensteten frei Hand so werden sie als Arbeitsnachweis auch Unschuldige verdächtigen. Da kann man nur sagen liebe Medien, lauthals protestieren,"wehret den Anfängen!"

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