• 09.02.2010

Angst vor Arbeitslosigkeit

Wirtschaftskrise raubt den Schlaf

Die Hälfte aller Erwerbstätigen leidet unter Schlafstörungen. Stress, unregelmäßige Arbeitszeiten und Angst vor Jobverlust sind die Ursachen.von Frauke Böger

  • 14.02.2010 14:08 Uhr

    von Regina Dreißiger:

    Kommentar?
    Seien wir füreinander da und gehen wir miteinander!
    Schauen wir auf die angeblcihen Machthaber nicht erstarrt! Es gibt sie nur durch uns!
    was ist ein Häuptling ohne Indianer!
    Es ist unbegreiflich, dass in einem Land mit Koalitionsfreiheit Menschen sich nicht zusammentun.
    wo und wie will Herr Schlecker Geld verdienen, wenn niemand seine Sachen verkauft? und ich meine wirklich VERkauft, denn wenn nicht gekauft wird leidern die Verkäufer, aber wenn niemand zu diesem Loh hingeht muss Herr Schlecker selber verkaufen und merkt was das heisst.

    wir dürfen uns zusammentun!
    Wir sind aufgefordert füreinander einzustehen!
    Nicht geiz ist geil, sonder miteinander gegen jegliche Unterdrückung!
    auch selber nicht unterdrücken, oder niedermachen, sondern klar zu den berechtigten Interessen , dem Anspruch auf Menschenrechte stehen.
    Stehen wir mit unseren Nachbarn, Arbeitskollegen zusammen und füreinander ein!
    Lassen wir keine Ausgrenzung in unserem Umfeld zu!
    Ein einziger Stein, der ins Wasser geworfen wird macht viele Wellen!
    Machen wir Wellen!

  • 11.02.2010 08:49 Uhr

    von strubbelschlampe:

    Schön, dass das wenigstens mal als Problem wahrgenommen wird. Aber es geht nicht nur den Werktätigen so. Auch unter den Arbeitslosen dürfte das weit verbreitet sein, denn Sorge um die Zukunft gibt es da wohl genug. Aber die wurden in die Studie gar nicht erst mit einbezogen.

  • 10.02.2010 15:35 Uhr

    von Uwe Sak:

    Gut das die TAZ darüber berichtet. Allerdings ist die Wirtschaftskrise nur für eine Verschlimmerung der "kapitalistischen Krankheit" verantwortlich. Es liegt in der Natur der Sache, dass fremdbestimmte Arbeit krank macht.
    Solnage Menschen unter fremden Befehl arbeiten müssen, solange die Erwerbsarbeit glorifiziert wird, kann man nur an den Symptomen herum doktern.

  • 09.02.2010 21:16 Uhr

    von Hans Dieter Schmidt:

    Ich als Medizintechniker Beatmungstherapie im Außendienst könnte ja ein Krisengewinner sein, wenn wenigstens die Firma für die ich arbeite anders strukturiert wäre.
    Schlafstörungen, Apnoen , Übergewicht , Bluthochdruck,
    Ein Teufelskreis und leider bei den jungen Menschen nicht als Problem angekommen.Die Welt in der wir leben sieht den Menschen als Maschine und er selbst glaubt auch daran.Bis er umfällt.
    Wir haben fast 6Millionen Arbeitnehmer in Hartz 4.
    Wir lassen es zu, das jährlich 250.000Vollzeitarbeitsplätze vernichtet werden.
    Firmen schicken ihre Arbeitnehmer zum Arbeitsamt, damit sie sich den Restlohn (Aufstocker) dort abholen.Arbeitsvertträge gibt es nur noch all inclusive zu Lasten der Arbeitnehmer.
    Die grüne Post (Pin) demonstriert für Niedriglöhne.
    Die Bildung unserer Kinder findet immer noch nach Klassen und nicht nach Fähigkeit statt.
    Wann schlägt dieses Land am Boden auf? Ich warte schon 20 Jahre
    MfG H.D.Schmidt 58Jahre alt

  • 09.02.2010 19:04 Uhr

    von Thomas:

    Es ist bekannt, dass Beamten neben der Überversorgung, auch besser schlafen.

    Dieser vermögenswerte Vorteil muss nicht versteuert werden. :)

    Es wird Zeit, dass die Menschen in diesem Land, ein bedingungsloses Einkommen erhalten und die Verteilungsindustrie obsolet wird.

    Und dann kann jeder loslegen. Endlich Autonomie und Freiheit für jeden und jede. :)

    Eigentlich irre, dass dies keine Partei vertritt. Alle Parteien sind auf den Obrigkeitsstaat fixiert.

    MfG
    Noch Sklave und Untertan der BRD

  • 09.02.2010 18:13 Uhr

    von Schunkel:

    Interesiert mich , dieses Thema ,da ich Werkelwicht bin
    und Arbeit zur regelmässigen Befriedigung benötige .
    Diese Angst vor Freizeit ,die Abhängigkeit von Koffein ,Taback ,Alkohol, Medikamenten etc., ein schweres Kreuz ,ach ja ,
    aber es befriedigt mein verlangen mich zu profilieren .
    Schließlich machen das die meißten Leute auch so .

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