Täglich hat Blogger Hans Pfitzinger die taz in wütenden Einträgen verrissen. Als er verstummte, weil er an Krebs erkrankte, besuchte die taz ihn im Hospiz. Nun ist er gestorben.
Dann war sein Krebs wohl so was wie ein morbus amatoris.
Naja, Ihr kanntet ihn wohl besser als ich, wie ihr meint.
23.02.2010 12:38 Uhr
von Ekkehard Knörer:
Hans Pfitzinger war kein Feind der taz. Er war ein enttäuschter Liebhaber, mit manch gutem Grund. Das ist etwas völlig anderes.
23.02.2010 11:33 Uhr
von Tobsen:
Also ich habe mal kurz einiges aus dem Blog überflogen, von Feind zu sprechen ist ja nun wirklich übertrieben, ich find seine Schreibe jedenfalls erfrischend.
22.02.2010 20:04 Uhr
von BrAndi:
Eines muss man euch lassen: Ihr wisst mit euren Feinden umzugehen. Ruhe in Frieden.
Leserkommentare
25.02.2010 11:07 Uhr
von BrAndi:
Dann war sein Krebs wohl so was wie ein morbus amatoris.
Naja, Ihr kanntet ihn wohl besser als ich, wie ihr meint.
23.02.2010 12:38 Uhr
von Ekkehard Knörer:
Hans Pfitzinger war kein Feind der taz. Er war ein enttäuschter Liebhaber, mit manch gutem Grund. Das ist etwas völlig anderes.
23.02.2010 11:33 Uhr
von Tobsen:
Also ich habe mal kurz einiges aus dem Blog überflogen, von Feind zu sprechen ist ja nun wirklich übertrieben,
ich find seine Schreibe jedenfalls erfrischend.
22.02.2010 20:04 Uhr
von BrAndi:
Eines muss man euch lassen: Ihr wisst mit euren Feinden umzugehen. Ruhe in Frieden.