• 04.02.2010

100 Tage Opposition

Gegner im Wartestand

Schwarz-Gelb macht ihnen leicht. Doch SPD, Grüne und Linke finden keinen Kurs – erst recht keinen gemeinsamen. Die SPD hadert bei Hartz-IV und Afghanistan.von U. Winkelmann & S. Reinecke

  • 04.02.2010 18:56 Uhr

    von julia seeliger:

    Hallo O aus H,

    ihre Assoziation sagt viel über Ihre Denkweise. Entweder sie üben regressive Kapitalismuskritik, oder aber Sie sind jemand, der diese sehr stark kritisiert. Zumindest hängen Sie sich an der Heuschrecke auf.

    Ich habe dieses Bild ausgewählt, weil ich es grafisch ansprechend fand. Ich finde, ein solches, eher unkonkretes Bild passt gut zu einem eher strategisch übergeordnet formulierten Artikel.

    Die Alternative wäre irgend etwas mit Gabriel und Grünen und Linksparteiler/innen drauf, aber will man das wirklich haben, wenn man auch ein schönes Creative-Commons-Bild haben kann?

    Schönen Gruß,

    Julia Seeliger

  • 04.02.2010 12:48 Uhr

    von o aus h:

    Liebe Bildredaktion, was will uns dieses Motiv eigentlich sagen? Die SPD ist von Heuschrecken unterwandert? Genau genommen, von einer? Oder: auch kleine Tiere können große Schatten werfen, wenn die Sonne tief genug steht? Oder doch bloß: Solange es nichts kostet, nehmen wir auch sinnlose Fotos, ohne Illustration versteht die anspruchslose taz-LeserInnenschaft den Artikel nicht?
    Schwer grübelnd, o

  • 04.02.2010 12:18 Uhr

    von end.the.occupation:

    >> könnte Ernsts immer etwas überhitzte Gewerkschaftsrhetorik funktionieren.

    >> Auch linke Grüne gruselt es vor Gewerkschaftspatriarchen wie Ernst - ... ebenso wie vor den linkslinken Theoretikerinnen wie Sahra Wagenknecht.

    Immer herablassend, immer schmierig. Das ist das Markenzeichen des journalistischen 'Wäre-gern-ein-Besserverdiener'-Milieus, dass die Spalten der taz besetzt hält.

    Nicht zu vergessen die Häme, die über all jene ausgegossen wird, die man selber vorher - als Teilnehmer an den diversen Schmierenkampagnen - in der SPD an die Macht geschrieben hat - prinzipienlose Windbeutel, taz-deutsch 'Reformer' und 'Pragmatiker', neuerdings auch 'Steinmeier-Flügel' -, um damit zu beweisen, dass es keine Alternative zum eigenen schmierigen Opportunismus gibt.



  • 04.02.2010 11:44 Uhr

    von Patrice E. Lumumba:

    "Angela Merkel geht mir schon wahnsinnig auf die Nerven, weil sie vor aller Augen dieses Ossi-Spiel spielt und keiner es durchschaut. Sie verdirbt die Moral in Deutschland mit ihrem offensichtlichen, süss lächelnden Opportunismus. Das ist schon sehr, sehr eklig. Sie ist nicht anders als Gysi."

    Maxim Biller

    Mehr gibz es dazu nicht zu sagen.

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