• 14.12.2012

Zukunft von Suhrkamp

Gegner in einem Haus

Die Zukunft des Verlags Suhrkamp ist ungewiss. Solidaritätsnoten für Ulla Unseld-Berkéwicz zeugen von merkwürdigen Rechtsauffassungen.von Christoph Schröder

  • 15.12.2012 10:57 Uhr

    von FroilanAnja:

    Für mehr Hintergrundwissen und auch besser geschrieben.
    http://www.berliner-zeitung.de/literatur/suhrkamp-verlag-in-wahrheit-eine-barockoper,10809200,21120316.html

    Ich bin kein Berliner Zeitung Leser, aber diesen Artikel find ich sehr informativ!

  • 14.12.2012 16:38 Uhr

    von AusHaching:

    Ein Zeitungskommentar am Mittwoch meinte sinngemäß, man solle sich doch nicht so haben, für Kultur müsse man eben auch mal eine Villa zur Verfügung stellen. Und Unseld habe schließlich auch Empfänge gegeben.

    Ich stelle mir die Frage, ob Frau B. nicht bewusst Privat- und Firmenvermögen vermischt hat. Wenn sie tatsächlich 6.600 € im Monat vom Verlag genommen hat, um ihre Privatville für gesellschaftliche Anlässe zur Verfügung zu stellen, kommt mir das sehr hoch vor. Für den Preis kann man in Berlin einiges bekommen.

    Außerdem: Wäre es nicht normal, dass ein Verleger / eine Verlegerin ihre Privaträume für Kultur nutzt, OHNE dafür bezahlt zu werden? Bei mir klingeln jedenfalls alle Alarmglocken, wenn ich Frau B. auf Fotos oder im Fernsehen sehe.

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