• 09.11.2012

Ein Buch, das aus einer ausgedruckten Liste von Internetadressen besteht? Gibt es! Und angeblich ist es sogar die bessere Alternative zu Google. Klar.

Die Internetausdrucker

KOLUMNEvon Michael Brake

  • 16.06.2013 17:15 Uhr

    von Surfer:

    "Der Vorteil des Buches ist, dass man tolle Web-Seiten zu Themen entdecken kann, an die man gar nicht gedacht hätte."

    Wie schön. Ich nutze für solche Entdeckungsreisen lieber Wikipedia, ein oder zwei Foren und Facebook. Wenn ich dann noch z.B. eine Zeitungs-Startseite öffne, habe ich ganz schnell so viel interessanten Lesestoff, dass ich morgens sehr aufpassen muss, um die Bahn nicht zu verpassen.

  • 06.05.2013 16:03 Uhr

    von Jörg:

    Der Artikel wirft Herrn Dipl. Pol. Mathias Weber vor, dass man in seinem Buch selbstgemachte Zertifikate kaufen kann, er kontert mit: "2500 positive Pressestimmen sprechen für die Qualität". Luuustig :- ))

    ... es gibt nunmal mehr relevante Hunde- als Katzenseiten, wenn man das objektive Kriterium der Qualität anlegt.

  • 14.11.2012 20:37 Uhr

    von Mathias Weber:

    Wenn man mit Vorurteilen behaftet einen Artikel schreibt, muss man natürlich krampfhaft Kritikpunkte finden: Auf dem Cover steht groß drauf, dass nur deutsche Web-Seiten aufgeführt werden. Die Web-Seiten Vimeo und Soundcloud sind uns bekannt, sind aber in englischer Sprache. Zu Indonesien haben wir keine sehr gute Informationsseite gefunden, dann wird auch nichts veröffentlicht. Wir suchen die besten Web-Seiten und davon gibt es mehr Hundeseiten als Katzenseiten. Das das Buch „die bessere Alternative zu Google“ ist haben, wir nicht behauptet, sondern ist ein Pressezitat.
    Der Vorteil des Buches ist, dass man tolle Web-Seiten zu Themen entdecken kann, an die man gar nicht gedacht hätte. Denn bei Suchmaschinen muss man immer ein Stichwort im Kopf haben, das man in die Suchmaske eingeben muss, um Treffer zu erhalten. Also sucht man immer in Bereichen, die man schon kennt. Beim Web-Adressbuch für Deutschland kann man sich einfach durch die Themenbereiche treiben lassen und entdeckt ständig neue spannende Surf-Tipps. Außerdem haben bei Suchmaschinen wie Google oftmals nur noch die Web-Seiten eine Chance, auf den Trefferlisten oben zu erscheinen, die ausgefeilte Suchmaschinenoptimierung betreiben.
    Über eine halbe Millionen verkaufter Exemplare sprechen für die Qualität des Web-Adressbuches, ebenso die anderen 2.500 positiven Pressestimmen.
    Dipl. Pol. Mathias Weber
    Herausgeber „Das Web-Adressbuch für Deutschland“

  • 12.11.2012 17:32 Uhr

    von rolff:

    Es ist schon erstaunlich mit welchem Sch... die Leute Geld machen wollen.
    Das passende Buch für Erzfeinde.

  • 11.11.2012 20:51 Uhr

    von Hannah:

    Ein Liste der wichtigsten Internetadressen ist nie komplett, wenn ihr die Pornoseiten fehlen ;-)

  • 10.11.2012 14:41 Uhr

    von gosu:

    großartiger artikel!

  • 10.11.2012 10:08 Uhr

    von Branko:

    Womit wir wieder bei der Frage von vor wenigen Wochen wären:

    Darf man Bücher wegschmeissen?

    Stellen Sie sich vor, eine 2001er Ausgabe dieses Buchs wurde Ihnen mal geschenkt und steht bei Ihnen im Regal.

    Darf man nicht wegschmeissen.
    Ist ja ein Buch.
    Vielleicht braucht man's nochmal.
    LOL

  • 09.11.2012 18:39 Uhr

    von nabend:

    Werden Knuddels.de und Taz.de erwähnt?

  • 09.11.2012 18:30 Uhr

    von Megestos:

    Für einen kurzen Moment dachte ich, es könnte sich bei dem Buch um eine Liste von IPs handeln - für den Fall, dass sämtliche DNS-Server ausfallen oder blockiert werden. Das wäre sogar recht praktisch, auch wenn ich mir so eine Liste eher selbst ausdrucken würde :)

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