wahlkampf: edmund stoiber unterzieht sich gesichtsoperation:
Seit Wochen fragen sich die Wähler: Woher kommt das neue Dauergrinsen Edmund Stoibers? Gestern machte der Münchner Schönheitschirurg Prof. Bernhard Mettmann Schluss mit allen Spekulationen. Mettmann erklärte auf einer Pressekonferenz, er habe vor drei Monaten im Auftrag der CDU-Wahlkampfleitung eine Transplantation im Bereich der zentralen Gesichtsmuskulatur Stoibers vorgenommen. Dabei sei dem Kanzlerkandidaten der CDU das perfide Grinsen des Fitness-Terroristen Ulrich Strunz eingepflanzt worden. Zunächst seien Abstoßungserscheinungen befürchtet worden, doch habe Edmund Stoiber das Grinsen so gut vertragen, dass er es kaum mehr abstellen wolle, hieß es.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen