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Obdachlose ziehen in die Neustadt

Obdachlose ziehen in die Neustadt

Das Container-Provisorium für Obdachlose in der Wilhelm-Leuschner-Straße soll bis Weihnachten beendet sein. Davon geht der Leiter der Inneren Mission , Kurt Huuk, aus. Dann sollen die Obdachlosen in ein Bürohaus in der Neustädter Duckwitzstraße umziehen. Der Beirat habe diesen Plänen bereits zugestimmt. Huuk verwies darauf, daß es trotz anfänglicher Bedenken bislang keine Probleme mit der Unterbringung in der Vahr gegeben habe. epd

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen