NGO-Medientraining im März 2015

Die TeilnehmerInnen

Am 6. und 7. März waren zwanzig NGO Aktive in der taz und nahmen an einem Medientraining teil.

SEYBOLDTPRESS

Die TeilnehmerInnen des NGO-Medientrainings im März 2015

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Carolin Ochs: Farfalla. Das Projekt arbeitet zusammen mit einer Unterkunft für Asylsuchende in Brandenburg. Die freitägige kunst- und sportpädagogische Kinderbetreuung und Workshops zum Thema Flucht und Asyl  gehören zu den etablierten Projekten der Initiative. Weitere Aktionen, wie etwa eine Fahrradbörse und eine Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt, sowie die Begleitung zu Ämtergängen und Hilfe bei der Wohnungssuche, sind in Planung.  www.farfalla-dasprojekt.de

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Christian Escher: Die rehab republic entwickelt neue Formate für die Auseinandersetzung mit Themen aus dem Bereich Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Innovation: erlebnisorientiert, interaktiv und positiv. www.rehab-republic.de 

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Denis Schimmelpfennig: Der Verein PROVIEH kämpft für eine artgemäße, wertschätzende Nutztierhaltung. Er informiert über die Missstände in der industriellen Tierhaltung und ihre Folgen für den Menschen. Zur Arbeit gehören auch Kampagnen in Politik und Handel für bessere Lebensbedingungen der Nutztiere und das Aufzeigen von Beispielen, wie Nutztierschutz aussehen kann – vom Stall bis in den Einkaufskorb. www.provieh.de

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Dorothea Reimann: Business Makes Sense entwickelt durch Initiation und Förderung nachhaltiger Kooperationsmodelle eine neue Qualität bei der aktiven Wahrnehmung globaler gesellschaftlicher Verantwortung von UnternehmerInnen, so dass sie ihre berufliche und persönliche Entwicklung selbstbestimmt gestalten und so wirtschaften, dass es dem Gemeinwohl dient und Sinn macht. www.business-makes-sense.org

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Eleonore Hefner: Als Geschäftsführerin von Kultur Rhein Neckar e.V. organisiert Eleonore Hefner die unterschiedlichsten soziokulturellen Aktionen und Veranstaltungen. Aktuell stehen die Vorbereitungen für das Frauenfest am 21.März 2015 und den Tag der kulturellen Vielfalt - 21. Mai 2015 - Aktionstag gegen TTIP, CETA und Co., im Mittelpunkt. www.kulturrheinneckar.de

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Elli: KlimaaktivistInnen werden in einer großen, ungehorsamen Aktion im Sommer 2015 Tagebaue im Rheinischen Braunkohlerevier, der größten CO2-Quelle Europas blockieren. Die COP21-Verhandlungen in Paris werden den Klimawandel nicht stoppen. Der Ausstieg aus dem klimaschädlichsten aller Energieträger, der Braunkohle ist daher Handarbeit. Unsere (Auf-)Forderung: System change, not climate change.

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Gerard Roscoe: Der 'Kiezladen Zusammenhalt e.V.' bietet die Möglichkeit zur Selbstorganisation in einem ehrenamtlichen Zusammenhang. Bürgerschaftliches Engagement braucht Freiräume. Wir bieten einen offenen Raum für politische und subkulturelle Arbeit im Stadtteil, eine Alternative zur einseitig ökonomisch ausgerichteten Produktion von Stadt. Ziel des Vereins ist es, den sozialen Zusammenhalt zu stärken.

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Jens Hasekamp: monsun e.V. ist die deutsch-peruanische Initiative zur Förderung von Kindern in Südperú. Der Verein konzentriert seine Arbeit derzeit auf ein Schulzentrum im Altiplano, wo illegale Minen erhebliche Umweltschäden und soziale Probleme hervorrufen. Neben der Versorgung einer Schulküche werden Fortbildungen für Lehrer, Eltern und Schüler zum Thema Umwelt und Ernährung durchgeführt. www.monsun-ev.org

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Jochen-Wolf Strauß: Die GPTG (Gesellschaft für Psychotraumatologie, Trauma- und Gewaltforschung) hat das Ziel Plattform für alle mit Traumata komfrontierten Berufsgruppen zu sein und sich den gesellschaftlichen Mechanismen von Traumatisierungen zu stellen, weil wir wissen, dass das Fortdauern von Gewaltverhältnissen und deren Ausblendung letztlich nur zu widerkehrenden Spiralen ohne Chance für Prävention oder sogar „Heilung“ bedeutet.

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Joris Grahl: Der Verein rund um das Friedensfestival Ostfriesland will junge Menschen dazu ermutigen, sich aktiv am gesellschaftlichen und demokratischen Leben zu beteiligen. Das Friedensfestival bietet die Möglichkeit, sich im Austausch mit Anderen bewusst zu werden und Kompetenzen ganzheitlich weiter zu entwickeln, während Kultur und Jugendarbeit in der Region gestärkt werden. www.friedensfestival-ostfriesland.de

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Karl-Heinz Prestel: ASNAI unterstützt die indigenen Völker in den USA und Kanada bei der Durchsetzung und Anerkennung ihrer Rechte, vor allem der Verfassungsrechte und der Menschenrechte.

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Marina Fischer: Die Menschen in der Bewegung Foodsharing setzen sich ehrenamtlich gegen die Verschwendung von Lebensmitteln ein.  Auf der Plattform www.foodsharing.de können Essenskörbe angeboten und abgeholt werden, ebenso dient sie der Vernetzung von hunderten Botschafter_innen und tausenden Foodsavern, um bei Betrieben Lebensmittel vor der Tonne zu retten und weiterzugeben.

Wencke Loesener: MIRIAM setzt sich für die Menschenrechte von Frauen und Mädchen in Nicaragua ein. Im Mittelpunkt des Engagements stehen der Zugang zu Bildung und ein Leben frei von Gewalt. Die Frauen und Mädchen werden darin unterstützt, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln, ihre Rechte zu vertreten sowie an gesellschaftlichen Veränderungen mitzuwirken. frauenprojekte.wordpress.com

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Herbert Schröer: Die Aufgaben von „Aktion –Leben und Lernen in Bosnien“ sind vor allem humanitäre Hilfe für Menschen in Bosnien, insbesondere Sammlung von Geld-und Sachspenden (erster Hilfstransport im Monat März 2015 mit medizinischen Geräten und  Kindergartenausstattung) Unser erstes Projekt baute eine Heizung für eine Schule in Bosanska Krupa. Wir unterstützen bosnische Bürgerinnen und Bürger und geben Kindern und Jugendlichen konkrete Hilfestellungen, um sich selbst zu helfen. Unser Ziel ist die Völkerverständigung. Wir bieten Bildungsreisen und einen Schüleraustausch nach Deutschland an.

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Amira Jehia: Go Ahead! ist ein Netzwerk junger Menschen, die sich in ganz Deutschland ehrenamtlich für junge Menschen im südlichen Afrika einsetzen. Dort unterstützen wir lokale Partnerorganisationen bei Bildungsprojekten. So wollen wir dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche im südlichen Afrika ihr Recht auf Bildung wahrnehmen können. www.goahead-organisation.de

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Asif Sadiq: Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist eine messianische Reformgemeinde im Islam, die 1889 in Indien gegründet wurde und sich von jeder Form von Extremismus und Gewalt im Glauben distanziert. Sie propagiert den ursprünglich vom Propheten Muhammad verkündeten Islam, der auf bedingungsloser Friedfertigkeit, Barmherzigkeit und Nächstenliebe fußt und den Weg zur Läuterung und Gotteserkenntnis zeigt. Diese Botschaft tragen wir durch die Khadija Moschee berlinweit hinaus. www.ahmadiyya.de

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Dmitry Shigaev: Die Initiative Queer Nations widmet sich mit Lectures und der Schriftenreihe Queer Lectures brennenden Fragen nicht-heterosexueller Identitäten, des Lebens und Forschens. www.queer-nations.de. Der Berliner CSD e.V veranstaltet jedes Jahr eine der größten und einflussreichsten politischen Demonstrationen von schwullesbischentransinter Menschen in ganz Europa. www.csd-berlin.de

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Nora Müller: Der Durchblick e.V. ist ein Verein Psychiatrieerfahrener und Kritiker. Durch Kunst, Kultur und Gemeinschaft stärken wir den Rücken der Menschen auf dem Weg in ein selbstgestaltetes Leben.

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Gabriele von Stritzky: CULTURE|connection e.V. soll Brücken bauen, Menschen mit unterschiedlichen Lebenswelten miteinander vernetzen und so zu einem interkulturellen Dialog führen. Wir stehen für Transformation durch Kunst und Demokratieförderung durch Kulturvermittlung. Wir veranstalten Lesungen, Podiumsdiskussionen und die arabischen Filmtage Hamburg zu aktuellen Themen aus der arabischen Welt.

Julia Tecklenborg: Kinderbunt e.V. ist ein Verein, der eine Kinderstadt in Magdeburg organisiert. Dies ist eine Stadt für Kinder in der sie Erwachsene sein können. Sie können dort Berufe ergreifen, eigenes (Spiel-) Geld verdienen und ganz ohne Eingriff von Erwachsenen selbstständig ihren Tag gestalten. www.elberado.de