: Elbtunnel-Nutzung wird geprüft
Die Wirtschaftsbehörde hat Überlegungen bestätigt, den Alten Elbtunnel aus Kostengründen für den Autoverkehr zu sperren. Der Sprecher der Behörde, Andreas Richter, sprach allerdings davon, dass es „noch viel zu früh“ sei, von eienr Debatte über dieses Thema zu reden. Man befinde sich erst am Anfang der Prüfung, ob mansich auf Dauer die Betriebs- und Instandhaltungskosten leisten könne. Rund 170.000 Autos haben den alten Elbtunnel im vergangenen Jahr durchfahren. Dazu kommen knapp 261.000 Fußgänger und 61.000 Radfahrer. Die sollen den Tunnel auch künftig auf jeden Fall wieter nutzen. Der Durchgang durch den Tunnel ist nicht nur für Touristen, sondern auch für den berufsverkehr zur Werft Blohm&Voss noch interessant. Foto: Henning Scholz
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen