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■ China/TibetWeniger Mönche

London (AFP) – Die chinesischen Behörden haben nach Angaben des Tibet-Informationsdienstes (TIN) die Zahl der buddhistischen Mönche und Nonnen eingeschränkt. Wie der TIN am Dienstag in London unter Berufung auf das offizielle Parteiorgan der Kommunistischen Partei für Tibet mitteilte, wurde darüber hinaus ein Baustop für Klöster und Tempel verhängt. Es gebe zuviele religiöse Aktivitäten in Tibet, die die Produktivität der Bevölkerung einschränkten, heißt es in der Zeitung. Der Artikel fiel zeitlich mit dem Besuch des UN-Beauftragten für Religiöse Toleranz, Abdelfattah Amor, in Tibet zusammen. Amor leitet die erste UN-Menschenrechtsdelegation in Tibet.

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