Ausgabe vom 14./15. Juni 2014

Mark und Ed verändern die Welt

Beide 30, beide an der Tastatur aufgewachsen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg und NSA-Whistleblower Edward Snowden sind die Gesichter des Internets in diesem Jahrzehnt. Was sie antreibt? Fast das Gleiche

Bild: dpa, ap [M]

Player: Mark Zuckerberg hat das größte soziale Netzwerk der Welt geschaffen - und der NSA die Arbeit erleichtert. Edward Snowden hat den Verfassungsbruch der NSA aufgedeckt – und wird jetzt dafür bedroht. Warum beide trotzdem fast identisch ticken und was das mit der Ethik der Hacker zu tun hat

Anpfiff: Wie gut ist die Löw-Elf auf die Fussball-WM vorbereitet? Und wenn es wieder nicht klappt mit dem Titel, an wem wird es liegen? Nur an Jogi? Ein Deutschland-Spezial

Jede Woche stellen wir eine Streitfrage, auf die Politiker, Wissenschaftlerinnen, Leserinnen und Prominente antworten. Die Diskussionen und den jeweils aktuellen Streit finden Sie unter taz.de/streit. Diskutieren Sie mit!

Teamgeist: Unsere Autorin wohnt in einer funktionalen WG. Alle Räume werden geteilt. Es gibt sogar ein Sexzimmer. Ein Rundgang

Flankengöttin: Seit 1956 kommentiert Ponkie für die Münchner Abendzeitung Film und Fernsehen. Macht sie das zur Legende? Sie wüsste nicht, wieso

Abseits: Wie erhält man wilde Schönheit? Eine neues Projekt verbindet in Deutschland erfolgreich Naturschutz und Wirtschaftlichkeit

Unparteiisch: Sie hat puerto-ricanische Wurzeln und wurde von Obama an den Supreme Court berufen. Eine Begegnung mit Sonia Sotomayor

Abpfiff: Der Maßstab, der an Politiker angelegt wird, ist verrutscht. Unfehlbar? Nein. Und Christian Wulff ist auch nur ein Mensch

Mit Kolumnen von Andreas Fanizadeh, Franz Lerchenmüller, Daniel Schulz und Peter Unfried