: Arzt bestreitet
Der am Klinikum Nord tätige Psychiater Dr. Jochen Brack wehrt sich gegen Vorwürfe, er attestiere im Auftrag der Ausländerbehörde traumatisierten Flüchtlingen ihre Abschiebefähigkeit. Diesen Vorwurf hatte ihm der Hamburger Arbeitskreis Asyl gemacht und ihm den Titel „Facharzt für Abschiebung“ verliehen. Brack bestreitet dies nun: Er habe zu keinem Zeitpunkt Abschiebegutachten für die Behörde erstellt und sei ohnehin niemals für die Ausländerbehörde tätig gewesen.
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen