Unpädagogisch Gemetzel für Kinder Die Staatsoper Hannover hat ein Stück für Kinder konzipiert. Doch bei Moby Dick wird die Ermordung des Wals groß inszeniert Von Jens Fischer 10.10.2016
Ärztin Held über Einsätze im Mittelmeer „Die Toten trieben im Wasser“ Barbara Held arbeitet eigentlich als Ärztin auf einem Kreuzfahrtschiff. Für zwei Wochen wechselte sie auf die „Sea-Watch 2“, um Flüchtende zu retten Interview von Marco Carini 15.8.2016
Wiederentdeckung eines Künstlers Horror in Öl Harald Duwe wäre in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden. Das Landesmuseum Schloss Gottorf würdigt den bedeutenden norddeutschen Künstler mit einer großen Ausstellungt. Von Esther Geißlinger 29.7.2016
Interview mit Eisdielenbesitzer „In Deutschland leckt man eher“ Der Neuköllner Eismacher Domenico Richichi bewirbt sich darum, bester Gelatiere Europas zu werden. Ein Gespräch über Konsistenzen, Olivenöl und den Berliner Winter. Interview von Susanne Messmer 6.7.2016
Die Welt ist ein brüchiges Konstrukt Ausstellung Wenn es dem Psychiatrie-Patienten Krzysztof Putanowicz schlecht geht, entstehen seine stärksten Bilder. Jetzt sind seine Werke erstmals in Deutschland zu sehen Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 14.6.2016, Seite 27, Nord Download (PDF)
Sanft gepufft und zum Platzen gebracht POP Spannung, Glück, Veganismus: Beim taz.lab werden die Mägen voll, wir füttern Jung und Alt mit fein gepufften Maiskörnern Von Mareike Barmeyer Ausgabe vom 2.4.2016, Seite 23, taz.lab Download (PDF)
Als Kunst getarntes Event Kunstförderung Barlachs Erben eröffnen die Barlach-Halle K neu – mit der Asphalt-Ausstellung von Albert Scopin. Ob es dort künftig eher Kunst oder lukrative Events geben wird, verrät aber niemand Von Petra Schellen Ausgabe vom 1.3.2016, Seite 27, Nord Download (PDF)
Von alter und neuer Heimat Acryl und Öl Die leuchtenden Acryl- und Ölgemälde des syrischen Künstlers Naser Agha hängen nicht nur bei Bremens Sozialsenatorin Anja Stahmann. Eine Schau am Schnoor zeigt seinen Schaffensdrang Von Jens Fischer Ausgabe vom 9.2.2016, Seite 27, Nord Download (PDF)
Wo die Leere schneller wächst DEMOGRAFISCHER WANDEL Die Leute altern und ziehen in die Städte, und beides tun sie in Südniedersachsen noch etwas schneller: „2030 –Odyssee im Leerraum“ am Jungen Theater Göttingen Von Jens Fischer Ausgabe vom 20.1.2016, Seite 28, Nord Download (PDF)
Die Geschichte einer Beutekunst Kunst „Heimatlose Volkskunst“ nennt Kenno Apatrida sein wucherndes Schaffen – das sich windige Kunsthändler angeeignet haben Von Helmut Höge Ausgabe vom 18.1.2016, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ausstellung im Hamburger Kunstverein Der Herzschlag der Blockade Das Projekt „900 und etwa 26.000 Tage“ verhandelt die Blockade Leningrads im Zweiten Weltkrieg. Dabei fiel den russischen Künstlern mehr ein als den deutschen. Von Petra Schellen 28.10.2015
Die Brüche zweier Weltkriege Eine, die sich den Farben hingab Eine Retrospektive in Hannover widmet sich dem Gesamtwerk der Künstlerin Gabriele Münter. Von Beate Barrein 15.10.2015
Rundreise in Indonesien Im Land der geprüften Sanftheit Albinos, Millionen Diabeteskranke und ein bisschen Matriarchat: eine Rundreise durch das Gastland der Frankfurter Buchmesse. Von Ulla Lenze 4.10.2015
Bloß nicht die Zielgruppe verprellen Fußball Der BFC Dynamo hat ein Problem. Schon zu DDR-Zeiten gedieh in der Kurve von Dynamo im Schatten der Stasi eine schlagkräftige Hooliganszene.Und auch heute sind viele Fans gewaltbereit, rassistisch und homophob Von Jan Tölva Ausgabe vom 1.10.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Sommer Daniel Tchetchik hat fotografiert, worüber man in seiner Heimat Israel auch redet: Die Hitze. Eine Reportage abseits des Krieges Verbrannt Von Annabelle Seubert Ausgabe vom 15.8.2015, Seite 25, Bildwelt Download (PDF)
Ende der Wohnungsgesellschaft GSW Am Schluss bleiben Fassaden Die GSW wird abgewickelt. Ihre Privatisierung ist ein Lehrstück über falsche Versprechungen privater Investoren und das Versagen der Politik. Von Gunnar Hinck 29.7.2015
Falafelbäcker in Jerusalem „Juden haben die Falafel geklaut“ Äußerlich und im Geschmack unterscheiden sich jüdische und arabische Falafeln nicht. Differenzen gibt es trotzdem in Jerusalem. Von Susanne Knaul 27.7.2015
Witwen in Afghanistan Die Stadt der „Kopffresserinnen“ In Kabul haben sich Witwen einen eigenen Stadtteil gebaut. Gesellschaftlich haben sie keinen Schutz, hier gewinnen sie Respekt zurück. Von Naheed Esar 18.7.2015
Knackig Der Blumenkohl hat viele Namen: Karfiol, Käse-, Blüten-, Trauben- oder Minarettkohl wird er genannt. Noch vielfältiger ist nur seine Zubereitung Dreierlei vom Blumenkohl Von Sarah Wiener Ausgabe vom 4.7.2015, Seite 23, Genuss Download (PDF)