Zeitlos schön: Nobelpreisträger Abdulrazak Gurnah schreibt in „Diebstahl“ über junge Menschen im heutigen Tansania auf dem Weg ins Leben
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In Ben Shattucks „Geschichte des Klangs“ machen sich zwei Männer Anfang des 20. Jahrhunderts auf, um Folksongs zu sammeln. Die Hauptrolle spielt die Landschaft.

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Die Schriftstellerin Linor Goralik hat die Stimmen russischer Emigranten nach Beginn des Ukrainekriegs eingefangen. In Berlin stellte sie ihr Buch vor.

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In Algerien darf an die Opfer des Bürgerkrieges nicht erinnert werden. Kamel Daoud erzählt literarisch ausgesprochen kunstvoll gegen dieses Dekret an.

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Percival Everetts „Dr. No“ ist ein echter Nerdroman. Philosophische Gedanken und mathematische Exkurse fügen sich in einen Schurken-Plot ein.

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Zwischen den Sprachen und anderen Männern: Ozan Zakariya Keskinkılıç’ Roman „Hundesohn“.

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Zwei aktuelle Romane beweisen, dass das Thema Mutterschaft noch lange nicht erschöpft ist: Antonia Baums „Achte Woche“ und Claire Kilroys „Kinderspiel“.

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In Berlin wurde das internationale literaturfestival von der Autorin Cristina Rivera Garza eröffnet. Und der Kulturstaatsminister zitierte Rilke.

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Leif Randt wendet sich in „Lets Talk About Feelings“ erneut der Oberfläche und diesmal auch der Mode zu. Politisch ist das irritierend, inhaltlich fad.

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Auf den ersten Eindruck bestimmt ein Cosy-crime-Feeling die Atmosphäre von „Im Finsterwald“. Doch hinter der bürgerlichen Familienfassade steckt mehr.

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Hannah Lühmann hat einen Roman über konservative Hausfrauen, sogenannte Tradwives, geschrieben. Warum sehnen sich junge Frauen nach Heim und Herd?

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In Marius Goldhorns neuem Roman arbeiten Kommunarden an einer neuen Geschichtsschreibung: eine Forschungsreise zu okkulten Bloggern und linken Theoretikern.

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Dorothee Elmiger webt in ihrem Roman ein enges Zeichendickicht um einen Vermisstenfall, in dem sich zu verlieren großes Vergnügen bereitet: „Die Holländerinnen“.

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Kaiserslautern ist die neue AfD-Hochburg Westdeutschlands. Wie konnte das passieren? Christian Barons neuer Roman lässt aufhorchen.

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Constance Debré beschreibt in „Play Boy“ ihren Wandel von einer heterosexuellen Pariser Anwältin und Mutter zur lesbischen Schriftstellerin.

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Wie alt sollten eigentlich ErmittlerInnen im Kriminalroman werden dürfen? Ein paar Gedanken aus Anlass der neuen Romane von Kate Atkinson und Sara Paretsky.

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Esther Kinskys vielschichtiger Gedichtzyklus „Heim.Statt“ umkreist einen zentralen Komplex der Menschheitsgeschichte: Auswanderung, Flucht und Gewalt.

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Die österreichische Schriftstellerin Friedl Benedikt musste vor den Nazis nach London fliehen. Staunend hat sie vom Leben in Kriegs- und Nachkriegszeit erzählt.

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Cristina Rivera Garza setzt in dem Buch „Lilianas unvergänglicher Sommer“ ihrer Schwester ein Denkmal. Die wurde in Mexiko von ihrem Partner ermordet.

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Mit „Es währt für immer und dann ist es vorbei“ legt die US-Amerikanerin einen spektakulären apokalyptischen Roman vor.

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