Der Film „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ erzählt von den inneren Kämpfen des „Boss“. Anfang der Achtzigerjahre steht er vor dem Durchbruch.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Seit 2018 bereiten wir die größte Transformation in unserer Geschichte vor: die Seitenwende. Die taz-Chefinnenredaktion über die letzte Woche des werktäglichen Drucks und darüber, worauf es jetzt wirklich ankommt
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Quelle: taz
Ressort: Hintergrund
Seit 1999 gibt es „South Park“ auf deutschen Bildschirmen. Gerade ist die 27. Staffel angelaufen und der Zeitgeist ist immer noch dabei.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Kolumne
Jakob Martin Strid ist mit „Der fantastische Bus“ eine berauschende Bild-Erzählung gelungen. Gemeinschaft und Erfindungsreichtum in herausfordernden Zeiten.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Weil das Konzert von Rapper Chefket abgesagt wurde, will nun niemand mehr bei Jan Böhmermann im HKW auftreten. Das beschädigt die Kulturinstitution.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Ethel Cain schwelgt auf ihrem neuen Album im Southern-Gothic-Sound. Es ist eine musikalisch überzeugende Absage an den evangelikalen Mainstream in den USA.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Der Dokumentarfilm „Die Möllner Briefe“ erzählt leise von rechtsextremistischer Gewalt. Und von Behörden, deren Verhalten rätselhaft erscheint.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Weil auf Tiktok und im Streaming so gut wie alles geht, gibt es jetzt auch Countrysongs mit pornografischen Texten. Generiert hat sie eine KI.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Kolumne
Ein Kunstwerk erinnert jetzt an die Opfer rechten Terrors, Halit Yozgat und Walter Lübcke. Ein Gespräch mit Künstlerin Natascha Sadr Haghighian.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Interview
Die taz steht vor der größten Veränderung ihrer Geschichte. Unser Aufsichtsrat erläutert wichtige Etappen auf diesem Weg und nimmt damit auch die zwei zentralen Themen der Genossenschaftsversammlung auf
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Quelle: taz
Ressort: Hintergrund
Das Kunsttreiben in Marseille vibriert vor Entdeckungen. Das liegt auch an der Kunstmesse Art-O-Rama – eine Kulturszene, die Großzügigkeit verströmt.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Die Menschen in der Ukraine können entweder beim Sterben zusehen oder eingreifen, um Leben zu retten. Warum Sofapazifismus ihnen nicht hilft.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Kolumne
Sophisti-Pop vom Feinsten: „Bury the Key“, das neue Album der Indieband Tops aus Montreal, glitzert und strahlt.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Karl-Heinz „Mickey“ Bohnacker fotografierte das Frankfurt der Nachkriegszeit. Die Bilder prägt eine Begeisterung für den American Way of Life.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Kolumne
Astra Zarina wirkte in den 1960er Jahren mit am Bau des Berliner Märkischen Viertels – und doch verschwand ihr Name aus der Architekturgeschichte.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Altstars gehen regelmäßig auf Tour, so sie noch jemand sehen will und die Gesundheit noch mitspielt. Das hat nichts mit Retromania zu tun.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Kolumne
Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ zeichnet die Entwicklungen der europäischen Migrationspolitik der vergangenen Jahre nach.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Der andere Körper als Erkenntnisraum. Was verraten eigentlich Bodyswitch-Filme über unsere Vorstellungen von Alter, Gender und Status?

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Kolumne
Durchdringen noch möglich? In ihrem Dokumentarfilm „Soldaten des Lichts“ zeigen Julian Vogel und Johannes Büttner die Schwurblerszene in Deutschland.

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Quelle: taz
Ressort: Kultur
Typ: Bericht

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