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24.07.2026 , 20:49 Uhr
Wir haben das Problem aktuell auch. Mein Hund und ich haben die Ausbildung Anfang 2024 angefangen und sind etwa seit April prüfungsbereit. Im Großen und Ganzen treffen wir auf wenig Probleme - aber dort wo, muss ich komplett umplanen. So auch unseren Urlaub dieses Jahr. Fast überall anders konnte ich mit proaktivem vorherigen Anfragen und Erklärung der mangelnden Prüfungsmöglichkeit, Probleme aus dem Weg schaffen und wir konnten hin. Aber: die letzten Jahre stand auch kein Krankenhausaufenthalt an und auch Arztbesuche konnten anders gelöst werden. Außerdem kostet es Planung & Kraft. Mein aktueller Stand ist, dass im Herbst endlich das neue Gesetz mit Übergangslösung beschlossen werden soll und ab dem Zeitpunkt wieder Prüfungen abgenommen werden können. Es bleibt spannend!
"Nächste Schritte: Der Gesetzentwurf wird nun im Bundestag beraten. Die o.g. Regelungen sollen am Tag nach Verkündung des Gesetzes in Kraft treten. Nach aktuellem Stand ist mit einem Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens im Herbst 2026 zu rechnen." Quelle: www.bmas.de/DE/Soz...ssistenzhunde.html (Reiter: Februar 2026)
zum Beitrag13.08.2024 , 21:34 Uhr
Es mag sein, dass Sie der Film beeindruckt hat, aber leider tappen Sie in die Falle, in der ich viele Sozialpädagog:innen erlebt habe. Persönliche Evidenz mit wissenschaftlichen Erkenntnissen gleichzusetzen. Darunter leiden viele, die diesen Anvertraut sind, weil die dann jede:r mit Bauchgefühl vor sich hinprobiert, statt untersuchte, wirksame Methoden zu nutzen. Reines Glücksspiel also für die Kd./Menschen
Hüther ist überprüfbar widerlegt worden, hält sich aber, zum Leidwesen der Betroffenen, hartnäckig in pädagogischen Kreisen. Sein "Alpenexperiment" hat er nicht zuende geführt. Erst "die Brille" (aka Tablette) hilft den von AD(H)S betroffenen Kindern und Erwachsenen positive Lernerfahrungen machen zu können und damit therapie- & pädagogikfähig zu werden. Alles andere sind Copingstrategien mit einem mehr oder weniger hohen Preis. Der hängt natürlich auch vom Grad der Betroffenheit & den Lebensumständen ab.
Es braucht eine gute Abgrenzung zu anderen Störungen (z.B. frühe (Bindungs)traumata, Gewalterfahrungen o. Vernachlässigung) - aber auch da kann man Pest und Cholera haben.
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