EKD-FAMILIENPAPIER

Sozialethiker Dabrock verteidigt Richtlinie

FRANKFURT | Der evangelische Sozialethiker Peter Dabrock hat das Familienpapier der Evangelischen Kirche gegen Kritik verteidigt. Er ermutige die Kirche, den mit der Orientierungshilfe eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und nicht „kleingläubig“ in alte Rollen- und Lebensformenmuster zurückzufallen, weil dies bestimmten Gruppen inner- und außerhalb der Kirche forderten, sagte der Theologieprofessor. In dem Papier fordert die EKD, alle Familienformen, auch Patchwork- und Homofamilien, zu stärken. (epd)