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Harter Protest gegen Putin

Mehrere hundert Menschen haben gestern gegen den Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin protestiert. Die Gesellschaft für bedrohte Völker hatte zu Protesten aufgerufen, um „die schweren Verbrechen der russischen Armee an der tschetschenischen Zivilbevölkerung anzuklagen“. Auch die menschenrechtspolitische Sprecherin der Grünen, Claudia Roth, erklärte, der „mörderische Krieg“, den Russland in Tschetschenien geführt habe, dürfe nicht vergessen werden. Putin solle endlich glaubwürdige Friedensverhandlungen einleiten. Mit Sprechchören wie „Putin – Mörder“ zogen die Demonstranten vom sowjetischen Ehrenmal in Tiergarten durch das Brandenburger Tor und an der russischen Botschaft vorbei zum Kanzleramt. AP

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