• 13.02.2011

Satire oder Rassismus

Tanzende Putzfrauen

Der neue Imagefilm des Hamburger Uni-Asta verärgert studentische Hochschulgruppen. Sie werfen dem Film "Rassismus" und "Sexismus" vorvon Lea Baumeyer

  • 17.02.2011 21:24 Uhr

    von Realität:

    Ach kommt, was soll die Aufregung ... als hätte irgendein Asta irgendwo jemals das getan, wofür er gewählt wurde. Partys, bei denen merkwürdigerweise viele Getränkekisten in den Autos der Asta-Leute verschwinden, merkwürige Förderungen von Projekten von persönlichen Freunden von den Vertretern etc.
    Schafft den Krempel ab und gebt den Studenten lieber einmal im Monat 'nen kostenlosen Kaffee, davon haben sie mehr.

  • 15.02.2011 00:08 Uhr

    von Hans Hoffmann:

    Die Videodokumentation der Premiere des AStA-Imagefilms im Abaton Kino am 03.02.2011 steht jetzt hier als Video online:http://vimeo.com/19704776

    weitere Kritiken auf: http://stupanews.wordpress.com/

  • 14.02.2011 12:39 Uhr

    von Kultur:

    Dieser Hempel hat es sich jetzt schon ganz schön ´verscherzt´. Interessant, dass er jetzt schon mehr formulieren muss, um sein "urgewaltiges" Werk zu verteidigen. Das es alles nur "liebevoll" gemeint sei, nützt ihm jetzt auch nichts mehr. Niemand will seine Liebe. Und wenigstens war er so egoman am Anfang als Statist durchs Bild zu laufen, damit alle wissen, wers verbrochen hat. Lieber Timo, wir werden alle Versuche diesen Film zu zeigen abfangen, so wie du "jede Kugel fängst" die du abbekommen sollst.

  • 14.02.2011 11:22 Uhr

    von Kopfschütteln:

    Dafür haben die 8.000-10.000 Euro ausgegeben? Der ist ja noch schlechter als der CDU-Wahlkampf-Spot... bleibt die Frage, ob Herr Hempel daran mitverdient hat.

  • 14.02.2011 00:25 Uhr

    von FSR Physik:

    Wir haben den Film gesehen, und wir werden ihn auf keinen Fall in unserer Orientierungseinheit für Erstsemester zeigen.

    Die platte Aneinanderreihung von Klischees ist weder witzig, noch hat sie irgendeinen Informationsgehalt.

    Schade, dass so viel Geld (mindestens 8500€) für die Profilierungssucht eines Kahrs-Anhängers ausgegeben wird. Ärgerlich, dass so viele Gruppen, schwarze Kolleginnen und Kollegen ebenso wie engagierte Kommiliton_innen, so negativ dargestellt werden. Den Film kann nur "witzig" finden, wer Zynismus für überlegen hält.

    Wir werden tun, was wir können, damit die Verfasste Studierendenschaft demnächst bessere Schlagzeilen macht :)!

  • 13.02.2011 20:31 Uhr

    von Stephanie:

    Leider heißt es im Film nicht

    "Die tapferen Asta-Mitarbeiter lassen sich auch von den Werktätigen nicht aufhalten",

    sondern es ist noch schlimmer: Hassel spricht über Asta-Mitarbieter_innen, die

    "sich der Urgewalt von Werktätigkeit und Folklore entgegenstellen".

    Die Aussage von Hempel, man wolle über die Asta-Arbeit informieren, ist auch sehr witzig: Der Film enthält ca. 2,5 Informationen über die Asta-Arbeit auf 8:30 Minuten Film. Dafür an die 10.000 Euro auszugeben finde ich ein mal wirklich dekadentes Kosten-Nutzen-Verhältnis...

  • 13.02.2011 19:50 Uhr

    von Astafari:

    hier erstmal das Video der Abaton-Vorführung:

    http://www.veoh.com/browse/videos/category/activism_non_profit/watch/v20777592NcBPx927

    Unverstandener Humor??
    Ich erkenne nur die Selbstentlarvung einer Mentalität, die in Stereotypen denkt und diese reproduziert.

    Was hat der "Spaß" eigentlich gekostet?

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