Die rot-rote Regierung im Berliner Abgeordnetenhaus will Internetdiensten verbieten, Fotos von Privathäusern ungefragt zu publizieren.von Sebastian Heiser
Als EINBRECHER schau ich mir nicht die bei StreetView abgebildeten Häuser an, sondern ich suche mir die dort nicht vorhanden Häuser, also die Lücken raus. Dann weiß ich: Aha, dort wohnt jemand, der etwas zu verbergen hat. Also wird es sich am ehesten dort lohnen, mal nachts mit meinen Freunden Dietrich und Kuhfuß vorbei zu schauen!
23.07.2010 17:58 Uhr
von jules:
Das sind doch alles nur Nebelkerzen, die unsere werten Politiker dort werfen. Sie wollen zeigen, dass sie die Probleme und Chancen im Internet ernst nehmen und haben sich Google als Belzebub ausgesucht. Die Argument mit den Einbrechern ist ja im Artikel schon entkräftet und Banken hab schon seit Jahren über Archive von Privatunternehmen Zugriff auf Bilder von fast jeder Wohngegend. Die Straße ist öffentlich und soll das auch bleiben und wer Bilder davon macht und sie ins Netz stellt, tut nichts verbotenes.
Leserkommentare
26.07.2010 12:02 Uhr
von Peter:
Als EINBRECHER schau ich mir nicht die bei StreetView abgebildeten Häuser an, sondern ich suche mir die dort nicht vorhanden Häuser, also die Lücken raus. Dann weiß ich: Aha, dort wohnt jemand, der etwas zu verbergen hat. Also wird es sich am ehesten dort lohnen, mal nachts mit meinen Freunden Dietrich und Kuhfuß vorbei zu schauen!
23.07.2010 17:58 Uhr
von jules:
Das sind doch alles nur Nebelkerzen, die unsere werten Politiker dort werfen. Sie wollen zeigen, dass sie die Probleme und Chancen im Internet ernst nehmen und haben sich Google als Belzebub ausgesucht.
Die Argument mit den Einbrechern ist ja im Artikel schon entkräftet und Banken hab schon seit Jahren über Archive von Privatunternehmen Zugriff auf Bilder von fast jeder Wohngegend.
Die Straße ist öffentlich und soll das auch bleiben und wer Bilder davon macht und sie ins Netz stellt, tut nichts verbotenes.