Die Behindertenbeauftragte sieht ein "Alarmzeichen" durch die hohe Arbeitslosigkeit. Arbeitsminister Scholz freut sich dagegen über Verbesserungen.von Gordon Repinski
Ihren Kommentar hier eingeben Apartheid Menschen mit einem Handicap werden in der Bundesrepublik Deutschland trotz Diskriminierungsverbot und der unterschriebenen behinderten UH Charta als Mensch dritter Klasse behandelt. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie kaum eine Chance,so dass sie relative Armut im erwerbsfähigen Alter erfahren. Auch in den Kirchen ist Integration von Menschen mit einem Handicap nicht erfahrbar. Als zahlende Klientel in kirchlichen Einrichtungen sind Menschen mit einem Handicap willkommen-aber sonst hat man den negativen Eindruck erfahren sie auch hier keine Achtung. Immer wieder kommt es auch in kirchlichen Einrichtungen zu Übergriffen,die allzuoft unter den Tisch gekehrt werden.Die derzeitige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung für Menschen mit einem Handicap führt ein Tätigkeitsfeld aus,welches man all eine Art Alibifunktion bezeichnen kann.Ihre Leistungsbilanz ist nicht gerade überweltigend.Man fragt sich ,ob sie die richtige Person ist,was das Kompetenzteam des SPD Kanzlerkandidaten anbetrifft.Deutschland ist nicht gerade behindertenfreundlich einzustufen,sondern behindertenfeindlich.Man kann nur zu der Schlußfolgerung kommen,um mit der Autorin Lea Fleischmann zu sprechen:"Dies ist nicht mein Land." Wolfgang Banse
11.02.2011 17:54 Uhr
von SKLAVE:
Als Arbeits und Sozialrechtler sollte gerade dieser Scholz doch endlich damit aufhören die jetzige bzw. die schröder/fischer Politik schön zu reden. Behinderte werden gnadenlos insbesondere was den Lohnbereich anbelangt versklavt und ausgebeutet. Manche sogenannte Leistungsträger sind mittlerweile u.a. nach Rumänien und Moldawien abgewandert, weil dort selbst "Gesunde" noch billiger zu haben sind. Wenn in einem der reichsten Länder der Welt die Schere zwischen arm und reich immer mehr auseinander klafft, wäre es oberstes Gebot der Politik, und zwar aller Couleur, hier rigoros und definitiv gegen zu steuern. Da jedoch nichts passiert sondern der Zustand noch verschlimmert wird, muss angenommen werden das die vom Volk gewählten sich nicht mehr ihrem Amtseid verpflichtet fühlen (nämlich u.a. Schaden vom Volke abzuwenden), sondern den eigentlichen Herren aus Wirtschafts, Banken und Managerkreisen willenlos und hörig unterworfen sind. Auf solche NULLEN kann ich gut und gerne verzichten!
31.07.2009 12:56 Uhr
von Ihr NameWolfgang Banse:
Ihren Kommentar hier eingeben Apartheid Menschen mit einem Handicap werden in der Bundesrepublik Deutschland trotz Diskriminierungsverbot und der unterschriebenen behinderten UH Charta als Mensch dritter Klasse behandelt. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie kaum eine Chance,so dass sie relative Armut im erwerbsfähigen Alter erfahren. Auch in den Kirchen ist Integration von Menschen mit einem Handicap nicht erfahrbar. Als zahlende Klientel in kirchlichen Einrichtungen sind Menschen mit einem Handicap willkommen-aber sonst hat man den negativen Eindruck erfahren sie auch hier keine Achtung. Immer wieder kommt es auch in kirchlichen Einrichtungen zu Übergriffen,die allzuoft unter den Tisch gekehrt werden.Die derzeitige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung für Menschen mit einem Handicap führt ein Tätigkeitsfeld aus,welches man all eine Art Alibifunktion bezeichnen kann.Ihre Leistungsbilanz ist nicht gerade überweltigend.Man fragt sich ,ob sie die richtige Person ist,was das Kompetenzteam des SPD Kanzlerkandidaten anbetrifft.Deutschland ist nicht gerade behindertenfreundlich einzustufen,sondern behindertenfeindlich.Man kann nur zu der Schlußfolgerung kommen,um mit der Autorin Lea Fleischmann zu sprechen:"Dies ist nicht mein Land." Wolfgang Banse
15.07.2009 17:31 Uhr
von SKLAVE:
Als Arbeits und Sozialrechtler sollte gerade dieser Scholz doch endlich damit aufhören die jetzige bzw. die schröder/fischer Politik schön zu reden. Behinderte werden gnadenlos insbesondere was den Lohnbereich anbelangt versklavt und ausgebeutet. Manche sogenannte Leistungsträger sind mittlerweile u.a. nach Rumänien und Moldawien abgewandert, weil dort selbst "Gesunde" noch billiger zu haben sind. Wenn in einem der reichsten Länder der Welt die Schere zwischen arm und reich immer mehr auseinander klafft, wäre es oberstes Gebot der Politik, und zwar aller Couleur, hier rigoros und definitiv gegen zu steuern. Da jedoch nichts passiert sondern der Zustand noch verschlimmert wird, muss angenommen werden das die vom Volk gewählten sich nicht mehr ihrem Amtseid verpflichtet fühlen (nämlich u.a. Schaden vom Volke abzuwenden), sondern den eigentlichen Herren aus Wirtschafts, Banken und Managerkreisen willenlos und hörig unterworfen sind. Auf solche NULLEN kann ich gut und gerne verzichten!
Leserkommentare
11.02.2011 17:55 Uhr
von Ihr NameWolfgang Banse:
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Apartheid
Menschen mit einem Handicap werden in der Bundesrepublik Deutschland trotz Diskriminierungsverbot und der unterschriebenen behinderten UH Charta als Mensch dritter Klasse behandelt. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie kaum eine Chance,so dass sie relative Armut im erwerbsfähigen Alter erfahren. Auch in den Kirchen ist Integration von Menschen mit einem Handicap nicht erfahrbar. Als zahlende Klientel in kirchlichen Einrichtungen sind Menschen mit einem Handicap willkommen-aber sonst hat man den negativen Eindruck erfahren sie auch hier keine Achtung. Immer wieder kommt es auch in kirchlichen Einrichtungen zu Übergriffen,die allzuoft unter den Tisch gekehrt werden.Die derzeitige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung für Menschen mit einem Handicap führt ein Tätigkeitsfeld aus,welches man all eine Art Alibifunktion bezeichnen kann.Ihre Leistungsbilanz ist nicht gerade überweltigend.Man fragt sich ,ob sie die richtige Person ist,was das Kompetenzteam des SPD Kanzlerkandidaten anbetrifft.Deutschland ist nicht gerade behindertenfreundlich einzustufen,sondern behindertenfeindlich.Man kann nur zu der Schlußfolgerung kommen,um mit der Autorin Lea Fleischmann zu sprechen:"Dies ist nicht mein Land."
Wolfgang Banse
11.02.2011 17:54 Uhr
von SKLAVE:
Als Arbeits und Sozialrechtler sollte gerade dieser Scholz doch endlich damit aufhören die jetzige bzw. die schröder/fischer Politik schön zu reden.
Behinderte werden gnadenlos insbesondere was den Lohnbereich anbelangt versklavt und ausgebeutet. Manche sogenannte Leistungsträger sind mittlerweile u.a. nach Rumänien und Moldawien abgewandert, weil dort selbst "Gesunde" noch billiger zu haben sind.
Wenn in einem der reichsten Länder der Welt die Schere zwischen arm und reich immer mehr auseinander klafft, wäre es oberstes Gebot der Politik, und zwar aller Couleur, hier rigoros und definitiv gegen zu steuern. Da jedoch nichts passiert sondern der Zustand noch verschlimmert wird, muss angenommen werden das die vom Volk gewählten sich nicht mehr ihrem Amtseid verpflichtet fühlen (nämlich u.a. Schaden vom Volke abzuwenden), sondern den eigentlichen Herren aus Wirtschafts, Banken und Managerkreisen willenlos und hörig unterworfen sind. Auf solche NULLEN kann ich gut und gerne verzichten!
31.07.2009 12:56 Uhr
von Ihr NameWolfgang Banse:
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Apartheid
Menschen mit einem Handicap werden in der Bundesrepublik Deutschland trotz Diskriminierungsverbot und der unterschriebenen behinderten UH Charta als Mensch dritter Klasse behandelt. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie kaum eine Chance,so dass sie relative Armut im erwerbsfähigen Alter erfahren. Auch in den Kirchen ist Integration von Menschen mit einem Handicap nicht erfahrbar. Als zahlende Klientel in kirchlichen Einrichtungen sind Menschen mit einem Handicap willkommen-aber sonst hat man den negativen Eindruck erfahren sie auch hier keine Achtung. Immer wieder kommt es auch in kirchlichen Einrichtungen zu Übergriffen,die allzuoft unter den Tisch gekehrt werden.Die derzeitige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung für Menschen mit einem Handicap führt ein Tätigkeitsfeld aus,welches man all eine Art Alibifunktion bezeichnen kann.Ihre Leistungsbilanz ist nicht gerade überweltigend.Man fragt sich ,ob sie die richtige Person ist,was das Kompetenzteam des SPD Kanzlerkandidaten anbetrifft.Deutschland ist nicht gerade behindertenfreundlich einzustufen,sondern behindertenfeindlich.Man kann nur zu der Schlußfolgerung kommen,um mit der Autorin Lea Fleischmann zu sprechen:"Dies ist nicht mein Land."
Wolfgang Banse
15.07.2009 17:31 Uhr
von SKLAVE:
Als Arbeits und Sozialrechtler sollte gerade dieser Scholz doch endlich damit aufhören die jetzige bzw. die schröder/fischer Politik schön zu reden.
Behinderte werden gnadenlos insbesondere was den Lohnbereich anbelangt versklavt und ausgebeutet. Manche sogenannte Leistungsträger sind mittlerweile u.a. nach Rumänien und Moldawien abgewandert, weil dort selbst "Gesunde" noch billiger zu haben sind.
Wenn in einem der reichsten Länder der Welt die Schere zwischen arm und reich immer mehr auseinander klafft, wäre es oberstes Gebot der Politik, und zwar aller Couleur, hier rigoros und definitiv gegen zu steuern. Da jedoch nichts passiert sondern der Zustand noch verschlimmert wird, muss angenommen werden das die vom Volk gewählten sich nicht mehr ihrem Amtseid verpflichtet fühlen (nämlich u.a. Schaden vom Volke abzuwenden), sondern den eigentlichen Herren aus Wirtschafts, Banken und Managerkreisen willenlos und hörig unterworfen sind. Auf solche NULLEN kann ich gut und gerne verzichten!