piwik no script img

die wahrheitZahnbürste verschluckt

Bei der täglichen Mundhygiene ist große Vorsicht geboten.

TEL AVIV dpa/taz Man ahnt ja gar nicht, wo im alltäglichen Leben überall Gefahren lauern können … Ein 19-jähriger Israeli hat versehentlich seine Zahnbürste verschluckt. Ärzte zogen sie ihm unter Vollnarkose mit einer Schlaufe wieder heraus. Wie die israelische Zeitung Jediot Achronot am Sonntag schrieb, hatte der junge Mann aus Tiberias im Norden des Landes mit der 15 Zentimeter langen Bürste seine Zunge säubern wollen. Im Krankenhaus wurde er sofort behandelt. "Es war Eile geboten, weil ein so großer Fremdkörper dem Magen oder anderen Organen schweren Schaden zufügen kann", sagte eine Ärztin. "Die lange Bürste hätte auf dem Weg hinaus steckenbleiben können, aber glücklicherweise rutschte sie glatt aus dem Magen in den Mund zurück." Den denkbaren möglichen anderen Weg, den möchte man sich auch lieber gar nicht erst vorstellen.

Die Wahrheit auf taz.de

Die Wahrheit

ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.


Die Wahrheit

hat den einzigartigen täglichen Cartoonstreifen: ©Tom Touché.


Die Wahrheit

hat drei Grundsätze:

Warum sachlich, wenn es persönlich geht.

Warum recherchieren, wenn man schreiben kann.

Warum beweisen, wenn man behaupten kann.

Deshalb weiß Die Wahrheit immer, wie weit man zu weit gehen kann.



Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 290 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

0 Kommentare