Der israelische Verteidigungsminister erklärt, „große Gebiete“ in Gaza erobern zu wollen. Die Gegenden, in die die Menschen noch fliehen können, schrumpfen.
Vertraute des israelischen Premiers nahmen wohl Gelder aus Katar an. Über die Ermittlungen schimpft er, bezeichnet die beiden Festgenommenen sogar als „Geiseln“.
Unter Gründer:innen ist die Gender-Lücke größer geworden. Eine Studie zeigt: Die Geschäftsmodelle scheinen dabei maßgeblich zu sein, zeigt eine Studie.
25 Millionen Dollar pumpte Elon Musk in den Wahlkampf um ein Richter*innenamt im US-Staat Wisconsin. Am Ende gewann trotzdem die liberale Kandidatin.
Wenn sich die EU vor der Welthandelsorganisation gegen US-Zölle wehrt, ist verbindliche Hilfe nicht möglich: Trump hat das WTO-Berufungsgericht lahmgelegt.
Wo Rotlicht und Kneipentouristen das Straßenbild prägen, haben sich Anwohnende zum Fastenbrechen verabredet. Eine Initiative gegen rechten Populismus.
Seit Monaten protestieren Serbiens Studierende. Dabei haben sie ihre eigene Sprache erschaffen – mit Ironie, sprachlicher Finesse und politischem Ernst.
Seit drei Jahren kämpft Levani Idadze um den Lohn für seine Arbeit auf deutschen Erdbeerfeldern. Er zog dafür vor Gericht – und hofft nun auf Gerechtigkeit.
Le Pen darf bei der Wahl 2027 nicht antreten. Ob dieses Urteil gut für Demokratie ist, wird nicht nur in Frankreich heftig diskutiert. Ein Pro und Contra.
Die Proteste gegen die politisch motivierte Inhaftierung des Istanbuler Oberbürgermeisters Ekrem İmamoğlu reißen nicht ab. Am Samstag kommen in Istanbul Massen zusammen.
Die westlichen Sanktionen setzen Russlands Rohstoff-Riesen deutlich zu. Den Verlusten soll nun auch mit Personalabbau begegnet werden, besagt eine interne Präsentation.
Grönlands neuer Premier Nielsen war bislang vor allem als Badmintonspieler bekannt. Seine Amtszeit fällt in Zeiten, die für sein Land ungewöhnlich sind.
Popmusiker Andreas Dorau hat ein Konzeptalbum über die österreichische Hauptstadt gemacht. Bedeutungsschwangerer Titel: „Wien“. Jetzt geht er auf Konzertreise.
Albert Schweitzers Tropenspital „Lambarene“ bot den Nachkriegsdeutschen tröstlich ablenkende Afrika-Fantasien. Der jüdische Anteil an der Leistung blieb tabu.