• tazinfo
  • e-Paper
  • Abo
  • Anzeigen
  • Genossenschaft
  • Stiftung
  • tazshop
  • tazcafe
  • Startseite
  • Politik
  • Zukunft
  • Netz
  • Debatte
  • Leben
  • Sport
  • Wahrheit
  • Berlin
  • Nord
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Archiv
  • Zeitung
  • Blogs
  • Bewegung

Schwerpunkt Klimawandel

  • Machtpolitik blockiert Umweltorganisation

    Nachhaltig nur im eigenen Interesse

    Die Arbeit der UN zu Umwelt und Nachhaltigkeit soll mehr Raum bekommen – das fordern fast alle Staaten und Aktivisten. Doch nationale Interessen verhindern vieles. von Andreas Zumach

  • EU-Emissionspolitik

    Kontrolle ist besser fürs Klima

    Die EU-Mitgliedstaaten sollen genau berichten, wie sie Emissionen einsparen. So will das Europäische Parlament die internationale Glaubwürdigkeit bewahren. von Ruth Reichstein

  • Klimaschutz in Asien

    Bald nur noch Schmutzfinkchen

    China, Südkorea und Australien führen in naher Zukunft den Handel mit Kohlendioxid-Verschmutzungsrechten ein. Und mancher träumt schon vom integrierten CO2-Markt. von Christian Mihatsch

  • Zehn Jahre Nachhaltigkeitsstragie

    Wieder mal Regen

    Deutschland, Wirtschaftswunderland. Die ökonomische Leistung stimmt. Deutschland, Umweltsünderland. Die ökologische Leistung stimmt noch lange nicht. von Bernhard Pötter

  • Klimawende kaum noch machbar

    Die Wettermaschine schaltet hoch

    Die Zahl der Naturkatastrophen in Deutschland hat sich in den letzten 40 Jahren verfünffacht. Laut Experten bleibt nur ein kleines Zeitfenster, um die Erderwärmung umzukehren. von Sven-Michael Veit

  • Förderung von Gebäudesanierung gekürzt

    Flop beim Emissionshandel

    Die CO2-Zertifikate bringen dem Bund zu wenig Geld. Jetzt kürzt er die ohnehin zu niedrig angesetzten Förderprogramme zur Gebäudesanierung. von Bernward Janzing

  • Klimaschutz der EU

    Über eigenen Erfolg gestolpert

    In einem internen Papier warnt die EU-Kommission, Europa könnte seine Spitzenstellung bei grünen Technologien verlieren. Ein Gegenmittel sollen höhere Klimaschutzziele sein. von Ingo Arzt

  • Folgen des Klimwandels in Kanada

    Massensterben von Robbenjungen

    Das Meereis vor Kanadas Küsten wird deutlich dünner. In Folge sterben immer mehr Sattelrobben, weil ihnen das Eis buchstäblich unter den Flossen wegschmilzt. von Katalina Präkelt

  • Austritt aus Kioto-Protokoll

    Klima-Outlaw Kanada

    Kanada will das Kioto-Protokoll kündigen und Sanktionen vermeiden. Doch genau das könnte erst recht zu Sanktionen und einem Handelskonflikt führen. von Bernhard Pötter

  • Klimaschutzabkommen als Bremse

    Kanada kippt Kioto

    Die kanadische Regierung bezeichnet das Kioto-Abkommen als "Hindernis" im Kampf gegen Erderwärmung und steigt aus. Tatsächlich entgeht Kanada dadurch einer Milliardenstrafe.

  • Reaktionen auf Klimabeschlüsse

    Zynisch und unzureichend

    Die Ergebnisse der Durban-Konferenz werden sehr unterschiedlich aufgenommen: Die Welthungerhilfe etwa äußert sich skeptisch, ist aber froh, dass es keinen Rückschritt gab.

  • Stefan Rahmstorf über Durban

    "Am deutschen Modell hängt sehr viel"

    Die Beschlüsse der Klimakonferenz taugen nicht, um die Erderwärmung einzudämmen, sagt der Potsdamer Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Er hofft auf Strafzölle.

  • Kommentar Klimakonferenz

    Klimaschutz lieber selbst machen

    Entschlossenes Handeln gegen die Klimakatastrophe sieht anders aus. Auf UN-Konferenzen wird das Problem nicht gelöst. Für Erfolge sorgen vor allem Bewegungen von unten. von Bernhard Pötter

  • Einigung bei Klimagipfel in Durban

    UNO rettet ihre Klimapolitik

    Die Klimakonferenz findet am Ende doch einen Kompromiss: ein zweites Leben für das Kioto-Protokoll gegen die Aussicht, ab 2020 alle Staaten zum Klimaschutz zu verpflichten. von Bernhard Pötter

  • Klimakonferenz in Durban

    Nachsitzen fürs Klima

    Die Klimakonferenz in Durban geht in die Verlängerung - statt durchzuverhandeln, gönnen sich die Verhandler eine Nachtpause. Doch mit einem Kompromiss tun sie sich schwer. von Bernhard Pötter

  • China und die USA beim Klimagipfel

    Spielmacher aus Fernost

    Zwei Wochen rang die Welt um mehr Klimaschutz. China dominierte die Verhandlungen mit Stärke, Geschick und grünem Wachstum. Die USA bremsten im Hintergrund. von Bernhard Pötter

  • Forschungen zum Temperaturanstieg

    Die Stelle hinter dem Komma

    US-Forscher gehen davon aus, dass die Erderwärmung weniger schnell voranschreitet, als angenommen. Das 2-Grad-Ziel könnte leichter erreicht werden. Kollegen sind skeptisch. von Hanno Böck

  • Libyscher Visionär auf Klimakonferenz

    Der Kampf geht weiter

    Muftah Elarbash plant die nächste libysche Revolution. Sein Plan zur Rettung der Welt: Solarstrom aus Aufwindkraftwerken in der Sahara. Aber erst, wenn das Öl alle ist. von Bernhard Pötter

  • Klimakonferenz in Durban

    Ein grünes Konto, aber leer

    Der "Grüne Klimafonds", der Entwicklungsländer im Kampf gegen den Klimawandel unterstützt, soll in Durban entschieden werden. Unklar ist, woher das Geld kommen soll. von Bernhard Pötter

  • Debatte um Entwaldung bei Klimakonferenz

    Der Kampf um die Bäume

    Jede Minute werden 30 Fußballfelder abgeholzt, warnt der WWF. Mehr Waldschutz könnte das Klima retten. Aber gibt's den nur, wenn jemand daran verdienen kann? von Martina Schwikowski

  • Klimakonferenz Durban

    Bloß nicht an 2020 denken

    Bei den Verhandlungen nähern sich die EU und die Entwicklungsländer an. Die kleinen Inselstaaten warnen jedoch davor, ein neues Abkommen aufzuschieben.

  • Südafrikas Umweltpolitik

    Erst Bulldozer, dann Erneuerbare

    Südafrikas Energiepolitik wird bislang von der Kohle und vom Staatskonzern Eskom dominiert. Ein ehrgeiziges Projekt soll nun für "grünes Wachstum" sorgen. von Bernhard Pötter

  • Countdown in Durban

    Drei Tage für zwei Grad Celsius

    Bei der Klimakonferenz in Südafrika naht die Entscheidung. China und die EU könnten voran gehen - oder nicht. Die aktuellen Verhandlungen bieten genug Stolpersteine. von Bernhard Pötter

  • Schöngerechnet statt schön gerechnet

    Länder fälschen ihre Klimabilanzen

    Immer mehr Staaten verzerren ihre Emissionswerte. Die "Rechenmethoden" sind oft politisch motiviert, die Tricks vielfältig, die Folgen für die Klimaverhandlungen fatal. von Bernhard Pötter

  • EU-Verhandlungsführer in Durban

    Ausgerechnet Polens Klimaskeptiker

    Umweltminister Korolec will die Emissionsziele der EU lockern. Mit Polen verhandelt bei der Klimakonferenz in Durban der schlimmste Klimasünder der Gemeinschaft für Europa. von Gabriele Lesser

  • Kolumne Nebensachen aus Durban

    Rasenschach und Klimapoker

    Würde der Klimagipfel zur schönsten Nebensache, könnte der Fußball die Rolle als ernsteste Hauptsache der Welt übernehmen. Und beim Klimagewürge gäbe es mal Sieger. von Bernhard Pötter

  • Klimawandel in Afrika

    Ein Ausweg aus dem Holzweg

    Ruanda setzt auf Wiederaufforstung, Uganda auf sparsame Holzkohleöfen. Wie Afrikas Ärmste den Waldschutz neu entdecken, um das Weltklima zu retten. von Simone Schlindwein

  • UN-Klimakonferenz

    China sorgt für Bewegung

    Plötzlich kann sich der größte Verschmutzer vorstellen, ab 2020 Emissionsziele zu akzeptieren. Nach einer Woche keimt in Durban vorsichtige Hoffnung. von Bernhard Pötter

  • Klimagipfel in Durban

    "Hört nicht auf die Verschmutzer"

    In Durban demonstrierten am Samstag Tausende für ein rascheres Handeln gegen die Erderwärmung. Doch vor allem afrikanische Aktivisten erwarten vom Gipfel nur wenig. von Martina Schwikowski

  • Finanzierung völlig ungeklärt

    Grüner Klimafonds droht zu scheitern

    Auf der UN-Klimakonferenz soll der "grüne Klimafonds" für ärmere Länder arbeitsfähig gemacht werden. Doch unter anderem die USA und Kanada sperren sich dagegen. von M. Schwikowski

Die taz wird ermöglicht durch 11.862 GenossInnen
01062012

Stichwort: Klimawandel

Die Welt befindet sich derzeit mitten in einem großtechnischem Experiment mit ungewissem Ausgang: Die intensive Freisetzung von Treibhausgasen, vor allem dem Kohlendioxid (CO2) aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas, verändert die Atmosphäre des Planeten in einer erdgeschichtlich einmaligen Geschwindigkeit. Der Anteil von CO2 in der Atmopshäre ist so hoch wie seit Jahrtausenden nicht und die Emissionen haben 2010 einen historischen Rekordstand erreicht. Bislang ist die globale Mitteltemperatur der Erde gegenüber dem vorindustriellen Zeitraum um etwa 0,8 Grad Celsius gestiegen. Setzen sich die bisherigen Trends fort, wird die Erde bis 2100 im Schnitt etwa vier Grad Celsius wärmer sein. In manchen Gegenden wie den Polgebieten wird der Anstieg noch deutlich größer sein. 

Ursache für die Freisetzung der Treibhausgase ist zum größten Teil die Energiewirtschaft. Aber auch die industrielle Land- und Viehwirtschaft, die Zerstörung des tropischen Regenwalds und der Verkehr tragen große Mengen zum menschengemachten ("anthropogenen") Klimawandel bei, der die natürlichen Schwankungen (etwa durch Sonnenaktivitäten oder geologische Phänomene) inzwischen deutlich überdeckt. Der UN-"Klimarat" IPCCC hat mit einer überwältigenden Mehrheit der zuständigen Wissenschaftler in bislang vier Sachstandsberichten klargestellt, dass der Klimawandel real ist, schneller als gedacht abläuft und zum großen Teil von menschlicher Aktivität verursacht wird. Der aktuelle Bericht des IPCC datiert von 2007, der fünfte Bericht wird für 2014 erwartet.

Fast alle Fachleute (mit Ausnahme einiger weniger oftmals unqualifizierter und politisch motivierter "Klimaskeptiker") gehen davon aus, dass eine solche Veränderung des Klimas massive Folgen nach sich zieht: Die Meeresspiegel könnten bis zu einem Meter steigen, die Gletscher in vielen Gebirgen abschmelzen und die Wasserversorgung gefährden; Vegetationszonen verschieben sich bereits, Tiere und Pflanzenarten geraten unter zusätzlichen Druck, die Ernährung der Bevölkerung ist bedroht. In vielen Regionen nehmen die Wetterextreme zu und bisher gewohnte Muster wie der Monsun in Indien beginnen sich zu verändern. Ab einem bestimmten Punkt befürchten Wissenschaftler einen "Rückkopplungseffekt", an dem sich die Klmaerwärmung von selbst verstärkt: Schmilzt etwa das Eis an den Polen absorbiert das dunklere Wasser mehr Sonnenenergie, erwärmt sich und schmilzt darauf wiederum mehr Eis. Als solche "Kipppunkte", an denen das Weltklima eine rasche Erwärmung erfahren könnte, wenn eine Schwelle überschritten ist, gelten zum Beispiel die Polkappen, der "Golfstrom", der Amazonas-Regenwald oder die auftauenden Permafrostböden vor allem in Sibirien.

Die Menschheit hat das Problem bereits relativ früh erkannt, aber bislang nur sehr zögerlich reagiert. 1992 schlossen die meisten UN-Staaten die "Klimarahmenkonvention" UNFCCC, die zum Ziel hat, eine "gefährliche menschengemachte Veränderung des Weltklimas" zu verhindern. 1997 folgte daraus das Kioto-Protokoll, in dem sich die Industrieländer, die historisch für einen Großteil der Emissionen verantwortlich sind, zu einer Reduzierung ihrer Emissionen um ingesamt 5,2 Prozent bis 2012 gegenüber 1990 verpflichteten. Obwohl sich die USA als damals größter Verschmutzer aus dem Abkommen zurückzogen, wurden die Quoten erreicht - doch die weltweiten Emissionen stiegen und steigen weiter steil an. Vor allem die wirtschaftliche Entwicklung der "Schwellenländer" wie China, Indien, Brasilien oder Südafrika, die unter dem Kioto-Protokoll zu keiner Reduktion verpflichtet sind, heizt inzwischen das Klima stark auf. Nach einem gescheiterten Versuch, auf dem Klimagipfel 2009 in Kopenhagen einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag zu schließen, der alle Länder umfasst, gibt es nun eine solche Perspektive für 2020: Bis zu diesem Zeitpunkt, so haben die Staaten einstimmig bei der Klimakonferenz 2011 im südafrikanischen Durban beschlossen, soll ein allgemeines internationales Abkommen den globalen Klimaschutz regeln.

Trotz aller Versprechungen sind die aktuellen Anstrengungen zum Klimaschutz aus Sicht der Wissenschaft bei weitem nicht ausreichend. Eine Studie des UN-Umweltprogramms UNEP vom Herbst 2011 kommt zu dem Schluss, dass bisher nur etwa 60 Prozent der nötigen Anstrengungen unternommen werden, um den Klimawandel auf zwei Grad Celsius bis 2100 zu beschränken - diese Schwelle gilt bei vielen Wissenschaftlern als die Obergrenze, bis zu der die Folgen des Klimawandels noch beherrschbar sind. Um dies zu erreichen, müsste der weltweite Ausstoß von CO2 etwa 2015 seinen Höhepunkt erreichen und dann rasch absinken. Die bisherigen Trends lassen eine solche Entwicklung allerdings sehr fraglich erscheinen. Viele Wissenschaftler gehen deshalb inzwischen davon aus, dass das 2-Grad-Ziel nicht mehr zu erreichen ist.

taz zahl ich

die aktuelle Ausgabe der taz

    • ePaper Abo
    • eKiosk
    • PDF-Vorschau

taz Angebote

  • die Zeitung
    • ePaper
  • Abo
    • Zeitung|
    • Probeabo|
    • ePaper|
    • iPhone
  • Anzeigen
    • Print|
    • Online|
    • Mediadaten
  • Recherche
    • Service|
    • Textarchiv|
    • Themenalarm
  • mitmachen
    • Bewegung|
    • Genossenschaft|
    • Stiftung|
    • Workshops
  • tazshop
    • tazpresso|
    • tazrad
  • tazreisen in die Zivilgesellschaft
  • tazcafe
    • tazpressomobil
  • Veranstaltungen
  • taz Panter Preis
  • tazinfo
    • Newsletter|
    • Presse

meistgelesen

  • Vorstandswahl der Linkspartei

    Wahl mit vielen Spitzen

  • Krise in Griechenland

    Jetzt auch noch der Ouzo

  • Irland stimmt für harten Sparkurs

    Angst schlägt Wut

  • Video der Woche

    Mein Nagellack gehört mir

  • Neues Massaker in Syrien

    Gestoppt, gefesselt und erschossen

Aktionen

  • Big Brother Teil 2

    Stoppt die Vorratsdatenspeicherung

  • 25.000 Euro Belohnung

    Kein Panzer-Deal mit Saudi-Arabien

  • Flüchtlinge unterstützen

    Gutscheinumtausch für Flüchtlinge

185 weitere Aktionen zum Mitmachen >

Termine

  • 01. bis 02.06 Berlin

    Einführung in Direct-Action und kreative Widerstandsformen (Workshop Film und mehr)

  • 03.06 Berlin

    Rio+20 – Zukunft leben! (Umweltfestival)

  • 04.06 Stuttgart

    125. Montagsdemo gegen S21

aktuell 156 Termine im Bewegungskalender >

Orgas

  • Lobbycontrol

    Gen-Lobby eng mit deutschen Behörden verbunden

  • Robin Wood

    Protest gegen die Jahrestagung der Atomlobby in Stuttgart

  • Netzwerk Grundeinkommen

    Wachstumswende und Grundeinkommen

943 weitere Organisationen stellen sich vor >

Plattform für Veränderung

Bildergalerie

  • Hilfe für Kristina Schröder

    Kita-Ausbau, Betreuungsgeld, Flexi-Quote - nix klappt bei der Familienministerin. Keine Schnute ziehen, Frau Schröder. taz.de hat Vorschläge für andere Aktivitäten.

  • Geil! Bald EM!

    Echte Stars, begeisterte Fans, prima Shopping-Tipps - wir freuen uns auf die Fußball-Europameisterschaft.

  • Das lebhafteste Parlament der Welt

    Starre Rituale, öde Debatten, ein Haus der Langeweile? Nicht in der Ukraine! Hier werden Parlamentsdebatten noch mit Leidenschaft, Herzblut und handfesten Argumenten geführt!

  • Milliardäre im Weltraum

    Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.

Karikatur & Toms Touché

taz Hausblog

  • RSS
  • Neue Abo-Angebote

    Wie die taz mit dem Wums umgeht

  • Fußball-EM

    Täglich vier Sonderseiten

  • taz-zahl-ich

    Einnahmen im April

  • taz.de bindet Etracker ein

  • Grimme Online Award

    taz gleich zweimal nominiert

Das neue Umweltmagazin der taz

ZEO2 ist ein politisches Umweltmagazin. Mit fundiertem Journalismus klären wir auf und befeuern die Debatte durch eine klare Haltung. ZEO2 gibt es im Abo, am Kiosk und eKiosk.

LE MONDE diplomatique

LE MONDE diplomatique ist die größte Monatszeitung für internationale Politik. Sie erscheint weltweit in 61 Ausgaben – und liegt am 2. Freitag im Monat der tageszeitung bei.

Neuer taz-Partner

KONTEXT ist ein unabhängiges Onlineportal, das von Journalisten verantwortet und von Stuttgarter Bürgern getragen wird. Die neue Ausgabe von Kontext erscheint ab sofort jeden Mittwoch online und am Wochenende als Beilage von taz.die tageszeitung.

taz.Recherchefonds Ausland

Auslandsrecherche kostet Geld - Sie können dabei helfen!

Wir-wollen-wenig-aber-von-vielen-Blog

Das Blog der deutschen Crowdfunding-Szene auf taz.de.

Das Neueste in den tazblogs

  • RSS
  • November 07

    Gegen Elf

  • taz Hausblog

    Neue Abo-Angebote: Wie die taz mit dem Wums umgeht

  • Schröder & Kalender

    Schöner Abend mit Schulden

  • Dr. Feelgood

    IndianerNewz: Heldensommer in Ludwigshafen

  • Reptilienfonds

    So löst die Linke ihre Führungskrise

Die Unabhängigkeit der taz ermöglichen über 11.000 GenossInnen und mehr als 50.000 AbonnentInnen der taz - gedruckt oder als E-Paper.
  • Service

    • die Zeitung

      • eKiosk
      • ePaper Abo
      • App
    • Abo

      • Zeitung
      • Probeabo
      • ePaper
      • iPhone
      • iPad
    • Anzeigen

      • Print
      • Online
    • Recherche

      • Service
      • Textarchiv
    • mitmachen

      • Bewegung
      • Genossenschaft
      • Akademie
    • tazcafe

      • tazpressomobil
    • tazinfo

      • Newsletter
      • Presse
    • tazshop

    • tazreisen in die Zivilgesellschaft

    • Veranstaltungen

    • taz Panter Preis

  • Start

    • Politik

      • Deutschland
      • Europa
      • Nahost
      • Amerika
      • Asien
      • Afrika
    • Zukunft

      • Konsum
      • Umwelt
      • Wirtschaft
      • Bildung
      • Wissen
    • Netz

      • Netzpolitik
      • Netzökonomie
      • Netzkultur
      • Netzgeräte
    • Debatte

      • Kommentar
      • Kolumnen
      • Theorie
      • sonntazStreit
    • Leben

      • Köpfe
      • Alltag
      • Film
      • Medien
      • Musik
      • Buch
      • Künste
      • Reise
    • Sport

      • Fußball-EM 2012
    • Wahrheit

      • Über die Wahrheit
      • Carla Brunis Tagebuch
      • Bei Tom
    • Berlin

      • Berliner Köpfe
      • Kultur
      • tazplan
      • Fluglärm BBI
      • berlinfolgen
    • Nord

      • Hamburg
      • Bremen
      • Kultur
    • Hilfe
    • Kontakt
    • Impressum
    • Redaktionsstatut
    • Datenschutzerklärung
    • Presse
Alle Rechte vorbehalten. Für Fragen zu Rechten oder Genehmigungen wenden Sie sich bitte an lizenzen@taz.de