Anfangs malte er Spruchbänder in der DDR. Jetzt gilt Gerhard Richter als einer der größten Künstler der Welt und ist der teuerste deutsche Maler der Gegenwart. von Ralf Hanselle

Radikale Sparpolitik und Eurobonds machen das bankrotte Land nicht wettbewerbsfähiger. Da hilft nur ein flexibler Wechselkurs. von Thilo Bode
Anhänger des zurückgetretenen Präsidenten Mohamed Nasheed randalierten in der Hauptstadt der Malediven. Nasheed selbst soll von Polizisten verprügelt worden sein.

Das ärtzliche Attest eines Todeskandidaten in Ohio sei nicht ausreichend überprüft worden, kritisieren US-Bundesgerichte. Die Debatte um den Umgang mit der Giftspritze geht weiter.

Anarchisch, um die Ecke, nervig. Ein Gespräch mit Benjamin von Stuckrad-Barre und Christian Ulmen zur neuen Staffel von "Stuckrad Late Night".

Bei einem Drohnen-Angriff in Nordwaziristan soll der al-Qaida-Anführer Badr Mansoor getötet worden sein. Es ist der zweite Drohnenangriff in zwei Tagen.

Der Atomausstieg ist nicht schuld an Baden-Württembergs wenig ambitionierten Vorgaben zur CO2-Reduktion. Der Ausstoß ist durch europaweiten Emissionshandel gedeckelt. von Nadine Michel

Bisher hält sich Facebook auf Handys mit Reklame zurück. Das dürfte sich ändern: Da immer mehr Nutzer mobil surfen, geht dem Konzern sonst Geld durch die Lappen. von Ben Schwan

Silikonimplantate und Prothesen mit schlechter Qualität – das schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Glaubwürdigkeit einer ganzen Branche. von Simone Schmollack
Die 62. Berlinale zeigt vielversprechende Beiträge, die das oftmals verkündete Politische einlösen könnten. Kritiker klagen über die mangelnde Bedeutung des Programms. von Cristina Nord

Nach Dortmund erreichen auch Gladbach und die Bayern das Halbfinale des DFB-Pokals. Hoffenheim blamiert sich zuhause mit einem 0:1 gegen den Aufstiegsanwärter Greuther Fürth.

Rot-Schwarz kann sich entspannen: Grünen, Linkspartei und Piraten fehlt eine gemeinsame Linie. Auch weil sie sich gegenseitig misstrauen. von Svenja Bergt

Peter Radwainski: Der Türöffner - Ein Film aus der Serie "berlinfolgen" von taz.de und 2470media. Alle Filme im Überblick.
Aurelia Mihai sucht die subjektive Ebene der vermeintlich objektiven Geschichtsschreibung. Ausstellungen derzeit in Wolfsburg und Braunschweig. von Bettina Maria Brosowsky

Vier Wochen Urlaub im Ausland und das Reisegeld spendiert eine Stiftung. 600 Euro gibt es, damit muss man auskommen. Nebenbei jobben im Reiseland ist erlaubt. von Joachim Göres

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Disney erlaubt seinen Mitarbeitern endlich offiziell das Tragen von Gesichtsbehaarung. Anlass für ein taz-Bartquiz.

Wenn Iran und Venezuela gemeinsam an einer Bombe bauten, wäre "Liebe der Treibstoff" (Chavez). Ahmadinedschad und Chavez zeigen: Überall lauern sie, die Pärchen des Grauens. Eine Auswahl.

Guten Tag,
meine Damen und Herren!
Von wegen Schwäche der Konservativen (Schmerzensmänner-CDU), sportschau sieht sie so stark wie nie zuvor.
Putin: Alles bleibt, wie es ist (Syrien, peng, peng!)
Malediven: Alles bleibt, wie es ist (Klima, gluck, gluck)
Vahrenholt: Alles bleibt, wie es ist (siehe Malediven)
Pfarrer: Alles bleibt, wie es ist (haben sich lieb im Pfarrhaus)
Falklands: Alles bleibt, wie es ist (GB vs. Argentinien)
Kälte: Alles bleibt, wie es ist (schlimm!)
DFB: Alles bleibt, wie es ist (Rüttenauer wird Präsident)
Kommentar von Wolf Schmidt
Seit Mittwoch gibt es eine weitere Sonderkommission, die die Neonazi-Mordserie aufklären soll. Leider scheint die Aufklärung weder vollständig noch effektiv zu sein.