Muscheln, Münzen oder Papier: Alles kann Geld sein. Aber wie funktioniert das? Der Ökonom Joseph Huber erklärt, warum Banken ungehemmt Geld schaffen können.

Auch in Suez kam es nach den Toten von Port Said zu Protesten gegen den Militärrat. Die Hafenstadt ist bekannt für ihre Kultur des Widerstands. von François Pradal

Die verschärften EU-Sanktionen gegen den Iran sind beschlossene Sache. Wie sie umzusetzen sind, ist genauso unklar wie ihre Auswirkungen. von Ruth Reichstein

Ein Leben lang der gleiche Job sei doch langweilig, findet Italiens Premier Mario Monti. Er plädiert für einen flexibleren Arbeitsmarkt – die Italiener sind empört. von Katalina Präkelt

Ein Paradebeispiel der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Schwarmintelligenz gefällig? Die Stare von Rom liefern es in beeindruckender Schönheit. von Cord Riechelmann

Peter Radwainski: Der Türöffner - Ein Film aus der Serie "berlinfolgen" von taz.de und 2470media. Alle Filme im Überblick.
Der Grünen-Politiker Fritz Kuhn will in Stuttgart Oberbürgermeister werden. In der Hochburg der Grünen sehen die Chancen für die Partei gut aus.

Ein Gericht hat entschieden, dass die Bäume im Stuttgarter Schlosspark gefällt werden dürfen. Starten können die Arbeiten wohl ab dem 13. Februar. von Nadine Michel

Die Aktien von Spielehersteller Zynga floppten beim Börsengang im Dezember. Nach einer Erwähnung im Börsenbericht von Facebook sind sie jetzt wieder gefragt. von Lalon Sander

Zwar ist es keineswegs überzeugend, dass Regierungen Kriegsreparationen aushandeln. Doch ebenso wenig überzeugt es, wenn Gerichte diese festlegen. von Christian Rath
Postmoderne Motive und ein kurzes Experiment: Eine Wiener Kunstsammlung hat sich in den Kopf gesetzt, das "Frühwerk" Cindy Shermans auszugraben. von Andrea Roedig

Der CDU-Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, will Gesichtsscanner in Stadien einsetzen. Das ist selbst der Polizei-Gewerkschaft GdP zu viel. von Markus Völker

Die NPD will am Samstag in Reinickendorf tagen - und ihren Vorsitz neuwählen. Den will der Kameradschaftler Sebastian Schmidtke einnehmen. Im Bezirk formiert sich Protest. von Konrad Litschko

Der Pressesprecher gibt freimütig Auskunft über die kleine Pflegeschwester und der Bezirksamtschef Markus Schreiber (SPD) wackelt. von Kaija Kutter

Vier Wochen Urlaub im Ausland und das Reisegeld spendiert eine Stiftung. 600 Euro gibt es, damit muss man auskommen. Nebenbei jobben im Reiseland ist erlaubt. von Joachim Göres

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Disney erlaubt seinen Mitarbeitern endlich offiziell das Tragen von Gesichtsbehaarung. Anlass für ein taz-Bartquiz.

Wenn Iran und Venezuela gemeinsam an einer Bombe bauten, wäre "Liebe der Treibstoff" (Chavez). Ahmadinedschad und Chavez zeigen: Überall lauern sie, die Pärchen des Grauens. Eine Auswahl.

Guten Tag,
meine Damen und Herren!
Politische Analysten sind unentschieden: Wer hat den besseren Arsch, David Beckham (Fußballer), der neuerdings H&M-Schlüpfer designt und die öffentlich aufträgt, oder der Mond (geht so stille), dessen Kehrseite die Nasa nun hat erneut fotografieren lassen. Erkenntnis: Die dunkle Seite ist nicht dunkel! Auftrieb für Newt Gingrich, den Republikaner, der Tausende Landsleute auf den Mond (geht so stille) schießen will. Sein neuer Slogan: Der Mond ist ein Weißer! Wähle Newt, damit das so bleibt!

Kommentar von Ulrike Winkelmann
Früher wollte Deutschland den Raketenschild nur unterstützen, wenn die Atommächte abrüsten. Nun soll der Schild aus Ramstein gesteuert werden – ohne Vorbehalte.