Die Häufigkeit und die Ausgestaltung von Kontrollen durch die Hamburger Polizei führt häufig zu Protest und gerichtlichen Auseinandersetzungen. In so genannten Gefahrengebieten - die das Hamburgische Oberverwaltungsgericht 2015 für verfassungswidrig erklärte - führte die Polizei verdachtsunabhängige Personenkontrollen durch. Der "Task Force Drogen" wird "Racial Profiling" vorgeworfen. Über den Einsatz von Gesichtserkennungssoftware ist ein Streit mit dem Hamburger Datenschutzbeauftragten entbrannt. Und auch bei der Überwachung der linken Szene kommt es immer wieder zu rechtlich fragwürdigen Methode.