Vor einem Jahr stürzte der ägyptische Diktator Husni Mubarak. Sein verhasster Sicherheitsapparat ist unter der neuen Militärregierung weiter intakt. von Karim El-Gawhary

Gegner und Anhänger von OB Adolf Sauerland warten gespannt auf das Bürgervotum. Theo Steegmann von der Initiative "Neuanfang für Duisburg" ist zuversichtlich. von Pascal Beucker

Sie ist acht Jahre alt. Und seit ihrer Geburt hat sie mit ihrer Mutter nie woanders gelebt als in Flüchtlingsheimen. Warum darf Mariam Blal nicht in eine Wohnung ziehen? von Emilia Smechowski

Eine Zeitkapsel für 2011: Die Londonerin Speech Debelle rappt auf ihrem neuen Album "Freedom of Speech" über die Aufstände in London, ihre Erfolge und ihre Rolle als Frau. von Julia Niemann

Er sähe sich gern in einer Reihe mit Thomas Mann, Lord Byron oder Hergé. Nächste Woche erscheint Christian Krachts vierter Roman: "Imperium". von Andreas Fanizadeh

Jacqueline Wilcke: Die Büroleiterin - Ein Film aus der Serie "berlinfolgen" von taz.de und 2470media. Alle Filme im Überblick.
Millionen überschuldeter US-Immobilienbesitzer werden entschädigt oder ihr Schuldenstand wird gesenkt. Der Vergleich ist dennoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. von Dorothea Hahn

Das neue Verbraucherinformationsgesetz stärkt die Rechte der Allgemeinheit. Verbraucherschützer begrüßen die Novelle, die Grünen lehnen sie als unzureichend ab. von Ulrich Goll

Horst Lüning ist Whisky-Experte. Seit 2007 erklärt er im Netz alle Mythen und Kniffe rund um das braune Geschmackswunder – mit wachsender Fangemeinde. von Jan Scheper

Während das algerische Volk friert, liefern staatliche Exporteure Erdgas nach Italien und verdienen sich damit eine goldene Nase. von Dominic Johnson
Bazon Brock, das Enfant terrible der deutschsprachigen Kunstszene, über Joseph Beuys, den Finanzmarktirrsinn und die Kathedralen des strahlenden Atommülls. von Alem Gravovac

Den jüngsten Meistertitel hat Borussia Dortmund nur Bayern-Präsident Uli Hoeneß zu verdanken. Für den Managerfuchs ist das eine echte Win-Win-Situation. von Stefan Osterhaus

Ob Madonnas Stalker auch nach ihrem Super-Bowl-Auftritt ihr größter Fan ist? Zu befürchten ist es, da der Mann hochgradig psychotisch und nun auch noch aus einer Klink entkommen ist.
Thomas Dold findet den Aufzug nicht und sprintet in den 86ten Stock? Nein, er ist der Gewinner des "Empire State Builing Run Up". von David Stumpp
Volker Ratzmann wird Bundeskoordinator für die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg. Berliner Grüne müssen auch neuen Fraktionsgeschäftsführer suchen.

Der SPD-Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte, Markus Schreiber, tritt nach dem Methadontod der elfjährigen Chantal zurück. Bürgermeister Olaf Scholz zwang ihn dazu. von Sven-Michael Veit

Naypyidaw – Sitz der Könige – ist die neue Hauptstadt Birmas. Vor wenigen Jahren wurde sie von der Militärdiktatur auf dem Reißbrett entworfen. von G. Laskhmibai / F. Sayid

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Disney erlaubt seinen Mitarbeitern endlich offiziell das Tragen von Gesichtsbehaarung. Anlass für ein taz-Bartquiz.

Guten Tag,
meine Damen und Herren!
Unsere Kanzlerin! Bravo! Klare Worte! Nach Bekanntwerden der jüngsten Reaktorbaupläne hat Angela Merkel ein schärferes Vorgehen gegen das amerikanische Atomprogramm verlangt. "Alles, was wir aus den USA hören, lässt unsere Besorgnis wachsen", sagte Merkel. Das Nuklearprogramm bedrohe nicht nur die Nachbarn der USA, sondern die ganze freie Welt. "Das kann für die Europäische Union nur eines bedeuten: Wir müssen noch größeren politischen Druck aufbauen." Obama zittert schon.
Kommentar von Ulrike Herrmann
Es war klar, dass Griechenland und die EU sich beim Thema Schulden einigen. Das Tauziehen um die Art und Weise ist nur eine Show für die Wähler.