Podiumsdiskussion

Zukunft zwischen Trümmern – Eine Perspektive für den Gazastreifen Hamza Howidy im Gespräch

Der Krieg ist erstmal vorbei, doch Frieden ist noch lange nicht im Gazastreifen eingekehrt. Das Gebiet ist geteilt, die Hamas kontrolliert die eine, das israelische Militär die andere Hälfte. Die Hamas denkt gar nicht daran, die Macht endlich abzugeben. Und auf der israelisch-kontrollierten Seite dringen immer wieder Siedler ein, die damit klar machen, was ihrer Meinung nach mit dem Gebiet geschehen soll. Auch der Trumpsche Friedensplan läuft nur sehr schleppend an: Noch immer ist unklar, welche Staaten Truppen für seine „Intetnationale Stabilisierungsmission“ entsenden sollten. Und das palästinensisch besetzte Gaza-Board, das die operativen Geschäfte übernehmen soll, darf bislang nicht einmal in den Gazastreifen hinein. Die Situation ist also vertrackt. Wie kommt man da wieder raus? Wie könnte eine Perspektive für Gaza aussehen — und welche konkreten Schritte sind dafür nötig?

Info
25.04.2026, 15:00 Uhr
Dauer: 00:50

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Referierende

Hamza Howidy
Palästinensischer Friedensaktivist

Moderierende

Lisa Schneider
taz-Redakteurin im Auslandsressort