Ein Morgen über Osteuropa, über blinde Flecken im Westen – und darüber, warum selbst der erste Kaffee manchmal politisch sein muss. Zu Gast sind drei Freundinnen aus der Ukraine, Moldau und Georgien. Was sie verbindet: Freundschaft. Und der Blick aus drei Ländern, die den russischen Imperialismus nicht aus Büchern, sondern aus der eigenen Geschichte kennen. In ihrer Arbeit versuchen sie, postkoloniale Perspektiven in Medien, im Klassenzimmer, in politischen Debatten und auf der Straße sichtbar zu machen. Dabei stoßen sie immer wieder auf Widerstände: Ignoranz und Müdigkeit im Westen sowie alte Narrative über „Osteuropa“. Eine Veranstaltung der taz Panter Stiftung.