Angesichts des gewaltigen Rollbacks beim Klima- und Umweltschutz, bei demokratischem Fortschritt, bei der Wahrung der Menschenrechte müssen sich die politischen NGOs fragen: Was haben wir erreicht, was nicht? Wie müssen wir in Zukunft arbeiten? Politische NGOs dürfen kein Geld vom Staat nehmen; dürfen keine Angst vor Beifall von der falschen Seite haben, wenn sie fordern, was auch die AfD unterstützt. Allerdings muss klar sein: Die richtigen Fragen bedeuten nicht, dass auch die Antworten richtig sind. Das Wichtigste: Klima- und Umweltschutz gehen nur sozial.