taz-Kurzreisen: Deutschland entdecken

unter Beachtung der Corona-Regeln (Abstand, Hygiene, Masken) - Teilnahme nur für Geimpfte und Genesene

Eine der vielen Kleinstädte mit Fachwerkhäusern in Deutschland: Lenzen an der Elbe Bild: Archiv

Die Corona-Zeiten stellen das Reisen wie das gesamte Alltagsleben vor neue Herausforderungen. Wir müssen uns auf eine 'neue Normalität' einstellen. Fremde Kulturen und Gesellschaften können wir nur eingeschränkt besuchen. Doch auch in  Deutschland gibt es noch viel Neues zu entdecken.

Für gemeinsame Entdeckungstouren in Deutschland haben wir 2021 ein neues Reiseformat entwickelt: taz-Kurzreisen, 4 oder 5 Tage treffen wir uns an interessanten Orten in Deutschland. Alle Reisen werden von taz-Journalist*innen begleitet. 

Basilika des Klosters Benediktbeuern - wir wohnen im Zentrum für Umwelt und Kultur auf dem Klostergelände Bild: Archiv

Diese Kurzreisen sind den Corona-Regeln angepasst: wir sind viel im Freien, übernachten nur an einem Ort und machen von dort Ausflüge (meist mit Fahrrad oder ÖPNV).

Wie bei allen taz-Reisen werden Sie nicht nur landschaftlich reizvolle Regionen und attraktive Städte kennenlernen, sondern auch interessante Initiativen, die Ansätze für eine nachhaltigere Gesellschaft entwickeln. Lassen Sie sich überraschen!

Die Ausschreibungen finden Sie bis Ende Januar 2022 hier auf der Webstie. Wir planen Reisen nach:

Aachen in der "Euregio Maas-Rhein", das Dreiländereck mit Niederlande und Belgien, wo Europa bereits zusammengewachsen ist.

Benediktbeuern (Oberbayern): in reizvoller Umgebung (Voralpen, Kochel-See, Murnau) machen wir uns auf die Suche nach bayrischen Traditionen der widerspenstigen Art, in einem Kloster, das sich für Umwelt und Kultur engagiert.

Berlin: bei Spaziergängen durch Berliner Kieze mit verschiedenen taz-Redakteur*innen lernen Sie die lebendigen Seiten der Hauptstadt kennen - mit Besuch des preisgekrönten taz-Neubaus 

Bochum und Essen - grünes Ruhrgebiet: Zeugnisse des ökologischen Umbaus der ehemaligen Indiustrieregion: Kultur und Medien statt Kohle und Stahl.

Demmin (Mecklenburg-Vorpommern) als Ausgangspunkt für Radtouren in das Tal der Peene, eine kaum bekannte Fluss-Landschaft, die dank ihrer Ursprünglichkeit "Amazonas des Nordens" genannt wird.

Nord-Eifel (Rureifel und Hoher Venn/Belgien) - von Aachen und von Vogelsang aus erkunden wir das Naturschutzgebiet der Rureifel sowie das Hochmoor im Hohen Venn (Belgien)

Flensburg sowie Apenrade (Dänemark), in der Region leben mehrere offiziell anerkannte Minderheiten, mit deren Situation wir uns beschäftigen: Friesen und Dänen in Schlesweig-Holstein, Deutsche in Dänemark.

Herrnhut zwischen Bautzen und Görlitz: die Oberlausitz als Refugium für utopische Ideen; Zivilgesellschaft im ländlichen Raum, mit Besuch eines erstaunlichen Dorfes der sorbischen Minderheit

Ravensburg als charmantes Tor zur Bodensee-Region; mit Ausflügen zur Schäfereigenossenschaft Finkhof ins Schwäbische Allgäu und nach Bregenz, dessen Festspiel-Konzept eine ganze Region prägt: Mittelalter meets Hightech und innovatives Handwerk.