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<title>Wie wir arbeiten wollen</title>
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<title>Fangen wir mal klein an</title>
<subtitle>Über Sinn und Unsinn des Bedingungslosen Grundeinkommens</subtitle>
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<abstract>Die Debatte über das Bedingungslose Grundeinkommen hat neuen Schwung. In Finnland läuft ein staatliches Experiment. Um in der Bundesrepublik voranzukommen, sollten wir ebenfalls über erste praktische Schritte diskutieren.</abstract>
<description>Wer müsste zuerst profitieren, wie kann man das Hartz-IV-System transformieren? Darüber diskutieren Michael Bohmeyer – seit 2014 sammelt er per Crowdfunding Geld für ein bedingungsloses Grundeinkommen –, Juha Järvinen – der Finne ist einer von 2000 Teilnehmer*innen, die für zwei Jahre ein Testgrundeinkommen bekommen – und die grüne Politikerin Beate Müller-Gemmeke. </description>
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<person id='1030'>Juha Järvinen, Teilnehmer Grundeinkommen-Experiment</person>
<person id='1031'>Beate Müller-Gemmeke, Abgeordnete der Grünen im Bundestag</person>
<person id='1040'>Michael Bohmeyer, Gründer Mein Grundeinkommen e. V.</person>
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<title>Arbeiten an Postidentität</title>
<subtitle>Identität kritisieren auf dem Weg zur Gleichheit in der postindustriellen Ära</subtitle>
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<abstract>Identitätspolitik glänzt als Reizwort. Im linken Milieu debattiert man über den wahren Kampf gegen Rassismus, Polemiken sorgen für Unterhaltung. Spätestens seit Trumps unerwarteter Präsidentschaft erregt Identitätspolitik auch darüber hinaus Gemüter. Kann eine Politik, die sich final auf Identität beruft, dem Anspruch der Gleichheit aller Menschen gerecht werden?</abstract>
<description>Für die einen ist Identitätspolitik ein geradezu messianisches Konzept, auf das eine emanzipatorische Linke zu lange gewartet hat. Anderen dient Identitätspolitik als Kampfbegriff, den sie wie „Political Correctness“ und „Genderwahn“ verwenden. Das Problem aber beginnt dort, wo die Fronten geklärt scheinen: Wie verhalten sich die neoliberale Umwälzung des Sozialen und die große Entdeckung der Identitäten zueinander? Verändert die postindustrielle Ära auch Konzepte des Selbst und der Identität? Fragen, die es auf der Suche nach dem Besserem zu klären gilt. </description>
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<person id='1128'>Thomas Chatterton Williams, Autor</person>
<person id='1129'>Fatma Kar, Politaktivistin</person>
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<title>Wie tickt Lindner?</title>
<subtitle>Der FDP-Chef stellt sich: Wenn nicht Jamaika, was dann?</subtitle>
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<abstract>Mit seiner Entscheidung gegen eine Koalition der FDP mit Union und Grünen hat FDP-Chef Christian Lindner die Gesellschaft und die anderen Parteien erst richtig in Bewegung gebracht. Mit wem und wie liberal will er die Zukunft angehen?
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<description>Lindner traute einer Jamaika-Regierung die Weiterentwicklung der großen Fragen Arbeitsgesellschaft, Europa, Klimawandel nicht zu. Was können die Jungen von ihm erwarten, die in der Digitalwirtschaft jenseits alter Festanstellung und Sicherheiten arbeiten, wie will er die Umwälzungen der postindustriellen Individualisierung von Arbeit politisch lenken, was hält er vom Grundeinkommen? taz-Chefreporter Peter Unfried im Gespräch mit Christian Lindner, Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender der FDP.</description>
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<person id='1161'>Christian Lindner, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten</person>
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<title>Rot-Rot-Grün im Eimer?</title>
<subtitle>Über Bündnisse und Projekte, die nicht passen wollen</subtitle>
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<abstract>Vor zehn Jahren träumten viele von rot-rot-grünen Mehrheiten – stattdessen etablierte sich die rechtspopulistische AfD jetzt auch im Bundestag. Woran liegt es, dass linksliberale und linksgrüne, sozialdemokratische und linksparteiische Ideen nicht zueinanderfinden? </abstract>
<description>Ist das Projekt einer linken Sammlungsbewegung attraktiv? Und wenn nein: warum nicht? Fragen, die auf dem taz lab 2018 Grünen-Chefin Annalena Baerbock und der Linkspartei-Vorsitzende Bernd Riexinger erörtern wollen – am besten in jeder Hinsicht streitbar.</description>
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<person id='1140'>Bernd Riexinger, Co-Parteivorsitzender Die Linke</person>
<person id='1141'>Annalena Baerbock, Co-Parteivorsitzende Bündnis 90/Die Grünen</person>
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<title>Tu was!</title>
<subtitle>Im Gespräch mit Robert Habeck</subtitle>
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<abstract>Linke nörgeln, Rechte hetzen – und der Bundestag hat weiterhin eine Große Koalition als Regierung. So ist Zukunft nur schwer möglich. </abstract>
<description>Robert Habeck, noch Umweltminister in Schleswig-Holstein und seit Januar Co-Bundesvorsitzender von Bündnis90/Grünen, schlägt ein anderes Denken, eine andere Perspektive auf die Besserung unserer Welt vor. Auf dem taz lab 2018 wird auch er sich über die Frage hermachen: Wie wollen wir arbeiten – was kann man gegen die gesellschaftliche Nervosität tun?</description>
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<person id='1025'>Robert Habeck, Co-Parteivorsitzender Bündnis 90/Die Grünen</person>
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<title>Die Welt ist besser, als wir denken – oder?</title>
<subtitle>Unangenehme Wahrheiten für alle Parteien</subtitle>
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<abstract>Wird alles schlimm und schlimmer oder doch besser, als man denkt? Der Blick in die Zukunft fällt heutzutage oft negativ aus. Daniel Cohn-Bendit entwirft ein Gegenbild. Streit erwünscht!</abstract>
<description>Er war viele Jahre Abgeordneter der Grünen im EU-Parlament und Ende der sechziger Jahre einer der prominentesten Köpfe der 68er-Revolte in Frankreich: Daniel Cohn-Bendit. Seine These: Die Welt ist seither in vielerlei Hinsicht besser geworden – mehr Menschen auf der Erde können an Wohlstand teilhaben, beispielsweise. Die Linke aber behauptet wie eh und je, dass alles, spätestens morgen, schlimm und schlimmer wird. Eine Debatte mit ihm über eine (nicht nur) deutsche Linke, die in der Defensive verbleibt und nicht realisiert, wie sehr – zumal im europäischen Maßstab – unsere demokratischen Fundamente in Gefahr sind. </description>
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<person id='115'>Daniel Cohn-Bendit, Publizist und Politiker</person>
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<title>Überall Krise</title>
<subtitle>Postwachstumspolitiken in Zeiten von Rechtspopulismus und sozialer Spaltung</subtitle>
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<abstract>Ist die Krise des wachstumsfixierten Wirtschaftsmodells eine der Ursachen für den Aufstieg des Rechtspopulismus? Und was bedeutet es, wenn linke Kräfte mit der Wiederbelegung nationaler Wachstumspolitiken auf das Erstarken der Rechten antworten? </abstract>
<description>Klimawandel und Ressourcenknappheit, Finanz-, Wachstums- und Währungskrisen, zunehmende soziale Ungleichheit und Vermögenskonzentration, Prekarisierung von Arbeits- und Lebensverhältnissen – die multiple Krise des Gegenwartskapitalismus ist gleichermaßen eine ökologische, ökonomische und soziale Krise. Die multiple Krise ist aber auch eine Krise der Demokratie, wenn einerseits im Modus des Sachzwangs und der Alternativlosigkeit eine Politik neoliberaler Austerität technokratisch durchgesetzt wird und andererseits rechte, nationalistische und flüchtlingsfeindliche Kräfte an Einfluss gewinnen. Wie hängen diese Entwicklungen zusammen? Wie kann eine emanzipatorische Postwachstumspolitik unter diesen Bedingungen aussehen?</description>
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<person id='1037'>Silke van Dyk, Professorin für Politische Soziologie</person>
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<title>Morgen letzter Tag!</title>
<subtitle>Vom Ende der Arbeit</subtitle>
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<abstract>Die Arbeit erlebt durch die Digitalisierung einen extremen Veränderungsschub, verbunden mit Arbeitsplatzverlusten, Umwertung von Tätigkeiten und anderen gesellschaftlichen Folgen. </abstract>
<description>Wenn man rechzeitg genug die Weichen stellt für Dinge wie eine radikale Arbeitszeitverkürzung und für ein bedingungsloses Grundeinkommen, dann können wir positive Entwicklungen möglicherweise gestalten. Wenn nervtötende und schlechte Arbeit ersetzt wird durch Roboter und Algorithmen, dann wird vielleicht die Pflegearbeit aufgewertet werden, weil sie maschinell nicht ersetzt werden kann. Es kann aber auch genau umgekehrt laufen: Wenn zunehmend menschliche Arbeit verzichtbar wird, warum soll man noch in diese intermediären Bereiche investieren? Insofern könnte sich in der dystopischen Version unsere Vorstellung von Staatlichkeit und besonders vom Sozialstaat absurdum führen. </description>
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<person id='135'>Harald Welzer, Sozialpsychologe und Klimakulturforscher</person>
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<title>Wenn dein Chef ein Algorithmus wird</title>
<subtitle>Über die digitalisierte Zukunft</subtitle>
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<abstract>Wenn wir über die Zukunft der Arbeit sprechen, sprechen wir auch über einige Technologien, von denen behauptet wird, dass sie uns ersetzen werden. Doch wie können wir garantieren, dass die bereits jetzt Marginalisierten im Rennen um ein immer stärker technologisiertes Leben nicht noch mehr vernachlässigt werden?</abstract>
<description>Quer durch die Hauptindustrien werden automatisierte und algorithmisch gemanagte Prozesse eingesetzt, ohne genügend Rücksicht auf die individuellen und organisatorischen Fähigkeiten und gesellschaftlichen Belange Rücksicht zu nehmen. Diese ermöglichen Entscheidungen, die eher als undurchsichtig wahrgenommen werden, intransparent oder sogar befremdlich – bei digitalen Plattformen, die die „gig jobs“ vermitteln, aber auch und möglicherweise noch wichtiger im traditionellen Arbeitsumfeld. Wie können wir sichergehen, dass unsere Wirtschaft von den Innovationen und dem Produktionsanstieg durch neue Technologien profitiert, aber gleichzeitig auf ein inklusives und sozial bewusstes Wachstum achtet?</description>
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<person id='1032'>Shirley Ogolla, Wissenschaftliche Mitarbeiterin</person>
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<title>Lovely and lousy jobs</title>
<subtitle>Die Digitalisierung, das Alter und die Zukunft der sozialen Ungleichheit</subtitle>
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<abstract>Wie werden wir in der Zukunft arbeiten? Immer öfter wird der Mensch durch Roboter ersetzt. Doch wird er dadurch obsolet? Ein Blick auf das Alter, die Digitalisierung, auf das, was kommt.</abstract>
<description>Die Zukunft hat begonnen. Roboter ersetzen Handarbeit, Expertensysteme kommen beim Arzt und bei der Rechtsanwältin zum Einsatz, und die Seite von Amazon, die wir nicht mehr zu verlassen brauchen, versorgt uns mit Lebensassistenz. Wird der stumme Rollator durch den kommunizierenden Robin ersetzt, der ziemlich viel über uns weiß? Und wer muss sich zu Hause in seinen 20 qm mit dem Bildschirm begnügen, über den man den Mittagstisch vom Vietnamesen bestellen kann? Begründete Voraussagen über die Art und Weise, wer wie arbeiten muss und wer wie leben darf.</description>
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<person id='413'>Heinz Bude, Soziologe</person>
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<title>Aufruf zur Produktivitätsverweigerung!</title>
<subtitle>Arbeit und digitaler Wachstumszwang</subtitle>
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<abstract>Digitale Innovationen steigern die Arbeitsproduktivität ins Unermessliche. Als Mittel gegen die drohende Beschäftigungslosigkeit kennen Industriegesellschaften nur Wachstum. Aber dieser Ausweg wird von den Expansionsgrenzen versperrt. </abstract>
<description>Eine Lösung besteht in weniger produktiven Versorgungsformen, die handwerksbasiert und deglobalisiert aufgebaut sind. Systeme der kollaborativen Selbstversorgung in Verbindung mit einer Reduktion und Umverteilung der Erwerbsarbeitszeit wären weitere Schritte zu einer Nebenökonomie, durch die sich eine zumindest graduelle Autonomie gegenüber dem Industrie-4.0-Syndrom erlangen lässt.</description>
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<person id='1038'>Niko Paech, Volkswirt und Umweltökonom</person>
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<title> Macht Gender Arbeit? </title>
<subtitle>Über die Krise der Care-Arbeit</subtitle>
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<abstract>Ist Liebe Arbeit? Diese Frage stand – und steht – im Kern feministischer Bewegungen und Praxen. „Care“ ist historisch weiblich kodiert. Aber warum eigentlich? Die politische und auch forschende Auseinandersetzung mit „Hausarbeit&quot; hat gezeigt: Wer vom Kapitalismus spricht, kann vom Geschlechterverhältnis nicht schweigen.
</abstract>
<description>Umgekehrt auch: Wer von Gender spricht, kann von Produktionsverhältnissen, Dienstmägden oder Teilzeit und Altersarmut nicht absehen. Heute ist klar: Was früher lapidar Hausarbeit war, ist weitaus mehr: Wir sprechen von „Care“, von der Sorge um die Welt, das Sich-Kümmern um das Lebendige, um Menschen, Tiere, Pflanzen und mehr. Alltagserfahrungen und die Forschung zeigen klar: Der weibliche Liebesdienst, gleichermaßen romantisch überhöht und ökonomisch maximal ausgebeutet, kann nicht mehr stillschweigend vorausgesetzt werden. Wir haben eine veritable Care-Krise. Was bedeutet dies für uns alle, auch für die Erwerbsarbeit?</description>
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<person id='1063'>Paula-Irene Villa, Professorin für Soziologie und Gender Studies</person>
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<title>Was uns blüht</title>
<subtitle>Von Zukünften der Arbeit, technischer Souveränität und Identitätsstiftung</subtitle>
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<abstract>Arbeit als identitätsstiftendes und staatsorganisierendes Element war einem stetigen Definitionswandel unterworfen – jetzt muss der Begriff erneut ausgehandelt werden, denn die Herausforderung im Neuentwurf einer (digitalen) Zukunft besteht nicht allein im Umgang mit den neuen Technologien.</abstract>
<description>In der Theorie kann man zwar von einer gewissen „Unausweichlichkeit“ des technologischen Fortschritts sprechen, doch die Art, wie wir ihn einsetzen, ist nicht unausweichlich. Es geht um demokratische Teilhabe an dessen Konfiguration, an der Entwicklung und der mit der Einführung der Technologien verbundenen Neuausrichtung sozialen Handelns. Bevor wir also angesichts der Roboter und künstlichen Intelligenzen in eine Schockstarre verfallen, kümmern wir uns lieber um jene, die heute schon benachteiligt werden. Es braucht eine neue Betrachtung eines Wechselverhältnisses von Technik, Gesellschaft – und Umwelt.</description>
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<person id='1035'>Katharina Meyer, Technikhistorikerin und -soziologin</person>
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<title>Leistung – ein Fetisch?</title>
<subtitle>Über unser Verhältnis zur Leistungsgesellschaft</subtitle>
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<abstract>Wer wirklich will und sich bemüht, der schafft es auch nach oben – das ist zumindest ist die Vorstellung der Leistungsgesellschaft. Wirklich entkommen kann man ihr nicht. Was ist eigentlich so problematisch an dem Begriff?
</abstract>
<description>Gibt es Alternativen zur Leistungsgesellschaft? Warum haben Linke ein so gebrochenes Verhältnis zum Leistungsgedanken? Wie verhält es sich mit der Idee von Leistung in historischer Perspektive? Oder ist an allem mal wieder der Kapitalismus schuld? Im taz lab-Morgengespräch unterhalten sich Nina Verheyen, Historikerin an der Universität Köln und Autorin des aktuellen Sachbuchhits „Die Erfindung der Leistung“, und Klaus Lederer, Kultursenator von Berlin und Politiker der Linkspartei, mit ausgesprochener Affinität zu entspannten Lebenshaltungen.</description>
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<person id='495'>Klaus Lederer, Landesvorsitzender DIE LINKE, Berlin</person>
<person id='1121'>Nina Verheyen, Historikerin und Autorin</person>
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<title>Stell dich doch nicht so an!</title>
<subtitle>Sexismus und sexualisierte Gewalt in Unternehmen und Betrieben</subtitle>
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<abstract>Wie steht es um alltäglichen Sexismus in deutschen Betrieben und Unternehmen? Was verstehen wir überhaupt unter Sexismus und sexualisierter Gewalt? Warum sind die Unterschiede im Verständnis davon so groß? </abstract>
<description>Die Art und Weise, wie sich hauptsächlich Männer am Arbeitsplatz gegenüber KollegInnen verhalten, erhitzt die Gemüter. Immer mehr Frauen trauen sich, lang verschwiegene Sexismen am Arbeitsplatz anzuklagen. Machtmissbrauch und Herrenwitze gehörten lange zum Arbeitsalltag – sie  waren (und sind!) häufig auf Kosten von Frauen salonfähig. Was wird sich ändern, wenn immer mehr „Witze“ und Übergriffe angezeigt werden? Eine Bestandsaufnahme und ein Ausblick auf die Utopie eines sexismusfreien Arbeitsplatzes.</description>
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<person id='1083'>Pia Bräuning, Politische Sekretärin im IG-Metall-Vorstand</person>
<person id='1061'>Julia Becker, Professorin für Sozialpsychologie Universität Osnabrück</person>
<person id='1105'>Jannis Tsalikis, Personalchef VICE</person>
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<title>200 Jahre Marx</title>
<subtitle>So what?</subtitle>
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<abstract>„Marx“ – das ist der Name der Währung eines theoretischen Gebäudes, an dem in den 70er Jahren kein Vorbeikommen war.  Wie steht es um die Aktualität einer Analyse des Kapitalistischen, die von Karl Marx im 19. Jahrhundert begründet wurde?</abstract>
<description>Ulrike Herrmann, taz-Wirtschaftskorrespondentin weiß, dass der Kapitalismus nicht durch einen Beschluss von irgendeinem linken Plenum suspendiert werden kann. Kapitalismus ist eben auch eine Ökonomie, die Profit zur Grundlage hat, aber zugleich eine gigantische Wohlstandsmaschine für so gut wie alle Menschen – gleich wo sie leben – sein kann. Über Marx’ Aktualität zu dessen 200. Geburtstag streitet  sie auf dem taz lab mit Werner Plumpe, der im wirtschaftspolitischen Diskurs am klügsten die Dinge des Kapitalistischen anders als sieht als Herrmann.</description>
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<person id='444'>Ulrike Herrmann, taz-Wirtschaftskorrespondentin</person>
<person id='415'>Werner Plumpe, Wirtschaftshistoriker, Universität Frankfurt</person>
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<title>Demokratische Revolution oder Fiasko? </title>
<subtitle>Eine Diskussion über Vollgeld</subtitle>
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<abstract>Die nächste Finanzkrise kommt bestimmt; da sind sich alle Experten einig. Auf der Welt gibt es zu viel Geld, das nur erzeugt wird, um mit Derivaten und Wertpapieren zu spekulieren. Wie lässt sich diese Finanzflut wieder eindämmen? Viele Experten schwören auf ein Konzept namens „Vollgeld“.</abstract>
<description>Der Österreicher Christian Felber hat das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie entwickelt und ist vom Vollgeld überzeugt, das er zu einem „Souveränen Geld“ weiterentwickelt hat. Felber sagt: „Mit dem Vollgeld würde das Geld endlich demokratisch.“ Mit ihm diskutiert der Wiener Ökonom Stephan Schulmeister, der das Vollgeld ablehnt. Diese Reform würde das Finanzsystem nicht etwa stabiler machen – sondern noch instabiler. Schulmeisters Fazit: „Das Vollgeld wäre ein gut gemeintes Fiasko.“ Moderiert wird diese Diskussion von der Wirtschaftskorrespondentin der taz, Ulrike Herrmann.</description>
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<person id='92'>Christian Felber, Publizist </person>
<person id='1044'>Stephan Schulmeister, Ökonom</person>
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<title>Heimatarbeit</title>
<subtitle>Über ein neues Verständnis von Ostdeutschland</subtitle>
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<abstract>Pegida kommt aus Dresden. Die AfD ist in Ostdeutschland besonders stark. Die NPD saß in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern in den Parlamenten. Das allein auf den Mauerfall und die danach kommenden Verwerfungen zu schieben, wäre eine billige Weimarer-Republik-Erklärung: arbeitsloser Deutscher, muss ein Nazi werden. </abstract>
<description>Es lässt sich jedoch nicht ignorieren, dass viele Ostdeutsche ihre eigene Entwertung auf zynische Weise als ein Erfolgsmodell erlebt haben. Ihre Leistungen seien nichts wert – das war eine der Begründungen, mit denen ein ganzes Land deindustrialisiert wurde. Das weist Ähnlichkeiten zu rassistischen Handlungsmustern auf, sagt Naika Foroutan. Sie, in Westdeutschland geboren, wirbt für ein neues Verständnis ostdeutscher Erfahrungen. Vielleicht sollten die Ostdeutschen aber auch ihr fast schon religiöses Verständnis von Arbeit überdenken, sagt Andreas Willisch, der, in Ostdeutschland geboren, untersuchte, wie Menschen in schrumpfenden Regionen überleben. Moderator Daniel Schulz war zehn Jahre alt, als die Revolution die DDR zusammenkrachen ließ, und wird emotional nicht unbeteiligt bleiben.</description>
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<person id='947'>Andreas Willisch, Soziologe und Biobauer</person>
<person id='1106'>Naika Foroutan, Sozialwissenschaftlerin</person>
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<title>Welche Utopien sind realistisch?</title>
<subtitle>Zur Zukunft der Arbeit</subtitle>
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<abstract>Jetzt ist sie möglich, die 28-Stunden-Woche. Für manche. Temporär. Ist das die Utopie in Richtung gleichberechtigtes Leben und Arbeiten? Ein Podium zu Care-Arbeit, Grundeinkommen, Arbeitszeitkonten und freien Freitagen.</abstract>
<description>28-Stunden-Woche. Freitags immer frei. Bedingungsloses Grundeinkommen. All diese Modelle versuchen einem schlichten Fakt Rechnung zu tragen: Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. Es gibt Familie und Freund*innen, einen Haushalt, Ehrenämter oder das Bedürfnis, auch mal gar nichts tun zu können. Konzepte für ein lebensweltlicheres Arbeiten gibt es zuhauf. Nur: Was ist realistisch? Und was gilt es eigentlich zu beachten? Wir diskutieren mit der feministischen Soziologin Dr. Gisela Notz (angefragt), die sich mit bezahlt und unbezahlt geleisteter Arbeit beschäftigt, dem Arbeitsmarktexperten Dr. Alexander Spermann, Andrea Petzenhammer von der PR-Agentur Frische Fische, die freitags immer freihat, und Meera Zaremba von „Mein Grundeinkommen“. Moderation: Katrin Gottschalk, stellv. Chefredakteurin taz</description>
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<person id='1107'>Alexander Spermann, Arbeitsmarkexperte</person>
<person id='1142'>Andrea Petzenhammer, Account Director Frische Fische</person>
<person id='1158'>Meera Zaremba, Campaignerin Mein Grundeinkommen e. V.</person>
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<title>Grundeinkommens-Verlosung</title>
<subtitle>Bedingungslos 1.000 Euro im Monat: Was würden Sie tun?</subtitle>
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<abstract>„Mein Grundeinkommen“ will die Welt aus den Angeln heben. Wie? Indem sie eine große Idee wahr werden lassen und per Crowdfunding einjährige Bedingungslose Grundeinkommen in Höhe von 1.000 € pro Monat sammeln. </abstract>
<description>Am 21. April ist es wieder soweit: Meera Zaremba und Michael Bohmeyer leeren den Lostopf und vergeben über 100.000 € an zufällig ausgewählte Personen. JedeR kann sich bis 18 Uhr anmelden und mitmachen. Hängematte oder Neuanfang, Konsumrausch oder Achtsamkeit – die ModeratorInnen werfen alte Konventionen über Bord und wollen wissen: Was würden Sie tun, wenn Sie plötzlich ein Grundeinkommen hätten?</description>
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<person id='1040'>Michael Bohmeyer, Gründer Mein Grundeinkommen e. V.</person>
<person id='1158'>Meera Zaremba, Campaignerin Mein Grundeinkommen e. V.</person>
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<title>After-Work-Party</title>
<subtitle>Zum Feierabend wird abgetazzt</subtitle>
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<abstract>Was wäre ein anstrengender Arbeitstag ohne entsprechend lässigen Feierabend? Richtig, frustrierend. Das Feierabendgetränk ist also obligatorisch. </abstract>
<description>Mit vollem Gaumen und wohligem Bauchgefühl geleiten die letzten Bier-, Wein- und Whiskey-Tastings unseren gemeinsamen mit rund 80 Veranstaltungen gefüllten taz-lab-Tag zum gemeinsamen Feierabend in der Hirschfeldbar. Hier können sie die Füße hochlegen oder über die Tanzfläche gleiten lassen. Dazu drehen die in der taz längst beliebten rhythmischen Feinverkoster Jakob Werlitz und Ulrich Gutmair am Abend die Plattenteller mit vollen Sounds und Hits zu unserer ganz eigenen After-Work-Party. Lassen Sie uns gemeinsam zum Feierabend abtazzen, feiern und tanzen.</description>
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<person id='344'>Jakob Werlitz, DJ</person>
<person id='65'>Ulrich Gutmair, taz-Redakteur</person>
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<title>Künstliche Intelligenz</title>
<subtitle>Chance für die Menschheit – oder Jobkiller?</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Serviceroboter, Smart Homes und Robotertaxis – die künstliche Intelligenz (KI) wird unser Leben in wenigen Jahren stark verändern. Lernfähige Maschinen, automatische Krebsdiagnose sowie künstliche Kreativität werden zu unserem Alltag gehören. Der Physiker Wolfgang Ertel stellt spektakuläre KI-Erfindungen vor und zeigt, dass das faszinierende Zeitalter der autonomen Systeme längst begonnen hat.

</abstract>
<description>Schon in den nächsten zehn Jahre werden viele Arbeitsplätze 
verschwinden. Allein in Deutschland könnten 100.000 Taxifahrer und 
500.000 Lkw-Fahrer arbeitslos werden, weil selbstfahrende Autos zum Standard werden. Bisher wurde auf Wachstum gesetzt, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, wenn alte wegfielen. Doch dieser Ausweg ist versperrt, weil permanente Expansion unseren Planeten zerstört. Im Vortrag werden daher auch Modelle diskutiert, wie der Übergang in eine Postwachstumsgesellschaft gelingen könnte.</description>
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<person id='1051'>Wolfgang Ertel, Professor für Künstliche Intelligenz</person>
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<title>Braucht es eine Nichtarbeiterpartei?</title>
<subtitle>Grundeinkommen als neues Band der Postindustriegesellschaft</subtitle>
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<abstract>Arbeit war der zentrale Begriff für menschliche Identität. Arbeit war der Ort der Solidarität und der Gruppe. Und nun? </abstract>
<description>Die postindustrialisierte, sich radikal verändernde Andersarbeitsgesellschaft braucht eine neue gemeinsame Basis, die einen ökonomisch und kulturell zu einem Teil des Ganzen macht, so wie das im Sozialdemokratismus der Nachkriegsbundesrepublik die Festanstellung und die Erwerbsarbeit tat. Das bedingungslose Grundeinkommen könnte dieser gleichzeitig teilbare und unteilbare Wert sein, der Status und Sicherheit jenseits der nicht mehr kalkulierbaren Erwerbsbiografie gibt. Braucht es eine Nichtarbeiterpartei, um das voranzubringen?</description>
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<person id='235'>Katja Kipping, Co-Parteivorsitzende Die Linke</person>
<person id='1156'>Daniel Häni, Unternehmer</person>
<person id='1166'>Jagoda Marinic, Schriftstellerin</person>
<person id='411'>Boris Palmer, Oberbürgermeister der Stadt Tübingen (Grüne)</person>
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<title>Work Life Balance</title>
<subtitle>Wie wollen wir Arbeit organisieren?</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Gute Arbeit und gutes Leben zu verbinden ist nicht einfach. Die von der IG Metall erstrittene 28-Stunde-Woche ist ein erster Schritt in die Zukunft der Arbeitsorganisation. Wie geht es weiter?</abstract>
<description>Die IG Metall hat sich in diesem Jahr eine bessere Verknüpfung von Leben und Arbeit für die Tarifrunde auf die Fahnen geschrieben und kämpft auf beeindruckende Weise für ihr Konzept: 28-Stunden-Woche, die man sich zumindest phasenweise selbst einteilen kann. Mehr Freizeit als wegweisendes Konzept – kann das funktionieren? Auf dem taz lab diskutiert Hermann-Josef Tenhagen unter anderen mit Christiane Benner, zweite Vorsitzende der IG Metall, über die Arbeitsorganisation der Zukunft und wie der erstrittene Etappensieg Arbeitnehmer*innen entlastet.</description>
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<person id='1028'>Christiane Benner, zweite Vorsitzende IG Metall</person>
<person id='1201'>Thomas Sattelberger, FDP-Bundestagsabgeordneter</person>
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<title>Wie die taz wurde, was sie nie werden wollte</title>
<subtitle>Von den Wurzeln und der Zukunft</subtitle>
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<type>podium</type>
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<abstract>Bei ihrer Gründung traute der taz niemand zu, mehr als ein paar Monate zu überleben. Wofür stand die taz damals und wie soll ihre Zukunft aussehen?</abstract>
<description>taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch erwartete, dass sich in einer Genossenschaft der Antagonismus von ArbeitgeberIn und ArbeitnehmerIn derart entschärft, dass jeder Genosse zu einem Mitunternehmer wird. Stattdessen machte sich jedoch eher eine gewerkschaftliche Einstellung gegenüber dem Betrieb in der Belegschaft breit. Der taz-Aushilfshausmeister Helmut Höge bedauert dagegen eher, dass die Zeitung inhaltlich immer ununterscheidbarer von den bürgerlichen Zeitungen (den Kapitalmedien) wird. Wo liegen die Wurzeln der taz und wie sieht ihre Zukunft aus?</description>
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<person id='34'>Helmut Höge, Soziologe und taz-Aushilfshausmeister</person>
<person id='208'>Karl-Heinz Ruch, taz-Geschäftsführer</person>
<person id='1202'>Georg Schmitz, taz-Absoservice</person>
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<title>Es liegt was in der Luft</title>
<subtitle>Aufbruch oder Scheiße – Schicksalsjahr 2018</subtitle>
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<abstract>Die einen rennen zu den neuen Rechten, die anderen suchen im Jubiläumsjahr Trost bei den 68ern. Die großen Volksparteien der Nachkriegszeit begegnen den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit „wachsender künstlicher Dummheit“, so Harald Welzer.</abstract>
<description>taz FUTURZWEI, Magazin für Zukunft und Politik, sucht die „2018er“, um die Blockade zu lösen: die Menschen, die Ideen, die Bewegung, die Politik und die neue Kultur, damit 2018 nicht der Anfang vom Ende ist, sondern der Beginn von etwas Besserem. taz-FUTURZWEI-Chefredakteur Peter Unfried im Gespräch mit Herausgeber Harald Welzer.</description>
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<person id='135'>Harald Welzer, Sozialpsychologe und Klimakulturforscher</person>
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<title>Das Darknet sinnvoll nutzen?</title>
<subtitle>Möglichkeiten und Grenzen politischer und journalistischer Arbeit</subtitle>
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<abstract>Im Darknet gibt es nicht nur Drogen, sondern auch anonyme Postfächer für Whistleblower sowie Präsenzen linker IT-Kollektive. Welche Möglichkeiten bietet die Technologie in Zeiten umfassender Überwachbarkeit für politische und journalistische Arbeit?
</abstract>
<description>Das Darknet ist nicht nur ein Umschlagplatz für Drogen. Die &quot;New York Times&quot;, der &quot;Guardian&quot; und die taz verfügen über anonyme Postfächer für Whistleblower im Darknet. Und auch linke Kollektive wie Indymedia, Riseup und Systemli haben für ihre Inhalte und Kommunikationswerkzeuge parallele Darknet-Präsenzen eingerichtet. Welche Möglichkeiten bietet das Darknet und die Anonymisierungstechnologie Tor für politische und journalistische Arbeit? Wo liegen die Grenzen und Tücken? Was versprechen sich die Pioniernutzer*innen von ihren Darknet-Auftritten? Und wie ließe sich das Darknet besser und sinnvoller nutzen?</description>
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<person id='1026'>Stefan Mey, Autor und Journalist</person>
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<title>Emotionsarbeit</title>
<subtitle>Late-Night-Talk mit Arlie Russell Hochschild</subtitle>
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<language>en</language>
<abstract>Welche Rolle spielen Gefühle bei der Arbeit? Wie nutzen Arbeitgeber Emotionen für sich aus und wie verpflichten sie ihre Arbeitnehmer mit Gefühlen für ihre Interessen?</abstract>
<description>Emotionen sind längst zu einem wesentlichen Bestandteil in der Arbeitswelt geworden: Betriebe, die sich als kundenfreundlich preisen, brauchen Mitarbeitende, die ihre Gefühle gezielt einsetzen, um Kunden für sich zu gewinnen: sei es für einen Kaufvertrag (an der Haustüre wie aus dem Callcenter), für eine gute Bewertung auf einem Verkaufsportal (etwa Stewardessen) oder für eine treue Stammkundschaft (z. B. Friseure). Genauso wie ein modernes Unternehmen sich unterdessen auch gleich um die Freizeit ihrer Mitarbeitenden kümmert, wenn etwa Google oder Soundcloud die Party nach Feierabend oder die Yogalektion morgens gleich mit anbietet. Die renommierte amerikanische Soziologin Arlie Russell Hochschild forscht seit Jahrzehnten zu Emotionsarbeit und Gefühlswelten. Ein Skype-Gespräch über die Entwicklung von Emotionsarbeit, Kundenfreundlichkeit, Entspannungsstress und Commitment.  </description>
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<person id='1048'>Arlie Russell Hochschild, Soziologin</person>
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<title>Kunst Reportage Dokumentation</title>
<subtitle>Reportierende Fotokunst und die Kunst der Fotoreportage</subtitle>
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<abstract>Im Gespräch mit Evi Blink und Felix Hoffmann, Hauptkurator der C/O Berlin Foundation, soll geklärt werden, was Blinks fotografischen Ansatz als künstlerischen definiert.</abstract>
<description>Die Veranstaltung soll erörtern wie dagegen die fotografische Dokumentation und die Fotoreportage zu bestimmen sind und inwieweit die definierten Grenzen durchlässig oder auch zu vernachlässigen sind. taz-Redakteurin für Kunst und Kultur Brigitte Werneburg wird das gespräch moderieren. </description>
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<person id='1065'>Evi Blink, freie Fotografin</person>
<person id='1148'>Felix Hoffmann, Hauptkurator C/O Berlin Foundation</person>
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<title>Mach es leicht</title>
<subtitle>Ein Workshop zu Barrierefreiheit und Inklusion</subtitle>
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<abstract>Fremdwörter, Schachtelsätze, Zitate, Metaphern – wie übersetzt man journalistische Texte in Leichte Sprache? Beim Workshop auf dem taz lab geben Redakteurinnen von „taz leicht“ einen Einblick in die Praxis des Übersetzens und erklären, warum das Projekt einen wichtigen Beitrag zu Barrierefreiheit und Inklusion darstellt.</abstract>
<description>Das Projekt „taz leicht“ wurde zur Bundestagswahl 2017 ins Leben gerufen, um in Leichter Sprache über die Ziele von Parteien und PolitikerInnen zu informieren. Inzwischen übersetzt „taz leicht“ Texte aus allen taz-Ressorts von Politik bis Kultur. Zu den LeserInnen der leichten Artikel gehören Menschen mit Lernschwierigkeiten, mit Demenz, mit Legasthenie und Menschen, die gerade Deutsch lernen. 
________

Leichte Version:

Die Zeitung taz berichtet auch in Leichter Sprache.

Das Angebot heißt „taz leicht“.

Was für Texte gibt es bei „taz leicht“?

Texte zu Politik, Umwelt, Kultur und Sport in Leichter Sprache.

Was ist Leichte Sprache?

Das sind Texte ohne Fremd-Wörter und mit kurzen Sätzen.

Wer liest taz-Texte in Leichter Sprache?


Zum Beispiel:

Menschen mit Lern-Schwierigkeiten 

Menschen mit Demenz

Menschen mit Legasthenie

Menschen, die gerade Deutsch lernen


Die Mitarbeiterinnen von „taz leicht“ beantworten auf dem taz lab diese Fragen:

Wie entstehen die leichten Texte?

Und warum sind die leichten Texte wichtig für Inklusion?

Unser Projekt „taz leicht“ finden Sie im Internet: taz.de/leicht

Schauen Sie gerne bei „taz leicht“ vorbei:

Zeit: 10.30 Uhr
Ort: Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin
Raum: K2</description>
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<links>
<link href='http://www.taz.de/leicht/!p5097/'>taz leicht</link>
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<title>Der letzte Kraftakt</title>
<subtitle>Was es bedeutet, im Hospiz zu arbeiten</subtitle>
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<abstract>Es gibt unzählige Arbeitsformen und Berufszweige, die uns im Alltag verborgen bleiben, die jedoch essenziell für das Funktionieren unserer Gesellschaft sind. Dazu gehört auch die Arbeit mit Sterbenden – eine Arbeit mit Entbehrungen, aber auch Erfüllungen.</abstract>
<description>Es ist kein Job wie jeder andere. Es ist kein Job, sondern eine Berufung, Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten. In dieser Veranstaltung werden Einblicke in die Hospizarbeit, die im Alltag so oft unsichtbar ist, diskutiert. Unter anderen werfen wir mit Hospizleiterin Anette Adam, dem ehrenamtlichen Sterbebegleiter und Fraktionsreferent der Grünen Mark Holzberger sowie Dirk Müller, Vorstandsvorsitzender des Hospiz- und Palliativverbands Berlin, Schlaglichter auf die Arbeitsbedingungen und die Leistungen derjenigen, die Menschen auf dem letzten Weg begleiten.</description>
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<person id='1110'>Anette Adam, Lazarus Hospiz- und Pflegedienstleitung</person>
<person id='1143'>Mark Holzberger, ehrenamtlicher Sterbebegleiter</person>
<person id='1157'>Dirk Müller, Vorstandsvorsitzender Hospiz- und Palliativverband</person>
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<title>Wir machen euren Dreck weg</title>
<subtitle>Bodenpersonal der taz: arbeiten, wenn die Redaktion noch schläft</subtitle>
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<abstract>Ihre Arbeit für den Tag ist schon erledigt, wenn die Journalist*innen und Redakteur*innen die taz betreten. Was denken die Putzfrauen in der taz über das Leben, die Arbeit und die Zukunft?</abstract>
<description>Jeden Morgen säubern die Frauen das taz Café und die Redaktionsräume. Jede ein Stockwerk. Um die Papierberge werden die Schreibtische abgetupft, Mülleimer geleert und Klos desinfiziert. Woher kommen diese Frauen? Was motiviert und beschäftigt sie und wie stellen sie sich ihre Zukunft vor? taz Autorin Ebru Tașdemir spricht mit Putzfrauen, nicht nur aus der taz, über Arbeit, Freiheit und Schwesterlichkeit.</description>
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<person id='1181'>Putzkräfte, nicht nur aus der taz</person>
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<title>Zurück in die Zukunft?</title>
<subtitle>Wie Arbeitsstandards verändert werden (könnten)</subtitle>
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<abstract>Flexibilisierung oder Eigenverantwortung sind nur zwei begriffliche Beschreibungen der fortschreitende Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen. Was bedeutet das konkret für die Beschäftigten und für unser Verständnis von Arbeit?</abstract>
<description>In vielen Branchen haben sich Arbeitsbedingungen in der Vergangenheit extrem verschlechtert. Unbefristete Verträge sind beispielsweise vom Aussterben bedroht. Lautet die Antwort auf die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten wollen, deshalb: so wie früher? Die Arbeitsforscherin Viveka Ansorge gibt intensive und konkrete Einblicke in die prekären Beschäftigungsbereiche Gebäudereinigung und Gemeinschaftsverpflegung in Berlin und diskutiert mit taz-Redakteurin Alke Wierth und Ihnen, wie gute und auskömmliche Arbeit möglich wäre.</description>
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<person id='1050'>Viveka Ansorge, Beraterin bei ArbeitGestalten </person>
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<title>Glaskugelfantasien</title>
<subtitle>Oder: Wie sichtbar ist Zukunft?</subtitle>
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<abstract>Worüber reden wir, wenn wir über Zukunft sprechen? Eine Untersuchung mit Wolfgang Knöbl, Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung.</abstract>
<description>Warum sprechen wir stets mit Furcht über das, was noch nicht passiert ist? Ist das eine deutsche Spezialität, von einem Morgen immer nur das Schlimmste zu erwarten? Woher rührt dieser Kulturpessimismus? Und was sagt die Soziologie dazu, die ja von sich behauptet, Prozesse des sozialen Wandels verstehen oder gar modellieren zu können? Erkundungen eines Gesellschaftswissenschaftlers – kurz: Dekonstruktionen von Erzählweisen des Prognostischen.</description>
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<person id='1104'>Wolfgang Knöbl, Soziologe und Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung</person>
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<title>Eine Liebe im Kalten Krieg</title>
<subtitle>Uwe Rada liest aus seinem Roman „1988“</subtitle>
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<abstract>Uwe Rada hat seinen ersten Roman geschrieben: „1988“ ist eine Liebesgeschichte zwischen Jan, dem Deutschen, und Wiola, der Polin. Ein Roadtrip zwischen Kreuzberg und Krakau – zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten – ein Jahr vor der Wende. </abstract>
<description>In Westberlin wird noch der „Revolutionäre 1. Mai“ begangen und in Polen beginnen die Frühjahrsstreiks der Solidarność: Mai 1988. Da lernen sich in einer Kreuzberger Hinterhofkneipe Jan und Wiola kennen. Er, ein Revolutionsromantiker aus diesem Westberlin, sie, Doktorandin aus Krakau. Was weiß er über Polen? Nichts. Was weiß sie über Deutschland? Eine Menge. Sie verlieben sich, es ist der Beginn einer Amour fou, einer umkämpften, platonischen Liebe. Doch eine platonische Liebe ist und bleibt eine Liebe. An all das erinnert sich Jan, fast dreißig Jahre später, als er von Wiola einen Brief bekommt. Ohne zu überlegen fährt Jan los. Ein zweites Mal die Reise nach Polen, die für Jan und Wiola zu einer Schicksalsreise wurde im November 1988. Dirk Knipphals, Literaturredakteur der taz, wird Uwe Rada zu seinem neuen Roman befragen.</description>
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<person id='300'>Uwe Rada, taz-Redakteur</person>
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<link href='https://www.fhxb-museum.de/index.php?id=460'>Die Ausstellung zum Buch im FHXB Museum</link>
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<title>Von der Macht des Miteinander </title>
<subtitle>Symbiosen als Grundlage des Lebens</subtitle>
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<abstract>Jahrzehnte dauerte es, bis Lynn Margulis&#x27; Entdeckungen als Fakten anerkannt wurden: Die Mikrobiologin belegte, dass mehrzelliges, „höheres“ Leben durch Symbiose von Einzellern und Bakterien entstand – und führte damit einen Kampf gegen das Bollwerk der Biologie.</abstract>
<description>Dass das Leben auf der Erde durch zufällige Mutation und Selektion entstand und die Evolution höherer Lebewesen allein durch diese Faktoren bestimmt würde, war das grundlegende Paradigma des Neo-Darwinismus – bis 1966 eine Mikrobiologin mit ihrer revolutionären These kam. Lynn Margulis&#x27; „Endosymbiontentheorie“ steht heute in jedem modernen Lehrbuch. Die angeregte Revolution, Leben und Evolution neu zu denken, ist jedoch noch lange nicht zu Ende. Helmut Höge und Peter Berz stellen das jetzt auf Deutsch erschienene Buch „Der symbiotische Planet“ von Margulis vor – ein autobiografischer Bericht einer Forscherin, die lange um ihre akademische Anerkennung kämpfen musste.</description>
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<person id='34'>Helmut Höge, Soziologe und taz-Aushilfshausmeister</person>
<person id='33'>Peter Berz, Kultur- und Medienwissenschaftler</person>
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<title>Was riskieren wir, wenn wir arbeiten?</title>
<subtitle>Ein Gespräch über die Pressefreiheit</subtitle>
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<abstract>„Wie wollen wir arbeiten?“ lautet das Motto des taz lab. Doch für zahlreiche JournalistInnen stellt sich vielmehr die Frage: „Was riskieren wir, wenn wir arbeiten?“</abstract>
<description>Die taz Panter Stiftung bemüht sich um die Pressefreiheit in aller Welt – mit Seminaren und auch mit dem Projekt „taz-Refugium“, ein Programm für bedrohte BerichterstatterInnen. Wir wollen die Lage der Medien diskutieren – mit dem investigativen Journalisten Holger Stark von „Zeit Online“, mit David Bandurski, Fellow der Robert Bosch Akademie sowie Co-Direktor des China Medienprojekts, und mit Andreas Lorenz, Kuratoriumsmitglied der taz Panter Stiftung. Rieke Havertz, Journalistin bei „Zeit Online“, wird die GesprächsteilnehmerInnen kritisch befragen.</description>
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<person id='950'>Holger Stark, Ressortleitung Investigativ Die Zeit</person>
<person id='1195'>Andreas Lorenz, Journalist und Autor</person>
<person id='1197'>David Bandurski, Forscher</person>
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<title>Der große Graben</title>
<subtitle>Wie schließen wir den Gender Pay Gap?</subtitle>
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<abstract>Im Januar schmiss sie hin: Die BBC-Journalistin Carrie Gracie hatte erfahren, dass sie rund die Hälfte weniger als ihre männlichen Kollegen verdiente. Gracie ist keine Ausnahme. Wie kann das sein? Geht es hier um Diskriminierung?</abstract>
<description>In Großbritannien wie auch in Deutschland verdienen Frauen im Schnitt 20 Prozent weniger als Männer – einer der höchsten Werte in der Europäischen Union. Aber auch wenn er in manchen Ländern kleiner ist: Den Graben gibt es überall. Sind Frauen etwa selbst schuld, wenn sie schlecht verhandeln und Berufe wählen, die weniger gut bezahlt sind? Was macht die Politik, um die Lohnlücke zu schließen? Und: Was tun wir?</description>
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<person id='812'>Stefanie Lohaus, Herausgeberin „Missy Magazine“</person>
<person id='1068'>Jörg Schmidt, Senior Economist</person>
<person id='1112'>Cornelia Möhring, stv. Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Bundestag</person>
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<title>Schöne neue Arbeitswelt </title>
<subtitle>Gig Economy: Selbstausbeutung oder große Freiheit?</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Wie verändern Vermittlungsplattformen für Kleinaufträge die Arbeitswelt? Was sind die Vor-, was die Nachteile? Handwerker, Kuriere, Profis, Studenten: Wer arbeitet überhaupt so und wie sieht das aus? Das wollen wir klären und diskutieren.</abstract>
<description>Ein bunt gekleideter Radfahrer mit Eiszapfen an der Nase klingelt und übergibt eine Pizza. Anderswo kommt ein Handwerker endlich wieder zum Handwerken, weil er sich nicht mehr selbst um seinen Papierkram kümmern muss. Selbstständigkeit hat viele Gesichter, noch mehr, seit Onlineplattformen unterschiedlichste Dienstleistungen vermitteln und Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Für sich selbst wie für Dritte. Den besten Ruf genießen sie alle nicht, obwohl die Perspektive auf das, was geleistet wird, eine entscheidende Rolle spielt. </description>
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<person id='1075'>Georgia Palmer, Fahrradkurierin</person>
<person id='1133'>Matthias Niebuhr, Justiziar der MyHammer AG</person>
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<title>Familien am Rande des Nervenzusammenbruchs</title>
<subtitle>Frauen, Karriere und Familie</subtitle>
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<abstract>Working Mum und Karriere? Wie können Frauen und Männer Arbeits- und Familienleben vereinbaren? Nach einer Familiengründung sind es meist die Mütter, die Teilzeit arbeiten oder ganz auf eine Karriere verzichten. Hilft denn formelle Chancengleichheit?</abstract>
<description>Frauen in Deutschland steht heute die gesamte Arbeitswelt offen: Rund 75 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter in Deutschland sind erwerbstätig. Sie machen Abitur und studieren, ergreifen technische Berufe, verdienen sich als Spitzenforscherinnen internationale Anerkennung und leiten große Konzerne. Trotzdem ist die Gleichberechtigung mit den männlichen Kollegen noch nicht erreicht. Noch immer verdienen Frauen weniger, sind sogar in Deutschland seltener in gut bezahlten Berufsfeldern und Spitzenpositionen anzutreffen.</description>
<persons>
<person id='1063'>Paula-Irene Villa, Professorin für Soziologie und Gender Studies</person>
<person id='1171'>Carolina Klockow, Biologin</person>
<person id='1172'>Dörthe Zimmermann, Hausfrau und Ökotrophologin</person>
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<title>Rakete 2000 auf Arbeit</title>
<subtitle>Schreibst du noch oder liest du schon?</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Rakete 2000, die Rakete unter den Lesebühnen, schaut diesmal ganz genau hin: Lea Streisand, Insa Kohler, Eva Mirasol und Mareike Barmeyer lesen Geschichten über Schreibblockaden, Marx, Haushaltshilfen und viel Unerwartetes. Kommt alle und staunt – wir arbeiten daran!</abstract>
<description>Seit acht Jahren liest Rakete 2000 jetzt schon Geschichten auf dem taz lab vor. Autorinnen kamen und gingen, ihre Berufe veränderten sich, aber die Rakete hebt immer noch ab: Doktor Mareike Barmeyer, RadioEins-Kolumnistin Lea Streisand, Autorin Insa Kohler und Ärztin Eva Mirasol sind auf dem taz lab auf Arbeit! Knallhart. Butterweich. Saukomisch. Kommse!</description>
<persons>
<person id='442'>Mareike Barmeyer, taz-lab-Redakteurin</person>
<person id='456'>Lea Streisand, Autorin</person>
<person id='457'>Insa Kohler, Autorin</person>
<person id='957'>Eva Mirasol, Ärztin und Autorin</person>
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<title>Arbeiten als Nachhausekommen</title>
<subtitle>Ein Gespräch über die Lust an Arbeit</subtitle>
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<abstract>Wenn die Grenze zwischen Lohnarbeit und dem Rest vom Leben verschwimmt, kann man das kritisch betrachten. Aber Arbeit ist für viele mehr als Broterwerb – etwas Utopisches, ein Zuhause vielleicht. Ein Gespräch über die Lust an Arbeit.</abstract>
<description>Kostenloses Mittagessen, Tischkicker in der Pause. Es gibt Arbeitgeber, die legen es darauf an, dass ihre Angestellten am besten nicht merken, dass sie überhaupt noch arbeiten. Doch wie sieht es bei den Arbeitnehmern aus? Einige legen Wert darauf, ihr Privatleben stark von der Arbeit zu trennen. Für andere aber fällt Beruf und Berufung zusammen, die Übergänge zwischen Arbeit und Freizeit sind fließend und das finden sie auch gut so. Ein Gespräch mit drei Menschen, die leidenschaftlich viel und gern arbeiten, über ihre Lust und ihren Frust daran.</description>
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<person id='935'>Christiane Rösinger, Musikerin und Journalistin</person>
<person id='1168'>Stephan Porombka, Autor und Kulturwissenschaftler</person>
<person id='1170'>Jan-Henrik M. Scheper-Stuke, Geschäftsführer von Auerbach</person>
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<title>Signierstunde mit ©TOM</title>
<subtitle>Von 18.45 bis 19.45 Uhr</subtitle>
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<abstract>Keine taz ohne ihn: Wer ©TOM live erleben will, begegnet ihm beim taz-Infostand. Dort gibt er eine Stunde lang Autogramme.
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<description>Von 18.45 bis 19.45 Uhr in Zelt 1</description>
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<title>Zur Zukunft des Feierabends</title>
<subtitle>Die große Wahrheit-Lesung</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Sie haben sich diese Lesung verdient! Auch dieses Jahr wird sie wieder wahr: Die große Wahrheit-Lesung – diesmal zur Zukunft des Feierabends.</abstract>
<description>Am Ende eines arbeitsamen taz labs zur Zukunft der Arbeit lesen für Sie, alkoholgestützt und samt und sonders gut drauf, verdiente Autorinnen und Autoren der Wahrheit um den Preis der süffigsten Feierabendspirituose. Moderiert wird das satirische Work-Out von den versierten Wahrheit-Redakteuren Michael Ringel und Harriet Wolff. Lauschen und entspannen Sie mit: Leo Fischer, Susanne Fischer, Heiko Werning und Pia Frankenberg.
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<person id='377'>Pia Frankenberg, Autorin</person>
<person id='177'>Heiko Werning, Blogger und Liedermacher</person>
<person id='378'>Susanne Fischer, Autorin</person>
<person id='1064'>Leo Fischer, Autor und Kolumnist</person>
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<title>Maschinen berichten</title>
<subtitle>Wohin führt uns die algorithmische Textproduktion?</subtitle>
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<abstract>Ob im Sport- oder Wirtschaftsteil – immer häufiger erscheinen Texte in Zeitungen, die nicht von Journalisten, sondern von Algorithmen geschrieben wurden. Wie beeinflussen solche automatisch generierten Nachrichten unsere Berichterstattung und worin bestehen Gefahren und Chancen? </abstract>
<description>Heutzutage sind Algorithmen in der Lage, Texte aus großen Informationspools automatisch in journalistische Sprache zu übersetzen – und das viel schneller, als es menschliche Erzähler jemals könnten. Der Unterschied zwischen Texten, die von Menschen, und denen, die von Maschinen geschrieben werden, ist für die Leser dabei kaum noch zu erkennen. Doch entsprechen automatisierte Text auch der journalistischen Sorgfaltspflicht? Wer ist für diese Inhalte verantwortlich? Und wird Roboterjournalismus die Zukunft sein?</description>
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<person id='1072'>Julius Reimer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Medienforschung</person>
<person id='1071'>Saim Alkan, CEO AX Semantics</person>
<person id='1173'>Stefanie Zenke, Ressortleiterin Multimediale Reportagen, Stuttgarter Zeitung</person>
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<links>
<link href='https://netzpolitik.org/2018/roboterjournalisten-retten-die-lokalpresse-wer-rettet-uns-davor/'>Artikel &quot;Roboterjournalisten retten die Lokalpresse. Wer rettet uns davor?&quot;</link>
</links>
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<title>Arbeit 6.0 für Fortgeschrittene</title>
<subtitle>Wie wir im Alter arbeiten können</subtitle>
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<abstract>Arbeit und Altern – wie geht das? Neuerdings sind sogar über 60-Jährige wieder auf dem Arbeitsmarkt gefragt, der Demografie sei dank. Aber welche Berufe sind im Alter überhaupt noch machbar?</abstract>
<description>Setzt die wirkliche Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt nicht bei der Verschiedenheit der Tätigkeiten ein? Wie fair ist es, dass man in einigen Jobs gnadenlos verschlissen wird, in anderen Jobs hingegen durch die Arbeit aktiv und munter bleibt? Welche Folgen hat das für das Einkommen im Alter? Auf dem taz-Panel „Arbeit 6.0 – wie wir im Alter arbeiten können“ diskutieren ExpertInnen und PraktikerInnen über Arbeitsbedingungen und Jobchancen in den späten Jahren.</description>
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<person id='1125'>Carsten Becker, Personalrat und Kinderkrankenpfleger an der Charité</person>
<person id='1124'>Cornelia Sperling, Initiatorin „Mäuse für Ältere“</person>
<person id='1123'>Götz Richter, Diplom-Sozialwissenschaftler</person>
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<title>Alle Räder stehen still?</title>
<subtitle>Über die Krise der Gewerkschaften und was sie heute noch leisten können</subtitle>
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<abstract>Den Gewerkschaften scheint es zunehmend schwerer zu fallen, Ausstrahlungskraft auf die Masse der ArbeitnehmerInnen zu entwickeln. Und das, obwohl gewerkschaftliche Interessenvertretung dringend erforderlich scheint.</abstract>
<description>Sinkende Reallöhne, Umverteilung von unten nach oben, die Privatisierung von Sozialleistungen – all das sind auch Zeichen der Schwäche der Gewerkschaften. 1990 gehörten noch mehr als elf Millionen Menschen einer DGB-Gewerkschaft an, inzwischen verzeichnet der Dachverband weniger als sechs Millionen Mitglieder. Was sind die Gründe für diesen Abwärtstrend und wie lässt er sich stoppen? Wie kann es gelingen, Beschäftigtengruppen zu erreichen, die keine gewerkschaftlichen Erfahrungen haben? Und werden außergewerkschaftliche Initiativen im Kampf gegen Arbeitsunrecht immer wichtiger?</description>
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<person id='1057'>Jessica Reisner, Campaignerin</person>
<person id='1073'>Witich Roßmann, Vorsitzender DGB-Stadtverband Köln</person>
<person id='1162'>Katharina Schwabedissen, Gewerkschaftsekretärin </person>
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<title>Lob des Müßiggangs</title>
<subtitle>Was, wenn wir die Arbeit einfach verweigern?</subtitle>
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<abstract>Wir leben in einer Welt, in der alles faul scheint, was nicht auf den ersten Blick nach Arbeit aussieht. Was aber, wenn sich Muse auch im Zeitalter des Kreativitätsimperativs nicht ohne Muße einstellt? Was, wenn wir die Arbeit einfach verweigern?</abstract>
<description>Arbeit kann man als wichtigen gesellschaftlichen Wert verstehen: Wer arbeitet, trägt etwas zum Gemeinwohl bei. Dabei kommen viele Menschen aber unter die Arbeitshamsterräder. Mittlerweile haben einige Menschen mit diesem Konzept gebrochen und verstehen Arbeit eben nicht als das halbe Leben. Mit Susanne Messmer, Redakteurin für Alltag und Kultur im Berlinteil der taz, diskutiert Anselm Lenz vom Zentrum für Karriereverweigerung Haus Bartleby mit taz-Redakteurin Susanne Messmer über die Erfüllung, sich dem neoliberalen Arbeitsimperativ zu entziehen.</description>
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<person id='1154'>Anselm Lenz, Dramaturg und Journalist</person>
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<title>Ethischer Welthandel</title>
<subtitle>Im Gespräch mit Christian Felber</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Christian Felber entzaubert die „Freihandelsreligion“ und stellt eine demokratische Alternative zu Ceta, TTIP, WTO &amp; Co vor.</abstract>
<description>Freihandel und Protektionismus sind entgegengesetzte Extrempositionen: „Je offener/mehr Handel, desto besser“ ist genauso unsinnig wie „Je geschlossener/weniger Handel, desto besser“. Dennoch dreht sich die aktuelle Debatte so gut wie ausschließlich um diese absurden Pole. Ethischer Welthandel ist eine ganzheitliche Alternative und beantwortet die Grundsatzfragen: Welchen Zielen dient der Handel? Auf welcher Ebene sollen die Spielregeln gesetzt werden? Und von wem?</description>
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<person id='92'>Christian Felber, Publizist </person>
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<title>Baut auf, baut auf!</title>
<subtitle>Arbeitsverweigerung für eine bessere Zukunft?</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Ein Recht auf Arbeit gibt es heute nicht, wohl aber die Pflicht, sich seine eigene Erwerbstätigkeit zu organisieren. Wer heute nicht arbeitet, wird morgen an den sozialen Rand gedrängt. Kann die Verweigerung von Arbeit helfen, eine bessere Zukunft zu schaffen?</abstract>
<description>„So wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben“, das ist eine der Losungen aus der Ära Ulbricht, die noch immer in den Ohren klingen. Im Arbeiter- und Bauernstaat gab es einerseits ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Arbeit, andererseits war Arbeit Pflicht. Müßiggang oder gar Arbeitsverweigerung war in der DDR nicht nur nicht vorgesehen, sondern auch mit Sanktionen belegt. Und so wie zu Beginn der DDR die „Hennecke“-Bewegung omnipräsent war, eine sowjetische Kampagne zur Steigerung der Arbeitsproduktivität, wurde gegen Ende die Verweigerung der DDR-Arbeitsethik zu einem Mittel des Widerstands. Nun kennt der Kapitalismus zwar keine  „Hennecke-Bewegung“, wohl aber fordert er eine Überidentifikation mit der Arbeit, die auch er ins Zentrum des Daseins stellt.</description>
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<person id='1152'>Henrik Bispinck, Historiker</person>
<person id='1153'>Bernd Florath, Historiker</person>
<person id='1154'>Anselm Lenz, Dramaturg und Journalist</person>
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<title>Taste the Doom</title>
<subtitle>Whisky-Tasting</subtitle>
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<abstract>Finest whisky plus Doom Metal – sounds good? Be welcome to experience a quite unusual evening with Peter Votava and Lars Hansen.</abstract>
<description>This event will take place in English. Melden Sie sich jetzt schon an unter tazlab@taz.de (Whiskey). Bis zum 22. März für 20 Euro und danach 25 Euro pro Person. Die Plätze sind leider beschränkt.
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<person id='196'>Lars Lundehave Hansen, Soundartist und Komponist</person>
<person id='197'>Peter Votava, Veranstalter und Musiker</person>
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<title>Was wären wir ohne Arbeitstiere?</title>
<subtitle>Im Gespräch mit Helmut Höge </subtitle>
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<abstract>Vom Meerschweinchen bis zum Elefanten haben wir uns mit Arbeitstieren umgeben. Ersteres stellt in seinem Körper Serum gegen Diphterie her, Letzterer schleppt die letzten Teakbäume aus den Urwäldern. Helmut Höge versucht die Dimension des Einsatzes von Arbeitstieren lichtbildillustriert zu erfassen.</abstract>
<description>Im Kanal „Animal Planet“ werden neue Arbeitsmöglichkeiten für Tiere
vorgestellt. So zum Beispiel für „Cell Dogs”, die in US-Gefängnissen von Häftlingen zu Wachhunden ausgebildet werden. Sie leben mit ihnen in einer Zelle. Der Weg zu Freiheit und Arbeit besteht für beide aus „Disziplin und Gehorsam“. Ein Hund, der die Abschlussprüfung nicht besteht, wird erschossen. Was wären wir ohne die ganzen Arbeitstiere um uns herum? </description>
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<person id='34'>Helmut Höge, Soziologe und taz-Aushilfshausmeister</person>
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<title>Arbeit ohne Diesel?</title>
<subtitle>Die Transformation der Autoindustrie „by design oder by disaster“ </subtitle>
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<abstract>Der Diesel hat die Zukunft hinter sich. Doch was passiert, wenn Diesel- und Benzinmotoren tatsächlich schneller zum Auslaufmodell werden als gedacht? Wenn tatsächlich Ernst gemacht wird mit einer Mobilitätswende, die Mobilität mit weniger Autos anstrebt?</abstract>
<description>Einige europäische Länder haben bereits ein Zulassungsende von Verbrennungsmotoren in Aussicht gestellt. China hat den Übergang zum Elektromotor mit verpflichtenden Quoten eingeleitet, weil man dort die Autos der Zukunft für den Weltmarkt bauen möchte. Die Wende hätte auch Auswirkungen auf deutsche Autostädte wie Stuttgart, München und Wolfsburg: Was wird aus den heute noch gut bezahlten Industriearbeitsplätzen bei den Autobauern und ihren Zulieferern, die am Verbrennungsmotor hängen? Wie und wo entstehen neue Jobs, und wie können Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbraucher den Wandel beeinflussen? </description>
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<person id='1023'>Stephan Rammler, Mobilitäts- und Zukunftsforscher</person>
<person id='1179'>Frank Iwer, Leiter Strategische und Politische Planung, IG Metall</person>
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<title>Die Welt im Selfie</title>
<subtitle>Im Gespräch mit Marco d&#x27;Eramo</subtitle>
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<abstract>Was den einen Erholung vom (Arbeits-)Alltag ist, wird für die anderen zu einer alltäglichen Belastung: Weltweit explodieren die Touristenzahlen. Einheimische protestierten – als Touristen verkleidet – in Tennissocken und mit umgehängter Kamera. </abstract>
<description>In seinem neuen Buch setzt sich Marco d&#x27;Eramo mit der Industrie des Jahrhunderts auseinander – der Tourimusindustrie, die wir kaum als solche wahrnehmen, obwohl sie jährlich weltweit tausende Milliarden umsetzt. Warum wir das Offensichtliche nicht sehen wollen und warum der böse Massentourist immer der andere ist, wollen wir im Gespräch über „Die Welt im Selfie – Eine Besichtigung des touristischen Zeitalters“ klären.</description>
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<person id='1024'>Marco d&#x27;Eramo, Autor</person>
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<date>2018-04-21T13:30:00+02:00</date>
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<title>Arbeit exklusiv</title>
<subtitle>Zu „behindert“ für den Job?</subtitle>
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<abstract>Der sogenannte erste Arbeitsmarkt bleibt vielen Menschen mit Behinderung verschlossen. Ist das aber eine zeitgemäße Einteilung unserer Produktions- und Arbeitsverhältnisse? Klar ist, wir müssen über unsere Vorstellungen inklusiver Arbeitsmärkte reden und wie wir diese besser umsetzen können.</abstract>
<description>Die UN-Behindertenrechtskonvention ist in Deutschland 2009 ratifiziert worden. Verändert hat sich für Menschen mit Behinderung seitdem nur wenig. Viele arbeiten in Behindertenwerkstätten oder schreiben zahlreiche Bewerbungen, ohne positive Rückmeldungen zu bekommen. Das Bundesteilhabegesetz (2017) sollte unter anderem den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern. Doch viele Menschen mit Behinderung kritisieren das Gesetz. Über allem schwebt die Frage: Wie ist Inklusion in die Arbeitswelt überhaupt möglich? </description>
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<person id='1102'>Nesrin Bektas, Auszubildende Steuerkanzlei</person>
<person id='1130'>Nicole Hummel, Künstlerische Leitung Theater Thikwa</person>
<person id='1204'>Anne Gersdorff, Sozialarbeiterin und Inklusionsaktivistin</person>
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<title>Ein Alltag ohne Medien?</title>
<subtitle>Zum gesunden Umgang mit dem digitalen Alltag</subtitle>
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<abstract>Ein Alltag ohne Medien ist nicht mehr vorstellbar. Sie beeinflussen unser Leben, die Art, wie wir arbeiten und unsere Freizeit nutzen. Doch wie bindet man Medien so ein, dass sie nicht zur Belastung werden? Ein Workshop zum gesunden Umgang mit Medien. </abstract>
<description>Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit lösen sich zunehmend auf: Ein Großteil von uns arbeitet ständig am Computer, ist auch im Urlaub erreichbar, liest abends noch E-Mails und morgens nach dem Aufwachen die neuesten Nachrichten auf dem Smartphone. Medien sind nicht nur Teil unseres Arbeitsalltages, sondern auch unserer Freizeit. Wenn dann das Leben zugunsten der Medien auf der Strecke bleibt, wird aus übermäßiger Nutzung schnell eine Sucht. Was können wir also tun, um unser Privat- und Arbeitsleben besser voneinander zu trennen? Wie können wir Medien sinnvoll in unser Leben integrieren?  </description>
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<person id='1036'>Andreas Pauly, Medienpädagoge</person>
<person id='1042'>Jannis Wlachojiannis, Sozialpädagoge und Suchttherapeut</person>
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<title>Route to African Start-ups</title>
<subtitle>Eine Reise durch 13 Staaten</subtitle>
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<type>podium</type>
<language>de</language>
<abstract>Bei der „Route to African Start-ups” geht es darum, die Chancen verantwortungsvoller Technologien für alle Menschen zu entdecken. Jakob Funken durchreist den afrikanischen Kontinent und sucht die direkte Begegnung mit Start-ups aus Afrika.</abstract>
<description>Afrika verbindet man oft mit Bildern von Armut, mit zehntausenden Menschen, die sich über das Mittelmeer nach Europa aufmachen. Bei der Technologie der Start-up-Szene denkt man dagegen eher an junge Technik-Verliebte aus Berlin-Mitte. Beide Stereotype verdecken den freien Blick auf die Chancen, die verantwortungsvolle Technologien bringen könnten. So denkt jedenfalls Jakob Funken von TechEnergy for Africa e. V., der am 17. Januar 2018 mit seinem Motorrad in Berlin gestartet ist und nun dreizehn Staaten Afrikas durchfahren wird – auf der Suche nach afrikanischen Start-ups, die mit den Mitteln vor Ort technologische Lösungen schaffen, die die Menschen begleiten und ihr Leben erleichtern.</description>
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<person id='1047'>Jakob Peter Funken, Storyteller</person>
<person id='1046'>Beatrice Moreno, Ärztin und Informatikerin</person>
<person id='1178'>Romeo Pikop Pokam, IT-Spezialist</person>
<person id='1177'>Marie-Luise Artelt, Projektleitung TechEnergy for Africa</person>
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<title>Über die Krux von Berufsrisiken</title>
<subtitle>Eine Lesung mit Gina Bucher</subtitle>
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<type>lecture</type>
<language>de</language>
<abstract>Auch wenn das Scheitern in den letzten Jahren zu einem feuilletonistischen Modethema geworden ist – in unserer Kultur wird nach wie vor ungern über Fehler, Fehlentscheidungen, Naivität oder zu große Risiken gesprochen. Besonders, wenn sie das eigene Privatleben nachhaltig erschüttern.</abstract>
<description>„Der Fehler, der mein Leben veränderte“ versammelt persönliche Begegnungen, die vom Fehlermachen als Alltagserfahrung erzählen. Sie beschreiben exemplarisch, wie das Leben spielen kann. Dabei ging es nie darum, wer genau welche Schuld hat. Vielmehr stand am Anfang jedes Gesprächs die Frage: Was ist passiert und wie kommt man da wieder raus? Denn Fehler machen bedeutet immer auch, Verantwortung zu übernehmen. Wer wie über Fehler spricht, entscheidet oft der Kontext – gerade wenn es sich um Fehler bei der Arbeit handelt. Eine Lesung von Gina Bucher.</description>
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<person id='575'>Gina Bucher, Autorin und taz lab-Redakteurin</person>
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<title>Bierfabrik – Gährende Arbeit</title>
<subtitle>Craft-Beer-Verkostung, 15.00 und 19.15 Uhr auf dem Dach </subtitle>
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<abstract>In den letzten Jahren erfuhr insbesondere das Brauwesen eine Renaissance des eigenen Handwerks. Tausende statteten Kühlschränke und Keller mit selbstgebauten Brauanlagen aus, um sich von der eigens gebrauten Hopfen-Malz-Schorle berauschen zu lassen.</abstract>
<description>Bierfabrik Berlin, das ist unverfälschter Biergeschmack. Noch vor drei Jahren braute das Team der jungen Brauerei die ersten Mini-Chargen auf dem Balkon. Seit 2016 leitet Sebastian Mergel nun eine eigene kleine Brauerei, die mittlerweile ein Ausbildungsbetrieb ist. Auf dem taz lab erzählt er davon, wie sie zur Liebe der Braukunst, die durch Bauch, Leber und Hirn geht, kamen, was den Beruf einzigartig macht, und präsentiert eine prickelnde Geschmackstour durch das Biersortiment der Bierfabrik. Eine geschmackvolle Verbindung von Handwerk und Tasting.

Die Veranstaltung findet zweimalig statt:
15.00 Uhr: auf dem Dach des HKW
19.15 Uhr: in Zelt 3 </description>
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<title>Über das Grundeinkommen </title>
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<abstract>Klimakatastrophen, steigende Armut, Wegfall von Erwerbsarbeitsplätzen durch Algorithmen. Sie sind die großen Gegenspielerinnen unserer schöpferischen Fähigkeiten, die wir dringend brauchen. Ein existenzsicherndes, bedingungsloses Grundeinkommen, 229 Jahre nach der Französischen Revolution, würde für Frauen und Männer dieselbe ökonomische Ausgangspositionen bedeuten, es könnte um „können und wollen statt müssen und sollen“ gehen, um andere, nachhaltigere Lebens- und Arbeitsmodelle, um Rekultivierung des ländlichen Raums gegenüber den Städten, um plurale Ökonomien.</abstract>
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<person id='207'>Adrienne Goehler, Publizistin</person>
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<title>Arbeiten im Kollektiv</title>
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<abstract>betahaus ist einer der ersten Coworking Spaces Deutschlands. Flexible Arbeitsinfrastruktur, Expertennetzwerk, Community Events – ein Arbeitsplatz frei von den üblichen Zwängen und mit 500 Kreativen und Gründern. Was sind die Vorteile einer solchen Arbeitsstruktur? Wie funktioniert der Austausch der jungen Kreativen und was sind die Vorteile von ortsunabhängigem Arbeiten?</abstract>
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<person id='1108'>Madeleine Gummer von Mohl, Co-Founder und CEO betahaus</person>
<person id='1111'>Christoph Fahle, Co-Founder und CEO betahaus</person>
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<title>Gemeinwohl in der Karriere</title>
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<abstract>Wie lässt sich Nachhaltigkeit in der Bildung umsetzen? Arbeit nimmt einen hohen Stellenwert im Alltag ein und ist daher eine der Säulen eines stabilen Lebens, denn eine als sinnvoll empfundene Arbeit steigert auch die Lebensqualität. Der Verein LernSINN erlebBAR e.V. hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, Menschen bei der Potenzialentfaltung zu unterstützen und ihnen Wege und Lösungen aufzuzeigen, mithilfe derer sie ihr Leben nachhaltig gestalten.</abstract>
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<person id='1056'>Grit Hallal, Diplom-Ökonomin</person>
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<title>Berufswahl für die Zukunft</title>
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<abstract>Eine Arbeit der Zukunft stellt neue Herausforderungen an die Berufswahl, die lebenslang immer wieder anstehen kann. Wie finde ich nachhaltige und ressourcenschonende Jobs, vor allem solche mit Perspektive? Eine Beratung kann und sollte dabei unterstützen und, wie Jean Guichard sagt, „dem Menschen helfen, sich in einem aktiven Leben zu engagieren, das ihm Sinn gibt und zur Bewältigung der aktuellen Krisen beiträgt“.</abstract>
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<person id='1058'>Rainer Thiel, Berufsberater</person>
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<title>Hausarbeit ist auch Arbeit</title>
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<abstract>Wie steht es um die Arbeiten, die nicht als solche gelten oder für selbstverständlich gehalten werden? Warum wird HausARBEIT von vielen nicht als Arbeit anerkannt, obwohl die Semantik doch klar darauf hinweist?  Elisabeth Meyer-Renschhausen spricht über Arbeiten, die in den meisten Fällen von Frauen verrichtet werden und wenig Anerkennung finden.</abstract>
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<person id='1144'>Elisabeth Meyer-Renschhausen, Dozentin</person>
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<title>Gesundheit und Menschlichkeit im Arbeitskontext fördern</title>
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<abstract>Wie kann eine Verantwortungsübernahme zwischen Unternehmen und ihren Mitarbeitern aussehen, damit Menschen als wichtigste Ressource tatsächlich im Mittelpunkt stehen und die Mitarbeitergesundheit nachhaltig gefördert wird? Alina Hodzode und Kun Ya Andrea Schmidt stellen in ihrem Vortrag ihren Experimentierraum DEEP TALK vor, aus dem neue Ansätze hervorgehen.</abstract>
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<person id='1126'>Alina Hodzode, Gründerin GesellschaftSEIN</person>
<person id='1127'>Kun Ya Andrea Schmidt, Gründerin GesellschaftSEIN</person>
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<title>10 Gründe, Menschen mit Behinderung einzustellen</title>
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<abstract>Zu kompliziert, teuer und unkündbar? Diese Gedanken haben ArbeitgeberInnen häufig im Kopf, wenn es um die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung geht. Wir widerlegen hartnäckige Mythen und zeigen, wie es geht: mit guten Beispielen, Beratung, Fördermöglichkeiten – denn es geht mehr, als man denkt! Erfahren Sie 10 Gründe und mehr für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung!</abstract>
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<person id='1098'>Dagmar Greskamp, Referentin Aktion Mensch</person>
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<title>Fürs Ehrenamt ins Gefängnis</title>
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<abstract>Sie gehen einmal im Monat in die Justizvollzugsanstalt für Frauen in Berlin, um gemeinsam mit inhaftierten Frauen zu kochen. Freiwillig und ehrenamtlich. Drei Ehrenamtliche berichten von ihren Arbeitserfahrungen in einem Kochprojekt mit inhaftierten Frauen. Das Kochprojekt wird organisiert von Freiabonnements für Gefangene e.V. Evelyn Ascher moderiert das Gespräch und ist seit vielen Jahren ehrenamtlich im Berliner Vollzugsbeirat engagiert. </abstract>
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<person id='1149'>Evelyn Ascher, Strafverteidigerin</person>
<person id='1150'>Ilaria Duggento, Immobilienmaklerin</person>
<person id='1151'>Isabel Garcia, Diplom-Pädagogin</person>
<person id='1160'>Lydia Aményaglo, Content and Communication Manager</person>
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<title>Ein Startup der anderen Art</title>
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<abstract>Auf Augenhoehe produziert Mode für kleinwüchsige Menschen und entwickelt eine weltweit einzigartige Maßgrößentabelle. Auch das Unternehmen unterscheidet sich in vielen Bereichen von gängigen Start-ups. Sein Ziel ist es, Designs für alle Menschen mit allen Passformen zu produzieren. Individuelle Mode, mit perfektionierter Formsprache und passformgerechten Schnittkonstruktionen.</abstract>
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<person id='1165'>Jan Siegel, Co-Funder von Auf Augenhoehe</person>
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<title>Postings, Planung, Produktion</title>
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<abstract>Mit der Digitalisierung sterben alte Berufe, aber es entstehen auch neue. Ein Content Strategist steuert Inhalte, wie Texte, Bilder oder Videos, und setzt diese strategisch ein, um gewisse Ziele von Unternehmen zu erfüllen. Es wird mit „Visual Storytelling“ und „Branding“ gearbeitet. Was macht den Beruf Content ManagerIn aus? Wann wird was gepostet? In welchem Format wollen die Kunden zu welcher Uhrzeit welche Inhalte sehen? Und auf welcher Plattform?</abstract>
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<person id='1045'>Tara-Louise Wittwer, Bloggerin und Content Strategistin</person>
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<title>Digitale Arbeitswelt konkret</title>
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<abstract>Wie gehen Unternehmen mit der Komplexität moderner Arbeitsstrukturen um? Das Forschungsprojekt „DigiTraIn 4.0“ entwickelt, erprobt und evaluiert auf Basis eines wissenschaftlich fundierten Vorgehens Konzepte und zukunftsfähige Instrumente für Unternehmen, die die Transformation in die digitale Arbeitswelt erfolgreich gestalten wollen. Hierfür liefert das Projekt Führungskräften, Betriebsräten und MitarbeiterInnen entscheidende Impulse. Wichtig ist die Grundhaltung: man muss die Digitalisierung vom Menschen her denken.</abstract>
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<person id='1185'>Frank Böhringer, AOK-Betriebswirt in Baden-Württemberg</person>
<person id='1187'>Arjan Kozica, Wirtschafts- und Organisationswissenschaftler</person>
<person id='1186'>Stephan Kaiser, Professor der Universität der Bundeswehr München</person>
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<title>Arbeit am Zusammenleben</title>
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<abstract>In einem zunächst einmal fremden Land anzukommen ist gar nicht so leicht – neue Sprache und Kultur, andere Arbeitsstrukturen und ein neuer Alltag. Auf dem arabisch untertitelten Youtube-Kanal „German LifeStyle“ (GLS) zeigen Abdul Abbasi und Allaa Faham mit Humor die Stereotype beider Nationen, um Ängste vor anderen Kulturen und Vorurteile abzubauen. Wie funktioniert dieser Ansatz? Und wie können wir an einem gemeinsamen Zusammenleben arbeiten? </abstract>
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<person id='1167'>Abdul Abbasi, YouTuber</person>
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<title>Integration durch Arbeit</title>
<subtitle>Leben und arbeiten mit Geflüchteten und Einheimischen</subtitle>
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<language>de</language>
<abstract>Im Refugio Berlin leben und arbeiten in Neukölln auf sechs Etagen ankommende und eingesessene BerlinerInnen zusammen. Neben drei Wohnetagen befindet sich in den ersten beiden Ebenen der öffentliche Teil mit einem Café und Veranstaltungsräumen. Das Refugio versteht sich als Ort für Begegnung und Austausch.</abstract>
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<person id='1198'>Julia von Schick, Projekt- und Eventmanagement bei Refugio</person>
<person id='1200'>Muammad Muosa, Mitarbeiter Refugio Café und Bewohner</person>
<person id='1199'>Christoph Braun, Refugio Lab</person>
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<title>Ein Auftakt</title>
<subtitle>Mit dem taz-Chor, dem taz-lab-Team – und Ihnen</subtitle>
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<abstract>Was für ein Vorurteil, dass an einem Samstag das schöne Denken und feine Streiten erst zur Mittagszeit beginnen sollte. Wir fanden immer schon: Besser, wir fangen ganz, ganz früh an. Um 8.30 Uhr beginnen wir.</abstract>
<description>Ein Auftakt, wie er frischer nicht sein könnte: kurze Reden, ein gut gelaunter taz-Chor und weitere Gäste zum Beginn unseres taz lab im Haus der Kulturen der Welt. Und vor allem dabei: Sie, ihr! Jene, für die wir vier Monate gearbeitet haben – am Programm, für einen perfekten Tag mit Lust und Streit, mit Jüngeren und Älteren. Wir freuen uns auf Sie!</description>
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<person id='573'>taz Chor</person>
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<title>Irgendwas mit Medien</title>
<subtitle>Neue Kanäle, neue Karrieren?</subtitle>
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<abstract>Die Arbeitsbereiche sind vielfältig, die Berufsbiographien ebenso: In der Medienbranche treffen verschiedenste Selbstverständnisse, Arbeitsweisen und Organisationsformen aufeinander. Wie sehen Medienschaffende selbst ihr Berufsfeld?</abstract>
<description>Was irgendwie allen gemein ist – ob in den alten oder (gar nicht mal mehr so) neuen Medien: Bei Medienschaffenden paart sich zumeist der Drang zur Selbstverwirklichung im Beruf mit der Notwendigkeit zum Engagement über den Job hinaus. Erst Praktikum, dann freie Mitarbeit, auch privat „irgendwas mit Medien“ machen und dabei rund um die Uhr vernetzt und informiert sein. So dringt der Broterwerb ins Privatleben und umgekehrt. Wie strukturiert der Job das Leben der Medienschaffenden? Wer tut sich das überhaupt an und wozu? Und wie verändert sich das alles gegenwärtig?</description>
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<person id='455'>Jacinta Nandi, Autorin</person>
<person id='1138'>Rayk Anders, Autor und YouTuber</person>
<person id='1139'>Alexander Sängerlaub, Journalist</person>
<person id='1164'>Daryna Sterina, Journalistin</person>
<person id='1045'>Tara-Louise Wittwer, Bloggerin und Content Strategistin</person>
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<date>2018-04-21T11:15:00+02:00</date>
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<title>Drecksarbeit</title>
<subtitle>Erkundungen im neuen Proletariat</subtitle>
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<type>podium</type>
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<abstract>Lohnabhängig und ausgebeutet, ohne Besitz, aber mit scharfem Bewusstsein: Für Karl Marx war das Proletariat ein stolzes, politisches Subjekt im Kampf der Klassen. Heute dient der „Proll“ vielen nur noch als Schimpfwort, gleichbedeutend mit „ungebildet“ oder „abgehängt“. Taugt der Begriff des Proletariats heute noch als Merkmal von Identität?</abstract>
<description>Was einst der Malocher im Blaumann war oder die gewerkschaftlich organisierte Fließbandarbeiterin, sind jetzt vereinzelte Multi-Mini-JobberInnen im Dienstleistungssektor: Wachleute, Reinigungskräfte, KellnerInnen, Kuriere, Clickworker und Baristas. Auch von einem neuen „akademischen Proletariat“ ist oft die Rede. Muss der Begriff neu besetzt und wieder selbstbewusst genutzt werden? Wer zählt dazu, wie sehen sie aus, was denken, was wollen die ProletarierInnen von heute? Ist Solidarität, ist der Kampf um ArbeiterInnenrechte überhaupt noch möglich – und wenn ja: mit welchen Strategien? </description>
<persons>
<person id='668'>Idil Baydar, Schauspielerin</person>
<person id='1137'>Patrick Eiden-Offe, Kultur- und Literaturwissenschaftler</person>
<person id='1136'>Florian Günther, Schriftsteller</person>
<person id='1135'>Nina Scholz, Journalistin und Aktivistin</person>
<person id='1169'>Lino Steinwärder, Tischlerlehrling</person>
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<date>2018-04-21T12:30:00+02:00</date>
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<title>Take care</title>
<subtitle>Wie wollen wir uns umeinander sorgen?</subtitle>
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<type>meeting</type>
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<abstract>Sorgearbeit  – dazu zählen neben klassischen Pflegeberufen auch Sexarbeit, Seelsorge oder psychosoziale Beratung – wird oft schlecht oder gar nicht bezahlt, nicht als Arbeit anerkannt oder honoriert. Was soll man tun, um die Strukturen aufzubrechen?</abstract>
<description>Abseits des Kapitalismus und der Lohnarbeit gibt es Jobs, die gemacht werden müssen. Auch in linken, feministischen oder queeren Communitys. Sorgearbeit gilt klassisch als feminine Tätigkeit und erfährt die entsprechende Abwertung durch patriarchale Strukturen. Meistens wird sie schlecht oder gar nicht entlohnt, als Arbeit anerkannt und entsprechend honoriert. Warum sie dennoch unverzichtbar ist, besprechen wir am Küchentisch mit dem Sexarbeiter und Autoren Christian Schmacht, dem_der Kolumnist_in und Künstler_in Cleo Kempe Towers alias Emotional Labor Queen und dem_der Autor_in und Antidiskriminierungstrainer_in Francis Seeck, moderiert von Journalist_in und Redakteur_in Hengameh Yaghoobifarah. </description>
<persons>
<person id='1018'>Christian Schmacht, queerer Autor und Sexarbeiter</person>
<person id='1019'>Cleo Kempe Towers, Künstler_in</person>
<person id='1020'>Francis Seeck, Autor*in und Antidiskriminierungstrainer*in</person>
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<date>2018-04-21T13:45:00+02:00</date>
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<title>Time&#x27;s up</title>
<subtitle>Schluss mit Sexismus am Arbeitsplatz!</subtitle>
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<abstract>Was ändert sich durch die #metoo-Debatte? Wird es bald tatsächlich keinen Sexismus mehr am Arbeitsplatz geben? Zweifel ist bei diesen Fragen mehr als angebracht. Sexismus ist ein tiefgreifendes gesellschaftliches Phänomen. Da hilft nur eins: aktiv werden.</abstract>
<description>Wie gelebter Antiseximus am Arbeitsplatz und im Alltag aussieht und aussehen könnte, wird in dieser Veranstaltung diskutiert. Der Kampf um Arbeitsplätze ohne patriarchalen Strukturen ist längst nicht ausgefochten, sondern hat erst begonnen. Wir werden hier ein Forum für diejenigen schaffen, die genug haben von den Mackern, der Ungleichheit am Arbeitsplatz und dem Gender Pay Gap. Im Erfahrungsaustausch greifen wir die solidarische Entwicklung von vielversprechenden Gegenentwürfen auf.</description>
<persons>
<person id='1145'>Josephine Ortleb, Bundestagsabgeordnete (SPD)</person>
<person id='1203'>Daniela von Wantoch-Rekowksi, polit. Referentin Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik, Verdi</person>
<person id='1147'>Ruby Morrigan, Lektorin und Autorin, VICE Media</person>
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<title>Sozial egal</title>
<subtitle>Wie steht es um die Zukunft sozialer Berufe?</subtitle>
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<type>meeting</type>
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<abstract>Soziale Berufe sind teilweise miserabel bezahlt und flächendeckend unterbesetzt. Das Interesse, diese Berufe zu ergreifen, ist hingegen verbreitet, doch schrecken die Arbeitsbedingungen viele zurück.</abstract>
<description>Besonders in den letzten Jahren haben sich nicht nur die Berufsbilder sozialer Berufe verändert, sonder insbesondere deren Arbeitsbedingungen. Vielerorts sind pädagogische Berufe unterbezahlt oder von schlechten Arbeitsbedingungen gezeichnet. Zusätzlich explodiert die Krankenrate für Erzieher*innen und anderes pädagogisches Personal. Stehen soziale Berufe selbst kurz vor dem Burnout? Wie es anders geht, wollen wir mit denjenigen besprechen, die alltäglich erfahren, dass ihr Berufsstand an mangelnder Wertschätzung krankt.</description>
<persons>
<person id='986'>Tobias Burdukat, Gründer des Dorfs der Jugend</person>
<person id='1027'>Jutta Wüst, Erzieherin</person>
<person id='1109'>Maike Kohout, Erzieherin</person>
<person id='1113'>Natalya Nepomnyashcha, Gründerin Netzwerk Chancen</person>
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<title>Ohne Fleiß kein Preis</title>
<subtitle>Im Gespräch mit Gunda Niemann-Stirnemann</subtitle>
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<abstract>Der Büroangestellte hat zu lange auf einen Bildschirm gestarrt. Die Handwerkerin zu schwer getragen. Die Eisschnellläuferin ist 3.000 Meter auf Eis gelaufen. Das Warum erübrigt sich: Wer fleißig ist, will erfolgreich sein. Fleiß zahlt sich also immer aus – oder? Ist er allein die Quintessenz für Erfolg?</abstract>
<description>Gunda Niemann-Stirnemann, mehrmalige Olympiasiegerin im Eisschnelllauf, weiß, wovon die Rede ist, wenn man über Fleiß, Training und Schinderei beim ewigen Üben der gleichen Disziplin spricht. Sie hat sich nie gescheut, auch noch die allerletzen Kraftreserven aus sich herauszuholen, auch wenn es keine Wettkämpfe waren. Denn: jede Kür hat viele Pflichten zur Voraussetzung. Wir diskutieren auch die Schattenseiten und fragen: Wie nah ist Frust dem Fleiß? Und ist er wirklich eine Tugend? </description>
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<person id='1180'>Gunda Niemann-Stirnemann, Eisschnellläuferin</person>
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<title>Schichtwechsel</title>
<subtitle>Arbaytergespräche mit taz gazete</subtitle>
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<abstract>War früher alles schwerer und ist heute vieles leichter? Anfang der 60er Jahre kamen Menschen nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Sie versprachen sich ein besseres Leben. Heute kommen sie oft aus anderen Gründen. Wie unterscheiden sich die Erfahrungen der MigrantInnen des 21. Jahrhunderts von jenen in den Jahrzehnten zuvor?</abstract>
<description>Das politische Klima in ihrer Heimat engt sie ein oder sie suchen in Berlin Selbstentfaltung: Die jungen Menschen kommen heute nicht wegen der Arbeit, müssen aber gleichzeitig ihren Lebensunterhalt bestreiten. Doch die Generationen unterscheidet nicht nur Motive, sondern auch die Welt, in der die Bewegungen stattfindet: erleichterte Kommunikation und Mobilität; eine Welt, die so zusammengewachsen ist wie noch nie; transnationale Communitys, die sich am Gegenstand ihres Interesses formieren und nicht primär wegen gemeinsamer Herkunft oder Sprache. Welche Rolle spielen Arbeit und Klassenzugehörigkeit im Leben der MigrantInnen? Welche Herausforderungen ergeben sich aus den neuen Möglichkeiten unserer Zeit? Und wie stehen die alten und neuen MigrantInnen zueinander?</description>
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<person id='1163'>Ayşe Tunca, Produzentin bei Kanka Productions</person>
<person id='1176'>Derya Yıldız, Studentin und Mutter</person>
<person id='1182'>Mesut Özdemir, Friseur, Bauchtänzer und Schauspieler</person>
<person id='1184'>Atiye Altül, Rentnerin und Schauspielerin</person>
<person id='1194'>Kaan Dedeoğlu, Programmierer</person>
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<title>Zwischen Selbstzensur, Druck und Medienoligarchie</title>
<subtitle>Bulgarische Journalisten berichten aus ihrem Arbeitsalltag</subtitle>
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<abstract>Seit elf Jahren ist Bulgarien EU-Mitglied und am 1. Januar 2018 hat es zum ersten Mal seit seinem Beitritt für die kommenden sechs Monate die Ratspräsidentschaft übernommen – doch um die Pressefreiheit ist es schlechter bestellt denn je. </abstract>
<description>Selbstzensur, Druck auf Medienmacher und ein Oligarch, der 80 Prozent des Printmarkts besitzt. Politiker, die übergriffig werden und Journalisten vor laufender Kamera bedrohen. Laut dem Index für Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt das Land auf Platz 109 von 180 und ist damit Schlusslicht in der EU. Die Solidarität der europäischen Journalisten mit ihren bulgarischen Kollegen lässt zu wünschen übrig. Bulgarische Journalisten berichten aus erster Hand über ihren Arbeitsalltag.
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<person id='1188'>Theodore Vladimirov Spassov, Journalist</person>
<person id='1189'>Yordan Yochev, Journalist</person>
<person id='1190'>Boryana Dzhambazova, Journalistin</person>
<person id='1192'>Eleonora Tahova, Journalistin</person>
<person id='1191'>Kaloyan Konstantinov, Journalist</person>
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<title>taz Komplizenklub</title>
<subtitle>Kinderbetreuung von 8.30 bis 17 Uhr</subtitle>
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<abstract>Die Kinderbetreuung richtet sich an Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Betreut werden die Kinder zwischen 8.30 und 17 Uhr, die Teilnahme ist fließend möglich und kostenlos. Für Verpflegung vor Ort ist nur teilweise gesorgt (Getränke und Obst) – bitte geben Sie Ihren Kindern etwas zu essen mit oder holen Sie sie zum Essen ab.</abstract>
<description>Wichtig: Die Anmeldung erfolgt am Eingang der Kinderbetreuung, vor dem Auditorium. Dort werden Sie gebeten, Ihre Handynummer und Ihren Personalausweis oder Führerschein dazulassen. Abgeholt werden die Kinder bei der Kinderbetreuung selbst, jeweils von der Person, die die Kinder abgegeben hat (Ausnahmen sind leider nicht möglich). Wir bitten Sie außerdem, sich für unser organisatorisches Wohl im Vorfeld mit einer Mail an tazlab@taz.de anzumelden, Stichwort: Kinderbetreuung.</description>
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<person id='1054'>Lea Bruckmann, Kinderbetreuung</person>
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<title>Recken und strecken</title>
<subtitle>Bewegung tut Körper und Geist sehr gut</subtitle>
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<abstract>Wenn Ihnen nach den taz-lab-Veranstaltungen der Kopf raucht, sie falsch gelegen haben, Sie generell immer mal was zwickt oder Sie Spaß an Bewegung haben, kommen Sie zu einer kurzen körperlichen Lockerung für 20 Minuten auf die Wiese. </abstract>
<description>Wir nehmen ein paar tiefe Atemzüge, richten unsere Wirbelsäule auf, lockern den Nacken und strecken uns einmal quer durch. Sie brauchen dafür nichts weiter als Ihren Körper und Geist. Hier gibt es nichts Spirituelles. Es geht ganz pragmatisch darum, einmal alle Gelenke des Körpers in möglichst alle Richtungen zu bewegen. Danach geht meistens alles ein klein wenig besser. </description>
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<title>Abschied von der Arbeit</title>
<subtitle>Theatergruppe der Schaubühne</subtitle>
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<abstract>Die Theatergruppe der Schaubühne Die Polyrealisten wird auf dem taz lab zum Thema Arbeit mit unterschiedlichen Formen von Theater und Performance experimentieren.</abstract>
<description>Nun ist sie tot, die alte Arbeit. Wir halten Rückschau, erinnern uns an unsere gemeinsame Zeit mit ihr, erzählen von schönen und schmerzhaften Erfahrungen. Doch sind wir wirklich schon bereit, die Arbeit, so, wie wir sie kannten, gehen zu lassen? Wir wollen sie verabschieden, trauern und neue Visionen entwickeln. Die Polyrealisten schauen gemeinsam in die Zukunft und fragen sich, wie ihr Leben ohne sie weitergeht.
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<person id='1134'>Wiebke Nonne, Die Polyrealisten, Theatergruppe der Schaubühne</person>
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<title> Comic-Workshop</title>
<subtitle>Von 12–14 Uhr und 15–17 Uhr</subtitle>
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<abstract>Ein Comic-Workshop zum Thema „Mein Traumberuf“ mit dem Künstler Paul Waak.</abstract>
<description>Wir stellen uns die Frage, wie die Arbeitswelt der Kinder und Jugendlichen in ihrer Zukunft aussehen wird. Unsere Vorstellungen, Wünsche und Träume setzen wir in Form eines kleinen Traumberuf-Comics um, der die Erwachsenen aus den Latschen kippen lassen wird!

Der Workshop ist geeignet für alle, besonders für Kinder und Jugendliche von 7 bis 14 Jahren.</description>
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<title>Close up: Sexarbeit</title>
<subtitle>11 bis 17 Uhr, unteres Foyer Richtung Auster</subtitle>
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<abstract>Lady Velvet Steel und Johanna Weber geben in individuellen Sitzungen Auskunft: Im intimen Ambiente darf man einer Sexarbeiterin endlich mal all die Fragen stellen, die man schon immer stellen wollte. Pro Gast jeweils 10 Minuten. Diskretion garantiert.</abstract>
<description>Samstag, 11 bis 17 Uhr, Anmeldung vor Ort, unteres Foyer Richtung Auster</description>
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<title>Christian Specht</title>
<subtitle>Ausstellung, ganztags im Foyer beim Marktplatz</subtitle>
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<abstract>Eine Ausstellung mit den Bildern von Christian Specht, dem Behindertenbeauftragten der taz. Neben seiner wöchentlich erscheinenden Kolumne „Der Specht der Woche“ hat er seit einigen Jahren ein neues Betätigungsfeld für sich entdeckt: die Kunst. Einmal angefangen, gibt es für Christian kein Halten. Auf dem taz lab 2018 bekommt er seine eigene Ausstellung.</abstract>
<description>Die Kunst von Christian Specht hat taz-intern nicht nur einen hohen Bekanntheitsgrad, sondern geradezu Kultstatus. Mit Filzstift und Papier bringt er in minimalistischen Werken mit sehr eigenem Zeichenstil seine Gedanken und Ansichten zu Politik und Gesellschaft, aber auch zu Kollegen und Bekannten zum Ausdruck. Über die Jahre entstanden so etliche Bilder, die Christian sorgfältig archiviert.</description>
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<person id='239'>Christian Specht, Politikaktivist und Porträtist</person>
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<title>Bierfabrik – Gährende Arbeit</title>
<subtitle>Craft-Beer-Verkostung, 15.00 und 19.15 Uhr auf dem Dach </subtitle>
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<abstract>In den letzten Jahren erfuhr insbesondere das Brauwesen eine Renaissance des eigenen Handwerks. Tausende statteten  Kühlschränke und Keller mit selbstgebauten Brauanlagen aus, um sich von der eigens gebrauten Hopfen-Malz-Schorle berauschen zu lassen.</abstract>
<description>Bierfabrik Berlin, das ist unverfälschter Biergeschmack. Noch vor drei Jahren braute das Team der jungen Brauerei die ersten Mini-Chargen auf dem Balkon. Seit 2016 leitet Sebastian Mergel nun eine eigene kleine Brauerei, die mittlerweile ein Ausbildungsbetrieb ist. Auf dem taz lab erzählt er davon, wie sie zur Liebe der Braukunst, die durch Bauch, Leber und Hirn geht, kamen, was den Beruf einzigartig macht, und präsentiert eine prickelnde Geschmackstour durch das Biersortiment der Bierfabrik. Eine geschmackvolle Verbindung von Handwerk und Tasting.

Die Veranstaltung findet zweimalig statt:
15.00 Uhr: auf dem Dach des HKW
19.15 Uhr: in Zelt 3  </description>
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<person id='1069'>Sebastian Mergel, Winzer und Bierbrauer</person>
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<date>2018-04-21T16:00:00+02:00</date>
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<title>Work in Progress</title>
<subtitle>Videoinstallation von Urs Hofer</subtitle>
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<abstract>Die Arbeit „Work in Progress“ verwendet Bilder von Überwachungskameras, die absichtlich – oder wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen – unverschlüsselt über das Internet übertragen werden, und kombiniert sie zu einem stetig wechselnden und wachsenden Panorama. </abstract>
<description>Allen Kamerabildern ist gemein, dass sie entweder arbeitende Menschen oder deren Arbeitsplätze abbilden. Ein Algorithmus, entliehen aus gängiger Überwachungssoftware, analysiert die Bilder und entscheidet, ob gearbeitet wird oder nicht, und wechselt je nachdem zum nächsten Kamerabild. So werden Außen- und Innenansichten, Detailaufnahmen technischer Geräte oder Menschen am Arbeitsplatz zu einer Liveübertragung aus einer fiktiven Fabrik. Überwachung am Arbeitsplatz wird ihrer ursprünglichen Funktionalität enthoben und in einen neuen Kontext gestellt.

„Work in Progress“
Single Channel Videoinstallation
Monitor, Mac Mini, Webcams, Software
Urs Hofer, 2018

Ganztägige Ausstellung, Raum und Ort gemäß Beschreibung vor Ort.</description>
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<date>2018-04-21T17:00:00+02:00</date>
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<title>Klebezettel-Installation</title>
<subtitle>Live-Performance, ganztags im Foyer</subtitle>
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<abstract>Nicht nur über Arbeit sprechen, sondern sie körperlich verrichten: Illustratorin Donata Kindesperk klebt auf rund 7 x 2 Metern eine Papier-Installation, die kontinuierliches Schöpfen abbildet und beobachtbar macht. Statt Pinsel und Farbe sind die selbstklebenden Notizzettel des diesjährigen taz lab-Logos und eine LKW-Plane ihr künstlerisches Handwerkszeug.</abstract>
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<title>Wein, Mensch und Gesang</title>
<subtitle>Weinverkostung, 18.15 Uhr auf dem Dach</subtitle>
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<abstract>Fair und gut gewachsen. taz-Weine in der Verkostung mit Besuch aus Rheinland-Pfalz.</abstract>
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