{"schedule":{"conference":{"title":"Wie wir arbeiten wollen","start":"2018-04-21","end":"2018-04-21","daysCount":1,"timeslot_duration":"00:05","days":[{"index":0,"date":"2018-04-21","day_start":"2018-04-21T08:00:00+02:00","day_end":"2018-04-21T23:00:00+02:00","rooms":{"Auditorium":[{"id":616,"logo":null,"date":"2018-04-21T09:15:00+02:00","start":"09:15","duration":"01:45","room":"Auditorium","slug":"Arbeit2018_-_616_-_de_-_auditorium_-_201804210915_-_fangen_wir_mal_klein_an_-_juha_jarvinen_teilnehmer_grundeinkommen-experiment_-_beate_muller-gemmeke_abgeordnete_der_grunen_im_bundestag_-_michael_bohmeyer_grunder_mein_grundeinkommen_e_v","title":"Fangen wir mal klein an","subtitle":"\u00dcber Sinn und Unsinn des Bedingungslosen Grundeinkommens","track":null,"type":"podium","language":"de","abstract":"Die Debatte \u00fcber das Bedingungslose Grundeinkommen hat neuen Schwung. In Finnland l\u00e4uft ein staatliches Experiment. Um in der Bundesrepublik voranzukommen, sollten wir ebenfalls \u00fcber erste praktische Schritte diskutieren.","description":"Wer m\u00fcsste zuerst profitieren, wie kann man das Hartz-IV-System transformieren? Dar\u00fcber diskutieren Michael Bohmeyer \u2013 seit 2014 sammelt er per Crowdfunding Geld f\u00fcr ein bedingungsloses Grundeinkommen \u2013, Juha J\u00e4rvinen \u2013 der Finne ist einer von 2000 Teilnehmer*innen, die f\u00fcr zwei Jahre ein Testgrundeinkommen bekommen \u2013 und die gr\u00fcne Politikerin Beate M\u00fcller-Gemmeke. ","persons":[{"id":1030,"full_public_name":"Juha J\u00e4rvinen, Teilnehmer Grundeinkommen-Experiment"},{"id":1031,"full_public_name":"Beate M\u00fcller-Gemmeke, Abgeordnete der Gr\u00fcnen im Bundestag"},{"id":1040,"full_public_name":"Michael Bohmeyer, Gr\u00fcnder Mein Grundeinkommen e. V."}],"links":[]},{"id":648,"logo":null,"date":"2018-04-21T11:15:00+02:00","start":"11:15","duration":"02:00","room":"Auditorium","slug":"Arbeit2018_-_648_-__-_auditorium_-_201804211115_-_arbeiten_an_postidentitat_-_thomas_chatterton_williams_autor_-_fatma_kar_politaktivistin","title":"Arbeiten an Postidentit\u00e4t","subtitle":"Identit\u00e4t kritisieren auf dem Weg zur Gleichheit in der postindustriellen \u00c4ra","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Identit\u00e4tspolitik gl\u00e4nzt als Reizwort. Im linken Milieu debattiert man \u00fcber den wahren Kampf gegen Rassismus, Polemiken sorgen f\u00fcr Unterhaltung. Sp\u00e4testens seit Trumps unerwarteter Pr\u00e4sidentschaft erregt Identit\u00e4tspolitik auch dar\u00fcber hinaus Gem\u00fcter. Kann eine Politik, die sich final auf Identit\u00e4t beruft, dem Anspruch der Gleichheit aller Menschen gerecht werden?","description":"F\u00fcr die einen ist Identit\u00e4tspolitik ein geradezu messianisches Konzept, auf das eine emanzipatorische Linke zu lange gewartet hat. Anderen dient Identit\u00e4tspolitik als Kampfbegriff, den sie wie \u201ePolitical Correctness\u201c und \u201eGenderwahn\u201c verwenden. Das Problem aber beginnt dort, wo die Fronten gekl\u00e4rt scheinen: Wie verhalten sich die neoliberale Umw\u00e4lzung des Sozialen und die gro\u00dfe Entdeckung der Identit\u00e4ten zueinander? Ver\u00e4ndert die postindustrielle \u00c4ra auch Konzepte des Selbst und der Identit\u00e4t? Fragen, die es auf der Suche nach dem Besserem zu kl\u00e4ren gilt. ","persons":[{"id":1128,"full_public_name":"Thomas Chatterton Williams, Autor"},{"id":1129,"full_public_name":"Fatma Kar, Politaktivistin"}],"links":[]},{"id":607,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:30:00+02:00","start":"13:30","duration":"01:45","room":"Auditorium","slug":"Arbeit2018_-_607_-__-_auditorium_-_201804211330_-_wie_tickt_lindner_-_christian_lindner_bundesvorsitzender_der_freien_demokraten","title":"Wie tickt Lindner?","subtitle":"Der FDP-Chef stellt sich: Wenn nicht Jamaika, was dann?","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Mit seiner Entscheidung gegen eine Koalition der FDP mit Union und Gr\u00fcnen hat FDP-Chef Christian Lindner die Gesellschaft und die anderen Parteien erst richtig in Bewegung gebracht. Mit wem und wie liberal will er die Zukunft angehen?\r\n","description":"Lindner traute einer Jamaika-Regierung die Weiterentwicklung der gro\u00dfen Fragen Arbeitsgesellschaft, Europa, Klimawandel nicht zu. Was k\u00f6nnen die Jungen von ihm erwarten, die in der Digitalwirtschaft jenseits alter Festanstellung und Sicherheiten arbeiten, wie will er die Umw\u00e4lzungen der postindustriellen Individualisierung von Arbeit politisch lenken, was h\u00e4lt er vom Grundeinkommen? taz-Chefreporter Peter Unfried im Gespr\u00e4ch mit Christian Lindner, Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender der FDP.","persons":[{"id":1161,"full_public_name":"Christian Lindner, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten"}],"links":[]},{"id":657,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:30:00+02:00","start":"15:30","duration":"01:45","room":"Auditorium","slug":"Arbeit2018_-_657_-__-_auditorium_-_201804211530_-_rot-rot-grun_im_eimer_-_bernd_riexinger_co-parteivorsitzender_die_linke_-_annalena_baerbock_co-parteivorsitzende_bundnis_90_die_grunen","title":"Rot-Rot-Gr\u00fcn im Eimer?","subtitle":"\u00dcber B\u00fcndnisse und Projekte, die nicht passen wollen","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Vor zehn Jahren tr\u00e4umten viele von rot-rot-gr\u00fcnen Mehrheiten \u2013 stattdessen etablierte sich die rechtspopulistische AfD jetzt auch im Bundestag. Woran liegt es, dass linksliberale und linksgr\u00fcne, sozialdemokratische und linksparteiische Ideen nicht zueinanderfinden? ","description":"Ist das Projekt einer linken Sammlungsbewegung attraktiv? Und wenn nein: warum nicht? Fragen, die auf dem taz lab 2018 Gr\u00fcnen-Chefin Annalena Baerbock und der Linkspartei-Vorsitzende Bernd Riexinger er\u00f6rtern wollen \u2013 am besten in jeder Hinsicht streitbar.","persons":[{"id":1140,"full_public_name":"Bernd Riexinger, Co-Parteivorsitzender Die Linke"},{"id":1141,"full_public_name":"Annalena Baerbock, Co-Parteivorsitzende B\u00fcndnis 90/Die Gr\u00fcnen"}],"links":[]},{"id":605,"logo":null,"date":"2018-04-21T17:30:00+02:00","start":"17:30","duration":"01:45","room":"Auditorium","slug":"Arbeit2018_-_605_-__-_auditorium_-_201804211730_-_tu_was_-_robert_habeck_co-parteivorsitzender_bundnis_90_die_grunen","title":"Tu was!","subtitle":"Im Gespr\u00e4ch mit Robert Habeck","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Linke n\u00f6rgeln, Rechte hetzen \u2013 und der Bundestag hat weiterhin eine Gro\u00dfe Koalition als Regierung. So ist Zukunft nur schwer m\u00f6glich. ","description":"Robert Habeck, noch Umweltminister in Schleswig-Holstein und seit Januar Co-Bundesvorsitzender von B\u00fcndnis90/Gr\u00fcnen, schl\u00e4gt ein anderes Denken, eine andere Perspektive auf die Besserung unserer Welt vor. Auf dem taz lab 2018 wird auch er sich \u00fcber die Frage hermachen: Wie wollen wir arbeiten \u2013 was kann man gegen die gesellschaftliche Nervosit\u00e4t tun?","persons":[{"id":1025,"full_public_name":"Robert Habeck, Co-Parteivorsitzender B\u00fcndnis 90/Die Gr\u00fcnen"}],"links":[]}],"Vortragsraum":[{"id":707,"logo":null,"date":"2018-04-21T09:00:00+02:00","start":"09:00","duration":"01:00","room":"Vortragsraum","slug":"Arbeit2018_-_707_-_de_-_vortragsraum_-_201804210900_-_die_welt_ist_besser_als_wir_denken_oder_-_daniel_cohn-bendit_publizist_und_politiker","title":"Die Welt ist besser, als wir denken \u2013 oder?","subtitle":"Unangenehme Wahrheiten f\u00fcr alle Parteien","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Wird alles schlimm und schlimmer oder doch besser, als man denkt? Der Blick in die Zukunft f\u00e4llt heutzutage oft negativ aus. Daniel Cohn-Bendit entwirft ein Gegenbild. Streit erw\u00fcnscht!","description":"Er war viele Jahre Abgeordneter der Gr\u00fcnen im EU-Parlament und Ende der sechziger Jahre einer der prominentesten K\u00f6pfe der 68er-Revolte in Frankreich: Daniel Cohn-Bendit. Seine These: Die Welt ist seither in vielerlei Hinsicht besser geworden \u2013 mehr Menschen auf der Erde k\u00f6nnen an Wohlstand teilhaben, beispielsweise. Die Linke aber behauptet wie eh und je, dass alles, sp\u00e4testens morgen, schlimm und schlimmer wird. Eine Debatte mit ihm \u00fcber eine (nicht nur) deutsche Linke, die in der Defensive verbleibt und nicht realisiert, wie sehr \u2013 zumal im europ\u00e4ischen Ma\u00dfstab \u2013 unsere demokratischen Fundamente in Gefahr sind. ","persons":[{"id":115,"full_public_name":"Daniel Cohn-Bendit, Publizist und Politiker"}],"links":[]},{"id":609,"logo":null,"date":"2018-04-21T10:15:00+02:00","start":"10:15","duration":"01:00","room":"Vortragsraum","slug":"Arbeit2018_-_609_-__-_vortragsraum_-_201804211015_-_uberall_krise_-_silke_van_dyk_professorin_fur_politische_soziologie","title":"\u00dcberall Krise","subtitle":"Postwachstumspolitiken in Zeiten von Rechtspopulismus und sozialer Spaltung","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Ist die Krise des wachstumsfixierten Wirtschaftsmodells eine der Ursachen f\u00fcr den Aufstieg des Rechtspopulismus? Und was bedeutet es, wenn linke Kr\u00e4fte mit der Wiederbelegung nationaler Wachstumspolitiken auf das Erstarken der Rechten antworten? ","description":"Klimawandel und Ressourcenknappheit, Finanz-, Wachstums- und W\u00e4hrungskrisen, zunehmende soziale Ungleichheit und Verm\u00f6genskonzentration, Prekarisierung von Arbeits- und Lebensverh\u00e4ltnissen \u2013 die multiple Krise des Gegenwartskapitalismus ist gleicherma\u00dfen eine \u00f6kologische, \u00f6konomische und soziale Krise. Die multiple Krise ist aber auch eine Krise der Demokratie, wenn einerseits im Modus des Sachzwangs und der Alternativlosigkeit eine Politik neoliberaler Austerit\u00e4t technokratisch durchgesetzt wird und andererseits rechte, nationalistische und fl\u00fcchtlingsfeindliche Kr\u00e4fte an Einfluss gewinnen. Wie h\u00e4ngen diese Entwicklungen zusammen? Wie kann eine emanzipatorische Postwachstumspolitik unter diesen Bedingungen aussehen?","persons":[{"id":1037,"full_public_name":"Silke van Dyk, Professorin f\u00fcr Politische Soziologie"}],"links":[]},{"id":664,"logo":null,"date":"2018-04-21T11:30:00+02:00","start":"11:30","duration":"01:00","room":"Vortragsraum","slug":"Arbeit2018_-_664_-__-_vortragsraum_-_201804211130_-_morgen_letzter_tag_-_harald_welzer_sozialpsychologe_und_klimakulturforscher","title":"Morgen letzter Tag!","subtitle":"Vom Ende der Arbeit","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Die Arbeit erlebt durch die Digitalisierung einen extremen Ver\u00e4nderungsschub, verbunden mit Arbeitsplatzverlusten, Umwertung von T\u00e4tigkeiten und anderen gesellschaftlichen Folgen. ","description":"Wenn man rechzeitg genug die Weichen stellt f\u00fcr Dinge wie eine radikale Arbeitszeitverk\u00fcrzung und f\u00fcr ein bedingungsloses Grundeinkommen, dann k\u00f6nnen wir positive Entwicklungen m\u00f6glicherweise gestalten. Wenn nervt\u00f6tende und schlechte Arbeit ersetzt wird durch Roboter und Algorithmen, dann wird vielleicht die Pflegearbeit aufgewertet werden, weil sie maschinell nicht ersetzt werden kann. Es kann aber auch genau umgekehrt laufen: Wenn zunehmend menschliche Arbeit verzichtbar wird, warum soll man noch in diese intermedi\u00e4ren Bereiche investieren? Insofern k\u00f6nnte sich in der dystopischen Version unsere Vorstellung von Staatlichkeit und besonders vom Sozialstaat absurdum f\u00fchren. ","persons":[{"id":135,"full_public_name":"Harald Welzer, Sozialpsychologe und Klimakulturforscher"}],"links":[]},{"id":617,"logo":null,"date":"2018-04-21T12:45:00+02:00","start":"12:45","duration":"01:00","room":"Vortragsraum","slug":"Arbeit2018_-_617_-__-_vortragsraum_-_201804211245_-_wenn_dein_chef_ein_algorithmus_wird_-_shirley_ogolla_wissenschaftliche_mitarbeiterin","title":"Wenn dein Chef ein Algorithmus wird","subtitle":"\u00dcber die digitalisierte Zukunft","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Wenn wir \u00fcber die Zukunft der Arbeit sprechen, sprechen wir auch \u00fcber einige Technologien, von denen behauptet wird, dass sie uns ersetzen werden. Doch wie k\u00f6nnen wir garantieren, dass die bereits jetzt Marginalisierten im Rennen um ein immer st\u00e4rker technologisiertes Leben nicht noch mehr vernachl\u00e4ssigt werden?","description":"Quer durch die Hauptindustrien werden automatisierte und algorithmisch gemanagte Prozesse eingesetzt, ohne gen\u00fcgend R\u00fccksicht auf die individuellen und organisatorischen F\u00e4higkeiten und gesellschaftlichen Belange R\u00fccksicht zu nehmen. Diese erm\u00f6glichen Entscheidungen, die eher als undurchsichtig wahrgenommen werden, intransparent oder sogar befremdlich \u2013 bei digitalen Plattformen, die die \u201egig jobs\u201c vermitteln, aber auch und m\u00f6glicherweise noch wichtiger im traditionellen Arbeitsumfeld. Wie k\u00f6nnen wir sichergehen, dass unsere Wirtschaft von den Innovationen und dem Produktionsanstieg durch neue Technologien profitiert, aber gleichzeitig auf ein inklusives und sozial bewusstes Wachstum achtet?","persons":[{"id":1032,"full_public_name":"Shirley Ogolla, Wissenschaftliche Mitarbeiterin"}],"links":[]},{"id":613,"logo":null,"date":"2018-04-21T14:00:00+02:00","start":"14:00","duration":"01:00","room":"Vortragsraum","slug":"Arbeit2018_-_613_-__-_vortragsraum_-_201804211400_-_lovely_and_lousy_jobs_-_heinz_bude_soziologe","title":"Lovely and lousy jobs","subtitle":"Die Digitalisierung, das Alter und die Zukunft der sozialen Ungleichheit","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Wie werden wir in der Zukunft arbeiten? Immer \u00f6fter wird der Mensch durch Roboter ersetzt. Doch wird er dadurch obsolet? Ein Blick auf das Alter, die Digitalisierung, auf das, was kommt.","description":"Die Zukunft hat begonnen. Roboter ersetzen Handarbeit, Expertensysteme kommen beim Arzt und bei der Rechtsanw\u00e4ltin zum Einsatz, und die Seite von Amazon, die wir nicht mehr zu verlassen brauchen, versorgt uns mit Lebensassistenz. Wird der stumme Rollator durch den kommunizierenden Robin ersetzt, der ziemlich viel \u00fcber uns wei\u00df? Und wer muss sich zu Hause in seinen 20 qm mit dem Bildschirm begn\u00fcgen, \u00fcber den man den Mittagstisch vom Vietnamesen bestellen kann? Begr\u00fcndete Voraussagen \u00fcber die Art und Weise, wer wie arbeiten muss und wer wie leben darf.","persons":[{"id":413,"full_public_name":"Heinz Bude, Soziologe"}],"links":[]},{"id":619,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:15:00+02:00","start":"15:15","duration":"01:00","room":"Vortragsraum","slug":"Arbeit2018_-_619_-__-_vortragsraum_-_201804211515_-_aufruf_zur_produktivitatsverweigerung_-_niko_paech_volkswirt_und_umweltokonom","title":"Aufruf zur Produktivit\u00e4tsverweigerung!","subtitle":"Arbeit und digitaler Wachstumszwang","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Digitale Innovationen steigern die Arbeitsproduktivit\u00e4t ins Unermessliche. Als Mittel gegen die drohende Besch\u00e4ftigungslosigkeit kennen Industriegesellschaften nur Wachstum. Aber dieser Ausweg wird von den Expansionsgrenzen versperrt. ","description":"Eine L\u00f6sung besteht in weniger produktiven Versorgungsformen, die handwerksbasiert und deglobalisiert aufgebaut sind. Systeme der kollaborativen Selbstversorgung in Verbindung mit einer Reduktion und Umverteilung der Erwerbsarbeitszeit w\u00e4ren weitere Schritte zu einer Neben\u00f6konomie, durch die sich eine zumindest graduelle Autonomie gegen\u00fcber dem Industrie-4.0-Syndrom erlangen l\u00e4sst.","persons":[{"id":1038,"full_public_name":"Niko Paech, Volkswirt und Umwelt\u00f6konom"}],"links":[]},{"id":610,"logo":null,"date":"2018-04-21T16:30:00+02:00","start":"16:30","duration":"01:00","room":"Vortragsraum","slug":"Arbeit2018_-_610_-__-_vortragsraum_-_201804211630_-_macht_gender_arbeit_-_paula-irene_villa_professorin_fur_soziologie_und_gender_studies","title":" Macht Gender Arbeit? ","subtitle":"\u00dcber die Krise der Care-Arbeit","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Ist Liebe Arbeit? Diese Frage stand \u2013 und steht \u2013 im Kern feministischer Bewegungen und Praxen. \u201eCare\u201c ist historisch weiblich kodiert. Aber warum eigentlich? Die politische und auch forschende Auseinandersetzung mit \u201eHausarbeit\" hat gezeigt: Wer vom Kapitalismus spricht, kann vom Geschlechterverh\u00e4ltnis nicht schweigen.\r\n","description":"Umgekehrt auch: Wer von Gender spricht, kann von Produktionsverh\u00e4ltnissen, Dienstm\u00e4gden oder Teilzeit und Altersarmut nicht absehen. Heute ist klar: Was fr\u00fcher lapidar Hausarbeit war, ist weitaus mehr: Wir sprechen von \u201eCare\u201c, von der Sorge um die Welt, das Sich-K\u00fcmmern um das Lebendige, um Menschen, Tiere, Pflanzen und mehr. Alltagserfahrungen und die Forschung zeigen klar: Der weibliche Liebesdienst, gleicherma\u00dfen romantisch \u00fcberh\u00f6ht und \u00f6konomisch maximal ausgebeutet, kann nicht mehr stillschweigend vorausgesetzt werden. Wir haben eine veritable Care-Krise. Was bedeutet dies f\u00fcr uns alle, auch f\u00fcr die Erwerbsarbeit?","persons":[{"id":1063,"full_public_name":"Paula-Irene Villa, Professorin f\u00fcr Soziologie und Gender Studies"}],"links":[]},{"id":608,"logo":null,"date":"2018-04-21T17:45:00+02:00","start":"17:45","duration":"01:00","room":"Vortragsraum","slug":"Arbeit2018_-_608_-__-_vortragsraum_-_201804211745_-_was_uns_bluht_-_katharina_meyer_technikhistorikerin_und_-soziologin","title":"Was uns bl\u00fcht","subtitle":"Von Zuk\u00fcnften der Arbeit, technischer Souver\u00e4nit\u00e4t und Identit\u00e4tsstiftung","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Arbeit als identit\u00e4tsstiftendes und staatsorganisierendes Element war einem stetigen Definitionswandel unterworfen \u2013 jetzt muss der Begriff erneut ausgehandelt werden, denn die Herausforderung im Neuentwurf einer (digitalen) Zukunft besteht nicht allein im Umgang mit den neuen Technologien.","description":"In der Theorie kann man zwar von einer gewissen \u201eUnausweichlichkeit\u201c des technologischen Fortschritts sprechen, doch die Art, wie wir ihn einsetzen, ist nicht unausweichlich. Es geht um demokratische Teilhabe an dessen Konfiguration, an der Entwicklung und der mit der Einf\u00fchrung der Technologien verbundenen Neuausrichtung sozialen Handelns. Bevor wir also angesichts der Roboter und k\u00fcnstlichen Intelligenzen in eine Schockstarre verfallen, k\u00fcmmern wir uns lieber um jene, die heute schon benachteiligt werden. Es braucht eine neue Betrachtung eines Wechselverh\u00e4ltnisses von Technik, Gesellschaft \u2013 und Umwelt.","persons":[{"id":1035,"full_public_name":"Katharina Meyer, Technikhistorikerin und -soziologin"}],"links":[]}],"Hirschfeld Bar":[{"id":706,"logo":null,"date":"2018-04-21T09:15:00+02:00","start":"09:15","duration":"01:00","room":"Hirschfeld Bar","slug":"Arbeit2018_-_706_-__-_hirschfeld_bar_-_201804210915_-_leistung_ein_fetisch_-_klaus_lederer_landesvorsitzender_die_linke_berlin_-_nina_verheyen_historikerin_und_autorin","title":"Leistung \u2013 ein Fetisch?","subtitle":"\u00dcber unser Verh\u00e4ltnis zur Leistungsgesellschaft","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Wer wirklich will und sich bem\u00fcht, der schafft es auch nach oben \u2013 das ist zumindest ist die Vorstellung der Leistungsgesellschaft. Wirklich entkommen kann man ihr nicht. Was ist eigentlich so problematisch an dem Begriff?\r\n","description":"Gibt es Alternativen zur Leistungsgesellschaft? Warum haben Linke ein so gebrochenes Verh\u00e4ltnis zum Leistungsgedanken? Wie verh\u00e4lt es sich mit der Idee von Leistung in historischer Perspektive? Oder ist an allem mal wieder der Kapitalismus schuld? Im taz lab-Morgengespr\u00e4ch unterhalten sich Nina Verheyen, Historikerin an der Universit\u00e4t K\u00f6ln und Autorin des aktuellen Sachbuchhits \u201eDie Erfindung der Leistung\u201c, und Klaus Lederer, Kultursenator von Berlin und Politiker der Linkspartei, mit ausgesprochener Affinit\u00e4t zu entspannten Lebenshaltungen.","persons":[{"id":495,"full_public_name":"Klaus Lederer, Landesvorsitzender DIE LINKE, Berlin"},{"id":1121,"full_public_name":"Nina Verheyen, Historikerin und Autorin"}],"links":[]},{"id":718,"logo":null,"date":"2018-04-21T10:30:00+02:00","start":"10:30","duration":"01:45","room":"Hirschfeld Bar","slug":"Arbeit2018_-_718_-__-_hirschfeld_bar_-_201804211030_-_stell_dich_doch_nicht_so_an_-_pia_brauning_politische_sekretarin_im_ig-metall-vorstand_-_julia_becker_professorin_fur_sozialpsychologie_universitat_osnabruck_-_jannis_tsalikis_personalchef_vice","title":"Stell dich doch nicht so an!","subtitle":"Sexismus und sexualisierte Gewalt in Unternehmen und Betrieben","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Wie steht es um allt\u00e4glichen Sexismus in deutschen Betrieben und Unternehmen? Was verstehen wir \u00fcberhaupt unter Sexismus und sexualisierter Gewalt? Warum sind die Unterschiede im Verst\u00e4ndnis davon so gro\u00df? ","description":"Die Art und Weise, wie sich haupts\u00e4chlich M\u00e4nner am Arbeitsplatz gegen\u00fcber KollegInnen verhalten, erhitzt die Gem\u00fcter. Immer mehr Frauen trauen sich, lang verschwiegene Sexismen am Arbeitsplatz anzuklagen. Machtmissbrauch und Herrenwitze geh\u00f6rten lange zum Arbeitsalltag \u2013 sie  waren (und sind!) h\u00e4ufig auf Kosten von Frauen salonf\u00e4hig. Was wird sich \u00e4ndern, wenn immer mehr \u201eWitze\u201c und \u00dcbergriffe angezeigt werden? Eine Bestandsaufnahme und ein Ausblick auf die Utopie eines sexismusfreien Arbeitsplatzes.","persons":[{"id":1083,"full_public_name":"Pia Br\u00e4uning, Politische Sekret\u00e4rin im IG-Metall-Vorstand"},{"id":1061,"full_public_name":"Julia Becker, Professorin f\u00fcr Sozialpsychologie Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck"},{"id":1105,"full_public_name":"Jannis Tsalikis, Personalchef VICE"}],"links":[]},{"id":603,"logo":null,"date":"2018-04-21T12:30:00+02:00","start":"12:30","duration":"01:00","room":"Hirschfeld Bar","slug":"Arbeit2018_-_603_-__-_hirschfeld_bar_-_201804211230_-_200_jahre_marx_-_ulrike_herrmann_taz-wirtschaftskorrespondentin_-_werner_plumpe_wirtschaftshistoriker_universitat_frankfurt","title":"200 Jahre Marx","subtitle":"So what?","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"\u201eMarx\u201c \u2013 das ist der Name der W\u00e4hrung eines theoretischen Geb\u00e4udes, an dem in den 70er Jahren kein Vorbeikommen war.  Wie steht es um die Aktualit\u00e4t einer Analyse des Kapitalistischen, die von Karl Marx im 19. Jahrhundert begr\u00fcndet wurde?","description":"Ulrike Herrmann, taz-Wirtschaftskorrespondentin wei\u00df, dass der Kapitalismus nicht durch einen Beschluss von irgendeinem linken Plenum suspendiert werden kann. Kapitalismus ist eben auch eine \u00d6konomie, die Profit zur Grundlage hat, aber zugleich eine gigantische Wohlstandsmaschine f\u00fcr so gut wie alle Menschen \u2013 gleich wo sie leben \u2013 sein kann. \u00dcber Marx\u2019 Aktualit\u00e4t zu dessen 200. Geburtstag streitet  sie auf dem taz lab mit Werner Plumpe, der im wirtschaftspolitischen Diskurs am kl\u00fcgsten die Dinge des Kapitalistischen anders als sieht als Herrmann.","persons":[{"id":444,"full_public_name":"Ulrike Herrmann, taz-Wirtschaftskorrespondentin"},{"id":415,"full_public_name":"Werner Plumpe, Wirtschaftshistoriker, Universit\u00e4t Frankfurt"}],"links":[]},{"id":632,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:45:00+02:00","start":"13:45","duration":"01:45","room":"Hirschfeld Bar","slug":"Arbeit2018_-_632_-_de_-_hirschfeld_bar_-_201804211345_-_demokratische_revolution_oder_fiasko_-_christian_felber_publizist_-_stephan_schulmeister_okonom","title":"Demokratische Revolution oder Fiasko? ","subtitle":"Eine Diskussion \u00fcber Vollgeld","track":null,"type":"podium","language":"de","abstract":"Die n\u00e4chste Finanzkrise kommt bestimmt; da sind sich alle Experten einig. Auf der Welt gibt es zu viel Geld, das nur erzeugt wird, um mit Derivaten und Wertpapieren zu spekulieren. Wie l\u00e4sst sich diese Finanzflut wieder eind\u00e4mmen? Viele Experten schw\u00f6ren auf ein Konzept namens \u201eVollgeld\u201c.","description":"Der \u00d6sterreicher Christian Felber hat das Konzept der Gemeinwohl-\u00d6konomie entwickelt und ist vom Vollgeld \u00fcberzeugt, das er zu einem \u201eSouver\u00e4nen Geld\u201c weiterentwickelt hat. Felber sagt: \u201eMit dem Vollgeld w\u00fcrde das Geld endlich demokratisch.\u201c Mit ihm diskutiert der Wiener \u00d6konom Stephan Schulmeister, der das Vollgeld ablehnt. Diese Reform w\u00fcrde das Finanzsystem nicht etwa stabiler machen \u2013 sondern noch instabiler. Schulmeisters Fazit: \u201eDas Vollgeld w\u00e4re ein gut gemeintes Fiasko.\u201c Moderiert wird diese Diskussion von der Wirtschaftskorrespondentin der taz, Ulrike Herrmann.","persons":[{"id":92,"full_public_name":"Christian Felber, Publizist "},{"id":1044,"full_public_name":"Stephan Schulmeister, \u00d6konom"}],"links":[]},{"id":626,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:45:00+02:00","start":"15:45","duration":"01:45","room":"Hirschfeld Bar","slug":"Arbeit2018_-_626_-__-_hirschfeld_bar_-_201804211545_-_heimatarbeit_-_andreas_willisch_soziologe_und_biobauer_-_naika_foroutan_sozialwissenschaftlerin","title":"Heimatarbeit","subtitle":"\u00dcber ein neues Verst\u00e4ndnis von Ostdeutschland","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Pegida kommt aus Dresden. Die AfD ist in Ostdeutschland besonders stark. Die NPD sa\u00df in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern in den Parlamenten. Das allein auf den Mauerfall und die danach kommenden Verwerfungen zu schieben, w\u00e4re eine billige Weimarer-Republik-Erkl\u00e4rung: arbeitsloser Deutscher, muss ein Nazi werden. ","description":"Es l\u00e4sst sich jedoch nicht ignorieren, dass viele Ostdeutsche ihre eigene Entwertung auf zynische Weise als ein Erfolgsmodell erlebt haben. Ihre Leistungen seien nichts wert \u2013 das war eine der Begr\u00fcndungen, mit denen ein ganzes Land deindustrialisiert wurde. Das weist \u00c4hnlichkeiten zu rassistischen Handlungsmustern auf, sagt Naika Foroutan. Sie, in Westdeutschland geboren, wirbt f\u00fcr ein neues Verst\u00e4ndnis ostdeutscher Erfahrungen. Vielleicht sollten die Ostdeutschen aber auch ihr fast schon religi\u00f6ses Verst\u00e4ndnis von Arbeit \u00fcberdenken, sagt Andreas Willisch, der, in Ostdeutschland geboren, untersuchte, wie Menschen in schrumpfenden Regionen \u00fcberleben. Moderator Daniel Schulz war zehn Jahre alt, als die Revolution die DDR zusammenkrachen lie\u00df, und wird emotional nicht unbeteiligt bleiben.","persons":[{"id":947,"full_public_name":"Andreas Willisch, Soziologe und Biobauer"},{"id":1106,"full_public_name":"Naika Foroutan, Sozialwissenschaftlerin"}],"links":[]},{"id":653,"logo":null,"date":"2018-04-21T17:45:00+02:00","start":"17:45","duration":"01:45","room":"Hirschfeld Bar","slug":"Arbeit2018_-_653_-__-_hirschfeld_bar_-_201804211745_-_welche_utopien_sind_realistisch_-_alexander_spermann_arbeitsmarkexperte_-_andrea_petzenhammer_account_director_frische_fische_-_meera_zaremba_campaignerin_mein_grundeinkommen_e_v","title":"Welche Utopien sind realistisch?","subtitle":"Zur Zukunft der Arbeit","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Jetzt ist sie m\u00f6glich, die 28-Stunden-Woche. F\u00fcr manche. Tempor\u00e4r. Ist das die Utopie in Richtung gleichberechtigtes Leben und Arbeiten? Ein Podium zu Care-Arbeit, Grundeinkommen, Arbeitszeitkonten und freien Freitagen.","description":"28-Stunden-Woche. Freitags immer frei. Bedingungsloses Grundeinkommen. All diese Modelle versuchen einem schlichten Fakt Rechnung zu tragen: Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. Es gibt Familie und Freund*innen, einen Haushalt, Ehren\u00e4mter oder das Bed\u00fcrfnis, auch mal gar nichts tun zu k\u00f6nnen. Konzepte f\u00fcr ein lebensweltlicheres Arbeiten gibt es zuhauf. Nur: Was ist realistisch? Und was gilt es eigentlich zu beachten? Wir diskutieren mit der feministischen Soziologin Dr. Gisela Notz (angefragt), die sich mit bezahlt und unbezahlt geleisteter Arbeit besch\u00e4ftigt, dem Arbeitsmarktexperten Dr. Alexander Spermann, Andrea Petzenhammer von der PR-Agentur Frische Fische, die freitags immer freihat, und Meera Zaremba von \u201eMein Grundeinkommen\u201c. Moderation: Katrin Gottschalk, stellv. Chefredakteurin taz","persons":[{"id":1107,"full_public_name":"Alexander Spermann, Arbeitsmarkexperte"},{"id":1142,"full_public_name":"Andrea Petzenhammer, Account Director Frische Fische"},{"id":1158,"full_public_name":"Meera Zaremba, Campaignerin Mein Grundeinkommen e. V."}],"links":[]},{"id":731,"logo":null,"date":"2018-04-21T19:45:00+02:00","start":"19:45","duration":"01:00","room":"Hirschfeld Bar","slug":"Arbeit2018_-_731_-__-_hirschfeld_bar_-_201804211945_-_grundeinkommens-verlosung_-_michael_bohmeyer_grunder_mein_grundeinkommen_e_v_-_meera_zaremba_campaignerin_mein_grundeinkommen_e_v","title":"Grundeinkommens-Verlosung","subtitle":"Bedingungslos 1.000 Euro im Monat: Was w\u00fcrden Sie tun?","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"\u201eMein Grundeinkommen\u201c will die Welt aus den Angeln heben. Wie? Indem sie eine gro\u00dfe Idee wahr werden lassen und per Crowdfunding einj\u00e4hrige Bedingungslose Grundeinkommen in H\u00f6he von 1.000 \u20ac pro Monat sammeln. ","description":"Am 21. April ist es wieder soweit: Meera Zaremba und Michael Bohmeyer leeren den Lostopf und vergeben \u00fcber 100.000 \u20ac an zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlte Personen. JedeR kann sich bis 18 Uhr anmelden und mitmachen. H\u00e4ngematte oder Neuanfang, Konsumrausch oder Achtsamkeit \u2013 die ModeratorInnen werfen alte Konventionen \u00fcber Bord und wollen wissen: Was w\u00fcrden Sie tun, wenn Sie pl\u00f6tzlich ein Grundeinkommen h\u00e4tten?","persons":[{"id":1040,"full_public_name":"Michael Bohmeyer, Gr\u00fcnder Mein Grundeinkommen e. V."},{"id":1158,"full_public_name":"Meera Zaremba, Campaignerin Mein Grundeinkommen e. V."}],"links":[]},{"id":658,"logo":null,"date":"2018-04-21T21:00:00+02:00","start":"21:00","duration":"01:00","room":"Hirschfeld Bar","slug":"Arbeit2018_-_658_-__-_hirschfeld_bar_-_201804212100_-_after-work-party_-_jakob_werlitz_dj_-_ulrich_gutmair_taz-redakteur","title":"After-Work-Party","subtitle":"Zum Feierabend wird abgetazzt","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"Was w\u00e4re ein anstrengender Arbeitstag ohne entsprechend l\u00e4ssigen Feierabend? Richtig, frustrierend. Das Feierabendgetr\u00e4nk ist also obligatorisch. ","description":"Mit vollem Gaumen und wohligem Bauchgef\u00fchl geleiten die letzten Bier-, Wein- und Whiskey-Tastings unseren gemeinsamen mit rund 80 Veranstaltungen gef\u00fcllten taz-lab-Tag zum gemeinsamen Feierabend in der Hirschfeldbar. Hier k\u00f6nnen sie die F\u00fc\u00dfe hochlegen oder \u00fcber die Tanzfl\u00e4che gleiten lassen. Dazu drehen die in der taz l\u00e4ngst beliebten rhythmischen Feinverkoster Jakob Werlitz und Ulrich Gutmair am Abend die Plattenteller mit vollen Sounds und Hits zu unserer ganz eigenen After-Work-Party. Lassen Sie uns gemeinsam zum Feierabend abtazzen, feiern und tanzen.","persons":[{"id":344,"full_public_name":"Jakob Werlitz, DJ"},{"id":65,"full_public_name":"Ulrich Gutmair, taz-Redakteur"}],"links":[]}],"K1":[{"id":662,"logo":null,"date":"2018-04-21T09:00:00+02:00","start":"09:00","duration":"01:45","room":"K1","slug":"Arbeit2018_-_662_-_de_-_k1_-_201804210900_-_kunstliche_intelligenz_-_wolfgang_ertel_professor_fur_kunstliche_intelligenz","title":"K\u00fcnstliche Intelligenz","subtitle":"Chance f\u00fcr die Menschheit \u2013 oder Jobkiller?","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Serviceroboter, Smart Homes und Robotertaxis \u2013 die k\u00fcnstliche Intelligenz (KI) wird unser Leben in wenigen Jahren stark ver\u00e4ndern. Lernf\u00e4hige Maschinen, automatische Krebsdiagnose sowie k\u00fcnstliche Kreativit\u00e4t werden zu unserem Alltag geh\u00f6ren. Der Physiker Wolfgang Ertel stellt spektakul\u00e4re KI-Erfindungen vor und zeigt, dass das faszinierende Zeitalter der autonomen Systeme l\u00e4ngst begonnen hat.\r\n\r\n","description":"Schon in den n\u00e4chsten zehn Jahre werden viele Arbeitspl\u00e4tze \r\nverschwinden. Allein in Deutschland k\u00f6nnten 100.000 Taxifahrer und \r\n500.000 Lkw-Fahrer arbeitslos werden, weil selbstfahrende Autos zum Standard werden. Bisher wurde auf Wachstum gesetzt, um neue Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen, wenn alte wegfielen. Doch dieser Ausweg ist versperrt, weil permanente Expansion unseren Planeten zerst\u00f6rt. Im Vortrag werden daher auch Modelle diskutiert, wie der \u00dcbergang in eine Postwachstumsgesellschaft gelingen k\u00f6nnte.","persons":[{"id":1051,"full_public_name":"Wolfgang Ertel, Professor f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz"}],"links":[]},{"id":651,"logo":null,"date":"2018-04-21T11:00:00+02:00","start":"11:00","duration":"01:45","room":"K1","slug":"Arbeit2018_-_651_-__-_k1_-_201804211100_-_braucht_es_eine_nichtarbeiterpartei_-_katja_kipping_co-parteivorsitzende_die_linke_-_daniel_hani_unternehmer_-_jagoda_marinic_schriftstellerin_-_boris_palmer_oberburgermeister_der_stadt_tubingen_grune","title":"Braucht es eine Nichtarbeiterpartei?","subtitle":"Grundeinkommen als neues Band der Postindustriegesellschaft","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Arbeit war der zentrale Begriff f\u00fcr menschliche Identit\u00e4t. Arbeit war der Ort der Solidarit\u00e4t und der Gruppe. Und nun? ","description":"Die postindustrialisierte, sich radikal ver\u00e4ndernde Andersarbeitsgesellschaft braucht eine neue gemeinsame Basis, die einen \u00f6konomisch und kulturell zu einem Teil des Ganzen macht, so wie das im Sozialdemokratismus der Nachkriegsbundesrepublik die Festanstellung und die Erwerbsarbeit tat. Das bedingungslose Grundeinkommen k\u00f6nnte dieser gleichzeitig teilbare und unteilbare Wert sein, der Status und Sicherheit jenseits der nicht mehr kalkulierbaren Erwerbsbiografie gibt. 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Wie geht es weiter?","description":"Die IG Metall hat sich in diesem Jahr eine bessere Verkn\u00fcpfung von Leben und Arbeit f\u00fcr die Tarifrunde auf die Fahnen geschrieben und k\u00e4mpft auf beeindruckende Weise f\u00fcr ihr Konzept: 28-Stunden-Woche, die man sich zumindest phasenweise selbst einteilen kann. Mehr Freizeit als wegweisendes Konzept \u2013 kann das funktionieren? Auf dem taz lab diskutiert Hermann-Josef Tenhagen unter anderen mit Christiane Benner, zweite Vorsitzende der IG Metall, \u00fcber die Arbeitsorganisation der Zukunft und wie der erstrittene Etappensieg Arbeitnehmer*innen entlastet.","persons":[{"id":1028,"full_public_name":"Christiane Benner, zweite Vorsitzende IG Metall"},{"id":1201,"full_public_name":"Thomas Sattelberger, FDP-Bundestagsabgeordneter"}],"links":[]},{"id":701,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:00:00+02:00","start":"15:00","duration":"01:00","room":"K1","slug":"Arbeit2018_-_701_-__-_k1_-_201804211500_-_wie_die_taz_wurde_was_sie_nie_werden_wollte_-_helmut_hoge_soziologe_und_taz-aushilfshausmeister_-_karl-heinz_ruch_taz-geschaftsfuhrer_-_georg_schmitz_taz-absoservice","title":"Wie die taz wurde, was sie nie werden wollte","subtitle":"Von den Wurzeln und der Zukunft","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Bei ihrer Gr\u00fcndung traute der taz niemand zu, mehr als ein paar Monate zu \u00fcberleben. Wof\u00fcr stand die taz damals und wie soll ihre Zukunft aussehen?","description":"taz-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Karl-Heinz Ruch erwartete, dass sich in einer Genossenschaft der Antagonismus von ArbeitgeberIn und ArbeitnehmerIn derart entsch\u00e4rft, dass jeder Genosse zu einem Mitunternehmer wird. Stattdessen machte sich jedoch eher eine gewerkschaftliche Einstellung gegen\u00fcber dem Betrieb in der Belegschaft breit. Der taz-Aushilfshausmeister Helmut H\u00f6ge bedauert dagegen eher, dass die Zeitung inhaltlich immer ununterscheidbarer von den b\u00fcrgerlichen Zeitungen (den Kapitalmedien) wird. Wo liegen die Wurzeln der taz und wie sieht ihre Zukunft aus?","persons":[{"id":34,"full_public_name":"Helmut H\u00f6ge, Soziologe und taz-Aushilfshausmeister"},{"id":208,"full_public_name":"Karl-Heinz Ruch, taz-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer"},{"id":1202,"full_public_name":"Georg Schmitz, taz-Absoservice"}],"links":[]},{"id":665,"logo":null,"date":"2018-04-21T16:15:00+02:00","start":"16:15","duration":"01:00","room":"K1","slug":"Arbeit2018_-_665_-__-_k1_-_201804211615_-_es_liegt_was_in_der_luft_-_harald_welzer_sozialpsychologe_und_klimakulturforscher","title":"Es liegt was in der Luft","subtitle":"Aufbruch oder Schei\u00dfe \u2013 Schicksalsjahr 2018","track":null,"type":"","language":"","abstract":"Die einen rennen zu den neuen Rechten, die anderen suchen im Jubil\u00e4umsjahr Trost bei den 68ern. Die gro\u00dfen Volksparteien der Nachkriegszeit begegnen den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit \u201ewachsender k\u00fcnstlicher Dummheit\u201c, so Harald Welzer.","description":"taz FUTURZWEI, Magazin f\u00fcr Zukunft und Politik, sucht die \u201e2018er\u201c, um die Blockade zu l\u00f6sen: die Menschen, die Ideen, die Bewegung, die Politik und die neue Kultur, damit 2018 nicht der Anfang vom Ende ist, sondern der Beginn von etwas Besserem. taz-FUTURZWEI-Chefredakteur Peter Unfried im Gespr\u00e4ch mit Herausgeber Harald Welzer.","persons":[{"id":135,"full_public_name":"Harald Welzer, Sozialpsychologe und Klimakulturforscher"}],"links":[]},{"id":606,"logo":null,"date":"2018-04-21T17:30:00+02:00","start":"17:30","duration":"01:45","room":"K1","slug":"Arbeit2018_-_606_-__-_k1_-_201804211730_-_das_darknet_sinnvoll_nutzen_-_stefan_mey_autor_und_journalist","title":"Das Darknet sinnvoll nutzen?","subtitle":"M\u00f6glichkeiten und Grenzen politischer und journalistischer Arbeit","track":null,"type":"workshop","language":"","abstract":"Im Darknet gibt es nicht nur Drogen, sondern auch anonyme Postf\u00e4cher f\u00fcr Whistleblower sowie Pr\u00e4senzen linker IT-Kollektive. Welche M\u00f6glichkeiten bietet die Technologie in Zeiten umfassender \u00dcberwachbarkeit f\u00fcr politische und journalistische Arbeit?\r\n","description":"Das Darknet ist nicht nur ein Umschlagplatz f\u00fcr Drogen. Die \"New York Times\", der \"Guardian\" und die taz verf\u00fcgen \u00fcber anonyme Postf\u00e4cher f\u00fcr Whistleblower im Darknet. Und auch linke Kollektive wie Indymedia, Riseup und Systemli haben f\u00fcr ihre Inhalte und Kommunikationswerkzeuge parallele Darknet-Pr\u00e4senzen eingerichtet. Welche M\u00f6glichkeiten bietet das Darknet und die Anonymisierungstechnologie Tor f\u00fcr politische und journalistische Arbeit? Wo liegen die Grenzen und T\u00fccken? Was versprechen sich die Pioniernutzer*innen von ihren Darknet-Auftritten? Und wie lie\u00dfe sich das Darknet besser und sinnvoller nutzen?","persons":[{"id":1026,"full_public_name":"Stefan Mey, Autor und Journalist"}],"links":[]},{"id":636,"logo":null,"date":"2018-04-21T19:30:00+02:00","start":"19:30","duration":"01:00","room":"K1","slug":"Arbeit2018_-_636_-_en_-_k1_-_201804211930_-_emotionsarbeit_-_arlie_russell_hochschild_soziologin","title":"Emotionsarbeit","subtitle":"Late-Night-Talk mit Arlie Russell Hochschild","track":null,"type":"lecture","language":"en","abstract":"Welche Rolle spielen Gef\u00fchle bei der Arbeit? Wie nutzen Arbeitgeber Emotionen f\u00fcr sich aus und wie verpflichten sie ihre Arbeitnehmer mit Gef\u00fchlen f\u00fcr ihre Interessen?","description":"Emotionen sind l\u00e4ngst zu einem wesentlichen Bestandteil in der Arbeitswelt geworden: Betriebe, die sich als kundenfreundlich preisen, brauchen Mitarbeitende, die ihre Gef\u00fchle gezielt einsetzen, um Kunden f\u00fcr sich zu gewinnen: sei es f\u00fcr einen Kaufvertrag (an der Haust\u00fcre wie aus dem Callcenter), f\u00fcr eine gute Bewertung auf einem Verkaufsportal (etwa Stewardessen) oder f\u00fcr eine treue Stammkundschaft (z. B. Friseure). Genauso wie ein modernes Unternehmen sich unterdessen auch gleich um die Freizeit ihrer Mitarbeitenden k\u00fcmmert, wenn etwa Google oder Soundcloud die Party nach Feierabend oder die Yogalektion morgens gleich mit anbietet. Die renommierte amerikanische Soziologin Arlie Russell Hochschild forscht seit Jahrzehnten zu Emotionsarbeit und Gef\u00fchlswelten. 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","persons":[{"id":1048,"full_public_name":"Arlie Russell Hochschild, Soziologin"}],"links":[]}],"K2":[{"id":634,"logo":null,"date":"2018-04-21T09:15:00+02:00","start":"09:15","duration":"01:00","room":"K2","slug":"Arbeit2018_-_634_-__-_k2_-_201804210915_-_kunst_reportage_dokumentation_-_evi_blink_freie_fotografin_-_felix_hoffmann_hauptkurator_c_o_berlin_foundation","title":"Kunst Reportage Dokumentation","subtitle":"Reportierende Fotokunst und die Kunst der Fotoreportage","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Im Gespr\u00e4ch mit Evi Blink und Felix Hoffmann, Hauptkurator der C/O Berlin Foundation, soll gekl\u00e4rt werden, was Blinks fotografischen Ansatz als k\u00fcnstlerischen definiert.","description":"Die Veranstaltung soll er\u00f6rtern wie dagegen die fotografische Dokumentation und die Fotoreportage zu bestimmen sind und inwieweit die definierten Grenzen durchl\u00e4ssig oder auch zu vernachl\u00e4ssigen sind. taz-Redakteurin f\u00fcr Kunst und Kultur Brigitte Werneburg wird das gespr\u00e4ch moderieren. ","persons":[{"id":1065,"full_public_name":"Evi Blink, freie Fotografin"},{"id":1148,"full_public_name":"Felix Hoffmann, Hauptkurator C/O Berlin Foundation"}],"links":[]},{"id":660,"logo":null,"date":"2018-04-21T10:30:00+02:00","start":"10:30","duration":"01:00","room":"K2","slug":"Arbeit2018_-_660_-__-_k2_-_201804211030_-_mach_es_leicht","title":"Mach es leicht","subtitle":"Ein Workshop zu Barrierefreiheit und Inklusion","track":null,"type":"workshop","language":"","abstract":"Fremdw\u00f6rter, Schachtels\u00e4tze, Zitate, Metaphern \u2013 wie \u00fcbersetzt man journalistische Texte in Leichte Sprache? Beim Workshop auf dem taz lab geben Redakteurinnen von \u201etaz leicht\u201c einen Einblick in die Praxis des \u00dcbersetzens und erkl\u00e4ren, warum das Projekt einen wichtigen Beitrag zu Barrierefreiheit und Inklusion darstellt.","description":"Das Projekt \u201etaz leicht\u201c wurde zur Bundestagswahl 2017 ins Leben gerufen, um in Leichter Sprache \u00fcber die Ziele von Parteien und PolitikerInnen zu informieren. Inzwischen \u00fcbersetzt \u201etaz leicht\u201c Texte aus allen taz-Ressorts von Politik bis Kultur. Zu den LeserInnen der leichten Artikel geh\u00f6ren Menschen mit Lernschwierigkeiten, mit Demenz, mit Legasthenie und Menschen, die gerade Deutsch lernen. \r\n________\r\n\r\nLeichte Version:\r\n\r\nDie Zeitung taz berichtet auch in Leichter Sprache.\r\n\r\nDas Angebot hei\u00dft \u201etaz leicht\u201c.\r\n\r\nWas f\u00fcr Texte gibt es bei \u201etaz leicht\u201c?\r\n\r\nTexte zu Politik, Umwelt, Kultur und Sport in Leichter Sprache.\r\n\r\nWas ist Leichte Sprache?\r\n\r\nDas sind Texte ohne Fremd-W\u00f6rter und mit kurzen S\u00e4tzen.\r\n\r\nWer liest taz-Texte in Leichter Sprache?\r\n\r\n\r\nZum Beispiel:\r\n\r\nMenschen mit Lern-Schwierigkeiten \r\n\r\nMenschen mit Demenz\r\n\r\nMenschen mit Legasthenie\r\n\r\nMenschen, die gerade Deutsch lernen\r\n\r\n\r\nDie Mitarbeiterinnen von \u201etaz leicht\u201c beantworten auf dem taz lab diese Fragen:\r\n\r\nWie entstehen die leichten Texte?\r\n\r\nUnd warum sind die leichten Texte wichtig f\u00fcr Inklusion?\r\n\r\nUnser Projekt \u201etaz leicht\u201c finden Sie im Internet: taz.de/leicht\r\n\r\nSchauen Sie gerne bei \u201etaz leicht\u201c vorbei:\r\n\r\nZeit: 10.30 Uhr\r\nOrt: Haus der Kulturen der Welt\r\nJohn-Foster-Dulles-Allee 10\r\n10557 Berlin\r\nRaum: K2","persons":[],"links":[{"url":"http://www.taz.de/leicht/!p5097/","title":"taz leicht"}]},{"id":667,"logo":null,"date":"2018-04-21T11:45:00+02:00","start":"11:45","duration":"01:00","room":"K2","slug":"Arbeit2018_-_667_-__-_k2_-_201804211145_-_der_letzte_kraftakt_-_anette_adam_lazarus_hospiz-_und_pflegedienstleitung_-_mark_holzberger_ehrenamtlicher_sterbebegleiter_-_dirk_muller_vorstandsvorsitzender_hospiz-_und_palliativverband","title":"Der letzte Kraftakt","subtitle":"Was es bedeutet, im Hospiz zu arbeiten","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Es gibt unz\u00e4hlige Arbeitsformen und Berufszweige, die uns im Alltag verborgen bleiben, die jedoch essenziell f\u00fcr das Funktionieren unserer Gesellschaft sind. Dazu geh\u00f6rt auch die Arbeit mit Sterbenden \u2013 eine Arbeit mit Entbehrungen, aber auch Erf\u00fcllungen.","description":"Es ist kein Job wie jeder andere. Es ist kein Job, sondern eine Berufung, Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten. In dieser Veranstaltung werden Einblicke in die Hospizarbeit, die im Alltag so oft unsichtbar ist, diskutiert. Unter anderen werfen wir mit Hospizleiterin Anette Adam, dem ehrenamtlichen Sterbebegleiter und Fraktionsreferent der Gr\u00fcnen Mark Holzberger sowie Dirk M\u00fcller, Vorstandsvorsitzender des Hospiz- und Palliativverbands Berlin, Schlaglichter auf die Arbeitsbedingungen und die Leistungen derjenigen, die Menschen auf dem letzten Weg begleiten.","persons":[{"id":1110,"full_public_name":"Anette Adam, Lazarus Hospiz- und Pflegedienstleitung"},{"id":1143,"full_public_name":"Mark Holzberger, ehrenamtlicher Sterbebegleiter"},{"id":1157,"full_public_name":"Dirk M\u00fcller, Vorstandsvorsitzender Hospiz- und Palliativverband"}],"links":[]},{"id":659,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:00:00+02:00","start":"13:00","duration":"01:00","room":"K2","slug":"Arbeit2018_-_659_-__-_k2_-_201804211300_-_wir_machen_euren_dreck_weg_-_putzkrafte_nicht_nur_aus_der_taz","title":"Wir machen euren Dreck weg","subtitle":"Bodenpersonal der taz: arbeiten, wenn die Redaktion noch schl\u00e4ft","track":null,"type":"meeting","language":"","abstract":"Ihre Arbeit f\u00fcr den Tag ist schon erledigt, wenn die Journalist*innen und Redakteur*innen die taz betreten. Was denken die Putzfrauen in der taz \u00fcber das Leben, die Arbeit und die Zukunft?","description":"Jeden Morgen s\u00e4ubern die Frauen das taz Caf\u00e9 und die Redaktionsr\u00e4ume. Jede ein Stockwerk. Um die Papierberge werden die Schreibtische abgetupft, M\u00fclleimer geleert und Klos desinfiziert. Woher kommen diese Frauen? Was motiviert und besch\u00e4ftigt sie und wie stellen sie sich ihre Zukunft vor? taz Autorin Ebru Ta\u0219demir spricht mit Putzfrauen, nicht nur aus der taz, \u00fcber Arbeit, Freiheit und Schwesterlichkeit.","persons":[{"id":1181,"full_public_name":"Putzkr\u00e4fte, nicht nur aus der taz"}],"links":[]},{"id":663,"logo":null,"date":"2018-04-21T14:15:00+02:00","start":"14:15","duration":"01:00","room":"K2","slug":"Arbeit2018_-_663_-__-_k2_-_201804211415_-_zuruck_in_die_zukunft_-_viveka_ansorge_beraterin_bei_arbeitgestalten","title":"Zur\u00fcck in die Zukunft?","subtitle":"Wie Arbeitsstandards ver\u00e4ndert werden (k\u00f6nnten)","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Flexibilisierung oder Eigenverantwortung sind nur zwei begriffliche Beschreibungen der fortschreitende Prekarisierung von Arbeitsverh\u00e4ltnissen. Was bedeutet das konkret f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten und f\u00fcr unser Verst\u00e4ndnis von Arbeit?","description":"In vielen Branchen haben sich Arbeitsbedingungen in der Vergangenheit extrem verschlechtert. Unbefristete Vertr\u00e4ge sind beispielsweise vom Aussterben bedroht. Lautet die Antwort auf die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten wollen, deshalb: so wie fr\u00fcher? Die Arbeitsforscherin Viveka Ansorge gibt intensive und konkrete Einblicke in die prek\u00e4ren Besch\u00e4ftigungsbereiche Geb\u00e4udereinigung und Gemeinschaftsverpflegung in Berlin und diskutiert mit taz-Redakteurin Alke Wierth und Ihnen, wie gute und ausk\u00f6mmliche Arbeit m\u00f6glich w\u00e4re.","persons":[{"id":1050,"full_public_name":"Viveka Ansorge, Beraterin bei ArbeitGestalten "}],"links":[]},{"id":708,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:30:00+02:00","start":"15:30","duration":"01:00","room":"K2","slug":"Arbeit2018_-_708_-__-_k2_-_201804211530_-_glaskugelfantasien_-_wolfgang_knobl_soziologe_und_direktor_des_hamburger_instituts_fur_sozialforschung","title":"Glaskugelfantasien","subtitle":"Oder: Wie sichtbar ist Zukunft?","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Wor\u00fcber reden wir, wenn wir \u00fcber Zukunft sprechen? Eine Untersuchung mit Wolfgang Kn\u00f6bl, Direktor des Hamburger Instituts f\u00fcr Sozialforschung.","description":"Warum sprechen wir stets mit Furcht \u00fcber das, was noch nicht passiert ist? Ist das eine deutsche Spezialit\u00e4t, von einem Morgen immer nur das Schlimmste zu erwarten? Woher r\u00fchrt dieser Kulturpessimismus? Und was sagt die Soziologie dazu, die ja von sich behauptet, Prozesse des sozialen Wandels verstehen oder gar modellieren zu k\u00f6nnen? Erkundungen eines Gesellschaftswissenschaftlers \u2013 kurz: Dekonstruktionen von Erz\u00e4hlweisen des Prognostischen.","persons":[{"id":1104,"full_public_name":"Wolfgang Kn\u00f6bl, Soziologe und Direktor des Hamburger Instituts f\u00fcr Sozialforschung"}],"links":[]},{"id":624,"logo":null,"date":"2018-04-21T16:45:00+02:00","start":"16:45","duration":"01:00","room":"K2","slug":"Arbeit2018_-_624_-__-_k2_-_201804211645_-_eine_liebe_im_kalten_krieg_-_uwe_rada_taz-redakteur","title":"Eine Liebe im Kalten Krieg","subtitle":"Uwe Rada liest aus seinem Roman \u201e1988\u201c","track":null,"type":"lecture","language":"","abstract":"Uwe Rada hat seinen ersten Roman geschrieben: \u201e1988\u201c ist eine Liebesgeschichte zwischen Jan, dem Deutschen, und Wiola, der Polin. Ein Roadtrip zwischen Kreuzberg und Krakau \u2013 zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein k\u00f6nnten \u2013 ein Jahr vor der Wende. ","description":"In Westberlin wird noch der \u201eRevolution\u00e4re 1. Mai\u201c begangen und in Polen beginnen die Fr\u00fchjahrsstreiks der Solidarno\u015b\u0107: Mai 1988. Da lernen sich in einer Kreuzberger Hinterhofkneipe Jan und Wiola kennen. Er, ein Revolutionsromantiker aus diesem Westberlin, sie, Doktorandin aus Krakau. Was wei\u00df er \u00fcber Polen? Nichts. Was wei\u00df sie \u00fcber Deutschland? Eine Menge. Sie verlieben sich, es ist der Beginn einer Amour fou, einer umk\u00e4mpften, platonischen Liebe. Doch eine platonische Liebe ist und bleibt eine Liebe. An all das erinnert sich Jan, fast drei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter, als er von Wiola einen Brief bekommt. Ohne zu \u00fcberlegen f\u00e4hrt Jan los. Ein zweites Mal die Reise nach Polen, die f\u00fcr Jan und Wiola zu einer Schicksalsreise wurde im November 1988. Dirk Knipphals, Literaturredakteur der taz, wird Uwe Rada zu seinem neuen Roman befragen.","persons":[{"id":300,"full_public_name":"Uwe Rada, taz-Redakteur"}],"links":[{"url":"https://www.fhxb-museum.de/index.php?id=460","title":"Die Ausstellung zum Buch im FHXB Museum"}]},{"id":622,"logo":null,"date":"2018-04-21T18:00:00+02:00","start":"18:00","duration":"01:45","room":"K2","slug":"Arbeit2018_-_622_-__-_k2_-_201804211800_-_von_der_macht_des_miteinander_-_helmut_hoge_soziologe_und_taz-aushilfshausmeister_-_peter_berz_kultur-_und_medienwissenschaftler","title":"Von der Macht des Miteinander ","subtitle":"Symbiosen als Grundlage des Lebens","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Jahrzehnte dauerte es, bis Lynn Margulis' Entdeckungen als Fakten anerkannt wurden: Die Mikrobiologin belegte, dass mehrzelliges, \u201eh\u00f6heres\u201c Leben durch Symbiose von Einzellern und Bakterien entstand \u2013 und f\u00fchrte damit einen Kampf gegen das Bollwerk der Biologie.","description":"Dass das Leben auf der Erde durch zuf\u00e4llige Mutation und Selektion entstand und die Evolution h\u00f6herer Lebewesen allein durch diese Faktoren bestimmt w\u00fcrde, war das grundlegende Paradigma des Neo-Darwinismus \u2013 bis 1966 eine Mikrobiologin mit ihrer revolution\u00e4ren These kam. 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Helmut H\u00f6ge und Peter Berz stellen das jetzt auf Deutsch erschienene Buch \u201eDer symbiotische Planet\u201c von Margulis vor \u2013 ein autobiografischer Bericht einer Forscherin, die lange um ihre akademische Anerkennung k\u00e4mpfen musste.","persons":[{"id":34,"full_public_name":"Helmut H\u00f6ge, Soziologe und taz-Aushilfshausmeister"},{"id":33,"full_public_name":"Peter Berz, Kultur- und Medienwissenschaftler"}],"links":[]}],"Zelt 1":[{"id":670,"logo":null,"date":"2018-04-21T09:00:00+02:00","start":"09:00","duration":"01:00","room":"Zelt 1","slug":"Arbeit2018_-_670_-__-_zelt_1_-_201804210900_-_was_riskieren_wir_wenn_wir_arbeiten_-_holger_stark_ressortleitung_investigativ_die_zeit_-_andreas_lorenz_journalist_und_autor_-_david_bandurski_forscher","title":"Was riskieren wir, wenn wir arbeiten?","subtitle":"Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber die Pressefreiheit","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"\u201eWie wollen wir arbeiten?\u201c lautet das Motto des taz lab. Doch f\u00fcr zahlreiche JournalistInnen stellt sich vielmehr die Frage: \u201eWas riskieren wir, wenn wir arbeiten?\u201c","description":"Die taz Panter Stiftung bem\u00fcht sich um die Pressefreiheit in aller Welt \u2013 mit Seminaren und auch mit dem Projekt \u201etaz-Refugium\u201c, ein Programm f\u00fcr bedrohte BerichterstatterInnen. Wir wollen die Lage der Medien diskutieren \u2013 mit dem investigativen Journalisten Holger Stark von \u201eZeit Online\u201c, mit David Bandurski, Fellow der Robert Bosch Akademie sowie Co-Direktor des China Medienprojekts, und mit Andreas Lorenz, Kuratoriumsmitglied der taz Panter Stiftung. Rieke Havertz, Journalistin bei \u201eZeit Online\u201c, wird die Gespr\u00e4chsteilnehmerInnen kritisch befragen.","persons":[{"id":950,"full_public_name":"Holger Stark, Ressortleitung Investigativ Die Zeit"},{"id":1195,"full_public_name":"Andreas Lorenz, Journalist und Autor"},{"id":1197,"full_public_name":"David Bandurski, Forscher"}],"links":[]},{"id":687,"logo":null,"date":"2018-04-21T10:15:00+02:00","start":"10:15","duration":"01:45","room":"Zelt 1","slug":"Arbeit2018_-_687_-__-_zelt_1_-_201804211015_-_der_grosse_graben_-_stefanie_lohaus_herausgeberin_missy_magazine_-_jorg_schmidt_senior_economist_-_cornelia_mohring_stv_fraktionsvorsitzende_der_linksfraktion_im_bundestag","title":"Der gro\u00dfe Graben","subtitle":"Wie schlie\u00dfen wir den Gender Pay Gap?","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Im Januar schmiss sie hin: Die BBC-Journalistin Carrie Gracie hatte erfahren, dass sie rund die H\u00e4lfte weniger als ihre m\u00e4nnlichen Kollegen verdiente. Gracie ist keine Ausnahme. Wie kann das sein? Geht es hier um Diskriminierung?","description":"In Gro\u00dfbritannien wie auch in Deutschland verdienen Frauen im Schnitt 20 Prozent weniger als M\u00e4nner \u2013 einer der h\u00f6chsten Werte in der Europ\u00e4ischen Union. Aber auch wenn er in manchen L\u00e4ndern kleiner ist: Den Graben gibt es \u00fcberall. Sind Frauen etwa selbst schuld, wenn sie schlecht verhandeln und Berufe w\u00e4hlen, die weniger gut bezahlt sind? Was macht die Politik, um die Lohnl\u00fccke zu schlie\u00dfen? Und: Was tun wir?","persons":[{"id":812,"full_public_name":"Stefanie Lohaus, Herausgeberin \u201eMissy Magazine\u201c"},{"id":1068,"full_public_name":"J\u00f6rg Schmidt, Senior Economist"},{"id":1112,"full_public_name":"Cornelia M\u00f6hring, stv. 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Anderswo kommt ein Handwerker endlich wieder zum Handwerken, weil er sich nicht mehr selbst um seinen Papierkram k\u00fcmmern muss. Selbstst\u00e4ndigkeit hat viele Gesichter, noch mehr, seit Onlineplattformen unterschiedlichste Dienstleistungen vermitteln und Arbeitskraft zur Verf\u00fcgung stellen. F\u00fcr sich selbst wie f\u00fcr Dritte. Den besten Ruf genie\u00dfen sie alle nicht, obwohl die Perspektive auf das, was geleistet wird, eine entscheidende Rolle spielt. ","persons":[{"id":1075,"full_public_name":"Georgia Palmer, Fahrradkurierin"},{"id":1133,"full_public_name":"Matthias Niebuhr, Justiziar der MyHammer AG"}],"links":[]},{"id":655,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:30:00+02:00","start":"13:30","duration":"01:45","room":"Zelt 1","slug":"Arbeit2018_-_655_-__-_zelt_1_-_201804211330_-_familien_am_rande_des_nervenzusammenbruchs_-_paula-irene_villa_professorin_fur_soziologie_und_gender_studies_-_carolina_klockow_biologin_-_dorthe_zimmermann_hausfrau_und_okotrophologin","title":"Familien am Rande des Nervenzusammenbruchs","subtitle":"Frauen, Karriere und Familie","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Working Mum und Karriere? Wie k\u00f6nnen Frauen und M\u00e4nner Arbeits- und Familienleben vereinbaren? Nach einer Familiengr\u00fcndung sind es meist die M\u00fctter, die Teilzeit arbeiten oder ganz auf eine Karriere verzichten. Hilft denn formelle Chancengleichheit?","description":"Frauen in Deutschland steht heute die gesamte Arbeitswelt offen: Rund 75 Prozent der Frauen im geb\u00e4rf\u00e4higen Alter in Deutschland sind erwerbst\u00e4tig. Sie machen Abitur und studieren, ergreifen technische Berufe, verdienen sich als Spitzenforscherinnen internationale Anerkennung und leiten gro\u00dfe Konzerne. Trotzdem ist die Gleichberechtigung mit den m\u00e4nnlichen Kollegen noch nicht erreicht. Noch immer verdienen Frauen weniger, sind sogar in Deutschland seltener in gut bezahlten Berufsfeldern und Spitzenpositionen anzutreffen.","persons":[{"id":1063,"full_public_name":"Paula-Irene Villa, Professorin f\u00fcr Soziologie und Gender Studies"},{"id":1171,"full_public_name":"Carolina Klockow, Biologin"},{"id":1172,"full_public_name":"D\u00f6rthe Zimmermann, Hausfrau und \u00d6kotrophologin"}],"links":[]},{"id":618,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:30:00+02:00","start":"15:30","duration":"01:00","room":"Zelt 1","slug":"Arbeit2018_-_618_-_de_-_zelt_1_-_201804211530_-_rakete_2000_auf_arbeit_-_mareike_barmeyer_taz-lab-redakteurin_-_lea_streisand_autorin_-_insa_kohler_autorin_-_eva_mirasol_arztin_und_autorin","title":"Rakete 2000 auf Arbeit","subtitle":"Schreibst du noch oder liest du schon?","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Rakete 2000, die Rakete unter den Leseb\u00fchnen, schaut diesmal ganz genau hin: Lea Streisand, Insa Kohler, Eva Mirasol und Mareike Barmeyer lesen Geschichten \u00fcber Schreibblockaden, Marx, Haushaltshilfen und viel Unerwartetes. Kommt alle und staunt \u2013 wir arbeiten daran!","description":"Seit acht Jahren liest Rakete 2000 jetzt schon Geschichten auf dem taz lab vor. Autorinnen kamen und gingen, ihre Berufe ver\u00e4nderten sich, aber die Rakete hebt immer noch ab: Doktor Mareike Barmeyer, RadioEins-Kolumnistin Lea Streisand, Autorin Insa Kohler und \u00c4rztin Eva Mirasol sind auf dem taz lab auf Arbeit! Knallhart. Butterweich. Saukomisch. Kommse!","persons":[{"id":442,"full_public_name":"Mareike Barmeyer, taz-lab-Redakteurin"},{"id":456,"full_public_name":"Lea Streisand, Autorin"},{"id":457,"full_public_name":"Insa Kohler, Autorin"},{"id":957,"full_public_name":"Eva Mirasol, \u00c4rztin und Autorin"}],"links":[]},{"id":669,"logo":null,"date":"2018-04-21T16:45:00+02:00","start":"16:45","duration":"01:45","room":"Zelt 1","slug":"Arbeit2018_-_669_-__-_zelt_1_-_201804211645_-_arbeiten_als_nachhausekommen_-_christiane_rosinger_musikerin_und_journalistin_-_stephan_porombka_autor_und_kulturwissenschaftler_-_jan-henrik_m_scheper-stuke_geschaftsfuhrer_von_auerbach","title":"Arbeiten als Nachhausekommen","subtitle":"Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber die Lust an Arbeit","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Wenn die Grenze zwischen Lohnarbeit und dem Rest vom Leben verschwimmt, kann man das kritisch betrachten. Aber Arbeit ist f\u00fcr viele mehr als Broterwerb \u2013 etwas Utopisches, ein Zuhause vielleicht. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber die Lust an Arbeit.","description":"Kostenloses Mittagessen, Tischkicker in der Pause. Es gibt Arbeitgeber, die legen es darauf an, dass ihre Angestellten am besten nicht merken, dass sie \u00fcberhaupt noch arbeiten. Doch wie sieht es bei den Arbeitnehmern aus? Einige legen Wert darauf, ihr Privatleben stark von der Arbeit zu trennen. F\u00fcr andere aber f\u00e4llt Beruf und Berufung zusammen, die \u00dcberg\u00e4nge zwischen Arbeit und Freizeit sind flie\u00dfend und das finden sie auch gut so. Ein Gespr\u00e4ch mit drei Menschen, die leidenschaftlich viel und gern arbeiten, \u00fcber ihre Lust und ihren Frust daran.","persons":[{"id":935,"full_public_name":"Christiane R\u00f6singer, Musikerin und Journalistin"},{"id":1168,"full_public_name":"Stephan Porombka, Autor und Kulturwissenschaftler"},{"id":1170,"full_public_name":"Jan-Henrik M. Scheper-Stuke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Auerbach"}],"links":[]},{"id":730,"logo":null,"date":"2018-04-21T18:45:00+02:00","start":"18:45","duration":"01:00","room":"Zelt 1","slug":"Arbeit2018_-_730_-__-_zelt_1_-_201804211845_-_signierstunde_mit_tom","title":"Signierstunde mit \u00a9TOM","subtitle":"Von 18.45 bis 19.45 Uhr","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"Keine taz ohne ihn: Wer \u00a9TOM live erleben will, begegnet ihm beim taz-Infostand. 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Moderiert wird das satirische Work-Out von den versierten Wahrheit-Redakteuren Michael Ringel und Harriet Wolff. Lauschen und entspannen Sie mit: Leo Fischer, Susanne Fischer, Heiko Werning und Pia Frankenberg.\r\n","persons":[{"id":377,"full_public_name":"Pia Frankenberg, Autorin"},{"id":177,"full_public_name":"Heiko Werning, Blogger und Liedermacher"},{"id":378,"full_public_name":"Susanne Fischer, Autorin"},{"id":1064,"full_public_name":"Leo Fischer, Autor und Kolumnist"}],"links":[]}],"Zelt 2":[{"id":661,"logo":null,"date":"2018-04-21T09:15:00+02:00","start":"09:15","duration":"01:45","room":"Zelt 2","slug":"Arbeit2018_-_661_-__-_zelt_2_-_201804210915_-_maschinen_berichten_-_julius_reimer_wissenschaftlicher_mitarbeiter_medienforschung_-_saim_alkan_ceo_ax_semantics_-_stefanie_zenke_ressortleiterin_multimediale_reportagen_stuttgarter_zeitung","title":"Maschinen berichten","subtitle":"Wohin f\u00fchrt uns die algorithmische Textproduktion?","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Ob im Sport- oder Wirtschaftsteil \u2013 immer h\u00e4ufiger erscheinen Texte in Zeitungen, die nicht von Journalisten, sondern von Algorithmen geschrieben wurden. Wie beeinflussen solche automatisch generierten Nachrichten unsere Berichterstattung und worin bestehen Gefahren und Chancen? ","description":"Heutzutage sind Algorithmen in der Lage, Texte aus gro\u00dfen Informationspools automatisch in journalistische Sprache zu \u00fcbersetzen \u2013 und das viel schneller, als es menschliche Erz\u00e4hler jemals k\u00f6nnten. Der Unterschied zwischen Texten, die von Menschen, und denen, die von Maschinen geschrieben werden, ist f\u00fcr die Leser dabei kaum noch zu erkennen. Doch entsprechen automatisierte Text auch der journalistischen Sorgfaltspflicht? Wer ist f\u00fcr diese Inhalte verantwortlich? Und wird Roboterjournalismus die Zukunft sein?","persons":[{"id":1072,"full_public_name":"Julius Reimer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Medienforschung"},{"id":1071,"full_public_name":"Saim Alkan, CEO AX Semantics"},{"id":1173,"full_public_name":"Stefanie Zenke, Ressortleiterin Multimediale Reportagen, Stuttgarter Zeitung"}],"links":[{"url":"https://netzpolitik.org/2018/roboterjournalisten-retten-die-lokalpresse-wer-rettet-uns-davor/","title":"Artikel \"Roboterjournalisten retten die Lokalpresse. 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Wie fair ist es, dass man in einigen Jobs gnadenlos verschlissen wird, in anderen Jobs hingegen durch die Arbeit aktiv und munter bleibt? Welche Folgen hat das f\u00fcr das Einkommen im Alter? Auf dem taz-Panel \u201eArbeit 6.0 \u2013 wie wir im Alter arbeiten k\u00f6nnen\u201c diskutieren ExpertInnen und PraktikerInnen \u00fcber Arbeitsbedingungen und Jobchancen in den sp\u00e4ten Jahren.","persons":[{"id":1125,"full_public_name":"Carsten Becker, Personalrat und Kinderkrankenpfleger an der Charit\u00e9"},{"id":1124,"full_public_name":"Cornelia Sperling, Initiatorin \u201eM\u00e4use f\u00fcr \u00c4ltere\u201c"},{"id":1123,"full_public_name":"G\u00f6tz Richter, Diplom-Sozialwissenschaftler"}],"links":[]},{"id":654,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:15:00+02:00","start":"13:15","duration":"01:45","room":"Zelt 2","slug":"Arbeit2018_-_654_-__-_zelt_2_-_201804211315_-_alle_rader_stehen_still_-_jessica_reisner_campaignerin_-_witich_rossmann_vorsitzender_dgb-stadtverband_koln_-_katharina_schwabedissen_gewerkschaftsekretarin","title":"Alle R\u00e4der stehen still?","subtitle":"\u00dcber die Krise der Gewerkschaften und was sie heute noch leisten k\u00f6nnen","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Den Gewerkschaften scheint es zunehmend schwerer zu fallen, Ausstrahlungskraft auf die Masse der ArbeitnehmerInnen zu entwickeln. Und das, obwohl gewerkschaftliche Interessenvertretung dringend erforderlich scheint.","description":"Sinkende Reall\u00f6hne, Umverteilung von unten nach oben, die Privatisierung von Sozialleistungen \u2013 all das sind auch Zeichen der Schw\u00e4che der Gewerkschaften. 1990 geh\u00f6rten noch mehr als elf Millionen Menschen einer DGB-Gewerkschaft an, inzwischen verzeichnet der Dachverband weniger als sechs Millionen Mitglieder. Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen Abw\u00e4rtstrend und wie l\u00e4sst er sich stoppen? Wie kann es gelingen, Besch\u00e4ftigtengruppen zu erreichen, die keine gewerkschaftlichen Erfahrungen haben? Und werden au\u00dfergewerkschaftliche Initiativen im Kampf gegen Arbeitsunrecht immer wichtiger?","persons":[{"id":1057,"full_public_name":"Jessica Reisner, Campaignerin"},{"id":1073,"full_public_name":"Witich Ro\u00dfmann, Vorsitzender DGB-Stadtverband K\u00f6ln"},{"id":1162,"full_public_name":"Katharina Schwabedissen, Gewerkschaftsekret\u00e4rin "}],"links":[]},{"id":649,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:15:00+02:00","start":"15:15","duration":"01:45","room":"Zelt 2","slug":"Arbeit2018_-_649_-__-_zelt_2_-_201804211515_-_lob_des_mussiggangs_-_anselm_lenz_dramaturg_und_journalist","title":"Lob des M\u00fc\u00dfiggangs","subtitle":"Was, wenn wir die Arbeit einfach verweigern?","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Wir leben in einer Welt, in der alles faul scheint, was nicht auf den ersten Blick nach Arbeit aussieht. Was aber, wenn sich Muse auch im Zeitalter des Kreativit\u00e4tsimperativs nicht ohne Mu\u00dfe einstellt? Was, wenn wir die Arbeit einfach verweigern?","description":"Arbeit kann man als wichtigen gesellschaftlichen Wert verstehen: Wer arbeitet, tr\u00e4gt etwas zum Gemeinwohl bei. Dabei kommen viele Menschen aber unter die Arbeitshamsterr\u00e4der. Mittlerweile haben einige Menschen mit diesem Konzept gebrochen und verstehen Arbeit eben nicht als das halbe Leben. Mit Susanne Messmer, Redakteurin f\u00fcr Alltag und Kultur im Berlinteil der taz, diskutiert Anselm Lenz vom Zentrum f\u00fcr Karriereverweigerung Haus Bartleby mit taz-Redakteurin Susanne Messmer \u00fcber die Erf\u00fcllung, sich dem neoliberalen Arbeitsimperativ zu entziehen.","persons":[{"id":1154,"full_public_name":"Anselm Lenz, Dramaturg und Journalist"}],"links":[]},{"id":650,"logo":null,"date":"2018-04-21T17:15:00+02:00","start":"17:15","duration":"01:00","room":"Zelt 2","slug":"Arbeit2018_-_650_-_de_-_zelt_2_-_201804211715_-_ethischer_welthandel_-_christian_felber_publizist","title":"Ethischer Welthandel","subtitle":"Im Gespr\u00e4ch mit Christian Felber","track":null,"type":"workshop","language":"de","abstract":"Christian Felber entzaubert die \u201eFreihandelsreligion\u201c und stellt eine demokratische Alternative zu Ceta, TTIP, WTO & Co vor.","description":"Freihandel und Protektionismus sind entgegengesetzte Extrempositionen: \u201eJe offener/mehr Handel, desto besser\u201c ist genauso unsinnig wie \u201eJe geschlossener/weniger Handel, desto besser\u201c. Dennoch dreht sich die aktuelle Debatte so gut wie ausschlie\u00dflich um diese absurden Pole. Ethischer Welthandel ist eine ganzheitliche Alternative und beantwortet die Grundsatzfragen: Welchen Zielen dient der Handel? Auf welcher Ebene sollen die Spielregeln gesetzt werden? Und von wem?","persons":[{"id":92,"full_public_name":"Christian Felber, Publizist "}],"links":[]},{"id":713,"logo":null,"date":"2018-04-21T18:30:00+02:00","start":"18:30","duration":"01:45","room":"Zelt 2","slug":"Arbeit2018_-_713_-_de_-_zelt_2_-_201804211830_-_baut_auf_baut_auf_-_henrik_bispinck_historiker_-_bernd_florath_historiker_-_anselm_lenz_dramaturg_und_journalist","title":"Baut auf, baut auf!","subtitle":"Arbeitsverweigerung f\u00fcr eine bessere Zukunft?","track":null,"type":"podium","language":"de","abstract":"Ein Recht auf Arbeit gibt es heute nicht, wohl aber die Pflicht, sich seine eigene Erwerbst\u00e4tigkeit zu organisieren. Wer heute nicht arbeitet, wird morgen an den sozialen Rand gedr\u00e4ngt. Kann die Verweigerung von Arbeit helfen, eine bessere Zukunft zu schaffen?","description":"\u201eSo wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben\u201c, das ist eine der Losungen aus der \u00c4ra Ulbricht, die noch immer in den Ohren klingen. Im Arbeiter- und Bauernstaat gab es einerseits ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Arbeit, andererseits war Arbeit Pflicht. M\u00fc\u00dfiggang oder gar Arbeitsverweigerung war in der DDR nicht nur nicht vorgesehen, sondern auch mit Sanktionen belegt. Und so wie zu Beginn der DDR die \u201eHennecke\u201c-Bewegung omnipr\u00e4sent war, eine sowjetische Kampagne zur Steigerung der Arbeitsproduktivit\u00e4t, wurde gegen Ende die Verweigerung der DDR-Arbeitsethik zu einem Mittel des Widerstands. Nun kennt der Kapitalismus zwar keine  \u201eHennecke-Bewegung\u201c, wohl aber fordert er eine \u00dcberidentifikation mit der Arbeit, die auch er ins Zentrum des Daseins stellt.","persons":[{"id":1152,"full_public_name":"Henrik Bispinck, Historiker"},{"id":1153,"full_public_name":"Bernd Florath, Historiker"},{"id":1154,"full_public_name":"Anselm Lenz, Dramaturg und Journalist"}],"links":[]},{"id":628,"logo":null,"date":"2018-04-21T21:00:00+02:00","start":"21:00","duration":"02:30","room":"Zelt 2","slug":"Arbeit2018_-_628_-_en_-_zelt_2_-_201804212100_-_taste_the_doom_-_lars_lundehave_hansen_soundartist_und_komponist_-_peter_votava_veranstalter_und_musiker","title":"Taste the Doom","subtitle":"Whisky-Tasting","track":null,"type":"workshop","language":"en","abstract":"Finest whisky plus Doom Metal \u2013 sounds good? Be welcome to experience a quite unusual evening with Peter Votava and Lars Hansen.","description":"This event will take place in English. Melden Sie sich jetzt schon an unter tazlab@taz.de (Whiskey). Bis zum 22. M\u00e4rz f\u00fcr 20 Euro und danach 25 Euro pro Person. Die Pl\u00e4tze sind leider beschr\u00e4nkt.\r\n","persons":[{"id":196,"full_public_name":"Lars Lundehave Hansen, Soundartist und Komponist"},{"id":197,"full_public_name":"Peter Votava, Veranstalter und Musiker"}],"links":[]}],"Zelt 3":[{"id":700,"logo":null,"date":"2018-04-21T09:00:00+02:00","start":"09:00","duration":"01:00","room":"Zelt 3","slug":"Arbeit2018_-_700_-__-_zelt_3_-_201804210900_-_was_waren_wir_ohne_arbeitstiere_-_helmut_hoge_soziologe_und_taz-aushilfshausmeister","title":"Was w\u00e4ren wir ohne Arbeitstiere?","subtitle":"Im Gespr\u00e4ch mit Helmut H\u00f6ge ","track":null,"type":"lecture","language":"","abstract":"Vom Meerschweinchen bis zum Elefanten haben wir uns mit Arbeitstieren umgeben. Ersteres stellt in seinem K\u00f6rper Serum gegen Diphterie her, Letzterer schleppt die letzten Teakb\u00e4ume aus den Urw\u00e4ldern. Helmut H\u00f6ge versucht die Dimension des Einsatzes von Arbeitstieren lichtbildillustriert zu erfassen.","description":"Im Kanal \u201eAnimal Planet\u201c werden neue Arbeitsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Tiere\r\nvorgestellt. So zum Beispiel f\u00fcr \u201eCell Dogs\u201d, die in US-Gef\u00e4ngnissen von H\u00e4ftlingen zu Wachhunden ausgebildet werden. Sie leben mit ihnen in einer Zelle. Der Weg zu Freiheit und Arbeit besteht f\u00fcr beide aus \u201eDisziplin und Gehorsam\u201c. Ein Hund, der die Abschlusspr\u00fcfung nicht besteht, wird erschossen. Was w\u00e4ren wir ohne die ganzen Arbeitstiere um uns herum? ","persons":[{"id":34,"full_public_name":"Helmut H\u00f6ge, Soziologe und taz-Aushilfshausmeister"}],"links":[]},{"id":602,"logo":null,"date":"2018-04-21T10:15:00+02:00","start":"10:15","duration":"01:45","room":"Zelt 3","slug":"Arbeit2018_-_602_-__-_zelt_3_-_201804211015_-_arbeit_ohne_diesel_-_stephan_rammler_mobilitats-_und_zukunftsforscher_-_frank_iwer_leiter_strategische_und_politische_planung_ig_metall","title":"Arbeit ohne Diesel?","subtitle":"Die Transformation der Autoindustrie \u201eby design oder by disaster\u201c ","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Der Diesel hat die Zukunft hinter sich. Doch was passiert, wenn Diesel- und Benzinmotoren tats\u00e4chlich schneller zum Auslaufmodell werden als gedacht? Wenn tats\u00e4chlich Ernst gemacht wird mit einer Mobilit\u00e4tswende, die Mobilit\u00e4t mit weniger Autos anstrebt?","description":"Einige europ\u00e4ische L\u00e4nder haben bereits ein Zulassungsende von Verbrennungsmotoren in Aussicht gestellt. China hat den \u00dcbergang zum Elektromotor mit verpflichtenden Quoten eingeleitet, weil man dort die Autos der Zukunft f\u00fcr den Weltmarkt bauen m\u00f6chte. Die Wende h\u00e4tte auch Auswirkungen auf deutsche Autost\u00e4dte wie Stuttgart, M\u00fcnchen und Wolfsburg: Was wird aus den heute noch gut bezahlten Industriearbeitspl\u00e4tzen bei den Autobauern und ihren Zulieferern, die am Verbrennungsmotor h\u00e4ngen? Wie und wo entstehen neue Jobs, und wie k\u00f6nnen Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbraucher den Wandel beeinflussen? ","persons":[{"id":1023,"full_public_name":"Stephan Rammler, Mobilit\u00e4ts- und Zukunftsforscher"},{"id":1179,"full_public_name":"Frank Iwer, Leiter Strategische und Politische Planung, IG Metall"}],"links":[]},{"id":604,"logo":null,"date":"2018-04-21T12:15:00+02:00","start":"12:15","duration":"01:00","room":"Zelt 3","slug":"Arbeit2018_-_604_-__-_zelt_3_-_201804211215_-_die_welt_im_selfie_-_marco_d_eramo_autor","title":"Die Welt im Selfie","subtitle":"Im Gespr\u00e4ch mit Marco d'Eramo","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Was den einen Erholung vom (Arbeits-)Alltag ist, wird f\u00fcr die anderen zu einer allt\u00e4glichen Belastung: Weltweit explodieren die Touristenzahlen. Einheimische protestierten \u2013 als Touristen verkleidet \u2013 in Tennissocken und mit umgeh\u00e4ngter Kamera. ","description":"In seinem neuen Buch setzt sich Marco d'Eramo mit der Industrie des Jahrhunderts auseinander \u2013 der Tourimusindustrie, die wir kaum als solche wahrnehmen, obwohl sie j\u00e4hrlich weltweit tausende Milliarden umsetzt. Warum wir das Offensichtliche nicht sehen wollen und warum der b\u00f6se Massentourist immer der andere ist, wollen wir im Gespr\u00e4ch \u00fcber \u201eDie Welt im Selfie \u2013 Eine Besichtigung des touristischen Zeitalters\u201c kl\u00e4ren.","persons":[{"id":1024,"full_public_name":"Marco d'Eramo, Autor"}],"links":[]},{"id":647,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:30:00+02:00","start":"13:30","duration":"01:45","room":"Zelt 3","slug":"Arbeit2018_-_647_-__-_zelt_3_-_201804211330_-_arbeit_exklusiv_-_nesrin_bektas_auszubildende_steuerkanzlei_-_nicole_hummel_kunstlerische_leitung_theater_thikwa_-_anne_gersdorff_sozialarbeiterin_und_inklusionsaktivistin","title":"Arbeit exklusiv","subtitle":"Zu \u201ebehindert\u201c f\u00fcr den Job?","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Der sogenannte erste Arbeitsmarkt bleibt vielen Menschen mit Behinderung verschlossen. Ist das aber eine zeitgem\u00e4\u00dfe Einteilung unserer Produktions- und Arbeitsverh\u00e4ltnisse? Klar ist, wir m\u00fcssen \u00fcber unsere Vorstellungen inklusiver Arbeitsm\u00e4rkte reden und wie wir diese besser umsetzen k\u00f6nnen.","description":"Die UN-Behindertenrechtskonvention ist in Deutschland 2009 ratifiziert worden. Ver\u00e4ndert hat sich f\u00fcr Menschen mit Behinderung seitdem nur wenig. Viele arbeiten in Behindertenwerkst\u00e4tten oder schreiben zahlreiche Bewerbungen, ohne positive R\u00fcckmeldungen zu bekommen. Das Bundesteilhabegesetz (2017) sollte unter anderem den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern. Doch viele Menschen mit Behinderung kritisieren das Gesetz. \u00dcber allem schwebt die Frage: Wie ist Inklusion in die Arbeitswelt \u00fcberhaupt m\u00f6glich? ","persons":[{"id":1102,"full_public_name":"Nesrin Bektas, Auszubildende Steuerkanzlei"},{"id":1130,"full_public_name":"Nicole Hummel, K\u00fcnstlerische Leitung Theater Thikwa"},{"id":1204,"full_public_name":"Anne Gersdorff, Sozialarbeiterin und Inklusionsaktivistin"}],"links":[]},{"id":637,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:30:00+02:00","start":"15:30","duration":"01:00","room":"Zelt 3","slug":"Arbeit2018_-_637_-__-_zelt_3_-_201804211530_-_ein_alltag_ohne_medien_-_andreas_pauly_medienpadagoge_-_jannis_wlachojiannis_sozialpadagoge_und_suchttherapeut","title":"Ein Alltag ohne Medien?","subtitle":"Zum gesunden Umgang mit dem digitalen Alltag","track":null,"type":"workshop","language":"","abstract":"Ein Alltag ohne Medien ist nicht mehr vorstellbar. Sie beeinflussen unser Leben, die Art, wie wir arbeiten und unsere Freizeit nutzen. Doch wie bindet man Medien so ein, dass sie nicht zur Belastung werden? Ein Workshop zum gesunden Umgang mit Medien. ","description":"Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit l\u00f6sen sich zunehmend auf: Ein Gro\u00dfteil von uns arbeitet st\u00e4ndig am Computer, ist auch im Urlaub erreichbar, liest abends noch E-Mails und morgens nach dem Aufwachen die neuesten Nachrichten auf dem Smartphone. Medien sind nicht nur Teil unseres Arbeitsalltages, sondern auch unserer Freizeit. Wenn dann das Leben zugunsten der Medien auf der Strecke bleibt, wird aus \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Nutzung schnell eine Sucht. Was k\u00f6nnen wir also tun, um unser Privat- und Arbeitsleben besser voneinander zu trennen? Wie k\u00f6nnen wir Medien sinnvoll in unser Leben integrieren?  ","persons":[{"id":1036,"full_public_name":"Andreas Pauly, Medienp\u00e4dagoge"},{"id":1042,"full_public_name":"Jannis Wlachojiannis, Sozialp\u00e4dagoge und Suchttherapeut"}],"links":[]},{"id":633,"logo":null,"date":"2018-04-21T16:45:00+02:00","start":"16:45","duration":"01:00","room":"Zelt 3","slug":"Arbeit2018_-_633_-_de_-_zelt_3_-_201804211645_-_route_to_african_start-ups_-_jakob_peter_funken_storyteller_-_beatrice_moreno_arztin_und_informatikerin_-_romeo_pikop_pokam_it-spezialist_-_marie-luise_artelt_projektleitung_techenergy_for_africa","title":"Route to African Start-ups","subtitle":"Eine Reise durch 13 Staaten","track":null,"type":"podium","language":"de","abstract":"Bei der \u201eRoute to African Start-ups\u201d geht es darum, die Chancen verantwortungsvoller Technologien f\u00fcr alle Menschen zu entdecken. Jakob Funken durchreist den afrikanischen Kontinent und sucht die direkte Begegnung mit Start-ups aus Afrika.","description":"Afrika verbindet man oft mit Bildern von Armut, mit zehntausenden Menschen, die sich \u00fcber das Mittelmeer nach Europa aufmachen. Bei der Technologie der Start-up-Szene denkt man dagegen eher an junge Technik-Verliebte aus Berlin-Mitte. Beide Stereotype verdecken den freien Blick auf die Chancen, die verantwortungsvolle Technologien bringen k\u00f6nnten. So denkt jedenfalls Jakob Funken von TechEnergy for Africa e. V., der am 17. Januar 2018 mit seinem Motorrad in Berlin gestartet ist und nun dreizehn Staaten Afrikas durchfahren wird \u2013 auf der Suche nach afrikanischen Start-ups, die mit den Mitteln vor Ort technologische L\u00f6sungen schaffen, die die Menschen begleiten und ihr Leben erleichtern.","persons":[{"id":1047,"full_public_name":"Jakob Peter Funken, Storyteller"},{"id":1046,"full_public_name":"Beatrice Moreno, \u00c4rztin und Informatikerin"},{"id":1178,"full_public_name":"Romeo Pikop Pokam, IT-Spezialist"},{"id":1177,"full_public_name":"Marie-Luise Artelt, Projektleitung TechEnergy for Africa"}],"links":[]},{"id":704,"logo":null,"date":"2018-04-21T18:00:00+02:00","start":"18:00","duration":"01:00","room":"Zelt 3","slug":"Arbeit2018_-_704_-_de_-_zelt_3_-_201804211800_-_uber_die_krux_von_berufsrisiken_-_gina_bucher_autorin_und_taz_lab-redakteurin","title":"\u00dcber die Krux von Berufsrisiken","subtitle":"Eine Lesung mit Gina Bucher","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Auch wenn das Scheitern in den letzten Jahren zu einem feuilletonistischen Modethema geworden ist \u2013 in unserer Kultur wird nach wie vor ungern \u00fcber Fehler, Fehlentscheidungen, Naivit\u00e4t oder zu gro\u00dfe Risiken gesprochen. Besonders, wenn sie das eigene Privatleben nachhaltig ersch\u00fcttern.","description":"\u201eDer Fehler, der mein Leben ver\u00e4nderte\u201c versammelt pers\u00f6nliche Begegnungen, die vom Fehlermachen als Alltagserfahrung erz\u00e4hlen. Sie beschreiben exemplarisch, wie das Leben spielen kann. Dabei ging es nie darum, wer genau welche Schuld hat. Vielmehr stand am Anfang jedes Gespr\u00e4chs die Frage: Was ist passiert und wie kommt man da wieder raus? Denn Fehler machen bedeutet immer auch, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Wer wie \u00fcber Fehler spricht, entscheidet oft der Kontext \u2013 gerade wenn es sich um Fehler bei der Arbeit handelt. Eine Lesung von Gina Bucher.","persons":[{"id":575,"full_public_name":"Gina Bucher, Autorin und taz lab-Redakteurin"}],"links":[]},{"id":728,"logo":null,"date":"2018-04-21T19:15:00+02:00","start":"19:15","duration":"01:00","room":"Zelt 3","slug":"Arbeit2018_-_728_-__-_zelt_3_-_201804211915_-_bierfabrik_gahrende_arbeit","title":"Bierfabrik \u2013 G\u00e4hrende Arbeit","subtitle":"Craft-Beer-Verkostung, 15.00 und 19.15 Uhr auf dem Dach ","track":null,"type":"","language":"","abstract":"In den letzten Jahren erfuhr insbesondere das Brauwesen eine Renaissance des eigenen Handwerks. Tausende statteten K\u00fchlschr\u00e4nke und Keller mit selbstgebauten Brauanlagen aus, um sich von der eigens gebrauten Hopfen-Malz-Schorle berauschen zu lassen.","description":"Bierfabrik Berlin, das ist unverf\u00e4lschter Biergeschmack. Noch vor drei Jahren braute das Team der jungen Brauerei die ersten Mini-Chargen auf dem Balkon. Seit 2016 leitet Sebastian Mergel nun eine eigene kleine Brauerei, die mittlerweile ein Ausbildungsbetrieb ist. Auf dem taz lab erz\u00e4hlt er davon, wie sie zur Liebe der Braukunst, die durch Bauch, Leber und Hirn geht, kamen, was den Beruf einzigartig macht, und pr\u00e4sentiert eine prickelnde Geschmackstour durch das Biersortiment der Bierfabrik. Eine geschmackvolle Verbindung von Handwerk und Tasting.\r\n\r\nDie Veranstaltung findet zweimalig statt:\r\n15.00 Uhr: auf dem Dach des HKW\r\n19.15 Uhr: in Zelt 3 ","persons":[],"links":[]}],"Orchideengarten":[{"id":705,"logo":null,"date":"2018-04-21T11:00:00+02:00","start":"11:00","duration":"00:40","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_705_-__-_orchideengarten_-_201804211100_-_uber_das_grundeinkommen_-_adrienne_goehler_publizistin","title":"\u00dcber das Grundeinkommen ","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Klimakatastrophen, steigende Armut, Wegfall von Erwerbsarbeitspl\u00e4tzen durch Algorithmen. Sie sind die gro\u00dfen Gegenspielerinnen unserer sch\u00f6pferischen F\u00e4higkeiten, die wir dringend brauchen. Ein existenzsicherndes, bedingungsloses Grundeinkommen, 229 Jahre nach der Franz\u00f6sischen Revolution, w\u00fcrde f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner dieselbe \u00f6konomische Ausgangspositionen bedeuten, es k\u00f6nnte um \u201ek\u00f6nnen und wollen statt m\u00fcssen und sollen\u201c gehen, um andere, nachhaltigere Lebens- und Arbeitsmodelle, um Rekultivierung des l\u00e4ndlichen Raums gegen\u00fcber den St\u00e4dten, um plurale \u00d6konomien.","description":"  \r\n","persons":[{"id":207,"full_public_name":"Adrienne Goehler, Publizistin"}],"links":[]},{"id":638,"logo":null,"date":"2018-04-21T12:30:00+02:00","start":"12:30","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_638_-__-_orchideengarten_-_201804211230_-_arbeiten_im_kollektiv_-_madeleine_gummer_von_mohl_co-founder_und_ceo_betahaus_-_christoph_fahle_co-founder_und_ceo_betahaus","title":"Arbeiten im Kollektiv","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"betahaus ist einer der ersten Coworking Spaces Deutschlands. Flexible Arbeitsinfrastruktur, Expertennetzwerk, Community Events \u2013 ein Arbeitsplatz frei von den \u00fcblichen Zw\u00e4ngen und mit 500 Kreativen und Gr\u00fcndern. Was sind die Vorteile einer solchen Arbeitsstruktur? Wie funktioniert der Austausch der jungen Kreativen und was sind die Vorteile von ortsunabh\u00e4ngigem Arbeiten?","description":"  \r\n","persons":[{"id":1108,"full_public_name":"Madeleine Gummer von Mohl, Co-Founder und CEO betahaus"},{"id":1111,"full_public_name":"Christoph Fahle, Co-Founder und CEO betahaus"}],"links":[]},{"id":642,"logo":null,"date":"2018-04-21T12:50:00+02:00","start":"12:50","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_642_-__-_orchideengarten_-_201804211250_-_gemeinwohl_in_der_karriere_-_grit_hallal_diplom-okonomin","title":"Gemeinwohl in der Karriere","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Wie l\u00e4sst sich Nachhaltigkeit in der Bildung umsetzen? Arbeit nimmt einen hohen Stellenwert im Alltag ein und ist daher eine der S\u00e4ulen eines stabilen Lebens, denn eine als sinnvoll empfundene Arbeit steigert auch die Lebensqualit\u00e4t. Der Verein LernSINN erlebBAR e.V. hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, Menschen bei der Potenzialentfaltung zu unterst\u00fctzen und ihnen Wege und L\u00f6sungen aufzuzeigen, mithilfe derer sie ihr Leben nachhaltig gestalten.","description":"  \r\n","persons":[{"id":1056,"full_public_name":"Grit Hallal, Diplom-\u00d6konomin"}],"links":[]},{"id":641,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:10:00+02:00","start":"13:10","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_641_-__-_orchideengarten_-_201804211310_-_berufswahl_fur_die_zukunft_-_rainer_thiel_berufsberater","title":"Berufswahl f\u00fcr die Zukunft","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Eine Arbeit der Zukunft stellt neue Herausforderungen an die Berufswahl, die lebenslang immer wieder anstehen kann. Wie finde ich nachhaltige und ressourcenschonende Jobs, vor allem solche mit Perspektive? Eine Beratung kann und sollte dabei unterst\u00fctzen und, wie Jean Guichard sagt, \u201edem Menschen helfen, sich in einem aktiven Leben zu engagieren, das ihm Sinn gibt und zur Bew\u00e4ltigung der aktuellen Krisen beitr\u00e4gt\u201c.","description":"  \r\n","persons":[{"id":1058,"full_public_name":"Rainer Thiel, Berufsberater"}],"links":[]},{"id":639,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:40:00+02:00","start":"13:40","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_639_-__-_orchideengarten_-_201804211340_-_hausarbeit_ist_auch_arbeit_-_elisabeth_meyer-renschhausen_dozentin","title":"Hausarbeit ist auch Arbeit","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Wie steht es um die Arbeiten, die nicht als solche gelten oder f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich gehalten werden? Warum wird HausARBEIT von vielen nicht als Arbeit anerkannt, obwohl die Semantik doch klar darauf hinweist?  Elisabeth Meyer-Renschhausen spricht \u00fcber Arbeiten, die in den meisten F\u00e4llen von Frauen verrichtet werden und wenig Anerkennung finden.","description":"  \r\n","persons":[{"id":1144,"full_public_name":"Elisabeth Meyer-Renschhausen, Dozentin"}],"links":[]},{"id":719,"logo":null,"date":"2018-04-21T14:00:00+02:00","start":"14:00","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_719_-__-_orchideengarten_-_201804211400_-_gesundheit_und_menschlichkeit_im_arbeitskontext_fordern_-_alina_hodzode_grunderin_gesellschaftsein_-_kun_ya_andrea_schmidt_grunderin_gesellschaftsein","title":"Gesundheit und Menschlichkeit im Arbeitskontext f\u00f6rdern","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Wie kann eine Verantwortungs\u00fcbernahme zwischen Unternehmen und ihren Mitarbeitern aussehen, damit Menschen als wichtigste Ressource tats\u00e4chlich im Mittelpunkt stehen und die Mitarbeitergesundheit nachhaltig gef\u00f6rdert wird? Alina Hodzode und Kun Ya Andrea Schmidt stellen in ihrem Vortrag ihren Experimentierraum DEEP TALK vor, aus dem neue Ans\u00e4tze hervorgehen.","description":"  \r\n","persons":[{"id":1126,"full_public_name":"Alina Hodzode, Gr\u00fcnderin GesellschaftSEIN"},{"id":1127,"full_public_name":"Kun Ya Andrea Schmidt, Gr\u00fcnderin GesellschaftSEIN"}],"links":[]},{"id":635,"logo":null,"date":"2018-04-21T14:20:00+02:00","start":"14:20","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_635_-__-_orchideengarten_-_201804211420_-_10_grunde_menschen_mit_behinderung_einzustellen_-_dagmar_greskamp_referentin_aktion_mensch","title":"10 Gr\u00fcnde, Menschen mit Behinderung einzustellen","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Zu kompliziert, teuer und unk\u00fcndbar? Diese Gedanken haben ArbeitgeberInnen h\u00e4ufig im Kopf, wenn es um die Besch\u00e4ftigung von Menschen mit Behinderung geht. Wir widerlegen hartn\u00e4ckige Mythen und zeigen, wie es geht: mit guten Beispielen, Beratung, F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten \u2013 denn es geht mehr, als man denkt! Erfahren Sie 10 Gr\u00fcnde und mehr f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung von Menschen mit Behinderung!","description":"  \r\n","persons":[{"id":1098,"full_public_name":"Dagmar Greskamp, Referentin Aktion Mensch"}],"links":[]},{"id":644,"logo":null,"date":"2018-04-21T14:40:00+02:00","start":"14:40","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_644_-__-_orchideengarten_-_201804211440_-_furs_ehrenamt_ins_gefangnis_-_evelyn_ascher_strafverteidigerin_-_ilaria_duggento_immobilienmaklerin_-_isabel_garcia_diplom-padagogin_-_lydia_amenyaglo_content_and_communication_manager","title":"F\u00fcrs Ehrenamt ins Gef\u00e4ngnis","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Sie gehen einmal im Monat in die Justizvollzugsanstalt f\u00fcr Frauen in Berlin, um gemeinsam mit inhaftierten Frauen zu kochen. Freiwillig und ehrenamtlich. Drei Ehrenamtliche berichten von ihren Arbeitserfahrungen in einem Kochprojekt mit inhaftierten Frauen. Das Kochprojekt wird organisiert von Freiabonnements f\u00fcr Gefangene e.V. Evelyn Ascher moderiert das Gespr\u00e4ch und ist seit vielen Jahren ehrenamtlich im Berliner Vollzugsbeirat engagiert. ","description":"  \r\n","persons":[{"id":1149,"full_public_name":"Evelyn Ascher, Strafverteidigerin"},{"id":1150,"full_public_name":"Ilaria Duggento, Immobilienmaklerin"},{"id":1151,"full_public_name":"Isabel Garcia, Diplom-P\u00e4dagogin"},{"id":1160,"full_public_name":"Lydia Am\u00e9nyaglo, Content and Communication Manager"}],"links":[]},{"id":645,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:10:00+02:00","start":"15:10","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_645_-__-_orchideengarten_-_201804211510_-_ein_startup_der_anderen_art_-_jan_siegel_co-funder_von_auf_augenhoehe","title":"Ein Startup der anderen Art","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Auf Augenhoehe produziert Mode f\u00fcr kleinw\u00fcchsige Menschen und entwickelt eine weltweit einzigartige Ma\u00dfgr\u00f6\u00dfentabelle. Auch das Unternehmen unterscheidet sich in vielen Bereichen von g\u00e4ngigen Start-ups. Sein Ziel ist es, Designs f\u00fcr alle Menschen mit allen Passformen zu produzieren. Individuelle Mode, mit perfektionierter Formsprache und passformgerechten Schnittkonstruktionen.","description":"  \r\n","persons":[{"id":1165,"full_public_name":"Jan Siegel, Co-Funder von Auf Augenhoehe"}],"links":[]},{"id":721,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:30:00+02:00","start":"15:30","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_721_-__-_orchideengarten_-_201804211530_-_postings_planung_produktion_-_tara-louise_wittwer_bloggerin_und_content_strategistin","title":"Postings, Planung, Produktion","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Mit der Digitalisierung sterben alte Berufe, aber es entstehen auch neue. Ein Content Strategist steuert Inhalte, wie Texte, Bilder oder Videos, und setzt diese strategisch ein, um gewisse Ziele von Unternehmen zu erf\u00fcllen. Es wird mit \u201eVisual Storytelling\u201c und \u201eBranding\u201c gearbeitet. Was macht den Beruf Content ManagerIn aus? Wann wird was gepostet? In welchem Format wollen die Kunden zu welcher Uhrzeit welche Inhalte sehen? Und auf welcher Plattform?","description":"  \r\n","persons":[{"id":1045,"full_public_name":"Tara-Louise Wittwer, Bloggerin und Content Strategistin"}],"links":[]},{"id":733,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:50:00+02:00","start":"15:50","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_733_-__-_orchideengarten_-_201804211550_-_digitale_arbeitswelt_konkret_-_frank_bohringer_aok-betriebswirt_in_baden-wurttemberg_-_arjan_kozica_wirtschafts-_und_organisationswissenschaftler_-_stephan_kaiser_professor_der_universitat_der_bundeswehr_munchen","title":"Digitale Arbeitswelt konkret","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Wie gehen Unternehmen mit der Komplexit\u00e4t moderner Arbeitsstrukturen um? Das Forschungsprojekt \u201eDigiTraIn 4.0\u201c entwickelt, erprobt und evaluiert auf Basis eines wissenschaftlich fundierten Vorgehens Konzepte und zukunftsf\u00e4hige Instrumente f\u00fcr Unternehmen, die die Transformation in die digitale Arbeitswelt erfolgreich gestalten wollen. Hierf\u00fcr liefert das Projekt F\u00fchrungskr\u00e4ften, Betriebsr\u00e4ten und MitarbeiterInnen entscheidende Impulse. Wichtig ist die Grundhaltung: man muss die Digitalisierung vom Menschen her denken.","description":"  \r\n","persons":[{"id":1185,"full_public_name":"Frank B\u00f6hringer, AOK-Betriebswirt in Baden-W\u00fcrttemberg"},{"id":1187,"full_public_name":"Arjan Kozica, Wirtschafts- und Organisationswissenschaftler"},{"id":1186,"full_public_name":"Stephan Kaiser, Professor der Universit\u00e4t der Bundeswehr M\u00fcnchen"}],"links":[]},{"id":724,"logo":null,"date":"2018-04-21T16:10:00+02:00","start":"16:10","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_724_-__-_orchideengarten_-_201804211610_-_arbeit_am_zusammenleben_-_abdul_abbasi_youtuber","title":"Arbeit am Zusammenleben","subtitle":"","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"In einem zun\u00e4chst einmal fremden Land anzukommen ist gar nicht so leicht \u2013 neue Sprache und Kultur, andere Arbeitsstrukturen und ein neuer Alltag. Auf dem arabisch untertitelten Youtube-Kanal \u201eGerman LifeStyle\u201c (GLS) zeigen Abdul Abbasi und Allaa Faham mit Humor die Stereotype beider Nationen, um \u00c4ngste vor anderen Kulturen und Vorurteile abzubauen. Wie funktioniert dieser Ansatz? Und wie k\u00f6nnen wir an einem gemeinsamen Zusammenleben arbeiten? ","description":"  \r\n","persons":[{"id":1167,"full_public_name":"Abdul Abbasi, YouTuber"}],"links":[]},{"id":734,"logo":null,"date":"2018-04-21T16:30:00+02:00","start":"16:30","duration":"00:20","room":"Orchideengarten","slug":"Arbeit2018_-_734_-_de_-_orchideengarten_-_201804211630_-_integration_durch_arbeit_-_julia_von_schick_projekt-_und_eventmanagement_bei_refugio_-_muammad_muosa_mitarbeiter_refugio_cafe_und_bewohner_-_christoph_braun_refugio_lab","title":"Integration durch Arbeit","subtitle":"Leben und arbeiten mit Gefl\u00fcchteten und Einheimischen","track":null,"type":"lightning_talk","language":"de","abstract":"Im Refugio Berlin leben und arbeiten in Neuk\u00f6lln auf sechs Etagen ankommende und eingesessene BerlinerInnen zusammen. Neben drei Wohnetagen befindet sich in den ersten beiden Ebenen der \u00f6ffentliche Teil mit einem Caf\u00e9 und Veranstaltungsr\u00e4umen. Das Refugio versteht sich als Ort f\u00fcr Begegnung und Austausch.","description":"","persons":[{"id":1198,"full_public_name":"Julia von Schick, Projekt- und Eventmanagement bei Refugio"},{"id":1200,"full_public_name":"Muammad Muosa, Mitarbeiter Refugio Caf\u00e9 und Bewohner"},{"id":1199,"full_public_name":"Christoph Braun, Refugio Lab"}],"links":[]}],"Marktplatz":[{"id":612,"logo":null,"date":"2018-04-21T08:30:00+02:00","start":"08:30","duration":"00:30","room":"Marktplatz","slug":"Arbeit2018_-_612_-__-_marktplatz_-_201804210830_-_ein_auftakt_-_taz_chor","title":"Ein Auftakt","subtitle":"Mit dem taz-Chor, dem taz-lab-Team \u2013 und Ihnen","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"Was f\u00fcr ein Vorurteil, dass an einem Samstag das sch\u00f6ne Denken und feine Streiten erst zur Mittagszeit beginnen sollte. Wir fanden immer schon: Besser, wir fangen ganz, ganz fr\u00fch an. Um 8.30 Uhr beginnen wir.","description":"Ein Auftakt, wie er frischer nicht sein k\u00f6nnte: kurze Reden, ein gut gelaunter taz-Chor und weitere G\u00e4ste zum Beginn unseres taz lab im Haus der Kulturen der Welt. Und vor allem dabei: Sie, ihr! Jene, f\u00fcr die wir vier Monate gearbeitet haben \u2013 am Programm, f\u00fcr einen perfekten Tag mit Lust und Streit, mit J\u00fcngeren und \u00c4lteren. Wir freuen uns auf Sie!","persons":[{"id":573,"full_public_name":"taz Chor"}],"links":[]},{"id":684,"logo":null,"date":"2018-04-21T10:00:00+02:00","start":"10:00","duration":"01:00","room":"Marktplatz","slug":"Arbeit2018_-_684_-__-_marktplatz_-_201804211000_-_irgendwas_mit_medien_-_jacinta_nandi_autorin_-_rayk_anders_autor_und_youtuber_-_alexander_sangerlaub_journalist_-_daryna_sterina_journalistin_-_tara-louise_wittwer_bloggerin_und_content_strategistin","title":"Irgendwas mit Medien","subtitle":"Neue Kan\u00e4le, neue Karrieren?","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Die Arbeitsbereiche sind vielf\u00e4ltig, die Berufsbiographien ebenso: In der Medienbranche treffen verschiedenste Selbstverst\u00e4ndnisse, Arbeitsweisen und Organisationsformen aufeinander. Wie sehen Medienschaffende selbst ihr Berufsfeld?","description":"Was irgendwie allen gemein ist \u2013 ob in den alten oder (gar nicht mal mehr so) neuen Medien: Bei Medienschaffenden paart sich zumeist der Drang zur Selbstverwirklichung im Beruf mit der Notwendigkeit zum Engagement \u00fcber den Job hinaus. Erst Praktikum, dann freie Mitarbeit, auch privat \u201eirgendwas mit Medien\u201c machen und dabei rund um die Uhr vernetzt und informiert sein. So dringt der Broterwerb ins Privatleben und umgekehrt. Wie strukturiert der Job das Leben der Medienschaffenden? Wer tut sich das \u00fcberhaupt an und wozu? Und wie ver\u00e4ndert sich das alles gegenw\u00e4rtig?","persons":[{"id":455,"full_public_name":"Jacinta Nandi, Autorin"},{"id":1138,"full_public_name":"Rayk Anders, Autor und YouTuber"},{"id":1139,"full_public_name":"Alexander S\u00e4ngerlaub, Journalist"},{"id":1164,"full_public_name":"Daryna Sterina, Journalistin"},{"id":1045,"full_public_name":"Tara-Louise Wittwer, Bloggerin und Content Strategistin"}],"links":[]},{"id":620,"logo":null,"date":"2018-04-21T11:15:00+02:00","start":"11:15","duration":"01:00","room":"Marktplatz","slug":"Arbeit2018_-_620_-__-_marktplatz_-_201804211115_-_drecksarbeit_-_idil_baydar_schauspielerin_-_patrick_eiden-offe_kultur-_und_literaturwissenschaftler_-_florian_gunther_schriftsteller_-_nina_scholz_journalistin_und_aktivistin_-_lino_steinwarder_tischlerlehrling","title":"Drecksarbeit","subtitle":"Erkundungen im neuen Proletariat","track":null,"type":"podium","language":"","abstract":"Lohnabh\u00e4ngig und ausgebeutet, ohne Besitz, aber mit scharfem Bewusstsein: F\u00fcr Karl Marx war das Proletariat ein stolzes, politisches Subjekt im Kampf der Klassen. Heute dient der \u201eProll\u201c vielen nur noch als Schimpfwort, gleichbedeutend mit \u201eungebildet\u201c oder \u201eabgeh\u00e4ngt\u201c. Taugt der Begriff des Proletariats heute noch als Merkmal von Identit\u00e4t?","description":"Was einst der Malocher im Blaumann war oder die gewerkschaftlich organisierte Flie\u00dfbandarbeiterin, sind jetzt vereinzelte Multi-Mini-JobberInnen im Dienstleistungssektor: Wachleute, Reinigungskr\u00e4fte, KellnerInnen, Kuriere, Clickworker und Baristas. Auch von einem neuen \u201eakademischen Proletariat\u201c ist oft die Rede. Muss der Begriff neu besetzt und wieder selbstbewusst genutzt werden? Wer z\u00e4hlt dazu, wie sehen sie aus, was denken, was wollen die ProletarierInnen von heute? Ist Solidarita\u0308t, ist der Kampf um ArbeiterInnenrechte \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich \u2013 und wenn ja: mit welchen Strategien? ","persons":[{"id":668,"full_public_name":"Idil Baydar, Schauspielerin"},{"id":1137,"full_public_name":"Patrick Eiden-Offe, Kultur- und Literaturwissenschaftler"},{"id":1136,"full_public_name":"Florian G\u00fcnther, Schriftsteller"},{"id":1135,"full_public_name":"Nina Scholz, Journalistin und Aktivistin"},{"id":1169,"full_public_name":"Lino Steinw\u00e4rder, Tischlerlehrling"}],"links":[]},{"id":601,"logo":null,"date":"2018-04-21T12:30:00+02:00","start":"12:30","duration":"01:00","room":"Marktplatz","slug":"Arbeit2018_-_601_-__-_marktplatz_-_201804211230_-_take_care_-_christian_schmacht_queerer_autor_und_sexarbeiter_-_cleo_kempe_towers_kunstler_in_-_francis_seeck_autor_in_und_antidiskriminierungstrainer_in","title":"Take care","subtitle":"Wie wollen wir uns umeinander sorgen?","track":null,"type":"meeting","language":"","abstract":"Sorgearbeit  \u2013 dazu z\u00e4hlen neben klassischen Pflegeberufen auch Sexarbeit, Seelsorge oder psychosoziale Beratung \u2013 wird oft schlecht oder gar nicht bezahlt, nicht als Arbeit anerkannt oder honoriert. Was soll man tun, um die Strukturen aufzubrechen?","description":"Abseits des Kapitalismus und der Lohnarbeit gibt es Jobs, die gemacht werden m\u00fcssen. Auch in linken, feministischen oder queeren Communitys. Sorgearbeit gilt klassisch als feminine T\u00e4tigkeit und erf\u00e4hrt die entsprechende Abwertung durch patriarchale Strukturen. Meistens wird sie schlecht oder gar nicht entlohnt, als Arbeit anerkannt und entsprechend honoriert. Warum sie dennoch unverzichtbar ist, besprechen wir am K\u00fcchentisch mit dem Sexarbeiter und Autoren Christian Schmacht, dem_der Kolumnist_in und K\u00fcnstler_in Cleo Kempe Towers alias Emotional Labor Queen und dem_der Autor_in und Antidiskriminierungstrainer_in Francis Seeck, moderiert von Journalist_in und Redakteur_in Hengameh Yaghoobifarah. ","persons":[{"id":1018,"full_public_name":"Christian Schmacht, queerer Autor und Sexarbeiter"},{"id":1019,"full_public_name":"Cleo Kempe Towers, K\u00fcnstler_in"},{"id":1020,"full_public_name":"Francis Seeck, Autor*in und Antidiskriminierungstrainer*in"}],"links":[]},{"id":656,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:45:00+02:00","start":"13:45","duration":"01:00","room":"Marktplatz","slug":"Arbeit2018_-_656_-__-_marktplatz_-_201804211345_-_time_s_up_-_josephine_ortleb_bundestagsabgeordnete_spd_-_daniela_von_wantoch-rekowksi_polit_referentin_bereich_frauen-_und_gleichstellungspolitik_verdi_-_ruby_morrigan_lektorin_und_autorin_vice_media","title":"Time's up","subtitle":"Schluss mit Sexismus am Arbeitsplatz!","track":null,"type":"meeting","language":"","abstract":"Was \u00e4ndert sich durch die #metoo-Debatte? Wird es bald tats\u00e4chlich keinen Sexismus mehr am Arbeitsplatz geben? Zweifel ist bei diesen Fragen mehr als angebracht. Sexismus ist ein tiefgreifendes gesellschaftliches Ph\u00e4nomen. Da hilft nur eins: aktiv werden.","description":"Wie gelebter Antiseximus am Arbeitsplatz und im Alltag aussieht und aussehen k\u00f6nnte, wird in dieser Veranstaltung diskutiert. Der Kampf um Arbeitspl\u00e4tze ohne patriarchalen Strukturen ist l\u00e4ngst nicht ausgefochten, sondern hat erst begonnen. Wir werden hier ein Forum f\u00fcr diejenigen schaffen, die genug haben von den Mackern, der Ungleichheit am Arbeitsplatz und dem Gender Pay Gap. Im Erfahrungsaustausch greifen wir die solidarische Entwicklung von vielversprechenden Gegenentw\u00fcrfen auf.","persons":[{"id":1145,"full_public_name":"Josephine Ortleb, Bundestagsabgeordnete (SPD)"},{"id":1203,"full_public_name":"Daniela von Wantoch-Rekowksi, polit. Referentin Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik, Verdi"},{"id":1147,"full_public_name":"Ruby Morrigan, Lektorin und Autorin, VICE Media"}],"links":[]},{"id":668,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:00:00+02:00","start":"15:00","duration":"01:00","room":"Marktplatz","slug":"Arbeit2018_-_668_-__-_marktplatz_-_201804211500_-_sozial_egal_-_tobias_burdukat_grunder_des_dorfs_der_jugend_-_jutta_wust_erzieherin_-_maike_kohout_erzieherin_-_natalya_nepomnyashcha_grunderin_netzwerk_chancen","title":"Sozial egal","subtitle":"Wie steht es um die Zukunft sozialer Berufe?","track":null,"type":"meeting","language":"","abstract":"Soziale Berufe sind teilweise miserabel bezahlt und fl\u00e4chendeckend unterbesetzt. Das Interesse, diese Berufe zu ergreifen, ist hingegen verbreitet, doch schrecken die Arbeitsbedingungen viele zur\u00fcck.","description":"Besonders in den letzten Jahren haben sich nicht nur die Berufsbilder sozialer Berufe ver\u00e4ndert, sonder insbesondere deren Arbeitsbedingungen. Vielerorts sind p\u00e4dagogische Berufe unterbezahlt oder von schlechten Arbeitsbedingungen gezeichnet. Zus\u00e4tzlich explodiert die Krankenrate f\u00fcr Erzieher*innen und anderes p\u00e4dagogisches Personal. Stehen soziale Berufe selbst kurz vor dem Burnout? Wie es anders geht, wollen wir mit denjenigen besprechen, die allt\u00e4glich erfahren, dass ihr Berufsstand an mangelnder Wertsch\u00e4tzung krankt.","persons":[{"id":986,"full_public_name":"Tobias Burdukat, Gr\u00fcnder des Dorfs der Jugend"},{"id":1027,"full_public_name":"Jutta W\u00fcst, Erzieherin"},{"id":1109,"full_public_name":"Maike Kohout, Erzieherin"},{"id":1113,"full_public_name":"Natalya Nepomnyashcha, Gr\u00fcnderin Netzwerk Chancen"}],"links":[]},{"id":727,"logo":null,"date":"2018-04-21T16:15:00+02:00","start":"16:15","duration":"01:00","room":"Marktplatz","slug":"Arbeit2018_-_727_-__-_marktplatz_-_201804211615_-_ohne_fleiss_kein_preis_-_gunda_niemann-stirnemann_eisschnelllauferin","title":"Ohne Flei\u00df kein Preis","subtitle":"Im Gespr\u00e4ch mit Gunda Niemann-Stirnemann","track":null,"type":"meeting","language":"","abstract":"Der B\u00fcroangestellte hat zu lange auf einen Bildschirm gestarrt. Die Handwerkerin zu schwer getragen. Die Eisschnelll\u00e4uferin ist 3.000 Meter auf Eis gelaufen. Das Warum er\u00fcbrigt sich: Wer flei\u00dfig ist, will erfolgreich sein. Flei\u00df zahlt sich also immer aus \u2013 oder? Ist er allein die Quintessenz f\u00fcr Erfolg?","description":"Gunda Niemann-Stirnemann, mehrmalige Olympiasiegerin im Eisschnelllauf, wei\u00df, wovon die Rede ist, wenn man \u00fcber Flei\u00df, Training und Schinderei beim ewigen \u00dcben der gleichen Disziplin spricht. Sie hat sich nie gescheut, auch noch die allerletzen Kraftreserven aus sich herauszuholen, auch wenn es keine Wettk\u00e4mpfe waren. Denn: jede K\u00fcr hat viele Pflichten zur Voraussetzung. Wir diskutieren auch die Schattenseiten und fragen: Wie nah ist Frust dem Flei\u00df? Und ist er wirklich eine Tugend? ","persons":[{"id":1180,"full_public_name":"Gunda Niemann-Stirnemann, Eisschnelll\u00e4uferin"}],"links":[]},{"id":717,"logo":null,"date":"2018-04-21T17:30:00+02:00","start":"17:30","duration":"01:00","room":"Marktplatz","slug":"Arbeit2018_-_717_-__-_marktplatz_-_201804211730_-_schichtwechsel_-_ayse_tunca_produzentin_bei_kanka_productions_-_derya_yildiz_studentin_und_mutter_-_mesut_ozdemir_friseur_bauchtanzer_und_schauspieler_-_atiye_altul_rentnerin_und_schauspielerin_-_kaan_dedeoglu_programmierer","title":"Schichtwechsel","subtitle":"Arbaytergespr\u00e4che mit taz gazete","track":null,"type":"meeting","language":"","abstract":"War fr\u00fcher alles schwerer und ist heute vieles leichter? Anfang der 60er Jahre kamen Menschen nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Sie versprachen sich ein besseres Leben. Heute kommen sie oft aus anderen Gr\u00fcnden. Wie unterscheiden sich die Erfahrungen der MigrantInnen des 21. Jahrhunderts von jenen in den Jahrzehnten zuvor?","description":"Das politische Klima in ihrer Heimat engt sie ein oder sie suchen in Berlin Selbstentfaltung: Die jungen Menschen kommen heute nicht wegen der Arbeit, m\u00fcssen aber gleichzeitig ihren Lebensunterhalt bestreiten. Doch die Generationen unterscheidet nicht nur Motive, sondern auch die Welt, in der die Bewegungen stattfindet: erleichterte Kommunikation und Mobilit\u00e4t; eine Welt, die so zusammengewachsen ist wie noch nie; transnationale Communitys, die sich am Gegenstand ihres Interesses formieren und nicht prim\u00e4r wegen gemeinsamer Herkunft oder Sprache. Welche Rolle spielen Arbeit und Klassenzugeh\u00f6rigkeit im Leben der MigrantInnen? Welche Herausforderungen ergeben sich aus den neuen M\u00f6glichkeiten unserer Zeit? Und wie stehen die alten und neuen MigrantInnen zueinander?","persons":[{"id":1163,"full_public_name":"Ay\u015fe Tunca, Produzentin bei Kanka Productions"},{"id":1176,"full_public_name":"Derya Y\u0131ld\u0131z, Studentin und Mutter"},{"id":1182,"full_public_name":"Mesut \u00d6zdemir, Friseur, Baucht\u00e4nzer und Schauspieler"},{"id":1184,"full_public_name":"Atiye Alt\u00fcl, Rentnerin und Schauspielerin"},{"id":1194,"full_public_name":"Kaan Dedeo\u011flu, Programmierer"}],"links":[]},{"id":709,"logo":null,"date":"2018-04-21T18:45:00+02:00","start":"18:45","duration":"01:00","room":"Marktplatz","slug":"Arbeit2018_-_709_-__-_marktplatz_-_201804211845_-_zwischen_selbstzensur_druck_und_medienoligarchie_-_theodore_vladimirov_spassov_journalist_-_yordan_yochev_journalist_-_boryana_dzhambazova_journalistin_-_eleonora_tahova_journalistin_-_kaloyan_konstantinov_journalist","title":"Zwischen Selbstzensur, Druck und Medienoligarchie","subtitle":"Bulgarische Journalisten berichten aus ihrem Arbeitsalltag","track":null,"type":"meeting","language":"","abstract":"Seit elf Jahren ist Bulgarien EU-Mitglied und am 1. Januar 2018 hat es zum ersten Mal seit seinem Beitritt f\u00fcr die kommenden sechs Monate die Ratspr\u00e4sidentschaft \u00fcbernommen \u2013 doch um die Pressefreiheit ist es schlechter bestellt denn je. ","description":"Selbstzensur, Druck auf Medienmacher und ein Oligarch, der 80 Prozent des Printmarkts besitzt. Politiker, die \u00fcbergriffig werden und Journalisten vor laufender Kamera bedrohen. Laut dem Index f\u00fcr Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt das Land auf Platz 109 von 180 und ist damit Schlusslicht in der EU. Die Solidarit\u00e4t der europ\u00e4ischen Journalisten mit ihren bulgarischen Kollegen l\u00e4sst zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Bulgarische Journalisten berichten aus erster Hand \u00fcber ihren Arbeitsalltag.\r\n","persons":[{"id":1188,"full_public_name":"Theodore Vladimirov Spassov, Journalist"},{"id":1189,"full_public_name":"Yordan Yochev, Journalist"},{"id":1190,"full_public_name":"Boryana Dzhambazova, Journalistin"},{"id":1192,"full_public_name":"Eleonora Tahova, Journalistin"},{"id":1191,"full_public_name":"Kaloyan Konstantinov, Journalist"}],"links":[]}],"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)":[{"id":629,"logo":null,"date":"2018-04-21T08:30:00+02:00","start":"08:30","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_629_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804210830_-_taz_komplizenklub_-_lea_bruckmann_kinderbetreuung","title":"taz Komplizenklub","subtitle":"Kinderbetreuung von 8.30 bis 17 Uhr","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"Die Kinderbetreuung richtet sich an Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Betreut werden die Kinder zwischen 8.30 und 17 Uhr, die Teilnahme ist flie\u00dfend m\u00f6glich und kostenlos. F\u00fcr Verpflegung vor Ort ist nur teilweise gesorgt (Getr\u00e4nke und Obst) \u2013 bitte geben Sie Ihren Kindern etwas zu essen mit oder holen Sie sie zum Essen ab.","description":"Wichtig: Die Anmeldung erfolgt am Eingang der Kinderbetreuung, vor dem Auditorium. Dort werden Sie gebeten, Ihre Handynummer und Ihren Personalausweis oder F\u00fchrerschein dazulassen. Abgeholt werden die Kinder bei der Kinderbetreuung selbst, jeweils von der Person, die die Kinder abgegeben hat (Ausnahmen sind leider nicht m\u00f6glich). Wir bitten Sie au\u00dferdem, sich f\u00fcr unser organisatorisches Wohl im Vorfeld mit einer Mail an tazlab@taz.de anzumelden, Stichwort: Kinderbetreuung.","persons":[{"id":1054,"full_public_name":"Lea Bruckmann, Kinderbetreuung"}],"links":[]},{"id":646,"logo":null,"date":"2018-04-21T10:00:00+02:00","start":"10:00","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_646_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804211000_-_recken_und_strecken","title":"Recken und strecken","subtitle":"Bewegung tut K\u00f6rper und Geist sehr gut","track":null,"type":"workshop","language":"","abstract":"Wenn Ihnen nach den taz-lab-Veranstaltungen der Kopf raucht, sie falsch gelegen haben, Sie generell immer mal was zwickt oder Sie Spa\u00df an Bewegung haben, kommen Sie zu einer kurzen k\u00f6rperlichen Lockerung f\u00fcr 20 Minuten auf die Wiese. ","description":"Wir nehmen ein paar tiefe Atemz\u00fcge, richten unsere Wirbels\u00e4ule auf, lockern den Nacken und strecken uns einmal quer durch. Sie brauchen daf\u00fcr nichts weiter als Ihren K\u00f6rper und Geist. Hier gibt es nichts Spirituelles. Es geht ganz pragmatisch darum, einmal alle Gelenke des K\u00f6rpers in m\u00f6glichst alle Richtungen zu bewegen. Danach geht meistens alles ein klein wenig besser. ","persons":[],"links":[]},{"id":720,"logo":null,"date":"2018-04-21T11:00:00+02:00","start":"11:00","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_720_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804211100_-_abschied_von_der_arbeit_-_wiebke_nonne_die_polyrealisten_theatergruppe_der_schaubuhne","title":"Abschied von der Arbeit","subtitle":"Theatergruppe der Schaub\u00fchne","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"Die Theatergruppe der Schaub\u00fchne Die Polyrealisten wird auf dem taz lab zum Thema Arbeit mit unterschiedlichen Formen von Theater und Performance experimentieren.","description":"Nun ist sie tot, die alte Arbeit. Wir halten R\u00fcckschau, erinnern uns an unsere gemeinsame Zeit mit ihr, erz\u00e4hlen von sch\u00f6nen und schmerzhaften Erfahrungen. Doch sind wir wirklich schon bereit, die Arbeit, so, wie wir sie kannten, gehen zu lassen? Wir wollen sie verabschieden, trauern und neue Visionen entwickeln. Die Polyrealisten schauen gemeinsam in die Zukunft und fragen sich, wie ihr Leben ohne sie weitergeht.\r\n","persons":[{"id":1134,"full_public_name":"Wiebke Nonne, Die Polyrealisten, Theatergruppe der Schaub\u00fchne"}],"links":[]},{"id":725,"logo":null,"date":"2018-04-21T12:00:00+02:00","start":"12:00","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_725_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804211200_-_comic-workshop","title":" Comic-Workshop","subtitle":"Von 12\u201314 Uhr und 15\u201317 Uhr","track":null,"type":"workshop","language":"","abstract":"Ein Comic-Workshop zum Thema \u201eMein Traumberuf\u201c mit dem K\u00fcnstler Paul Waak.","description":"Wir stellen uns die Frage, wie die Arbeitswelt der Kinder und Jugendlichen in ihrer Zukunft aussehen wird. Unsere Vorstellungen, W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume setzen wir in Form eines kleinen Traumberuf-Comics um, der die Erwachsenen aus den Latschen kippen lassen wird!\r\n\r\nDer Workshop ist geeignet f\u00fcr alle, besonders f\u00fcr Kinder und Jugendliche von 7 bis 14 Jahren.","persons":[],"links":[]},{"id":729,"logo":null,"date":"2018-04-21T13:00:00+02:00","start":"13:00","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_729_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804211300_-_close_up_sexarbeit","title":"Close up: Sexarbeit","subtitle":"11 bis 17 Uhr, unteres Foyer Richtung Auster","track":null,"type":"lightning_talk","language":"","abstract":"Lady Velvet Steel und Johanna Weber geben in individuellen Sitzungen Auskunft: Im intimen Ambiente darf man einer Sexarbeiterin endlich mal all die Fragen stellen, die man schon immer stellen wollte. Pro Gast jeweils 10 Minuten. Diskretion garantiert.","description":"Samstag, 11 bis 17 Uhr, Anmeldung vor Ort, unteres Foyer Richtung Auster","persons":[],"links":[]},{"id":630,"logo":null,"date":"2018-04-21T14:00:00+02:00","start":"14:00","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_630_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804211400_-_christian_specht_-_christian_specht_politikaktivist_und_portratist","title":"Christian Specht","subtitle":"Ausstellung, ganztags im Foyer beim Marktplatz","track":null,"type":"","language":"","abstract":"Eine Ausstellung mit den Bildern von Christian Specht, dem Behindertenbeauftragten der taz. Neben seiner w\u00f6chentlich erscheinenden Kolumne \u201eDer Specht der Woche\u201c hat er seit einigen Jahren ein neues Bet\u00e4tigungsfeld f\u00fcr sich entdeckt: die Kunst. Einmal angefangen, gibt es f\u00fcr Christian kein Halten. Auf dem taz lab 2018 bekommt er seine eigene Ausstellung.","description":"Die Kunst von Christian Specht hat taz-intern nicht nur einen hohen Bekanntheitsgrad, sondern geradezu Kultstatus. Mit Filzstift und Papier bringt er in minimalistischen Werken mit sehr eigenem Zeichenstil seine Gedanken und Ansichten zu Politik und Gesellschaft, aber auch zu Kollegen und Bekannten zum Ausdruck. \u00dcber die Jahre entstanden so etliche Bilder, die Christian sorgf\u00e4ltig archiviert.","persons":[{"id":239,"full_public_name":"Christian Specht, Politikaktivist und Portr\u00e4tist"}],"links":[]},{"id":671,"logo":null,"date":"2018-04-21T15:00:00+02:00","start":"15:00","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_671_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804211500_-_bierfabrik_gahrende_arbeit_-_sebastian_mergel_winzer_und_bierbrauer","title":"Bierfabrik \u2013 G\u00e4hrende Arbeit","subtitle":"Craft-Beer-Verkostung, 15.00 und 19.15 Uhr auf dem Dach ","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"In den letzten Jahren erfuhr insbesondere das Brauwesen eine Renaissance des eigenen Handwerks. Tausende statteten  K\u00fchlschr\u00e4nke und Keller mit selbstgebauten Brauanlagen aus, um sich von der eigens gebrauten Hopfen-Malz-Schorle berauschen zu lassen.","description":"Bierfabrik Berlin, das ist unverf\u00e4lschter Biergeschmack. Noch vor drei Jahren braute das Team der jungen Brauerei die ersten Mini-Chargen auf dem Balkon. Seit 2016 leitet Sebastian Mergel nun eine eigene kleine Brauerei, die mittlerweile ein Ausbildungsbetrieb ist. Auf dem taz lab erz\u00e4hlt er davon, wie sie zur Liebe der Braukunst, die durch Bauch, Leber und Hirn geht, kamen, was den Beruf einzigartig macht, und pr\u00e4sentiert eine prickelnde Geschmackstour durch das Biersortiment der Bierfabrik. Eine geschmackvolle Verbindung von Handwerk und Tasting.\r\n\r\nDie Veranstaltung findet zweimalig statt:\r\n15.00 Uhr: auf dem Dach des HKW\r\n19.15 Uhr: in Zelt 3  ","persons":[{"id":1069,"full_public_name":"Sebastian Mergel, Winzer und Bierbrauer"}],"links":[]},{"id":726,"logo":null,"date":"2018-04-21T16:00:00+02:00","start":"16:00","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_726_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804211600_-_work_in_progress","title":"Work in Progress","subtitle":"Videoinstallation von Urs Hofer","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"Die Arbeit \u201eWork in Progress\u201c verwendet Bilder von \u00dcberwachungskameras, die absichtlich \u2013 oder wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen \u2013 unverschl\u00fcsselt \u00fcber das Internet \u00fcbertragen werden, und kombiniert sie zu einem stetig wechselnden und wachsenden Panorama. ","description":"Allen Kamerabildern ist gemein, dass sie entweder arbeitende Menschen oder deren Arbeitspl\u00e4tze abbilden. Ein Algorithmus, entliehen aus g\u00e4ngiger \u00dcberwachungssoftware, analysiert die Bilder und entscheidet, ob gearbeitet wird oder nicht, und wechselt je nachdem zum n\u00e4chsten Kamerabild. So werden Au\u00dfen- und Innenansichten, Detailaufnahmen technischer Ger\u00e4te oder Menschen am Arbeitsplatz zu einer Live\u00fcbertragung aus einer fiktiven Fabrik. \u00dcberwachung am Arbeitsplatz wird ihrer urspr\u00fcnglichen Funktionalit\u00e4t enthoben und in einen neuen Kontext gestellt.\r\n\r\n\u201eWork in Progress\u201c\r\nSingle Channel Videoinstallation\r\nMonitor, Mac Mini, Webcams, Software\r\nUrs Hofer, 2018\r\n\r\nGanzt\u00e4gige Ausstellung, Raum und Ort gem\u00e4\u00df Beschreibung vor Ort.","persons":[],"links":[]},{"id":732,"logo":null,"date":"2018-04-21T17:00:00+02:00","start":"17:00","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_732_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804211700_-_klebezettel-installation","title":"Klebezettel-Installation","subtitle":"Live-Performance, ganztags im Foyer","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"Nicht nur \u00fcber Arbeit sprechen, sondern sie k\u00f6rperlich verrichten: Illustratorin Donata Kindesperk klebt auf rund 7 x 2 Metern eine Papier-Installation, die kontinuierliches Sch\u00f6pfen abbildet und beobachtbar macht. Statt Pinsel und Farbe sind die selbstklebenden Notizzettel des diesj\u00e4hrigen taz lab-Logos und eine LKW-Plane ihr k\u00fcnstlerisches Handwerkszeug.","description":"  \r\n","persons":[],"links":[]},{"id":631,"logo":null,"date":"2018-04-21T18:00:00+02:00","start":"18:00","duration":"01:00","room":"Extras (Raum und Zeit gem\u00e4ss Beschreibung)","slug":"Arbeit2018_-_631_-__-_extras_raum_und_zeit_gemass_beschreibung_-_201804211800_-_wein_mensch_und_gesang","title":"Wein, Mensch und Gesang","subtitle":"Weinverkostung, 18.15 Uhr auf dem Dach","track":null,"type":"workshop","language":"","abstract":"Fair und gut gewachsen. taz-Weine in der Verkostung mit Besuch aus Rheinland-Pfalz.","description":"    \r\n","persons":[],"links":[]}]}}]}}}