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Quelle: taz Nord
Ressort: Spezial
Helga Krull vermittelt in Berlin Wunschgroßeltern an Familien, denen solche fehlen. Nicht einfach, aber oft eine Beziehung für's Leben, sagt sie.
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Quelle: taz Berlin
Ressort: Berlin
Typ: Interview
Das Aus- und Fortbildungs-Institut „Waldwohl“ reglementiert für Niedersachsens Landesforsten die „Waldbaden“-Angebote. Diese Alleinstellung führt auch zu Unmut
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Quelle: taz Nord
Ressort: Spezial
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Quelle: taz Nord
Ressort: Spezial
Nach ihrer Karriere als queerfeministische Rapperin macht Sookee jetzt Kindermusik. Ein Gespräch über die Kapitalisierung von Feminismus und Eisprinzessin Elsa.
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Quelle: taz Berlin
Ressort: Berlin
Typ: Interview
Die Ausstellung zum zehnten Paula-Modersohn-Becker-Kunstpreis findet vorerst nur digital statt. Die nominierten Künstler:innen provozieren mit der beunruhigenden Konfrontation von Gegensätzlichem
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Quelle: taz Nord
Ressort: Kultur
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Quelle: taz Nord
Ressort: Kultur
Nach über 14 Jahren beim Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg geht Jörg Steinert jetzt andere Wege. Er hat das Pilgern für sich entdeckt.
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Quelle: taz Berlin
Ressort: Berliner Thema
Typ: Interview
Im Zuge der Ausstellung „Die Picasso-Connection“ rüttelt die Kunsthalle Bremen an der Enthaarungs-Ideologie. Das ist zu begrüßen, sagt Margitta Staib.
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Quelle: taz Nord
Ressort: Kultur
Typ: Interview
Lorenz Just ist in den 1990ern in Mitte aufgewachsen und hat darüber seinen ersten Roman geschrieben. Ein Gespräch über Berlin damals und heute.
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Quelle: taz Berlin
Ressort: Berliner Thema
Typ: Interview
Der Osnabrücker Kabarettist und Autor Kalla Wefel hat ein Leben gelebt, so reich an schrägen Geschichten, dass es für drei reicht.
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Quelle: taz Nord
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Justine Wodtke betreut den Dienstagstreff für trans* Menschen. Ein Gespräch über die Zumutungen der Pandemie, deutsche Arroganz und den Sonntags-Club.
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Quelle: taz Berlin
Ressort: Berlin
Typ: Interview
Der südafrikanische Künstler, Filmemacher und Regisseur William Kentridge schreibt als jüdischer Weißer seit 40 Jahren eine eindringliche Chronik seines Landes. Seine Zeichnungen und Filme schreiben dabei nicht eine einzige Erzählung fest, sondern zeigen Kunst als Prozess offenen Denkens
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Quelle: taz Nord
Ressort: Kultur
Von Karin Schilff lässt sich wahrlich etwas lernen über innere Jugend. Die 82-Jährige ist viel mehr als nur Berlins älteste Marathonläuferin
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Quelle: taz Berlin
Ressort: Berliner Thema
Klaus Becker ist 76 und im Lebensort Vielfalt zu Hause, einem Wohnprojekt vor allem für schwule ältere Männer. Er sagt: „Es kommt ja immer noch etwas Neues“
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Quelle: taz Berlin
Ressort: Berliner Thema
Elke Schilling, Jahrgang 1944, hat das Seniorentelefon Silbernetz in Berlin gegründet. Sie ist ein Workaholic, lebt allein und versucht, jeden Tag etwas Sinnvolles zu tun
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Quelle: taz Berlin
Ressort: Berliner Thema
Seit Corona existieren alte Menschen nur noch als Risikogruppe. Dabei ist Altsein so viel mehr. Sechs Protokolle von Berlinern zwischen 74 und 82.
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Quelle: taz Berlin
Ressort: Berliner Thema
Typ: Longread
Adam Budak ist neuer Direktor der Kestner-Gesellschaft in Hannover. Seine vorherige Arbeit in Prag hatte er aus politischen Gründen aufgeben müssen.
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Quelle: taz Nord
Ressort: Kultur
Typ: Bericht
Beinahe ohne Bettlaken mit Augen: Die jüngste Ausgabe der jährlich von einem Künstlerinnen-Kollektiv zusammengestellten Comic-Anthologie „Spring“ hat Gespenster zum Thema
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Quelle: taz Nord
Ressort: Kultur
Im Glas, statt in Folie, mit Kräutern aus der Region, statt aus Übersee, und mit Geschmack, statt fad: Die Welt und den Tofu will Victor Thomas in seiner Bremer Manufaktur verbessern
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Quelle: taz Nord
Ressort: Spezial
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