■ Querbeet: Überleben erschrieben
„Alle Texte von Imre Kertész sind integrale Bestandteile des Überlebens. Kertész ist einer, der schreibt, um zu leben, genauer gesagt: um das Überleben zu überleben.“ Das schrieben die Kollegen vom Freitag über den ungarischen Schriftsteller und Übersetzer, der den Konzentrationslagern Auschwitz und Buchenwald entrann. Im Rahmen der Reihe „Angesichts dieses Jahrhunderts – Reden über Gewalt und Destruktivität“ liest Kertész am Sonntag im Schauspielhaus. Mitveranstalter ist das Hamburger Institut für Sozialforschung. 14. Mai, 11 Uhr; Schauspielhaus
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen