: Solidarität im Senegal
Immer öfter werden im Senegal die Kinder nicht mehr zur Schule geschickt. Eltern stellen fest, daß das von der Kolonialmacht Frankreich eingeführte Erziehungssystem „die Kinder ihren Kulturen enfremdet“. Etwa 80 Prozent der Bevölkerung könne nur noch durch eine „Absage an den Kapitalismus“ überleben. Ob die Wiederbelebung der traditionellen Solidarität im Senegal funktioniert, darüber berichtet Gordian Troeller in seiner Reportage „Kinder der Welt - Ihre Zukunft ist die Vergangenheit“ (unser Bild: die Deutsche ist die dritte Frau eines islamischen Schriftgelehrten und lebt in einer Dorfgemeinschaft; ARD, 23 Uhr). taz
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