New Yorck im Bethanien, Berlin

Repressionstrainig

Wir laden euch zum Antirepressions-Workshop von Ende Gelände ein! Repressionen gehören zu Aktionen zivilen Ungehorsams dazu. Sie können sehr unterschiedlich ausfallen und Menschen unterschiedlich stark belasten. Klimaaktivist*innen sehen sich immer mehr mit staatlicher, aber auch ziviler Repression konfrontiert. Die neuen Polizeigesetze tragen zu dieser Verschärfung bei. Wissen um unsere Rechte und Solidarität sind Grundvoraussetzungen für nachhaltigen politischen Aktivismus. Wir lassen uns nicht unterkriegen! Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir über *Repression *sprechen und welche *Support*-Strukturen haben wir dagegen? Wofür ist die *Bezugsgruppe *alles da? Was kann mir helfen zu entscheiden, ob ich meine *Personalien verweigern* möchte? Wie und warum und wie lange könnte mensch in die *Gesa *kommen und was ist mit *U-Haft*? Und wie sähe ganz konkret so eine Bezugsgruppen-*Absprache* aus? Du kennst dich schon mit all dem aus und bist jetzt schon gelangweilt? Super, dass du bis hierhin gelesen hast, denn gerade du bist auch eingeladen! Da der Workshop auch *Erfahrungsaustausch *beinhaltet, bitte ich auch explizit Menschen zu kommen, die uns über ihre Repressionserfahrungen (oder die von anderen Menschen) etwas erzählen können und möchten. Idealerweise habt ihr bis morgen das neue Positionspapier von Ende Gelände zur Personalienverweigerung gelesen (https://www.ende-gelaende.org/de/personalienverweigerung/) und euch auch mit diesem Video in Stimmung gebracht: https://twitter.com/Ende__Gelaende/status/1130397305838985216 Es wird informativ und interaktiv! "