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Reinhard Jirgl liest

„Abschied von den Feinden“ heißt das Buch, aus dem der Schriftsteller Reinhard Jirgl heute abend um 20 Uhr in der Stadtwaage (Langenstr. 13) liest. Jirgl, geboren 1953 in Ost-Berlin, begann 1975 zu schreiben – ohne Aussicht auf Veröffentlichung. Aufgrund seiner, wie es hieß, „nichtmarxistischen Positionen“ kam sein „Mutter Vater Roman“ (1983) erst 1990 beim Aufbau-Verlag heraus. 1993 erhielt Jirgl den Alfred-Döblin-Preis, 1994 den Literaturpreis der Stadt Marburg (Eintritt frei). taz

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