freiraum für fotografie, Berlin

LSBTI* weltweit: Wo lieben illegal ist Begleitprogramm zur Fotoausstellung "Where Love is Illegal"

2017 wurde in Deutschland die „Ehe für alle“ anerkannt. Von einer vollständigen Gleichstellung der LSBTI*-Rechte kann jedoch nach wie vor keine Rede sein. Nach dem ILGA Rainbow Europe"-Bericht 2018 belegt Deutschland europaweit nur Platz 12. Vor allem im Bereich der Trans*- und Inter*-Rechte gibt es Handlungsbedarf.

Wie sieht aber die weltweite Lage von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen* Menschen (LSBTI*) aus? Wo werden sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentitäten abseits der Heteronormativität anerkannt? Welchen Schutz gibt es vor Diskriminierung? Und in welchen Ländern werden LSBTI*-Menschen kriminalisiert und sogar mit der Todesstrafe bedroht?

In diesem Podiumsgespräch sprechen Amina Sboui, Julia Ehrt und Boris Dittrich gemeinsam mit Barbara Unmüßig über die Lage von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen* Menschen weltweit.

Mit:

Ort: f³ – freiraum für fotografie, Waldemarstraße 17, 10179 Berlin, www.fhochdrei.org, Facebook und Instagram: #fhochdrei

Sprachen: Deutsch/Englisch (Simultanübersetzung)

Eintritt: 5,00€ / ermäßigt 3,00€

Begleitprogramm zur Fotoausstellung "Where Love is Illegal".

Kontakt: Joanna Barelkowska, Projektbearbeiterin, Heinrich-Böll-Stiftung E-Mail: barelkowska@boell.de Telefon +49(0)285 34 -306