piwik no script img

Papst surft durch Dom

Rom (dpa/taz) – Papst Johannes Paul II. (79), seit Jahren schlecht zu Fuß, greift jetzt zur Surfhilfe. Bei der Generalaudienz am Mittwoch ließ er sich erstmals auf einem rollbaren Fußbrett durch den Petersdom schieben. Das kleine Standbrett hat seitlich Stangen, an denen sich das Kirchenoberhaupt festhalten kann. Päpstlichen Dienern kommt die Aufgabe zu, den Papst sanft anzuschieben. Johannes Paul, einst passionierter Wanderer und Skifahrer, hat seit einer Hüftoperation 1994 Surfprobleme. Er war damals in der Badewanne gestürzt.

taz lesen kann jede:r

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen