Neue taz-Kurzreisen: Deutschland entdecken

unter Beachtung der AHA-Corona-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) - Welche Reiseziele in Deutschland wir noch planen.

Eine der vielen Kleinstädte mit Fachwerkhäusern in Deutschland: Lenzen an der Elbe Bild: Archiv

In Corona-Zeiten ist das Reisen wie das gesamte Alltagsleben schwieriger geworden. Doch wir müssen uns auf die 'neue Normalität' einstellen. Fremde Kulturen und Gesellschaften können wir derzeit nicht besuchen. Doch Corona hat uns auch die Augen für Deutschland geöffnet. Und viele merken: auch hier gibt es Neues zu entdecken.

Für gemeinsame Entdeckungstouren in Deutschland haben wir ein neues Reiseformat entwickelt: taz-Kurzreisen, 4 oder 5 Tage treffen wir uns an interessanten Orten in Deutschland. Alle Reisen werden von taz-Journalist*innen oder Verlagsmitarbeiter*innen begleitet.

Die neuen Kurzreisen sind den Corona-Regeln angepasst: wir sind viel im Freien, übernachten nur an einem Ort und machen von dort Ausflüge (Fahrrad oder ÖPNV).

Wie bei allen taz-Reisen werden Sie nicht nur landschaftlich reizvolle Regionen kennenlernen, sondern auch interessante Initiativen, die Ansätze für eine nachhaltigere Gesellschaft entwickeln. Lassen Sie sich überraschen!

Basilika des Klosters Benediktbeuern - wir wohnen im Zentrum für Umwelt und Kultur auf dem Klostergelände Bild: Archiv

Bereits im Angebot sind die Reisen nach Aachen, Lenzen und Benediktbeuern. Außerdem planen wir in der Zeit zwischen April und Juni 2021 Kurzreisen nach:

Bochum/Essen mit Holger Pauler

Göhrde (Radtouren im Wendland) mit Reimar Paul

Herrnhut (Oberlausitz) mit Thomas Gerlach

Münster mit Konny Gellenbeck

Nürnberg mit Lukas Wallraff

Ravensburg/Bregenz mit Andreas Fanizadeh

Stuttgart mit Johannes Rauschenberger (in Kooperation mit Kontext-Wochenzeitung)

Berlin postkolonial mit Ibou Colibaly Diop

Die ausführlichen Ausschreibungen dieser Reisen finden Sie hier bis Ende Januar 2021.

Lenzen mit seiner imposanten Burg liegt mitten in den brandenburgischen Elbauen, einst Todesstreifen, heute Grünes Band Bild: Archiv