: Leben!
Elf Jahre war sie alt, als sie mit ihrer Mutter nach Theresienstadt und später nach Auschwitz verschleppt worden war. Fünzig Jahre vergingen, bis Ruth Klüger, nunmehr Literaturwissenschaftlerin an der University of California, sich an ihre Autobiographie gewagt hat: Ihr Buch „Weiter leben — Eine Jugend“ hat in den letzten Monaten vielerlei Diskussionen ausgelöst. Heute geht's weiter: nach der Lesung mitsamt der Autorin um 20 Uhr im Kultursaal der Angestelltenkammer.
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen