Krieg in der Ukraine: Skepsis und Misstrauen
Der sogenannte „Friedensplan“ von US-Präsident Donald Trump trägt ganz klar die russische Handschrift. Vier ukrainische Stimmen zum Plan.
E in US-Plan, der am 20. November als „Friedensplan“ öffentlich geworden war, hatte bei vielen Menschen die Hoffnung auf ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine geweckt. Doch die Euphorie hielt nicht lange vor.
Das Dokument, das mittlerweile in überarbeiteter Form vorliegt, enthält einen Großteil der altbekannten russischen Maximalforderungen – darunter auch die Abtretung bisher nicht von russischen Truppen besetzter ukrainischer Gebiete.
Die taz hat vier Ukrainerinnen und Ukrainer gefragt, wie sie auf den Plan und die Zukunft ihres Landes schauen.
Hätte nach 9/11 irgendwer Osama bin Laden hofiert?
Maria Pylypchak, Kyjiw
Was ich über den angeblichen Trump-Plan denke? Der hat nichts mit Frieden zu tun, sondern kommt einer Kapitulation der Ukraine gleich. Hier werden klar russische Interessen vertreten, ukrainische hingegen kommen nicht vor. Wenn wir auf dieser Grundlage verhandeln, verlieren wir alles und laden dieses Problem bei unseren Kindern ab.
Maria Pylypchak, 70
Wie kann man mit Moskau verhandeln, wo es doch noch nie seine Verpflichtungen erfüllt hat? Jeder weiß, dass wir unsere Atomwaffen 1994 abgegeben haben, um dafür Sicherheitsgarantien zu bekommen. Selbst Ex-Präsident Clinton hat eingeräumt, dass dies seinerzeit ein Fehler war. Heute werden täglich Hunderte von uns getötet.
Nach den Anschlägen auf die Zwillingstürme 2001, bei denen über 3.000 Amerikaner gestorben sind, war die Welt erschüttert und hat den USA geholfen. Die Zahl unserer unschuldigen Opfer ist um ein Vielfaches höher, doch Amerika hat es nicht eilig, uns zu helfen. Ist es vorstellbar, dass nach dem 11. September irgendjemand Osama bin Laden hofiert hätte? Er wurde zum Terroristen Nr. 1 erklärt, niemand wollte mit ihm verhandeln. Russland terrorisiert seit Jahrzehnten Millionen Menschen, trotzdem wird Wladimir Putin der rote Teppich ausgerollt und es werden Pläne geschmiedet, um seine Interessen zu schützen.
Dieser Text stammt aus der wochentaz. Unserer Wochenzeitung von links! In der wochentaz geht es jede Woche um die Welt, wie sie ist – und wie sie sein könnte. Eine linke Wochenzeitung mit Stimme, Haltung und dem besonderen taz-Blick auf die Welt. Jeden Samstag neu am Kiosk und natürlich im Abo.
Ich wohne im Dniprowskyj-Bezirk von Kyjiw, etwa 600 Meter von einer Spezialklinik für Herzoperationen entfernt. Dort wurde am 25. November ein Wohnhaus getroffen, Menschen starben. Etwas weiter liegt noch ein Krankenhaus für Notfälle. Ist das etwa kein Terrorismus?
Unsere Regierung hat zwar selbst viel Unheil angerichtet – während eines Krieges zu stehlen ist schrecklich. Aber ein eingefrorener Konflikt wäre kein Schlag gegen die Korruption, sondern gegen die Ukrainer, die die russische Aggression aufhalten. Solange sich die Ukraine dem Terror widersetzt, wird ihre Stimme gehört.
Zwar sieht es im Moment nicht gut für uns aus, doch Gott hat uns nicht erschaffen, um uns im Stich zu lassen. Wir müssen weiter kämpfen und glauben. Gott hat keine anderen Hände als unsere – und mit diesen Händen müssen wir die Freiheit verteidigen, die nicht verhandelbar ist. Die Amerikaner sollten wissen, was Freiheit und christliche Werte bedeuten.
Schon mein Großvater hat immer gesagt: Man kann einem Engländer nichts auf Französisch erklären. Bei den Russen ist es genauso – sie verstehen keine andere Sprache als die der Stärke. Was uns der Westen geben müsste, ist weit weniger als das, was wir geopfert haben. Es würde schon reichen, wenn Russland endlich spürte, was Krieg bedeutet und wie viel Leid er bringt. Solange die Russen das nicht spüren, kann man Pläne mit beliebig vielen Punkten schreiben. Aber die Ursache des Krieges wird damit nicht beseitigt.
Maria Pylypchak ist 70 Jahre alt und Musikpädagogin. Sie lebt in Kyjiw und hat miterlebt, wie Wohnhäuser in ihrem Bezirk bombardiert wurden.
Protokolliert von Grygorij Palij
Trump denkt vor allem an seinen Profit
Maksym Tkachev, Sumy
Bevor ich von einer russischen Drohne getroffen wurde, hatte ich keine so große Angst deswegen, dass ich so nahe an der Frontlinie lebe. Aber jetzt bin ich ständig von Angst erfüllt. Am meisten sorge ich mich um die Kinder, ihr Leben und ihre Gesundheit. Ich habe bereits schwer unter russischem Beschuss gelitten. Im vergangenen April hat ein Raketenangriff auf das Zentrum von Sumy mein Studio zerstört. Im September ist dann eine Drohne auf das Dach eines angrenzenden Wohnhauses gestürzt, in dem meine Familie lebt, die Kinder sind fast verrückt geworden vor Angst.
Maksym Tkachev, 38
Vor einem Monat traf eine Drohne eine Tankstelle, als ich gerade mit meinem Auto an der Zapfsäule stand. Mehrere Personen wurden verletzt. Ein Splitter hätte mir beinahe den Oberschenkelknochen zertrümmert. Ich hätte Glück gehabt, haben die Ärzte gesagt. Einige Splitter sind in meinem Bein stecken geblieben. Mein Auto sah aus wie ein Sieb.
Natürlich wünsche ich mir als Bewohner einer Grenzregion, dass der Krieg schnell endet, aber nicht auf Kosten der Zukunft künftiger Generationen. Aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht an einfache Lösungen für die Ukraine. Denn es gibt zu viele Probleme und Fallstricke. US-Präsident Trump ist Geschäftsmann und erst in zweiter Linie Politiker. Wie jeder Geschäftsmann denkt er vor allem an Profit. Von außen betrachtet wirkt es so, als sei die Ukraine im großen geopolitischen Spiel nur Verhandlungsmasse.
Sollte Kyjiw einem solchen Plan zustimmen, werden neue Forderungen folgen wie beispielsweise „Frieden im Austausch für Land“ oder andere Formen des Kontrollverlusts über Gebiete. Um den Krieg zu beenden, muss die Ukraine möglicherweise ihre Gebiete quasi „abtreten“, so als würde sie diese pachten. Ein Beispiel dafür ist das Abkommen zur Stationierung der Schwarzmeerflotte in Sewastopol im Jahr 1997. Dieses Abkommen wurde unterzeichnet; was mit der Krim passiert ist, wissen wir.
Deshalb ist der „Trump-Friedensplan“ für die Ukraine alles andere als friedlich, sosehr ich mir auch ein schnelles Kriegsende wünsche. Ihm zuzustimmen, käme einer Kapitulation gleich. Neben den USA hat die Ukraine immerhin Verbündete in Europa. Daher werden wir weiter für einen ukrainischen Friedensplan kämpfen.
Maksym Tkachev ist Kameramann und Journalist aus Sumy. Als der 38-Jährige tankte, schlug eine Kampfdrohne in die Tankstelle ein.
Protokolliert von Anna Klochko
Aus dem Russischen von Barbara Oertel
Mit dem Einmarsch im 24. Februar 2022 begann der groß angelegte russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Bereits im März 2014 erfolgte die Annexion der Krim, kurz darauf entbrannte der Konflikt in den ostukrainischen Gebieten.
Ein Abkommen mit Russland ist das Papier nicht wert
Serhij
Ich habe mich 2022 freiwillig für den Dienst an der Front gemeldet. Es gibt kaum einen Ort im Donbass, wo ich nicht war. Dort wurde ich auch schwer verletzt. Ich habe Verbrennungen erlitten, die Hälfte meines Körpers war betroffen. Unter den Folgen leide ich noch heute. Wenn es um eine friedliche Lösung des Krieges geht, den die Russische Föderation gegen die Ukraine entfesselt hat, sollte das Volk das erste Wort haben, das dem Feind ins Gesicht gesehen und sein Land gegen ihn verteidigt hat. Und da sage ich: Ein Abkommen mit Russland ist nicht einmal das Papier wert, auf dem es geschrieben steht. Denn die Besatzungsarmee wird den Krieg auch nach einer Einigung fortsetzen.
Der Kreml wird wie üblich alle seine Taten der Ukraine in die Schuhe schieben und dabei sowohl versteckte Provokationen als auch diese Taktik anwenden: Wir tun es vor aller Augen, aber gleichzeitig leugnen wir alles. Ich glaube nicht an den US-Friedensplan, vor allem, weil ihn noch niemand vollständig gesehen hat und niemand genau weiß, was er beinhalten wird. Natürlich sollte das alles so schnell wie möglich aufhören, aber um dieses Ziel zu erreichen muss die gesamte russische Führung im Gefängnis sitzen. Ihr Land muss alles wieder aufbauen, was es in der Ukraine zerstört hat.
Serhij, 27
Am vergangenen Montagabend hat Russland die Ukraine erneut mit fast 500 Shahed-Drohnen und drei Dutzend Raketen verschiedenen Typs angegriffen. Am schrecklichsten jedoch ist, dass Zivilisten, die in ihren Häusern schliefen, getötet und einige kurz vor Wintereinbruch obdachlos geworden sind. Das beunruhigt mich sehr.
Ich wünsche mir einen gerechten Frieden, den die Ukrainer verdienen. Gleichzeitig glaube ich nicht an die Rückgabe der von Russland besetzten ukrainischen Gebiete. Die Toten kann niemand zurückbringen, doch ihr Tod darf nicht ungestraft bleiben. Putin und seine Militärmaschinerie tragen die Hauptschuld.
Der Rückzug aus den von der Ukraine kontrollierten Gebieten des Donbass, wie ihn der „Trump-Friedensplan“ vorsieht, ist ein Wahnsinn, ebenso wie die Reduzierung der ukrainischen Streitkräfte. Doch davon abgesehen: Ich traue US-Präsident Donald Trump nicht. Er und Wladimir Putin sind seit Langem befreundet. Ich habe die Befürchtung, dass über das Schicksal der Ukraine ohne die Ukraine entschieden wird.
Dabei denke ich auch an den Besuch des russischen Präsidenten in Alaska im August. Anstatt einen als Kriegsverbrecher anerkannten Mann zu verhaften, hat das amerikanische Militär Putin den roten Teppich ausgerollt.
Ich habe mich 2022 freiwillig für den Dienst an der Front gemeldet. Es gibt kaum einen Ort im Donbass, wo ich nicht war. Dort wurde ich auch schwer verletzt. Ich habe Verbrennungen erlitten, die Hälfte meines Körpers war betroffen. Unter den Folgen leide ich noch heute. Wenn es um eine friedliche Lösung des Krieges geht, den die Russische Föderation gegen die Ukraine entfesselt hat, sollte das Volk das erste Wort haben, das dem Feind ins Gesicht gesehen und sein Land gegen ihn verteidigt hat. Und da sage ich: Ein Abkommen mit Russland ist nicht einmal das Papier wert, auf dem es geschrieben steht. Denn die Besatzungsarmee wird den Krieg auch nach einer Einigung fortsetzen.
Der Kreml wird wie üblich alle seine Taten der Ukraine in die Schuhe schieben und dabei sowohl versteckte Provokationen als auch diese Taktik anwenden: Wir tun es vor aller Augen, aber gleichzeitig leugnen wir alles. Ich glaube nicht an den US-Friedensplan, vor allem, weil ihn noch niemand vollständig gesehen hat und niemand genau weiß, was er beinhalten wird. Natürlich sollte das alles so schnell wie möglich aufhören, aber um dieses Ziel zu erreichen muss die gesamte russische Führung im Gefängnis sitzen. Ihr Land muss alles wieder aufbauen, was es in der Ukraine zerstört hat.
Am vergangenen Montagabend hat Russland die Ukraine erneut mit fast 500 Shahed-Drohnen und drei Dutzend Raketen verschiedenen Typs angegriffen. Am schrecklichsten jedoch ist, dass Zivilisten, die in ihren Häusern schliefen, getötet und einige kurz vor Wintereinbruch obdachlos geworden sind. Das beunruhigt mich sehr.
Ich wünsche mir einen gerechten Frieden, den die Ukrainer verdienen. Gleichzeitig glaube ich nicht an die Rückgabe der von Russland besetzten ukrainischen Gebiete. Die Toten kann niemand zurückbringen, doch ihr Tod darf nicht ungestraft bleiben. Putin und seine Militärmaschinerie tragen die Hauptschuld.
Der Rückzug aus den von der Ukraine kontrollierten Gebieten des Donbass, wie ihn der „Trump-Friedensplan“ vorsieht, ist ein Wahnsinn, ebenso wie die Reduzierung der ukrainischen Streitkräfte. Doch davon abgesehen: Ich traue US-Präsident Donald Trump nicht. Er und Wladimir Putin sind seit Langem befreundet. Ich habe die Befürchtung, dass über das Schicksal der Ukraine ohne die Ukraine entschieden wird.
Dabei denke ich auch an den Besuch des russischen Präsidenten in Alaska im August. Anstatt einen als Kriegsverbrecher anerkannten Mann zu verhaften, hat das amerikanische Militär Putin den roten Teppich ausgerollt.
Serhij ist 27 und Soldat. Er kämpfte im Donbass gegen die russischen Invasoren, wurde schwer verletzt. Seinen Nachnamen möchte er nicht in der Zeitung lesen, auch in keiner ausländischen.
Protokolliert von Walerija Samoshyna
Aus dem Russischen von Barbara Oertel
Ein Papier, das für unsere Kapitulation entworfen wurde
Nataliya Wasyljuk, Luzk
Wenn ich mir die Chronologie der Ereignisse der letzten Woche ansehe, fügt sich alles zu einem Bild zusammen.
Wie man amerikanischen Medien entnehmen kann, erklärt US-Sonderberater Steve Witkoff am 14. Oktober Wladimir Putins außenpolitischem Berater Juri Uschakow, wie man im Gespräch mit Donald Trump die Akzente setzt: Man solle Trump als „Mann des Friedens“ darstellen, ihm für seine „Bemühungen in Gaza“ danken und generell seine wichtige Rolle in internationalen Prozessen betonen.
Am 20. November tauchen erste Hinweise auf einen „Plan“ in den Medien auf. Schon am Tag darauf beginnt Trump, Druck auf die Ukraine auszuüben, und Außenminister Marco Rubio versucht, alle davon zu überzeugen, dass dieses Dokument angeblich mehrere Monate lang vorbereitet worden sei.
Spätestens am 22. November wird klar: der „Witkoff-Dmitriev-Plan“ (nach dem russischen Investmentbanker Kirill Dmitriev, der für Putin mit den Amerikanern verhandelt; Anm. der Redaktion) ist kein amerikanischer Plan, kein Friedensdokument und ganz sicher führt er nicht zur Beendigung des Krieges. Es ist ein Papier, das für unsere Kapitulation entworfen wurde.
Und mich wundert sehr, wie viel Kraft unsere Diplomaten für einen Dialog mit Witkoff haben, der nicht nur russische Narrative verbreitet, sondern den Russen auch dabei hilft, Gespräche mit Trump vorzubereiten und FSB-Vorschläge als US-amerikanische auszugeben. Trump nimmt all das als gegeben hin und billigt es sogar.
Für mich ist ganz klar: Das, was heute „Friedensplan“ genannt wird, soll in Wirklichkeit die Ukrainer zur Kapitulation zwingen. Und genau das wird sowohl von Russland als auch von einigen Befürwortern der „Abkommen“ in den Vereinigten Staaten selbst unterstützt.
Dem sogenannten „Trump-Plan“ hat die US-Regierung einen Preis für ihre Dienste hinzugefügt und das auch ganz offen benannt: Wir teilen das eingefrorene russische Vermögen 50:50 mit den Russen.
Der Plan enthält alle russischen Forderungen: sowohl die kampflose Übergabe von ukrainischen Gebieten als auch die Entnazifizierung, die Demilitarisierung, den Status der Blockfreiheit, die Wiedereinführung der russischen Sprache, Kirche und Propaganda.
Doch es gibt auch einen neuen Punkt: Die vollständige, gesetzlich verankerte Amnestie für alle Straftäter. Das heißt für die Folter von Zivilisten in Butscha und Kupjansk die Tötung von Kindern und Frauen im Theater von Mariupol, die bombardierte Kinderklinkik Ochmadyt und die Hochhäusern in Ternopil, Dnipro und Kyjiw, für die Folter und Hinrichtungen von Gefangenen, für die Verschleppung ukrainischer Kinder nach Russland und für Tausende anderer schrecklicher Verbrechen wird niemand bestraft.
Denkt diese amerikanische Regierung, dass sie so in den Himmel kommt? Sagt ihnen, dass damit der schlimmsten Kreis der Hölle auf sie wartet. Die Forderung, dass Eltern die Mörder ihrer Kinder ungestraft davonkommen lassen sollen, können echt nur solche wie Trump, Vance, Rubio und Witkoff stellen.
Und während in den Hinterzimmern schon ähnliche solcher „Pläne“ geschmiedet werden, zahlt die Ukraine Tag für Tag einen schrecklichen Preis. In den ersten neun Monaten dieses Jahres sind 548 Zivilisten durch russische Angriffe ums Leben gekommen, weitere 592 wurden verletzt. In Kyjiw sind allein seit Beginn des Jahre fast viermal so viele Zivilisten umgekommen wie im gesamten letzten Jahr. Der russische Angriff auf die Energieversorgung vom 25. November war bereits der siebte Großangriff in zwei Monaten.
Vor diesem Hintergrund klingen alle Gespräche über „Pläne“, die in den Büros russischer Berater auf Russisch geschrieben wurden, nicht nur zynisch. Sie zeigen vielmehr, dass bestimmte politische Kräfte im Westen bereit sind, die Augen vor der Realität des Krieges zu verschließen und sich nicht für einen gerechten Frieden, sondern für eine dem Kreml genehme Lösung zu entscheiden.
Und genau das ist für uns aktuell die größte Gefahr.
Nataliya Wasyljuk ist 59 Jahre alt. Sie arbeitet als Buchhalterin in der westukrainischen Stadt Luzk.
Protokoll Juri Konkewitsch
Aus dem Ukrainischen Gaby Coldewey
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