Friedrich-Ebert-Stiftung, Konferenzsaal , Berlin

Ende Allende?! Protest und Demokratie von Santiago bis Berlin

50 Jahre nach dem Aufflammen der 1968er-Protestbewegung ist der Muff unter den Talaren verflogen. Dennoch sind zentrale Forderungen von damals aktueller denn je: In Chile mobilisieren erneut Studierende gegen die Bildungspolitik des neuen und alten Präsidenten Piñera. Bereits 2011 kam es dort zu massiven Protesten von Studierendenverbänden sowie Lehrenden und Dozierenden für eine inklusive Bildungsreform, von denen wichtige politische Impulse ausgingen.(Wie) Können uns die lateinamerikanischen Ereignisse rund um das Jahr 1968 dabei helfen, aktuelle Protestbewegungen zu verstehen? Welche politischen Potenziale können parteiferne Protestbewegungen entfalten?Lesung und anschließendes Gespräch zwischenModeration: Dr. Clara Ruvituso, Lateinamerika-Institut der Freien Universität BerlinFreitag, 18. Mai | 14.15 Uhr | FES | Konferenzsaal | Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin Mehr zum Ablauf finden Sie hier. Die Veranstaltung wird simultan Spanisch-Deutsch gedolmetscht. Diese Veranstaltung ist Teil des Internationalen SymposiumsContribuciones del Sur a la Transformación del Norte:América Latina y el movimiento del 68 en perspectiva globalvon IAI, FU Berlin und FES am 17. und 18. Mai (nur auf Spanisch).Hier finden Sie das Programm des gesamten zweitägigen Symposiums. , und zwar jeweils separat für die mesas am 17. Mai und die mesas am 18. Mai. © Bild Sofia Ruvituso, 2018