Das taz.meinland-Team stellt sich vor

Wer wir sind und was wir wollen

Das taz.meinland-Team plante, schrieb, recherchierte und ging auf Tour. Doch wer steckt eigentlich hinter dem Projekt?

Bild: Wibke Reckzeh

Das ist das taz.meinland-Team, fast vollständig von links nach rechts: Mareike Barmeyer, Volkan Ağar, Anja Mierel, Willi Vogelpohl, Sophie Richter, David Prinz, Burhan Yassin (obere Reihe), Jakob Werlitz, Gina Bucher, Jann-Luca Zinser, Paul Toetzke, Samba Gueye, Ann-Kathrin Liedtke, Andrea Kaden, Laila Oudray, Lena Möller, Jan Feddersen und Malaika Rivuzumwami.

Von August 2016 bis September 2017 gingen wir auf Tour: bis zur Bundestagswahl machten wir an gut 50 Stationen Halt, um ins Gespräch zu kommen und für die offene Gesellschaft zu streiten. Doch wer steckt hinter dem Projekt und was bedeutet uns eigentlich meinland?

 

JAN FEDDERSEN

Projektleiter taz.meinland, Hamburg (Hamburg) 

„meinland bedeutet für mich, um Bürgerrechte grundgesetzlich geschützt kämpfen zu können – und die Distanz zu Völkischem in jeder Hinsicht.”

 

BARBARA JUNGE

Stellvertretende Chefredakteurin der taz, Stuttgart (Baden-Württemberg)

„meinland liegt dort, wo ich gesellschaftliche Verantwortung übernehme.”

 

GINA BUCHER

taz.lab Programmchefin und Autorin, Luzern (Schweiz)

„meinland bedeutet für mich, dass ich mitbestimmen kann, wie dieses Land der schönste Fleck auf Erden wird.”

 

SOPHIE RICHTER

Werbung & Eventmanagement, Hamburg (Hamburg)

„meinland sind die Orte und Menschen, die mich geprägt haben in meinen Werten und Idealen.”

 

MAREIKE BARMEYER

Promovierte Soziologin und Autorin, München (Bayern)

„meinland ist für mich ein Ort, an dem ich mich zu Hause fühle, unabhängig von Sprache oder Nationalität, und wo ich sein kann, so wie ich bin.”

 

ANDREA KADEN

Werbung & Eventmanagement, Chemnitz (Sachsen)

 

 

„meinland bedeutet für mich die Sprache, in der ich mich am besten ausdrücken kann, weltbester Kuchen und leider auch viel Genörgel, wo eigentlich Grund zum Optimistischsein besteht.”

 

JAKOB WERLITZ

Werbung & Eventmanagement, Augsburg (Bayern) 

 

 

„meinland bedeutet für mich das Land, in dem ich aufgewachsen bin, also Deutschland, ob mir das passt, weil ich unheimlich viele Privilegien genieße, oder nicht, weil so vieles hier in die falsche Richtung steuert.”

 

ANN-KATHRIN LIEDTKE

Redakteurin taz.meinland, Alverdissen (NRW)

 

 

 

„meinland ist anders, als ich dachte. In meiner Filterblase war meinland immer offen für alle. Zu bemerken, dass diese Einstellung weniger Menschen teilen, hat mich aufgerüttelt. Jetzt möchte ich genauer hinhören und herausfinden, was unserland eigentlich ist.”

 

MALAIKA RIVUZUMWAMI

Redakteurin taz.meinland,

Bad Boll (Baden-Württemberg)

„meinland ist für mich eigentlich unser Land – ein Ort, den wir so einzigartig und bunt gestalten, wie wir möchten.”

 

BURHAN YASSIN

Redakteur taz.meinland,

Beirut (Libanon)

„meinland ist für mich ein Regenbogen, geformt aus unseren Händen, um liebevoll zusammenzuleben. Er soll je nach Motivation das Schönste aus jedem neuen Morgen machen.”

 

MANUEL SCHUBERT

taz-Redakteur & Sitemanagement, Brandenburg an der Havel (Brandenburg)

„meinland sind für mich besondere Gerüche, Geschmacksnoten und Töne, die sich mit einem Ort verbinden. meinland kann niemals eine Nation sein.”

 

PAUL TOETZKE

Reporter taz.meinland, Heidelberg (Baden-Württemberg)

„meinland, das ist eine Chance. Ein kleiner Flecken Mitgestaltung auf einem großen bunten Flicken­teppich.”

 

WILLI VOGELPOHL

Chef der Werbeabteilung, Neubeckum (NRW)

„meinland ist ein Ort, an dem gerne diskutiert wird und Argumente und Überzeugungen helfen.”

 

JANN-LUCA ZINSER

Redakteur taz.meinland,

Berlin (Berlin) 

„meinland bedeutet für mich, Kultur und Heimat zu teilen, ebenso wie es Ausgangspunkt für fluchtartige Expeditionen jenseits der Grenzen ist.”

 

VOLKAN AĞAR

Redakteur taz.meinland,

Albstadt (Baden-Württemberg)

 

 

 

„meinland ist für mich das Gegenteil von 'meine Nation' – eine Sehnsucht, viele Erinnerungen, enge Freundschaften und die endlose Anstrengung einen dehnbaren Begriff im Sinne von unserallerland zu formen.”

 

TORBEN BECKER

Redakteur taz.meinland,

Ulm (Baden-Württemberg)

„meinland ist für mich ein Gefühl, fernab von jedem Patriotismus und Nationengefühl einander zu schätzen, neugierig zu sein und gemeinsam die Zukunft zu gestalten.”

 

ANNIKA MARETZKI

Redakteurin taz.meinland,

Jesteburg (Niedersachsen)

 

„meinland ist der Wunsch nach einer Gesellschaft im Prozess: In welcher der Mut, das Umbequeme auch auszusprechen und die kreativen Ideen nie verstummen.”

 

ANJA MIEREL

Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

(West-) Berlin (Berlin)

 

 

„meinland ist für mich ein Ort der Debattte, Offenheit, Fairness und Neugier. meinland macht immer wieder Lust, anderen zuzuhören. Und meinland zeigt, wie erstaunlich vielfältig, tolerant und demokratisch dieses Land sein kann.”

 

UNSERE EHEMALIGEN

 

LAILA OUDRAY

Reporterin taz.meinland, Baseweiler (NRW)

„meinland ist ein wandelnder Widerspruch, und das ist das Grauenhafte und das Wunder­schöne daran.”

 

MARVIN ROSÉ

Redakteur taz.meinland,

Boizenburg (Mecklenburg-Vorpommern)

 

 

 

„meinland ist für mich der Ort, der das Fremde willkommen heißt. Ein grenzenloser Raum der Begegnung und des Dialogs, der stetig bereichert wird durch die Neugier am Anderen und einer kulturellen, gesellschaftlichen Vielfalt.”

 

SAMBA GUEYE

Redakteur taz.meinland,

Alzenau (Bayern)

„meinland bedeutet für mich der sprachliche und kulturelle Raum, in dem ich die entscheidenden Jahre meiner persönlichen Entwicklung verbracht habe.”

 

DAVID JORAM

Redakteur der taz,

Rastatt (Baden-Württemberg)

„meinland bedeutet für mich, Freiheit zu leben, zu schätzen und mit vielen anderen ­Menschen teilen zu können.”

 

LENA MÖLLER

Werbung, Hamm (NRW)

„meinland ist die Gesellschaft, in der ich lebe und die mir am Herzen liegt.”

 

HEYE JENSEN

Werbung & Eventmanagement,

Rendsburg (Schleswig-Holstein)

 

 

„meinland ist weltoffen und versteckt sich bei Veränderungen nicht im Schneckenhaus – meinland packt an und blickt freudig in die Zukunft.”