Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin: Chile vor dem Verfassungsplebiszit am 26.4.2020

Die Massenaufstände vom Oktober 2019 haben den Weg für einen neuen sozial-ökologischen Gesellschaftsvertrag und eine neue Verfassung in Chile geöffnet. Die derzeit gültige Verfassung wurde von der Militärregierung verfasst und spiegelt die Interessen der Besitzeliten wider. Dies könnte sich nach dem Plebiszit am 26. April 2020 ändern, wenn die chilenische Bevölkerung darüber abstimmen kann, ob sie eine neue Verfassung möchte. Im Rahmen der Podiumsdiskussion disktutieren unsere Gäste über das Plebiszit und die möglichen Folgen für Chile.

Weitere Angaben folgen in Kürze.

Information:
Evelyn Hartig
Referentin Heinrich-Böll-Stiftung
Email: hartig@boell.de