taz Kantine, Berlin: Berichten über AfD & Co.

Die Bedrohung von rechts, eine journalistische Herausforderung. Über den richtigen Umgang mit Rechtspopulist*innen.

Rechtspopulist*innen und Rechtsextremen sind Pressefreiheit und Medien ein Dorn im Auge. Wenn nicht in ihrem Sinne berichtet wird, wird reflexartig mit dem Vorwurf der „Lüge“ oder der „Systemmedien“ reagiert.

Journalist*innen stehen deshalb vor der Herausforderung: Wie sollen sie über die Bedrohung von rechts berichten? Was ist der richtige Umgang mit einer AfD, die offen nationalistisch, autoritär und rassistisch auftritt? Was können hier Selbstregulierung und Kontrollgremien leisten? Welche weiteren, neuen Regeln braucht es? Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di lädt ein zur Podiumsdiskussion.

Es diskutieren:

Farhad Dilmaghani, Vorsitzender DeutschPlus e.V., Staatssekretär a.D.

Tabea Grzeszyk, freie Journalistin, Mitbegründerin hostwriter.org

Tina Groll, Vorsitzende dju in ver.di

Uwe Grund, Verwaltungsrat NDR

Maria Fiedler, Der Tagesspiegel

Eine Veranstaltung der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di.

Eintritt frei.
Bild: Picture Alliance, Hendrik Schmidt